Liebknecht-Luxemburg-Demo 2026 – „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“

Liebknecht-Luxemburg-Demo 2026

„Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!

am 11. Januar 2026 um 10.00 Uhr

vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

Aufruf des Bündnisses

Bereits vor über 100 Jahren stellte Rosa Luxemburg 1899 in »Sozialreform oder Revolution« fest: »Ist aber die Weltpolitik und der Militarismus zweifellos, weil im Zusammenhang mit den ökonomischen Bedürfnissen und Bestrebungen des Kapitalismus, eine aufsteigende Tendenz der heutigen Phase, so muss sich folgerichtig die bürgerliche Demokratie auf absteigender Linie bewegen«. Diese Worte treffen uneingeschränkt für die Gegenwart zu und können sie doch nur beschränkt beschreiben. Heute droht infolge der Militarisierung das atomare Inferno und die »absteigende Linie der bürgerlichen Demokratie« ist untrennbar mit schnell zunehmenden Faschisierungstendenzen verknüpft.

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von den Bütteln des Kapitals ermordet, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten. Wenn wir, Linke unterschiedlicher Strömungen, ihrer auf der Demonstration im Rahmen der Luxem-burg-Liebknecht-Ehrung kämpferisch und friedlich gedenken, dann verbindet sich für uns diese Erinnerung untrennbar mit dem heutigen Kampf um den Frieden, damit wir nicht die letzten Menschen sein werden.

Wir demonstrieren gegen den drohenden Dritten Weltkrieg und gegen all die Folgen, die in Vorbereitung einer atomaren Katastrophe heute schon zunehmend unseren Alltag prägen. Nach zwei verlorenen Kriegen erhebt der deutsche Militarismus erneut sein Haupt. Die NATO, zuvörderst die USA, befeuert die neue deutsche Aggressivität. Von Kriegstüchtigkeit ist die Rede und Unsummen werden für Militarisierung und Aufrüstung gebraucht. Die stärkste konventionelle Armee Europas soll die Bundeswehr werden. Und die geplanten Wehrpflichtigen sollen das Kanonenfutter sein. Zugleich wird der Ruf nach deutschen Atomwaffen wieder lauter.

Da wird kaum Geld für Soziales, für Bildung und Kultur, für das Gesundheitswesen, Mobilität und den Schutz der Umwelt bleiben. Soziale Not für immer mehr Menschen und irrsinnige Profite für die Rüstungskonzerne und andere Aufrüstungsgewinnler zerfressen die bürgerliche Gesellschaft und machen den Nazis den Weg für völkische Ideologie und Bewegung immer leichter. Und wie stets muss ein Sündenbock herhalten – die Migranten. Rassismus ist der Kitt des Völkischen. Wenn wir am 11. Januar 2026 zum Friedhof der Sozialisten marschieren, werden Solidarität und Internationalismus unsere Demonstration prägen. Wir sind solidarisch mit allen Unterdrückten, besonders mit den Menschen in Palästina. Wir stehen an der Seite des sozialistischen Kuba. Wir kämpfen gegen unerträglichen Sozialabbau und die immer weitere Zerstörung unserer Umwelt. Im Mittelpunkt unserer Demonstration wird das Ringen um den Weltfrieden stehen. Wir müssen Zehntausende werden. Bitte mobilisiert vom heutigen Tag an bundesweit für eine Massendemonstration gegen den Krieg.

Es gibt Grund zur Hoffnung, aktuell zum Neuen Jahr "Schiesst sie auf den Mond - Eindrücke zum Jahreswechsel" 

LL-Bündnis, Berlin, Oktober 2025

V.i.S.d.P.: Klaus Meinel, Platz der Vereinten Nationen 25, 10249 Berlin

Kommt auch am 15. Januar 2026 um 18.00 Uhr vom Olof-Palme-Platz zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten zur Ehrung von Karl und Rosa

Kopfüber in den Krieg – Gegen Rüstungswahn und mediale Mobilmachung – Rosa Luxemburg Konferenz 2026

Binnen drei Jahren – bis 2029 – soll die BRD »kriegstüchtig« werden, verlangt die deutsche Regierung. Die Ziele sind Russland und die Volksrepublik China. Denn die imperialistische Logik ist an eine Fressgrenze gestoßen: Ohne großen Umverteilungskrieg droht dem Westen ein Hegemonieverlust, denn die Länder der sogenannten Dritten Welt und die BRICS-Staaten nehmen die Vorgaben aus den USA und aus der EU nicht mehr einfach so hin. Dies aber würde den dritten Weltkrieg bedeuten – mit unabsehbaren und katastrophalen Folgen. Die Kriegsertüchtigung der Völker des Westens läuft auf vielen Ebenen – durch soziale Umverteilung in Rüstungsproduktion, durch Hetze und Dämonisierung ausgemachter »Feinde«. Die 31. Rosa-Luxemburg-Konferenz will schlaglichtartig beleuchten, was das in verschiedenen Ländern bedeutet. Und auch aufzeigen, wie Gegenwehr aussehen kann – durch alternative Medienarbeit, gewerkschaftliche Proteste und zivilgesellschaftlichen Ungehorsam. Die Dinge laufen nicht reibungslos für die Herrschenden. Fallen wir ihnen bei ihren militaristischen Vorbereitungen in den Arm – keinen Menschen und keinen Cent für den dritten Weltkrieg!

