5 Gründe, warum wir uns nicht gegen den Sozialabbau wehren – einer wird totgeschwiegen

Die Bundesregierung hat den größten Sozialabbau seit der Agenda 2010 beschlossen. Gegen den AfD-Parteitag gingen Zehntausende auf die Straße, gegen die Sparpolitik kaum einer. Warum verschweigen auch Linke, was hinter dem Kahlschlag steckt?

Von SEBASTIAN FRIEDRICH

Titelbild: redpicture. R-mediabase

Da beschließt die Bundesregierung den wohl heftigsten Schlag gegen den Sozialstaat seit der Agenda 2010 – und im Land regt sich kaum Widerstand. An mangelnder Betroffenheit kann das kaum liegen, gibt es unter den Lohnabhängigen doch kaum eine gesellschaftliche Gruppe, die nicht betroffen ist: Arbeitslose, die mit schärferen Sanktionen rechnen müssen; gesetzlich Krankenversicherte, denen tiefer in die Tasche gegriffen wird; Pflegebedürftige und ihre Angehörigen; Familien mit Kindern. Warum wehrt sich fast niemand gegen die eigene Verarmung?

Die Partei Die Linke versucht immerhin, dem durchaus vorhandenen Frust in der Bevölkerung eine Stimme zu geben. Seit Anfang Juni organisiert sie bundesweit immer wieder Kundgebungen und Demonstrationen gegen die Sozialkürzungen. Doch bislang zünden die Proteste nicht.

Das kann sich schnell ändern, lassen sich Protestbewegungen doch kaum am Reißbrett entwerfen. Oft erscheinen sie spontan, ganz aus dem Nichts kommen sie aber fast nie. Der Umschlag von Ruhe in Protest braucht Voraussetzungen, die langfristig geschaffen werden müssen. Es gibt mindestens fünf Gründe, warum der Widerstand gegen den Sozialstaatsabbau bislang nicht so recht zünden will.

1. Jahrzehntelanger Neoliberalismus bleibt nicht folgenlos

Der erste Grund ist naheliegend wie abstrakt: Nachdem der Bevölkerung jahrzehntelang in Dauerschleife neoliberale Ideologie eingetrichtert wurde, nachdem wir Jahr für Jahr gelernt haben, nur noch Ich zu sagen, fällt es zunehmend schwer, überhaupt die Möglichkeit eines kollektiven Neins zu formulieren.

Soziale Not erscheint immer weniger als gesellschaftliches Problem und immer stärker als persönliches Versagen, getreu dem Motto: Wer auf sozialstaatliche Leistungen angewiesen ist, scheint doch irgendwie selbst schuld daran zu sein

2. Die Individualisierung gesellschaftlicher Probleme dominiert

So gelingt es zweitens, die Auswirkungen der Einschnitte zu individualisieren. Sie werden zwar viele Menschen treffen, aber isoliert voneinander. So offensichtlich es sich bei den Maßnahmen um einen Angriff im Zuge des Klassenkampfs von oben handelt, so wenig dürfte er auch als solcher erfahren werden.

Die vielen Betroffenen erfahren von den kommenden Verschlechterungen in ihren Wohnzimmern, im Fitnessstudio mit Kopfhörern im Ohr, im Auto – oder auch gar nicht, weil sie sich vor vielen Jahren abgewöhnt haben, die politischen Entwicklungen zu verfolgen.

3. Wer immer wieder aussichtslos gekämpft hat, resigniert irgendwann

Damit wären wir beim dritten Grund: der tief sitzenden Resignation. Selbst wer erkennt, dass die eigene Lage gesellschaftliche Ursachen hat, glaubt deshalb noch lange nicht daran, dass sich etwas verändern lässt. Wer will sich schon monatelang in einem Kampf aufreiben, wenn ohnehin das Gefühl vorherrscht, dass er letztlich aussichtslos sein dürfte?

Die Schlechtigkeit der Welt zu erkennen, kann der erste Schritt sein, etwas an ihr verändern zu wollen. Sie kann aber auch schnurstracks in die politische Depression führen. Das betrifft nicht nur jene, die auf Politik ohnehin seit jeher mit einem Achselzucken reagieren, sondern auch jene, die gelernt hatten zu kämpfen: Unter jenen, die vor mehr als 20 Jahren gegen die Hartz-Reformen auf die Straße gingen, hat sich rumgesprochen, dass die Wut der Massen an den Zäunen der Ministerien und des Kanzleramts einfach abgeprallt ist.

4. Die Angst vor einer AfD-Regierung stabilisiert die bestehende

Auffällig ist dabei ein Missverhältnis: Während gegen die Sozialkürzungen bislang nur wenige Menschen auf die Straße gehen, mobilisierte der Protest gegen den AfD-Parteitag in Erfurt Zehntausende. Die beiden Anliegen widersprechen sich nicht, doch der Fokus auf die AfD kann indirekt einen positiven Effekt auf die herrschende Politik haben. Denn paradoxerweise stabilisiert ausgerechnet die AfD die Regierung.

