Hafenarbeiter:innen in 22 Ländern streiken gegen Krieg und Aufrüstung

Perspektive Online

Über 25 Gewerkschaften riefen international zum Streik in den Häfen auf – gegen Waffenlieferungen und für bessere Arbeitsbedingungen. Besonders in Italien und Griechenland war die Beteiligung groß.

Am Freitag haben Hafenarbeiter:innen in 22 Ländern an 113 Häfen gestreikt. Über 25 Gewerkschaften hatten zu dem Ausstand aufgerufen. Ursprünglich war er nur in Italien, Frankreich, Griechenland, der Türkei, Marokko und dem Baskenland geplant, weitere Kräfte schlossen sich jedoch an.

Die Organisator:innen prognostizierten im Voraus, dass etwa 40 Prozent des Güterverkehrs per Schiff auf dem Mittelmeer zum Erliegen kommen könnten. In Italien fiel der Hafenstreik zudem mit einem Generalstreik der Basisgewerkschaft Unione Sindacale di Base (USB) zusammen.

Antimilitarismus und internationale Solidarität

Grundlage der Mobilisierung war die sogenannte Istanbul-Erklärung. Gewerkschaften der Hafenarbeiter:innen aus 35 europäischen Ländern hatten sie im Mai diesen Jahres einstimmig verabschiedet. Darin fordern sie, dass die Häfen nicht länger für den Transport von Waffengütern genutzt werden.

perspektive-online.net/2023/11/hafenarbeiterinnen-kuendigen-streik-gegen-waffenlieferungen-an-israel-an

Im Aufruf zum Streik stellten mehrere Gewerkschaften darüber hinaus weitreichende Forderungen auf. Neben besseren Arbeitsbedingungen, höheren Reallöhnen und verkürzten Arbeitszeiten standen die internationale Solidarität und der Antimilitarismus im Vordergrund.

Als ersten Punkt nennt die Erklärung die Forderung, den Völkermord am palästinensischen Volk zu beenden und einen unabhängigen palästinensischen Staat innerhalb der Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen.

Die Gewerkschaften verlangen zudem ein Ende des US-amerikanischen Angriffskriegs in Westasien und sprechen den Völkern Kubas, Venezuelas und des Sudan ihre uneingeschränkte Solidarität aus. Der Widerstand gegen Besatzer sei legitim, heißt es weiter.

Auch die Aufrüstung Europas und aller NATO-Staaten wird in der Erklärung angeprangert. Staatliche Gelder sollten stattdessen in Bildung und Soziales fließen, statt in Kriegsgerät und den Ausbau der Kriegsindustrie.

Die Global Sumud Flotilla stellte sich hinter den Streik. Sie hatte in der Vergangenheit mehrfach versucht, die Blockade nach Gaza zu durchbrechen und Hilfsgüter dorthin zu bringen.

perspektive-online.net/2026/02/internationaler-streiktag-an-haefen-gegen-den-krieg

Generalstreik, Massenproteste und Hafenblockaden

In Italien stand der Tag unter der Losung „Blocchiamo tutto“ (dt. „Wir legen alles lahm“). Die USB hatte zu einem Generalstreik und zu mehr als 40 Kundgebungen aufgerufen, um gegen steigende Lebenshaltungskosten und die Aufrüstung in Europa zu demonstrieren.

In Mailand kündigten Studierende sowie Gewerkschaften gemeinsam mit pro-palästinensischen Aktivist:innen jeweils eigene Märsche an, die sich auf dem Corso Buenos Aires zusammenschlossen. Als dort etwa 70.000 Menschen demonstrierten, wurde auch die Autobahn Tangenziale Est für den Autoverkehr lahmgelegt. In Vicenza setzte die Polizei gegen 2.000 Demonstrierende Wasserwerfer und Tränengas ein.

In der Hauptstadt Rom gingen nach Schätzungen der USB rund 100.000 Menschen auf die Straße. Bei den Protesten wurden Mülltonnen auf die Straße gestellt und angezündet. Als sich am Abend eine größere Menschenmenge in Richtung des Parlaments bewegte, setzte die Polizei Wasserwerfer ein.

Eine besondere Rolle spielen dabei die italienischen Hafenarbeiter:innen, allen voran jene im Hafen von Genua. Sie haben in der Vergangenheit immer wieder dazu beigetragen, das Verschiffen von Waffengütern an israelische oder US-amerikanische Militäreinrichtungen zu blockieren. Auch am Freitag protestierten dort 15.000 Hafenarbeiter:innen gemeinsam mit Student:innen gegen das Verschiffen von Kriegsmaterialien.

Teil einer europaweiten Protestbewegung

In Griechenland legten die Arbeiter:innen die Fähren für 24 Stunden lahm und beeinträchtigten den Güterfluss im Hafen von Piräus. Im ganzen Land beteiligten sich etwa 3.000 Hafenarbeiter:innen und Seeleute am Streik.