Rosa Luxemburg Konferenz 2026

10. Januar 2026 , ab 9:30 bis 20:00 Programm – anschliesend Fete
Wilhlem Studios, Kopenhagenerstr. 60-68, 13407 Berlin

Gesamtmoderation:
Gina Pietsch (Schauspielerin, Sängerin)

Kulturprogramm

»Rumpelkinder – Schmuddelstilzchen«: Andreas Rebers singt Franz J. Degenhardt – mit den Gitarristen André Matov und Samuel Halscheidt

Lamis Ammar (Palästina) Solostück »Mein bedrohliches Gedicht« – autobiographische Aufarbeitung der Inhaftierung der palästinensischen Lyrikerin Dareen Tatour

Jugendpodium
»Nein zur Wehrpflicht!«
Die Militarisierung macht auch vor der Jugend nicht halt: Sie soll mit der Wehrpflicht in die Kasernen gezwungen werden. Vertreter verschiedener Jugendorganisationen diskutieren: Warum soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden? Und vor allem: Wie können wir uns gemeinsam dagegen wehren? Es geht um Aktionen, Zusammenarbeit und klare Kante gegen Wehrpflicht, Militarisierung und Krieg!

Markt der Möglichkeiten
Auf der Konferenz stellen sich linke Gruppen, Verlage und Organisationen vor.

Ab 9.30 Uhr Einlass

Ab 10.30 Uhr Eröffnungskonzert von »Kontrast«

Ab 11 Uhr Vorträge

Wiederbewaffnung und Kriegswirtschaft: Die Rolle einer klassenorientierten Gewerkschaft
Cinzia Della Porta (Italien) Gewerkschafterin

Die Epochenkrise des westlichen Kapitalismus und die politischen Folgen in der BRD
Jörg Goldberg (BRD) Wirtschaftswissenschaftler

Stehen die USA vor einem Bürgerkrieg?
Robert Saleem Holbrook (USA) Direktor des Abolitionist Law Center

Welche Rolle spielen die Medien bei der Militarisierung der Gesellschaft?
Irene Zugasti Hervás (Spanien) Politikwissenschaftlerin und Journalistin
Mit Videobotschaft von Pablo Iglesias (Spanien) Journalist bei Canal Red und Diario Red

Kubas Stellung und Perspektiven in einer multipolaren Welt
Referent(in) aus Kuba

Isreals Krieg gegen die Palästinenser
Francesca Albanese (UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas)

Grußbotschaft von Mumia Abu-Jamal (USA), Autor, politischer Gefangener, eingeleitet durch Noelle Hanrahan (USA), Gründerin von Prison Radio

18.30 Uhr Podiumsdiskussion
Butter statt Kanonen: Was tun gegen Aufrüstung, Militarisierung und Kriegsgefahr?

Der deutsche Staat verordnet sich ein gigantisches Aufrüstungsprogramm, steigert zu diesem Zweck seine Verbindlichkeiten auf dem Anleihenmarkt und kündigt jetzt schon an, wo zugunsten von Tötungsgerät die Mittel zur Unterstützung der Lebenserhaltung zusammengestrichen werden sollen. Kaum regt sich dagegen bisher gesellschaftlicher Widerstand, obwohl die Bevölkerung dieses Landes kein Interesse an Einschnitten in den Sozialstaat und einer dramatisch erhöhten Kriegsgefahr haben kann. Wir wollen diskutieren, warum das so ist und was dagegen unternommen werden kann.
Mit:
Jan Dieren (MdB, SPD)
Tatjana Sambale (DKP-Parteivorstand)
Yusuf As (DIDF)
Nadja Rakowitz (Verein demokratischer Ärzt*innen)
Ulrich Thoden (verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag)
Moderation: Daniel Bratanovic, Chefredaktion junge Welt

Es gibt Grund zur Hoffnung, aktuell zum Neuen Jahr "Schiesst sie auf den Mond - Eindrücke zum Jahreswechsel" 

Manifestation Internationale Solidarität

M&R-Kulturpodium mit Jake Romm:
Die Hind Rajab Foundation im Kampf gegen die Rechtlosigkeit der kolonialen Weltordnung. Investigation zu den Tätern, Methoden und Kalkülen des israelischen Genozids in Gaza.
Susann Witt-Stahl (Chefredakteurin M&R) im Gespräch mit Jake Romm (Repräsentant der Hind Rajab Foundation in den USA, Menschenrechtsanwalt und Autor)

20 Uhr Abschluss
Gemeinsames Singen der Internationale

Im Anschluss (20 Bis 22 Uhr)

Fete in der Casa Cuba

Es wird während der Konferenz eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten.

