Palivision – Festival der Solidarität gegen Eurovision Contest

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Samstag, 16. Mai 2026 Einlass: 19:00 Uhr
New Yorck im Bethanien


Boykottiert den Eurovision Song Contest, weil er dem Völkermordenden Israel die Teilnahme gestattet, und seid dabei bei einer Nacht voller Musik und Solidarität!

Anstatt ein klares Signal zu senden, dass Israels Gräueltaten gegen das palästinensische Volk
Konsequenzen haben,
hat die EBU Israel diese internationale Bühne geboten, während es
weiterhin Völkermord im
Gazastreifen, unrecht-
mäẞige Besatzung und Apartheid begeht.“ Agnès Callamard Generalsekretärin von Amnesty International

Für unsere dritte Ausgabe begrüßen wir ein fantastisches Line-up aus talentierten Musiker*innen, Poet*innen und DJs.

Den ESC 2026 boykottieren wegen der Teilnahme Israels: Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien! 


Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis; als Richtwert werden 15 € empfohlen.
Die eingenommenen Gelder werden an @aneraorg gespendet – eine NGO, die Gemeinschaften unterstützt.

Das Programm

NAKBA Camp in Hamburg

Kommt zum bundesweiten Nakba-Camp in Hamburg!

Deutschland hält an Waffenlieferungen und politischer Unterstützung für Israel fest -auch über den Hamburger Hafen werden Rüstungsgüter verschifft. Während der Staat ,,kriegstüchtig“ werden will, sagen wir klar: Nicht mit uns!


CAMP | 09.-16. Mai Hamburg, Moorweide


Vom 09.-16. Mai findet in Hamburg auf der Moorweide das Bridges of Resistance-Camp statt – eine Woche voller Workshops, Austausch und gemeinsamer Aktionsvorbereitung. Menschen aus verschiedenen Bewegungen kommen zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und Strategien gegen Kriegspolitik und Militarisierung zu entwickeln.

Wir verbinden Kämpfe gegen Militarisierung gegen Sozialabbau
gegen globale Ausbeutung
und bringen internationale Perspektiven zusammen, von Westasien bis zu panafrikanischen Bewegungen.

Hamburg ist bewusst gewählt: Der Hafen steht exemplarisch für die Rolle Deutschlands im globalen Waffenhandel – genau hier wollen wir ansetzen und Widerstand sichtbar machen.

Die Aktionswoche beenden wir am16. Mai mit einer bundesweiten Groẞdemonstration und einem Konzert.

Kommt nach Hamburg, vernetzt euch und werdet aktiv! Und organisiert auch in euren Städten Aktionen unter dem Motto ,,Stop Nakba Now“

Jede Spende zählt!

Die komplette Organisation von Camp, Demo & Konzert wird von ehrenamtlichen
Aktivist*innen aus der Bewegung organisiert.
Jeder Euro flieẞt direkt in unseren Widerstand. Link:
internal.diem25.org/de/donations/to/stopnakbanowcamp

Die Ursprünge der extremen Rechten in den USA und Südkorea – Die strukturellen Verbindungen

Vortrag: Die Ursprünge der extremen Rechten in den USA und Südkorea – Die strukturellen Verbindungen

Referent: Byongkwon Lee

Korea Verband, Quitzwostr. 103, 10551 Berlin

Sonntag, den 17. Mai um 16:00 Uhr

Eintritt: frei

MAGA – Make America Great Again – ist der Ausruf der extremen Rechten der USA. Die Trump 2.0-Regierung lehnt sich an diese Massenbewegung an, treibt neoimperialistische und faschistoide Politik voran. Was sind die Ursprünge und Beweggründe dafür? 

In Südkorea wird seit ca. 2000 die sogenannte New Right (Neues Rechts)-Strömung aktiv Die letzte Regierung von Yoon Seok-Yol, der Anfang Dezember 2024 verfassungswidrig das Kriegsrecht ausgerufen hatte und nun im Gefängnis sitzt, hatte viele Befürwörter von dieser extrem Rechten in die Regierung geholt. Die Rechtsextremen Südkoreas, die “Yoon Again” aufrufen, sind sowohl finanziell als auch strukturell unter starkem Einfluß von denen der USA vernetzt. 

Wie konnte sich New Right zu heutigen Rechtsextremen Südkoreas bekräftigen? Was sind die Zusammenhänge und Unterschiede von denen der USA?


Zu dem Referenten: Lee Byeong-Gwon

Geboren in Seoul, Südkorea, wo er auch lebt und arbeitet. Studium der Geschichte (BA) sowie der Medienwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre (MA). Nach dem Studium arbeitete er als Mitarbeiter eines Parlamentsabgeordneten, als Marketing- und PR-Manager in einem Großunternehmen sowie als Geschäftsführer einer Kultur-NGO.

Seit 2024 widmet er sich ausschließlich der Forschung und dem Schreiben über historische Zusammenhänge und Hintergründe politischer Veränderungen, insbesondere über Rechtsextremismus und Faschismus in Korea und den USA.

Er versteht alle Geschichten als Zeitgeschichte und bezeichnet sich selbst nicht als Geschichtswissenschaftler, sondern als „Geistesforscher“ aus zivilgesellschaftlicher Perspektive.

Publikationen

  • Beiträge in Zeitungen und Online-Medien wie Mindle News u.a.
  • Warum sind die Konservativen Südkoreas zu staatsverräterischen Rechten geworden? (2025), Hwangso Georeum
  • Die Demokratie der USA – gefesselt durch Rechtsextremismus (2026), JinInJin






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