Nahost – Syrien, Gaza, Rojava Update 17.Dezember

Wir berichteten „Gibt es Syrien denn noch?“

Inzwischen schreitet die Entwicklung voran.

Die Angriffe auf die kurdischen Regionen im Norden und Osten Syriens gehen weiter. Auch die militärische und politische Liäson Deutschlands mit Israel und der Türkei.

In In Berlin gab es eine aufsehenerregende Protestaktion! Verteidigt Rojava!

Aktivist*innen haben am Montagmittag das Brandenburger Tor besetzt, der Protest richtet sich gegen die Angriffe der Türkei auf #Rojava. Mindestens vier Menschen befanden sich mehrere Stunden auf dem Dach des Brandenburger Tors. Sie haben ein Banner entrollt, auf dem „Rojava verteidigen!“ steht.

Ihre Forderungen:

  • Anerkennung der Selbstverwaltung DAANES (Demokratischen Selbstverwaltung in Nordostsyrien)
  • Stopp der Waffenlieferungen an die Türkei
Supportet u. a. Rojava hier:   "Wir sammeln 1 Million Euro für Solarpanels in Rojava! Für eine demokratische und ökologische Alternative im Nahen Osten." 
Upgrade 19.12. 
Syrien​-Aktivisten besetzten das ZDF​-Hauptstadtstudio, um über die Anerkennung Rojavas durch öffentlich-rechtliche Medien zu diskutieren. Sie forderten kritischere Berichte zu SNA-Milizen und Kriegsverbrechen an Minderheiten und Frauen. [1]https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-syrien-aktivisten-besetzen-zdf-hauptstadtstudio-12895831.html

Und innerhalb „Rest“ – Syrien?

Kimberly Dixon vermerkt:

„Alle Richterinnen wurden bereits ihres Amtes enthoben. Ja, die Freiheit für die syrische Bevölkerung nimmt an Fahrt auf. Ganz besonders für Frauen. Na Frau Plärrbock? Sind sie nun zufrieden? Das Land wurde den Wölfen zum Frass vorgeworfen…“

„Die israelische Armee griff in der Nacht zum Montag syrische Militärstandorte in der Küstenregion Tartus an. Die heftigen Detonationen nach den Bombardierungen lösten Signale von Erdbebensensoren aus, so mehrere Kriegsbeobachtungsgruppen in der Region. Dabei wurden Werte bis zu einer Stärke von 3,1 auf der Richterskala gemessen.

Beobachter sprechen von den schwersten Angriffen in der syrischen Küstenregion seit Beginn der Angriffe im Jahr 2012. Die Sprengkraft erreiche die Größenordnung taktischer Atombomben.

„Israelische Kampfflugzeuge griffen eine Reihe von Zielen an, darunter Luftabwehranlagen und Depots für Boden-Boden-Raketen.“

Die Explosionen waren so massiv, dass sie von seismischen Sensoren mit einer Stärke von bis zu 3,1 auf der Richterskala aufgezeichnet wurden. Laut einem Artikel der Times of Israel wurden die Erdbewegungen am späten Sonntagabend auch von der seismologischen Abteilung des Geografischen Dienstes Israels registriert, „deren Epizentrum etwa 28 Kilometer vor der Küste der Stadt Banias lag.“

Wettlauf um Syrien

German Foreign Policy berichtet:

Auswärtiges Amt führt in Damaskus erste Gespräche mit HTS-Anführer Al Sharaa. EU-Außenminister fordern Schließung russischer Militärbasen. Al Sharaa lehnt baldige Wahlen ab, will gewisse „Sitten“ in Syrien respektiert sehen.

Wie Entwicklungsministerin Svenja Schulze mitteilt, habe Deutschland in den vergangenen Jahren stets Mittel für das von HTS kontrollierte syrische Gouvernement Idlib bereitgestellt und verfüge deswegen über beste Kontakte: „Wir kennen viele Akteure, auf die es jetzt ankommt“. …. Mehr

Zum letzten Abschnitt, der nichts anderes besagt als dass man zum Umfeld der „islamistischen Terroristen“ seit Jahren den besten Kontakt unterhält, kann man wohl nur noch sagen: „Aha“!