Zum Programm, Aktuelles, hier kannst Du Dein Ticket besorgen!

„Die EU verhält sich, als wäre das Einschüchtern der eigenen Bevölkerung ein Ersatz für eine Strategie“

Von FLORIAN RÖTZER

Bild: Dnipro nach einem russischen Angriff am 15.1.2023. Bild: adm.dp.gov.ua/CC BY-4.0

In einem sehr lesenswerten Beitrag des US-online-Magazins TTS befasst sich Jan Olberg mit der in diesem Monat gehaltenen Rede des NATO-Generalsekretäts Mark Rutte, die in den westlichen Medien als großer Weckruf gefeiert wurde. Oberg schreibt: „Die „rote Bedrohung“ ist keine Beschreibung der tatsächlichen Macht Russlands. Die NATO bleibt technologisch überlegen, weit reicher und expansiver als Russland. Doch Rutte besteht darauf, dass die NATO fragil, verwundbar, von der Vernichtung bedroht ist. Diese Umkehrung der Realität ist das Markenzeichen des absurden Theaters: Der stärkere Akteur spielt das Opfer, der schwächere wird als allmächtiger Aggressor dargestellt. Die rote Bedrohung ist ein Bühnengerät, eine Requisite, die die Liturgie der Angst aufrechterhält.“ Für alle, die noch auf ihre eigenen fünf Sinne vertrauen und sich nicht durch das Schüren der Angst kopfscheu machen lassen, ist klar, dass die NATO-Erzählungen völlig an den Realitäten vorbei gehen. Es ist sogar davon auszugehen, dass viele der gerne zitierten „Experten“ nicht mal selber daran glauben. Es geht um die politische Beeinflussung der Bevölkerung im Sinne der Ziele der maßgebenden Eliten. Weil nun dieses Medientheater immer durchsichtiger wird, ist es nicht verwunderlich, wenn nun aus dem Lager westlicher Politik einige davor warnen nicht völlig abzudrehen. Florian Rötzer hat in seinem Artikel solche Warnrufe zum Thema gemacht. (Jochen Gester)

https://thetransnational.substack.com/p/nato-ruttes-berlin-speech-not-about?utm_source=multiple-personal-recommendations-email&utm_medium=email&triedRedirect=true

Tulsi Gabbard, die Direktorin des amerikanischen Geheimdienstes, hat kürzlich dem in der EU kursierenden Narrativ widersprochen, dass Russland, wenn die Ukraine eine Niederlage erleidet, weiter in die EU bzw. die Nato vorrücken würde. Putin wolle, so wird das Narrativ begründet, die Sowjetunion wiederherstellen. Also muss in erster Linie die Ukraine mlitärisch unterstützt werden, um Russland weiter zu beschäftigen und wenn möglich zu schwächen, während man, derart geschützt durch die Ukrainer, die an der Front und im Hinterland sterben, schnellstmöglich aufrüsten muss (Angst vor russischem Angriff kann zu selbsterfüllender Prophezeiung werden).

Gabbard, die bis 2022 demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus war, wegen kriegstreiberischer Politik aus der Partei austrat und zu Trump wechselte, erklärte, nach den US-Geheimdiensten sei Russland weder in der Lage, die Ukraine zu erobern, noch Europa zu überfallen oder gar zu besetzen. Dazu habe Russland nicht die militärischen Kapazitäten, was eigentlich jedem klar sein sollte, der Kreml würde daher einen größeren Konflikt mit der EU vermeiden wollen. Europäische Politiker und Medien würden Desinformation über angebliche russische Ziele verbreiten, die den Konflikt eskalieren und Trumps Friedensbemühungen untergraben wollen.