Denn wer in ihrem Aufstieg das mit Abstand größte politische Übel sieht, möchte sich kaum ausmalen, was passiert, sollte die jetzige Regierung scheitern und Friedrich Merz (CDU) das Kanzleramt verlassen müssen. Kaum jemand glaubt ernsthaft daran, dass anschließend eine linke oder wenigstens tatsächlich sozialdemokratische Reformregierung den Laden übernimmt. Vielmehr, so die nicht ganz unberechtigte Befürchtung, könnte dann der Weg frei sein für jemanden wie AfD-Chefin Alice Weidel. Die Angst vor einer noch rechteren Regierung stabilisiert die bestehende.

5. Die Gewerkschaften sind der SPD zu nah

Und dann ist da – fünftens – noch die SPD. Mit ihr sitzt eine Partei in der Koalition, die von vielen Menschen weiterhin als kleineres Übel, zumindest aber als soziales Korrektiv betrachtet wird. So ist die Kritik von Sozialverbänden, besonders aber von der Spitze der Gewerkschaften, verhalten. Das noch immer enge Band zwischen der Führung der deutschen Gewerkschaftsbewegung und der parteienförmigen Sozialdemokratie ist eine zusätzliche Last für den Aufbau massenhafter Sozialproteste.

Die genannten fünf Gründe mögen alle ihre Rolle spielen, erklären aber nicht hinreichend, warum eine Protestbewegung nicht so richtig in Gang kommen möchte. Allgemein gesprochen fehlt es sechstens an einer schlüssigen Gesamterzählung, die die einzelnen Maßnahmen als Teile eines umfassenden Angriffs auf die arbeitende Klasse begreifbar macht. Konkret: Die Finanzierung der Kriegstüchtigkeit, der Hauptgrund für die Sozialkürzungen, bleibt unerwähnt

Was Linke, Grüne, Gewerkschafter oder Sozialdemokraten nicht laut sagen wollen

Die Rechten haben schnell verstanden, was zu tun ist. Seit gut drei Jahren touren AfD-Politiker wie Maximilian Krah durch das Land und erzählen den Leuten, die Politik entscheide über ihre Köpfe hinweg und gebe Geld für Dinge aus, die angeblich kein Mensch wirklich wolle: Gender, Einwanderung, Klima und Krieg. Dafür sei Geld da, aber nicht mehr für die kleinen Leute, so die einfache wie geniale rechte Krisenerzählung.

Man mag sämtliche Voraussetzungen dieser Argumentation zurückweisen: die impliziten Ressentiments, die falschen Gegensätze, die Verschleierung des Klassenkonflikts. In sich plausibel ist diese Nullsummenrechnung dennoch. Die Schuldigen sind benannt, die unterschiedlichen, für die Rechte zentralen Konflikte sind verbunden und ein gemeinsames Wir geformt.

Der gesellschaftlichen Linken ist es hingegen offensichtlich bisher nicht gelungen, dem aktuellen Sozialstaatsabbau eine eigene Deutung zu geben. Mehr noch: Große Teile von SPD und Grünen, der Gewerkschaftsführungen und der linksliberalen Öffentlichkeit sowie Teile der Linkspartei versuchen, das Offensichtliche zu umschiffen: dass der Sozialabbau unmittelbar mit der Aufrüstung in Verbindung steht.

Wer über die Aufrüstung schweigt, wird den Sozialabbau nicht aufhalten

Die Aufrüstung ist politisch gewollt und auf der Prioritätenliste ganz oben, hunderte Milliarden wurden dafür bereits bereitgestellt. Die Zwänge beim Sozialstaat erscheinen hingegen als Naturgesetz, Vermögen, hohe Einkommen und Profite werden weitgehend geschont, während die breite Masse bluten muss. Wir müssen dies tun, heißt es, damit Deutschland kriegstüchtig wird und sich gegen Russland verteidigen kann, notfalls mit dem Leben derer, die jetzt gerade von den Kürzungen am meisten betroffen sein werden.

Das vielleicht Besorgniserregende an unserer Gegenwart ist nicht der systematische Abbau des Sozialstaats, nicht der zugespitzte Klassenkampf von oben, nicht einmal das damit einhergehende Rundum-sorglos-Paket für die Neue Rechte, die sich seit Beginn der aktuellen Wirtschaftskrise in den Umfragen beinahe verdreifachen konnte.

Das Bedrückendste ist, dass sich große Teile der Gesellschaft, auch viele aufseiten der Linken, mit der politischen Prioritätensetzung abgefunden zu haben scheinen. Wer über die Aufrüstung schweigt, wird den Sozialabbau nicht aufhalten.