Auch in Deutschland gab es Aktionen, wenn auch in kleinerem Rahmen. Eine ver.di-Fachgruppe für Luftverkehr und Maritime Wirtschaft erklärte ihre Solidarität und veranstaltete eine Kundgebung gegen Krieg und Militarisierung vor dem Lagerhaus G im Hamburger Hafen. In Rostock breitete die MLPD gemeinsam mit ihrem Jugendverband Rebell am Hafen ein großes Transparent mit dem Spruch „Hafenarbeiter arbeiten nicht für euren Krieg! Keine NATO-Häfen!“ aus.

Der Streik fällt in eine Phase, in der seit über einem Monat hunderttausende Jugendliche und Erwachsene in Europa und weltweit auf die Straße gehen. Was als Jugend- oder Gen-Z-Protest begann, hat mittlerweile breiten gesellschaftlichen Rückhalt: Neben Schüler:innen und Student:innen haben sich auch Arbeiter:innen und Rentner:innen angeschlossen. Neben besserer Bildung und einem Stopp der Kürzungspolitik stehen auch hier der antimilitaristische Kampf und die internationale Solidarität im Mittelpunkt.

Wir danken der Redaktion von Perspektive Online für das Publikationsrecht!

Titelbild: USB – Hafenarbeiter beim Streik in Livorno

Hemmungslose Polizeigewalt gegen Gen Z und unsere Jugend – ein Lifebericht

Vorweg. Nicht wenige Indizien weisen darauf hin, daß Provokateure in die an sich friedlichen Proteste eingeschmuggelt werden. Ihr Auftritt kommt wie bestellt. Passiert nichts, dann wird irgendein harmloses Ereignis für polizeiliche Übergriffe zum Vorwand genommen, um gezielt weiter zu eskalieren. Aus Frankreich gibt es etliche unabhängige Zeugenberichte und Videos, die zeigen, dass Rechte Randalierer nicht nur unter Schutz der Polizei agieren, sondern Vermummte Beamte selber diese Randale aktiv durchführen. Zum Beispiel Fensterscheiben von Geschäften einschlagen. Laut dem folgendem Bericht von Markus Vogt gab es am letzten Samstag in Köln auch echte Randale, aber nur vereinzelt, von völlig Unbekannten und ganz weit weg vom Demonstrationsgeschehen. Trotzdem wird es zur Rechtfertigung maßlosen Polizeiverhaltens herangezogen und versucht man es den Gen Z Demonstrant:innen in die Schuhe zu schieben. Es ist schäbige deutsche Tradition: einen Reichstagsbrand legen und auf die Linken als Täter zeigen. (Peter Vlatten)

Die GenZ hat protestiert.

Markus Vogt, 1.November [1]https://www.facebook.com/share/p/1KZXtc6edG/

  1. Völlig zu Recht, man stiehlt ihre Zukunft.
  2. Friedlich, obwohl ich jedes Verständnis dafür hätte, wenn man eskalieren hätte wollen. Hat man aber gar nicht.

Es hat vereinzelt Gruppen gegeben, die randaliert haben. Das war nicht die GenZ. Das waren auch keine mir bekannten Linken. Fakt ist, wir wissen nicht, wer das war. Fakt ist auch, die kamen wie bestellt, um die Proteste zu diskreditieren und der Polizei Vorwände für autoritäres, hartes Vorgehen zu geben. Auffällig ist auch, dass das überall dort passiert ist, wo die #noCDU den Innenminister stellt. Frankfurt, Köln, Stuttgart.

Über Köln kann ich recht genau sagen, wie das gelaufen ist. Mein Kind war mittendrin im Kessel.
Da haben sich am Konrad-Adenauer-Ufer etwa 10.000 junge Menschen versammelt, um zu protestieren. Um ein verfassungsmäßiges Grundrecht auszuüben. Friedlich. Niemand da hat Gewalt angewendet, niemad hat randaliert.
WAS da passiert ist: Ein paar Leute haben Pyros gezündet. Der Untergang des Abendlandes. Da sollte die Polizei an gleicher Stelle mal kommen, wenn da die Kölner Lichter laufen.
Daraufhin hat die Polizei die Demo aufgelöst und Wasserwerfer eingesetzt. Bei 5 Grad Aussentemperatur. Wenn das „verhältismäßig“ sein soll, ist das ein sehr krudes Verständnis von Verhältnismäßigkeit. Da wo ich herkomme, nennt man das mit Kanonen auf Spatzen schießen. Das war ganz sicher nicht „das mildeste mögliche Mittel“. Und es hat zur Eskalation beigetragen, denn dann und erst dann, flogen hier und da ein paar Steine und Flaschen. Kann ich sogar verstehen.
Was danach passierte, setzt dem Ganzen allerdings nochmal die Krone auf. So ab 16.30h kesselte die Polizei 4 Gruppen zu je 200-300 Leuten ein. In drei von diesen 4 Gruppen war nicht zu erkennen, dass die sich an Pyros beteiligt hätten oder sonst irgendwie mit Gewalt aufgefallen wären. Darunter auch mein Kind, das als Ordner nur dort war, um zu helfen. Beim Einkesseln wurde auch Gewalt seitens der Polizei angewendet. Meinem Kind wurde mitten ins Gesicht geschlagen mit den hingeschrieenen Worten „wir sind hier nicht in Paris Du Zecke!“. In diesem Kessel war man dann für 9!!! Stunden. Man hat fast 1000 junge Menschen festgesetzt, die zum allergrößten Teil nichts, aber auch gar nichts getan haben. Neun Stunden lang, teils durchnässt vom Wasserwerfer bei 5 Grad Aussentemperatur. Dann hat man nach und nach in einem atemberaubenden Schneckentempo von ALLEN eingekesselten die Personalien festgestellt, stadtweite Platzverweise ausgesprochen, wahlweise noch völlig haltlose Anzeigen wegen Landfriedensbruch gestellt oder auch weiter in Gewahrsam genommen und in die Gefangenensammelstelle überführt. Ja, man hat irgendwann Dixies aufgestellt (nach vielen Stunden) und ein wenig Wasser verteilt.
Das ändert aber nichts daran, dass man hier für 9h aktiv eine unverhältnismäßige und deshalb ungerechtfertigte Freiheitsberaubung in Verbindung mit multiplen Körperverletzungen im Amt begangen hat und später noch diverse Repressalien aus der Polizeilichen Maßnahmenkiste obendrauf setzte, wohlwissend, dass auch diese eigentlich keine Rechtfertigungsgrundlage hatten.

Der ganze Einsatz -vom Vorfeld der martialischen Äußerungen seitens konservativer Politik und Polizeivertretern- bis hin zur Durchführung am Tag selbst hat nur eine einzige deutliche Botschaft:
EURE PROTESTE SIND NICHT ERWÜNSCHT. WENN IHR HERKOMMT, MACHEN WIR EUCH PLATT, ALSO BLEIBT LIEBER DIREKT WEG !
Man hat alles versucht, um einzuschüchtern und die Anzahl der Protestierenden bereits im Vorfeld zu minimieren, indem man massive Drohkulissen aufgebaut hat. Und dann hat man den Teilnehmern gezeigt, dass man auf ihre Rechte scheisst und das sie mit massiven körperlichen und juristischen Repressalien zu rechnen haben, wenn sie ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit gegen diese Regierung und ihren korrupten und Zukunftsfeindlichen Kurs ausüben wollen.
Die diversen Innenminister als Teil der Regierung sind hier nicht die neutrale staatliche Stelle, sie sind die Gegenpartei in diesem Streit, das Objekt der Proteste und sie mißbrauchen ihre verflochtene Presse und den Polizeiapparat, um diese Proteste zu diskriminieren, zu delegitimieren zu behindern und möglichst auch zu verhindern.

Und ja, es gab sogar Randale und kleinere Vorfälle von in Brand setzen von irgendwas und sogar ein oder zwei zerdepperte Geschäfte. Aber nicht am Konrad-Adenauer-Ufer, wo die Demo und die Kessel waren. Nein, das war irgendwo in der Schildergasse, der Hohe Straße, der Domplatte oder auf dem Ring. Und WER das war, wissen wir nicht. Wir kennen die nicht, zu uns gehören die nicht. Und auch nicht zu einem „extremistischen Kern“ der GenZ-Bewegung. Den gibt es meines Wissens nämlich gar nicht. Ganz ehrlich, verglichen mit den Linken meiner Generation ist der harte Kern der GenZ-Bewegung ungefähr so militant wie Tante Frieda beim Kaffeekränzchen. Und wenn das Zünden von Pyros ein Grund sein soll, eine Demo aufzulösen, Wasserwerfer und stundenlange Polizeikessel zu rechtfertigen, dann würde ich vorschlagen, ihr schaut mal am Wochenende in beliebigen deutschen Fussballstadien vorbei. Dann müsste man analog jedes mal das Spiel abbrechen, alle Zuschauer 9h lang einkesseln, ein weig draufknüppeln mit dem Wasserwerfer mal kurz i die Mitte reinhalten, erkennungsdienstlich behandeln und ihnen ein Stadionverbot aussprechen, egal, ob sie im Ultrablock standen oder nur nen Familienausflug zum Fussball wollten.