Gabbard hat sich bislang als treue Trump-Anhängerin gezeigt, bekannt ist nicht, dass sie größere Schwierigkeiten mit den Geheimdiensten hat. Natürlich könnte man vermuten, dass sie Trumps Versuch, ein Friedensabkommen im russisch-ukrainischen Krieg zu bewirken, schützen will, ebenso Trumps Interessen, mit dem Rohstoff reichen Russland wirtschaftliche Beziehungen aufzunehmen. Aber unvoreingenommenen Beobachtern ist klar, dass Russlands Militär noch lange nach einem Friedensabkommen in den besetzten/annektierten Regionen beschäftigt sein wird und nicht die Möglichkeiten besitzt, EU- oder Nato-Länder anzugreifen oder gar zu besetzen. So verrückt und besessen dürfte Putin nicht sein, der vermutlich vor allem daran interessiert ist, die geopolitische Sicherheit Russlands vor Angriffen zu gewährleisten, wie das die USA auch mit der Trumpdoktrin für das „Hinterland“ und dem „Golden Dome“ verfolgen.

„Statt Realismus – moralische Panik“

Der frühere polnische Ministerpräsident Leszek Miller (2001-2004), ein Sozialdemokrat, der Polen in die EU brachte und als Teil des „Neuen Europas“ unter US-Führung am Irak-Krieg teilnehmen ließ, hat in einem längeren Facebook-Posting die Aussage von Gabbard aufgegriffen und bestätigt. Die „vorherrschende westliche Erzählung“ basiere darauf, dass Putin weitermachen werde; „Diese Erzählung ist politisch bequem, weil sie die Debatte beendet, die Wähler diszipliniert und jede Entscheidung rechtfertigt. Nur ist sie als strategische Analyse einfach lächerlich. Putin kann man vieles nennen: Verbrecher, Diktator, Schurke, aber sicherlich kein Selbstmörder. Ein Staat, der mühsam Krieg gegen die Ukraine führt und dabei enorme Verluste erleidet, bereitet sich nicht auf eine frontale Konfrontation mit der NATO vor – einem Bündnis, das militärisch und wirtschaftlich um ein Vielfaches stärker ist.“

Eine ähnliche Einschätzung werde vom finnischen Regierungschef Alexander Stubb vertreten: „Finnland, das gerade der NATO beigetreten ist, baut seine Strategie nicht auf der These einer unvermeidlichen russischen Invasion des Westens auf, sondern auf Abschreckung, Widerstandsfähigkeit und kühler Berechnung. Ohne Hysterie. Ohne apokalyptische Visionen eines Marsches auf Helsinki oder Warschau.“ Auf Ungarn, auch auf Tschechien und die Slowakei, verweist er nicht.

Miller geißelt die EU und die EU-Regierungen, die das Narrativ von Russland verbreiten, das praktisch schon vor der Tür steht, um die Einheit der EU gegen Russland (und Trump) zu wahren, den Krieg in der Ukraine fortzusetzen und eine angstgetriebene Aufrüstung durchzusetzen. Miller geht mit Gabbard und Stubb davon aus, dass Russland sich nicht auf einen Angriff auf Europa vorbereitet und schreibt: „Vor diesem Hintergrund wirkt die EU-Führung immer grotesker. Statt Realismus – moralische Panik. Statt Analyse der Fähigkeiten – Eskalation der Rhetorik. Statt Politik – Mitteilungen, die so geschrieben sind, als würde Europa morgen Opfer eines Blitzkriegs werden. Die Europäische Union verhält sich, als wäre das Einschüchtern der eigenen Bevölkerung ein Ersatz für eine Strategie. Das Ergebnis? Lächerlichkeit. Denn je lauter die These von einem unvermeidlichen Angriff auf Polen und den Westen wiederholt wird, desto deutlicher wird ihre intellektuelle Leere.“

Gabbards Stellungnahme sei nicht pro-russisch, sie wende sich gegen Illusionen, meint Miller. Sicherheitspolitik würde nicht darin bestehen, „Angst zu schüren, sondern die Fakten nüchtern zu bewerten. Und die Fakten sind, dass Russland gefährlich ist – aber nicht allmächtig. Und dass der Westen, der selbst nicht an seine eigenen Narrative glaubt, nicht mehr wie ein Stratege klingt, sondern wie ein schlechter Propagandist.“

Tatsächlich wäre es höchste Zeit für die europäischen Regierungen, anstatt in hysterische Angst vor Putin und Trump zu verfallen bzw. diese zu instrumentalisieren, mit Ruhe strategische Entscheidungen zu treffen, ohne diese mit falscher, nämlich doppelter Moral aufzuladen, die noch dazu im Inneren die Repression fördert, da alles, was dem Narrativ widerspricht, worauf Miller zurecht hinweist, als prorussisch abgeurteilt und nicht als bedenkenswerter Einwand diskutiert wird.

Erstveröffentlicht im Overton Magazin v. 26.12. 2025
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/die-eu-verhaelt-sich-als-waere-das-einschuechtern-der-eigenen-bevoelkerung-ein-ersatz-fuer-eine-strategie/

Wir danken für das Publikationsrecht

Diese Seite verwendet u. a. Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung