Gewerkschaften unter Tausenden, die gegen die Politik von Netanjahu protestieren

Noch vor seinem Rücktritt, so berichtetet der Guardian am 23.Juli, forderten 7 der großen US Gewerkschaften US Präsident Biden auf, jegiche Militärhilfe an Israel sofort einzustellen. In dem Gewerkschaftsschreiben heisst es: „Unsere Gewerkschaften sind entsetzt darüber, dass unsere Steuergelder diese anhaltende Tragödie finanzieren.“ Zu den Gewerkschaften, die den Brief unterzeichnet haben, gehören die Association of Flight Attendants (AFA), die American Postal Workers Union (APWU), die International Union of Painters (IUPAT), die National Education Association (NEA), die Service Employees International Union (SEIU) und United Auto Workers (UAW) sowie United Electrical Workers (UE). [1]Seven major US labor unions call on Biden to ‘shut off military aid to Israel’ | US unions | The Guardian Gestern beteiligten sich dann die US Gewerkschaften aktiv an den Protesten gegen den Netanyahu Besuch. Mit ihrem Schweigen isolieren sich die Deutschen Gewerkschaftsführungen immer mehr. International, aber auch zunehmend bei der eigenen Mitgliedschaft. (Peter Vlatten)

24. Juli 2024, People’s World
Mark Gruenberg

Gewerkschaften unter Tausenden, die gegen die Politik von Netanjahu protestieren

WASHINGTON – Der ultrarechte israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird heute bei seiner Ansprache vor dem US-Kongress so „warmherzig“ empfangen, wie er es nicht gewohnt ist.

Tausende Gewerkschafter, Progressive – darunter fortschrittliche Juden und progressive Israelis, die nach Washington D.C. geflogen sind – Unterstützer palästinensischer Rechte, Friedensgruppen, Demokratieaktivisten und mehr säumen das US-Kapitol. Viele fordern seine Verhaftung als Kriegsverbrecher, der für das anhaltende Massaker des israelischen Militärs in Gaza verantwortlich ist.

Alle fordern einen Waffenstillstand und Friedensgespräche mit den Palästinensern. Viele befürworten Netanjahus Sturz und einen Prozess wegen Korruptionsvorwürfen. Auf einem Schild in einer Synagoge in Washington heißt es: „Israel raus aus Gaza. Bibi nicht im Amt.“

Prominente Gesetzgeber, darunter Senator Bernie Sanders, Ind-Vt. – der einzige Senator, der jemals in Israel gelebt hat, lange vor Netanyahus Herrschaft – werden Netanyahus Rede boykottieren. Sie lehnen nicht nur seinen Krieg gegen Gaza ab, sondern auch die anhaltende Militärhilfe der demokratischen Biden-Regierung für den jüdischen Staat.

In den USA hergestellte Bomben werden auf Gaza abgeworfen. In den USA hergestellte Angriffswaffen werden dort gegen Palästinenser und von israelischen Soldaten im besetzten Westjordanland eingesetzt. Und die von beiden großen Parteien unterstützte US-Politik unterstützt den Angriff.

Sanders hat sich zweimal erfolglos auf US-Recht berufen, um zu versuchen, die Militärgelder zu streichen. Das wird eine weitere Forderung der Demonstranten sein.

UAW charterte Busse aus Detroit

Mitglieder der Auto Workers charterten Busse von Detroit nach DC. Gewerkschaftspräsident Shawn Fain sorgte Anfang des Jahres für Schlagzeilen, als er den Krieg gegen Gaza anprangerte und einen Waffenstillstand sowie ein Ende der US-Militärhilfe für Israel forderte. Die UAW ist ein wichtiger Teil des National Labour Network for Ceasefire. Das Netzwerk mobilisiert auch Mitglieder für die Anti-Netanjahu-Demonstration.

„Die UAW hat eine lange Tradition darin, Frieden und Gerechtigkeit für die Arbeiterklasse auf der ganzen Welt zu fordern, und wir leben diese Tradition auch heute noch. In diesem Sinne fordern wir ein sofortiges Ende der Finanzierung und Unterstützung dieses brutalen Angriffs auf Gaza durch die US-Regierung“, sagt Fain.

„Seit Dezember fordert die UAW einen Waffenstillstand und ein Ende des Krieges gegen Gaza“, twitterte die Gewerkschaft und mobilisierte ihre Mitglieder. „Diese Woche wird der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor den Kongress kommen und unsere Regierung auffordern, diesen Krieg weiterhin zu unterstützen.

„Wir weisen diese Beleidigung aller zurück, die Frieden und Gerechtigkeit fordern. Die UAW schließt sich zusammen mit dem National Labour Network for Ceasefire der Massenmobilisierung in Washington, D.C. an, um sich gegen Netanjahus Besuch zu stellen und ein Ende aller US-Militärhilfe für diesen Krieg zu fordern.“

„Als Gewerkschaft, die für Gleichheit, soziale Gerechtigkeit, Menschen- und Arbeitsrechte steht, schließen wir uns mit Gewerkschaften und Menschen guten Willens auf der ganzen Welt zusammen, um einen Waffenstillstand, Gerechtigkeit und Frieden zu fordern“, sagt Mark Dimondstein, Präsident der Postarbeiter. „Die Schreie der Menschheit verlangen nach nichts Geringerem.“ Auch seine Gewerkschaft, die als erste große Gewerkschaft einen Waffenstillstand forderte, ist Teil des Netzwerks.