P. Jüriens bringt die Frage des Selbstbestimungsrechts der Syrer:innen auf den Punkt:

Natürlich: Niemand weint Assads Regierung allzuviele Tränen nach.

  • Aber ansonsten kann ich beim besten Willen nicht erkennen, daß die aktuellen Entwicklungen irgendetwas anderes als blanker Kolonialismus und permanentes Wettscheißen auf das Völkerrecht sind.
  • Und in allen anderen „wertebasiert“ handelnden Ländern der ersten Welt fühlt sich von Erdogan über Jens Spahn über Alice Weidel bis hin zu Christian Lindner offenbar jedes prinzipienlose, antihumanistische Stück Scheiße zeitgleich befleissigt, die syrischen Flüchtlinge am Liebsten gestern schon dorthin zurückzuschicken.
  • Und natürlich: Gaspipelines durch Syrien zu planen.

GAZA nicht vergessen!

Die Ereignisse in Syrien dürfen nicht dazu führen, daß das Unheil in Gaza aus dem Blickfeld gerät. Hier ein Tagesbericht:

Die aktuellen Berichte zum 437. Kriegstag zeichnen ein erschütterndes Bild systematischer Aggressivität und humanitärer Krise.


In den letzten 24 Stunden verübten israelische Streitkräfte fünf Massaker gegen palästinensische Familien. 46 Todesopfer wurden in Krankenhäuser eingeliefert, 135 weitere verletzt. Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Opfer seit Beginn der israelischen Aggression am 7. Oktober 2023 ist auf 44.976 Todesopfer und 106.759 Verletzte angestiegen.

Die fortwährenden Angriffe konzentrieren sich insbesondere auf den Norden des Gazastreifens sowie auf das Flüchtlingslager Nusseirat im Zentrum des Gebiets.

Plan der Generäle

Die Durchsetzung der ethnischen Säuberung in GAZA durch Israel wird konkret.

In einem aktuellen Bericht der israelischen Zeitung Yedioth Ahronoth wird aufgedeckt, dass die israelische Besatzungsarmee im Rahmen ihrer anhaltenden Offensive gegen den Norden des Gazastreifens schrittweise einen sogenannten „Plan der Generäle“ umsetzt. Dieser Plan hat das Ziel, die Bevölkerung des Gazastreifens zu vertreiben und die Rückkehr der Vertriebenen in ihre Heimatstadt Jabalia zu verhindern.

Der Bericht, verfasst von dem Militäranalysten Yoav Zitun, beschreibt, dass gemäß diesem Plan das nördliche Drittel des Gazastreifens zerschnitten bleiben soll.

Kinderweihnachten in GAZA – der Tod klopft an!

Eine neue Studie zeigt die enormen psychischen Auswirkungen des Krieges auf Kinder und junge Menschen im Gazastreifen. 44 Prozent der Toten waren Kinder, und die Überlebenden leiden unter starken Symptomen der Traumatisierung.

Für die Studie wurden Eltern und Betreuer von 504 Kindern aus Familien befragt, in denen mindestens ein Kind behindert, verletzt oder unbegleitet ist, also von seinen Eltern getrennt ist. Die Stichprobe wurde zwischen dem südlichen und dem nördlichen Gazastreifen aufgeteilt und durch weitere ausführliche Interviews ergänzt.