Nachtrag: Man hat nicht einige, sondern ALLE im Kessel eine Anzeige wegen Landfriedensbruch mit auf den Nachhauseweg gegeben. Juristisch völlig haltlos, das grenzt nicht, das überschreitet eigentlich die Grenze zur Rechtsbeugung. Was die Krawalle angeht, die außerhalb der eigentlichen Demo liefen, verdichten sich die Hinweise auf Trittbrett-Fahrer. Meist Jugendliche, die glaubten, man könne mal voll die Sau rauslasse, wenn vorher eh schon jede Zeitung darüber geschrieben hat, dass da gewaltbereite Chaoten anreisen würden und die dachten, da kommts jetzt nicht drauf an, wenn wir mitmachen. War wohl ne Self-Fullfilling-Prophecy… Grüße gehen raus an Reul, Dobrindt und die Skandal-Presse. Die GenZ hats nicht geregelt. Ihr anscheinend schon irgendwie…

Kölner Polizei ist berüchtigt für Übergriffe, zuletzt bei den Antikriegsprotesten gegen Rheinmetall

Wir danken Markus Vogt für seinen detaillierten Bericht.

Titelbild: Collage Peter Vlatten

Arbeiterjugend bei Gen Z Protesten

Vielerorts waren nicht nur Schüler:nnen und Student:innen, sondern auch Arbeiterjugendliche unter den Demonstrierenden der Gen Z Proteste am Samstag.

In Stuttgart hatte zum Beispiel vom Mercedes Werk Untertürkheim aus die IG Metall Jugend gezielt für die Teilnahme an den Gen Z Protesten mobilisiert. In Berlin oder Sachsen waren deutlich sichtbar Mitglieder:innen von Verdi (in Berlin von FU und Charité) dabei.

Aber es ist noch ganz viel Luft nach oben, was die Beteiligung von Jugendlichen aus den Betrieben betrifft. Offiziell von den Gewerkschaftsorganisationen war abgesehen von Ausnahmen so gut wie gar nichts zu sehen.

Die Forderungen gegen steigende Lebenshaltungskosten, für soziale Gerechtigkeit, mehr Klimaschutz sowie gegen Wehrpflicht und Aufrüstung gehören ergänzt um Forderungen gegen die Verlängerung der Arbeitszeit und gegen die Einschränkungen von Arbeitsschutz. Nicht zuletzt ist ein umfassendes Streikrecht notwendig, damit die Anliegen und Interessen von Jugendlichen und dem Gros der Bevölkerung wirksam durchgesetzt werden können.

Hier ein positives Beispiel aus Hamburg von der Jungen IG Bau.

Wir waren am 31.10. in Hamburg auf der Straẞe bei der Demonstration ,,Gen Z regelt“.

Zusammen mit an die 30.000, hauptsächlich Jugendlichen, waren wir laut und haben uns friedlich, für die berechtigten Forderungen nach mehr Geld für die Bildung und Soziales anstatt für die laufende Militarisierung, stark gemacht.

Wir als (junge) Arbeiter sind besonders von den aktuellen Haushaltskürzungen betroffen.

Denn wir sollen in Zukunft bis wir 70 Jahre alt sind, bis zu 11,25 Stunden am Tag arbeiten. Und wir sind es, die für kommende Kriege zahlen und darin sterben. Dafür wird an allen Enden gespart z.B. an unserer Bildung.

Deswegen kommt auch mit uns am 20.11. auf die Straẞe zum Internationalen Jugendstreiktag.

Das Thema Militarisierung war auf den Straẞen besonders präsent. Hier ein Bericht von NTV über Dresden, der auch für andere Städte passend wäre:

Immer wieder wurden in Dresden Parolen wie „Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft!“ gerufen. Auf Plakaten forderten Teilnehmer „Bildung statt Bomben“. Ein Plakat trug die Aufschrift „Ihr habt’s verkackt – Gen Z regelt das“. Eine Gruppe von Frauen trug ein selbstgemaltes Schild mit der Aufschrift „Jung + Alt – gemeinsam gegen Bildungs- und Sozialabbau + Militarisierung“. Ein Vertreter der Schulstreikbewegung gegen eine Wehrpflicht forderte zum nächsten Streik am 20. November auf.

Da fällt einem doch der bekannte Gewerkschaftsspruch ein:

Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts!

Ab heute ist Auftakt der Warnstreiks in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie. Viele Forderungen sind deckungsgleich mit denen, wogegen die Jugendlichen auf die Straße gehen und protestieren. Die Bosse greifen die Metaller:innen mit Breitsalve an, Wer die Angriffe von Kapital und Arbeit erfolgreich abwehren will, schließt sich zusammen und kämpft.

„und wenn es die Gewerkschaftsspitzen nicht tun, müssen wir es selber tun.“

Lies auch zur aktuellen Tarifrunde:warum verzichten nur das Kapital stärkt 

Titelbild: Junge IG Bau Hamburg

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