Erstveröffentlicht im FREITAG v. 14.7. 2026

Wir danken für das Publikationsrecht.

Mit dem Völkerrecht gegen Atomwaffen: Ein vergessener Jahrestag

Von den Grünen bis zur AfD wird in Deutschland nukleare Abschreckung befürwortet. Atomwaffengegner halten in einem Appell dagegen.

Von CLAUDIA WANGERIN

Titelbild: Aktion vor dem Brandenburger Tor vom Winter 25/26. Foto: Klaus Ihlau.


Sonntag, 9. August 17-18 Uhr Brandenburger Tor

Nie wieder Hiroshima. Nie wieder Nagasaki.

Vor 81 Jahren zerstörten die Atombombenabwürfe auf Japan zwei Städte und veränderten unzählige Leben für immer. Das Gedenken an die Opfer erinnert uns daran, warum eine Welt ohne Atomwaffen eine Utopie, sondern eine politische Notwendigkeit ist. Auch in diesem Jahr finden rund um den 6. und 9. August bundesweit zahlreiche Gedenkveranstaltungen und Aktionen statt. Dazu gehört eine Mahnwache am Brandenburger Tor von ICAN und Partnern. Wir laden alle Interessierte herzlich ein für ein gemeinsames Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Japan vor 81 Jahren.

Mit Flashmob, Wortbeiträgen und musikalischem Beitrag

Organisatoren: Berliner Mahnwache Atomwaffenverbot, Soka Gakkai in Deutschland und ICAN Deutschland

Atomare Abrüstung ist spätestens seit Beginn des Ukraine-Kriegs vollkommen »out«. Vielmehr ist ein hochgefährliches neues nukleares Wettrüsten in vollem Gange, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in den vergangenen Jahren wiederholt feststellte. Nach dem Völkerrecht wäre eine Reduzierung der nuklearen Waffenarsenale weiter geboten – daran erinnern die Erstunterzeichner*innen eines am Dienstag veröffentlichten offenen Briefes an die Bundesregierung und den Bundestag. Sein Anlass ist der 30. Jahrestag eines wegweisenden Gutachtens, das der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag am 8. Juli 1996 veröffentlicht hatte. Darin stellte der IGH fest, dass nicht nur der Einsatz von Atomwaffen, sondern bereits die Drohung damit grundsätzlich gegen die Regeln des humanitären Völkerrechts verstoßen.

https://www.icanw.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-07_Offener-Brief_Atomwaffen.pdf

»Atomare Abrüstung darf kein leeres Versprechen bleiben« schreiben 55 Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Kirche und Zivilgesellschaft in dem unter anderem von den Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) initiierten Brief. Sie verlangen neue politische Initiativen für nukleare Abrüstung, die Stärkung des Völkerrechts und die Vorbereitung eines deutschen Beitritts zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag. »Die Gefahr eines Atomkriegs ist heute so groß wie seit Jahrzehnten nicht mehr«, begründet die IPPNW-Ko-Vorsitzende Inga Blum die Forderungen.

Zu den Erstunterzeichnern gehören auch Staatsminister a.D. Gernot Erler (SPD), der von Januar 2014 bis April 2018 Russland-Beauftragter der Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) war, sowie der Schauspieler Kai Schumann, der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Friedrich Kramer und die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann. Dabei vertritt die EKD in ihrer im November 2025 vorgelegten neuen »Friedensdenkschrift« andere Positionen. Darin heißt es, die Ächtung von Nuklearwaffen sei zwar ethisch weiter geboten, ihr zeitweiliger Besitz könne aber »angesichts der weltpolitischen Verteilung dieser Waffen trotzdem politisch notwendig sein«.

Seit dem Friedensnobelpreis für die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) im Jahr 2017 hat sich einiges getan. Im Januar 2021 trat der von ihr maßgeblich auf den Weg gebrachte Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen (AVV) in Kraft, nachdem er von 122 Staaten angenommen und von 50 ratifiziert worden war. Deutschland nahm in der Zeit der Ampel-Koalition mit dem Auswärtigen Amt unter Führung von Annalena Baerbock (Grüne) als Beobachter an der Konferenz der Vertragsstaaten teil. Die Grünen als einstige Anti-Atomwaffen-Partei verwiesen damals auf die Notwendigkeit der nukleare Teilhabe im Rahmen der Nato.

Atom-»Realos« von den Grünen bis zur AfD

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Die aktuelle Grünen-Ko-Vorsitzende Franziska Brantner fordert inzwischen einen britisch-französischen Nuklearschirm für Europa, um bei der Abschreckung unabhängig von den USA unter Trump zu werden, wie sie im Mai in einem Interview mit der »FAZ« sagte. Vorreiter dieser Lesart bei den Grünen war Ex-Außenminister Joschka Fischer.

»Verlässlichkeit in der Abschreckung« nennt dies der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter, dem die USA unter Trump zu russlandfreundlich erscheinen. Innerhalb der AfD wurden unterdessen sogar eigene Atomwaffen für Deutschland gefordert. Dies war jedoch nicht der Grund für den Rücktritt des Bundestagsabgeordneten Rüdiger Lucassen als verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, sondern ein Streit um das unpopuläre Thema Wehrpflicht.

Letztere steht zwar im Programm der AfD, momentan will sie dies aber nicht aktiv propagieren und zieht eine Selbstdarstellung als Friedenspartei vor, gerade vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland im September. Lucassen wollte zwar nicht behaupten, dass ein russischer Angriff bevorstehe, dies sei aber eine »Option«, hatte er im März 2025 laut einem »Spiegel«-Bericht erklärt. »Wenn der nukleare Schutzschirm der USA fehlt, muss Europa selbst handeln. Deutschland muss selbst nuklear abschreckungsfähig werden – im Rahmen einer strategischen Autonomie Europas und eines Systems kollektiver Sicherheit mit einer eigenen Militär- und Kommandostruktur«, befand der Bundeswehr-Oberst a.D. mit AfD-Parteibuch.

»Atomwaffen auf deutschem Gebiet erhöhen unsere Sicherheit nicht, im Gegenteil. Es wird Zeit, dass Deutschland die Stationierung zukünftig ausschließt.« Rolf Mützenich Ex-Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

Die einzige Partei im Bundestag, die atomare Aufrüstung konsequent ablehnt, ist somit Die Linke. »Deutschland hat nach dem Zweiten Weltkrieg aus einer Reihe sehr schlüssiger Gründe auf eigene Atomwaffen verzichtet. Die ›nukleare Teilhabe‹ mit der Nato bzw. den USA ist fatal genug, führt diese doch zu Atomwaffen auf deutschem Boden«, kommentierte Ulrich Thoden, verteidigungspolitischer Sprecher der Linken, im Januar Kiesewetters Forderung nach deutscher Beteiligung an einem europäischen »Atomschirm«. Eine deutsche Mitverfügung über Atomwaffen sei grundsätzlich abzulehnen.

Friedensinitiativen fordern deshalb seit Jahrzehnten den Abzug der 20 US-Atomsprengköpfe aus Büchel in der Eifel. Nach Angaben des Bundeswehrverbandes hat jeder einzelne davon eine Sprengkraft von etwa 50 Kilotonnen. Zum Vergleich: Die 1945 über der japanischen Großstadt Hiroshima abgeworfene US-Atombombe hatte eine Sprengkraft von 15 bis 16 Kilotonnen.

In der Vergangenheit plädierten immer wieder auch SPD-Politiker für ein Ende dieser sogenannten nuklearen Teilhabe. Zuletzt startete der damalige Bundestagsfraktionschef Rolf Mützenich im Jahr 2020 eine entsprechende Initiative. Dem »Tagesspiegel« sagte er damals: »Atomwaffen auf deutschem Gebiet erhöhen unsere Sicherheit nicht, im Gegenteil. Es wird Zeit, dass Deutschland die Stationierung zukünftig ausschließt.« Dafür erhielt er zwar Unterstützung von den damaligen Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken. Mehrheitsfähig war diese Position in der SPD aber schon seit der Jahrtausendwende nicht mehr. In mehreren Bundesregierungen hat sie seither die nukleare Teilhabe stets mitgetragen. Zuletzt hatte die Vizechefin der SPD-Bundestagsfraktion, Siemtje Möller, Anfang dieses Jahres sogar einen »deutschen Beitrag« zu einem europäischen nuklearen Schutzschirm gefordert.

Erstveröffentlicht im nd am 7.7. 2026
Mt dem Völkerrecht gegen Atomwaffen

Wir danken für das Publikationsrecht.

Rheinmetall Entwaffnen – kommt zum Aktionscamp nach Köln

Wir sagen Rüstungsindustrie, Kriegstreiberei und Militarisierung den Kampf an!

Kommt zum Camp nach Köln vom 1.-6. September! Es wird viele spannende Veranstaltungen, Workshops, ein Kulturprogramm, Demonstrationen und Aktionen geben.

Fahrt mit uns im Solibus von Berlin nach Köln! Rheinmetall Entwaffnen!

Hinfahrt am 1. September 9 Uhr, Uhr Rückfahrt am 6. September 15 Uhr


Tickets gibt es im Buchladen Schwarze Risse ( Gneisenaustraẞe 2A) oder in der Schwankenden Weltkugel (Kastanienallee 85), weitere Orte, wo ihr Tickets kaufen könnt folgen.

hr könnt die Hin- oder Rückfahrt jeweils auch einzeln für nur eine Strecke kaufen.


rheinmetallentwaffnen ruft auf!

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