Morgen 19.Dezember Veranstaltung  "Gesundheit unter Beschuss – Gesundheitskrise in Gaza"

Quellen: zu Rojawa riseup4rojava/ defendkurdistandeutschland, zu Syrien u. a. middleeastmatters, zu GAZA „Freunde Palästinas“, Freitag, GFP…

References

References
1 https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-syrien-aktivisten-besetzen-zdf-hauptstadtstudio-12895831.html

Syrien – Berichterstattung German Foreign Policy

Foreign German Policy beleuchtet in mehreren Beiträgen die Entwicklung in Syrien. Empfehlenswert für jeden, der die Zusammenhänge genauer erfassen will. (Peter Vlatten)

Wettlauf um Syrien IV

Auswärtiges Amt führt in Damaskus erste Gespräche mit HTS-Anführer Al Sharaa. EU-Außenminister fordern Schließung russischer Militärbasen. Al Sharaa lehnt baldige Wahlen ab, will gewisse „Sitten“ in Syrien respektiert sehen.

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Umwälzungen in Syrien I

Die Sanktionen Deutschlands und der EU haben zum Sturz von Bashar al Assad und zum Siegeszug der Jihadistenmiliz Hayat Tahrir al Sham (HTS) beigetragen, die ihren Weg zur Macht in Damaskus damit auch Europa verdankt.

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Siehe auch "Wo ist denn Syrien nur geblieben? - Kommentare und Fragen von links" 
Umwälzungen in Syrien II

Scholz erklärt sich zur Kooperation mit „den neuen Machthabern“ in Syrien bereit. In Idlib, wo diese bislang herrschten, haben Frauen kein Wahl- und Christen kein Bürgerrecht, Folter und Verschwindenlassen sind verbreitet.

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Umwälzungen in Syrien III

Berlin dringt auf starke deutsche Rolle in Syrien. Baerbock schlägt „Gruppe der Freunde Syriens“ unter Beteiligung des Westens und unter Ausschluss Russlands und Irans vor. Mit den Jihadisten von HTS soll kooperiert werden.

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Wo ist denn Syrien nur geblieben? – Kommentare und Fragen von links!

Der überraschend schnelle Sturz der unsäglichen Assad Diktatur in Syrien wurde allseits bejubelt. Der Sieg hat viele Väter, erfolgte aber hauptsächlich unter Führung einer islamistisch geprägten Koalition.

Die islamistisch faschistoide Wurzel der neuen Machthaber wird zwar durch die hiesige Presse kritisch angemerkt, aber mit dem Etikett der „Läuterung“ versehen und in der Hoffnung einer „nützlichen Zusammenarbeit“ mit dem Westen durchgewunken. Insgesamt – trotz einiger Zweifel – wird der Schein eines befreiten Landes mit viel Hoffnung vermittelt, in das man schnurstracks auch alle Flüchtlinge zurückschicken kann.

Ist dieses Bild real oder nur ein Fake? Oder ist Syrien nun das Fell des erlegten Bären, das als Beute hegemonialer Interessen aufgeteilt wird ? Hier einige – hoffentlich erhellende – Fragen und Kommentare von „links“ dazu.

Am treffendsten beschreibt wohl die öffentliche Erklärung von Martin Sonneborn von der Partei „Die Partei“ die Geschehnisse in Syrien. Verkleidet in Fragen. Unterlegt mit einem satirisch bitter beissenden Unterton. Am Schluss fragt er: Wo ist denn Syrien nur geblieben. Die von ihm mitgelieferte Landkarte gibt Antwort darauf.

Oh. Sieht aus, als gäbe es ein neues Sykes-Picot-Abkommen! 108 Jahre später.

Wir haben da mal Fragen:

1) Wo ist denn Syrien nur geblieben?

2) Müssen wir jetzt einen neuen Diercke-Weltatlas bestellen?

3) Wieso nennen unsere doch manchmal ganz gut informierten Zeitungen (Wetter, Fußball, Lottozahlen, Horoskop) diese durchgeknallten Al Qaida-Islamisten immer so höflich „moderate“ „Rebellen“, während sie gleichzeitig darauf bestehen, die ideologisch nahezu identen Vertreter der Hamas immerzu als „Terroristen“ zu bezeichnen?

4) Wie kommt es, dass man es (in denselben Medien) eine „Befreiung“ nennt, wenn das syrische Volk unter die Besatzung einer marodierenden usbekisch-uigurisch-turkmenisch-tschetschenischen Dschihadistengang gerät?

5) Wissen die auf syrischem Staatsgebiet versammelten Takfiri-Kopfabschneider schon, dass sie auf der von höchstoben verordneten Landkarte am Ende gar nicht vorgesehen sind?

6) Ist das in dieser „regelbasierten“ Weltordnung schon verbindlich festgeschrieben, dass man einen kollabierenden Staat als Nachbar einfach so übernehmen darf? Gilt das auch für uns und das (schon ein bisschen kaputtere) Frankreich?

7) A propos Nachbar: Was machen eigentlich die USA da in der Gegend?

8) Wo ist denn eigentlich das Völkerrechtssubjet Syrien geblieben, dessen Status von einem Sturz der Regierung doch völlig unberührt bleibt?

9) Hat irgendjemand die Syrer mal gefragt, ob sie diesen Scharia-Klimbim überhaupt mitmachen wollen, bevor sie perspektivisch — je nach PLZ -, Türken, Israelis oder – Allah behüte – gar US-Amerikaner werden müssen?

10) Kann es sein, dass noch nicht einmal einer dieser – mit Verlaub! – ابن العاهرة-Neubesatzer halbwegs passables levantinisches Arabisch spricht? (Haben, hüstel, Mister Sykes & Monsieur Picot auch nicht getan.)

11) War das Zeitalter des Kolonialismus (nach 500 qualvollen Ausbeutungs- & Unterdrückungsjahren) nicht eigentlich im letzten Jahrhundert schon vorbei?

12) Steht eigentlich jedem eine Pufferzone zu? Uns auch? Die vonderLeyen niemals je betreten darf? Natürlich nur zu unserem Schutz. Aggressive Vorwärtsverteidigung, Sie verstehen.

13) Wieso sprechen selbst die wokesten Neuzeitopportunisten immer noch vom Nahen Osten, wenn sie Westasien meinen? Wie würden die wohl gucken, wenn man ihnen beiläufig mal steckte, dass Westasien nur aus Sicht einstiger (und heutiger) Kolonialisten der „Nahe Osten“ ist?

14) Und schließlich: Die EU empfindet sich doch als moralisch so fein aufgestellt, wenn sie sich fortwährend für Minoritäten aller Art einsetzt, sogar für die Uiguren im ziemlich fernen China. Selbst dem dümmsten Atheisten ist aber mittlerweile aufgefallen, dass die EU noch nie, wirklich noch nie, auch nur ein einziges Wort über die Christen im „Nahen Osten“ verloren hat, deren Jahrtausende alte Spuren aus der kulturellen Textur dieser Region gerade großflächig mit Vorschlaghammer herausradiert werden. Warum?

15) Wo ist denn Syrien nur geblieben?

Reaktion eines UN-Vertreters auf Israels Angriffe auf Syrien:

„Es gibt absolut keine Grundlage im Völkerrecht, ein Land, das einem nicht gefällt, präventiv oder vorbeugend zu entwaffnen.“

Die jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost geht auf die Rolle Israels ausführlicher ein:

„Israel handelt nach Belieben oder im Einklang mit den Interessen der USA und europäischer Staaten. Nachdem die Ausrede der „Selbstverteidigung“ den Völkermord in Gaza kaschiert hat, aber kaum noch Glaubwürdigkeit besitzt, setzt Israel sein Werk in Syrien fort. (.. .) In Damaskus und woanders wurden Luftwaffe und Marine Syriens zerstört. Warum? Dafür gibt es in der deutschen Sprache den Ausdruck „präventive Verteidigung“.

Darüber hinaus vergrößert Israel sein Territorium und setzt frühere Schritte im Nahen Osten fort: ethnische Säuberung und Besatzung. Israel beansprucht nicht nur die Golanhöhen als Territorium,
sondern fordert auch eine Pufferzone, ähnlich wie im Libanon, und strebt eine „vollständige Kontrolle“ über weitere Teile Syriens an. (…) Mittlerweile wurde der deutsche Begriff „Lebensraum“ auf Deutsch von einer israelischen Zeitung verwendet.“

Beim Wort „Lebensraum“, werden Erinnerungen wach. Ein sogenannter Syrien Experte am 14.12. im Focus: „Israel entwickelt sich zu einer Supermacht im Nahen Osten“ Unser Redaktionsmitglied Kurt Weiss kommentiert :

„Israel der unsinkbare Flugzeugträger für US und auch deutsche Interessen im Nahen Osten.“

Eiko Behrens erklärt uns einiges über die Hintergründe:

Die anhaltenden Unruhen in Syrien sind eng mit zwei Pipeline-Projekten verknüpft, die für die Gestaltung von Allianzen und Feindseligkeiten im Nahen Osten von zentraler Bedeutung waren:

Iran-Irak-Syrien-Pipeline! Strategische Ziele:Umgehung der Golfstaaten und der Türkei, um dem Iran eine direkte Energieroute nach Europa zu geben. Stärkung der Iran-Irak-Syrien-Achse. Unterstützer: Iran, Irak, Syrien, mit möglicher Beteiligung Russlands.

Katar-Türkei-Pipeline. Strategische Ziele:Europa eine nicht-russische/nicht-iranische Energiequelle anbieten. Die Dominanz des Golfkooperationsrates (GCC) auf den globalen Energiemärkten festigen. Die Rolle der Türkei als Energietransitknotenpunkt stärken und so ihren geopolitischen Einfluss erhöhen. Unterstützer: Katar, Türkei, westlich ausgerichtete Interessen, darunter die USA und die EU.

Kurz nach Assads Ablehnung des Katar Türkei Projektes 2009 wurde Syrien zum Schlachtfeld. Auch Eiko Behrens hat eine Karte zu seinen Erklärungen mitgeliefert. Eine weitere Karte zeigt die Verteilung der Öl und Gasvorkommen innerhalb Syriens selbst.

Und die Moral von der Geschichte? Dazu meldet Margareth Gorges folgendes:

Es geht schon los. Der neue Justizminister Syriens Agadir Alwaisi teilte mit, dass es keine Richterinnen mehr geben werde und die Gerichte nur noch von Männern geleitet würden. [1]https://x.com/NatalieAmiri/status/1866861917144248365?fbclid=IwY2xjawHJx1xleHRuA2FlbQIxMQABHRmVvR3W1EFlskAXajN7LwhQeKYx2YSkZd1_NLeR6bmf4qW_1czxs5rmKw_aem_zjuQJ3tdrBB6Keb4xE0Gwg

Richterinnen müssen ihre bestehenden Fälle an männliche Richter abgeben.

Frauen sollen in Syrien von Ämtern und wesentlichen Funktionen ausgeschlossen werden.

Wer glaubt, dass Islamisten kein Islamistisches Ding durchziehen, sondern brave Demokraten werden, der glaubt an den Weihnachtsmann.

Da kann man nur sagen, „hoffnungsvolle Zeiten für alle Syrerinnen, die demnächst in ihre gelobte Heimat zurückkehren dürfen!“

Wir danken den Zitatgeber:innen. Das kreative Titelfoto stammt von Martin Sonneborn.

Foreign German Policy beleuchtet in mehreren Beiträgen die Entwicklung in Syrien. Empfehlenswert für jeden, der die Zusammenhänge noch  genauer erfassen will. 

Nachtrag Fabian Lehr

Es ist einfach so wild, wie die Hälfte der antideutschen Fraktion meiner Timeline, die jedes noch so bestialische Kriegsverbrechen gegen Gaza immer damit rechtfertigte, dabei handle es sich um den notwendigen Kampf von Moderne, Demokratie und Aufklärung gegen die islamistische Finsternis, jetzt gleichzeitig darüber jubelt, dass die buchstäbliche Nachfolgeorganisation von al Quaida in Syrien sich einen Staat erobert hat.

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