Der „gesuchte Kriegsverbrecher Netanjahu“ werde „mehr US-Hilfe für seinen anhaltenden Völkermord am palästinensischen Volk anfordern“, erklärte das National Labour Network for Ceasefire bei der Mobilisierung der Menschen. „Netanyahu, einem Kriegsverbrecher, der gerade einen Völkermord begeht, diese Plattform zu bieten, ist eine tiefe Beleidigung für die über hunderttausend Palästinenser, die allein in den letzten neun Monaten getötet oder verletzt wurden.“

Es sei auch „eine tiefe Beleidigung für die US-Bevölkerung, deren Mehrheit die anhaltende Zusammenarbeit der USA mit Israels Angriff auf das palästinensische Volk ablehnt.“ Sowohl demokratische als auch republikanische Gesetzgeber sind sich in ihrer Unterstützung für Israel einig, aber es gibt keinen Grund, warum einem Kriegsverbrecher, der sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht hat, erlaubt werden sollte, vor dem Kongress zu sprechen.

„Wir werden seine Verhaftung im Einklang mit dem Internationalen Strafgerichtshof und das Ende der US-Hilfe und Waffen für Israel fordern.“ Wir werden das Kapitol umstellen, um zu zeigen, dass Netanyahu in den USA nicht willkommen ist. In ihren stolzesten Momenten stand die Arbeiterbewegung fest auf der Seite der Unterdrückten und damit auf der Seite der Gerechtigkeit. Wir erheben unsere Stimme“ in dieser Tradition.

Weitere Gewerkschaften, die den Waffenstillstand unterstützen und Teil der Koalition sind, sind die National Nurses United, die Painters, die United Electrical Workers und die Association of Flight Attendants/CWA.

„Die Unterstützung für einen Waffenstillstand ist überwältigend. Wir können angesichts dieses Leids nicht tatenlos zusehen. Wir können unseren Weg zum Frieden nicht bombardieren. Wir drücken unsere Solidarität mit allen Arbeitern und unseren gemeinsamen Wunsch nach Frieden in Palästina und Israel aus“, fügt Carl Rosen, Präsident der United Electrical Workers, hinzu.

Netanjahu wird den Kongress nutzen, „um sein politisches Ansehen in Israel zu stärken, seine politischen Rivalen hier in die Enge zu treiben und sich als Verfechter von Frieden und Demokratie darzustellen – auch wenn viele Israelis, die auf eigene Faust nach DC geflogen sind, draußen gegen ihn protestieren.“ “, prognostiziert Jeremy Ben-Ami, Direktor der jüdischen Pro-Demokratie- und Friedensgruppe J Street.

„Wir stellen sicher, dass jeder die Beweggründe von Premierminister Netanjahu und seinen republikanischen Verbündeten versteht.“

Der Beitrag ist zuerst bei People’s World am 24.Juli 2024 erschienen. Wir danken für die Publikationsrechte .


People’s World bittet um Unterstützung

Gewerkschafter protestieren vor der FDP Zentrale – Hände weg vom Streikrecht!

Das neoliberale Bürgertum ist sich einig. Bürgergeld und Rente kürzen, nach oben umverteilen, Rüstungshaushalt aufblasen und geopolitisch mithalten. Damit alles finanziert werden kann, sollen immer dieselben bluten. In der Etappe und an der Front. Und damit alles reibungslos gelingen kann, hört die liberale „Freiheit“ beim Streikrecht auf.

Nach neuesten FDP Plänen soll das ohnehin schon überregulierte entschärfte deutsche Streikrecht insbesondere in öffentlichen Bereichen weiter amputiert werden.

Streiken ist die einzig wirksame Waffe der arbeitenden Menschen gegen den massiven Sparkurs, aber auch gegen die Durchsetzung „kriegstüchtiger“ Infrastrukturen und „freier“ Hände für den Obrigkeitsstaat. Streiken kann richtig weh tun und den Profiten und der „Freiheit“ der Eliten so richtig an den Kragen gehen.

„Seit Monaten diskutieren Wirtschaftsvertreter*innen und die pro-kapitalistischen Parteien darüber, das Streikrecht zu verschärfen und die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern. (…) Mit einem Positionspapier macht die FDP-Fraktion nun ernst: Nach diesem soll das Streikrecht für die sogenannte “kritische Infrastruktur” massiv eingeschränkt werden. So sollen in den Bereichen Bahn, Flugverkehr, Gesundheit und Pflege, Kita, Feuerwehr und Müllabfuhr Streiks mindestens 72 Stunden vorher angekündigt und ein obligatorischer Notbetrieb von 50% eingerichtet werden. Dazu kommt die Begrenzung von Warnstreiks auf maximal 4 Stunden und die Verpflichtung, in die Schlichtung zu gehen, wenn der Arbeitgeber das fordert. Damit würde gewerkschaftlicher Widerstand z.B. gegen den vielerorts katastrophalen Personalmangel oder für höhere Löhne in den kommenden Tarifrunden enorm erschwert bis unmöglich gemacht werden.“

Eine Initiative von Gewerkschafter:innen aus allen Branchen schlägt AlarmFür das Streikrecht ! Gegen den Sparkurs! Für Erhalt der Realeinkommen ! Gegen den Kriegskurs! Für Frieden!

Bei einer Protestkundgebung am 20. Juli versammellten sich etwa 70 aktive Gewerkschafter:innen dazu vor der Bundeszentrale der FDP in Berlin.

Rede von Georg Heidel, ver.di Berliner Stadtreinigung

Denn die FDP spielt überall, wenn es gegen die Beschäftigten geht, den Vorreiter. Jetzt im Verbund mit Grünen und SPD. Rechte bis extrem Rechte halten sich bereit, die reaktionären Bälle aufzufangen und weiter zu spielen.

Etliche Redner:innen forderten von ihren Gewerkschaftsorganisationen den energischen Kampf um den Erhalt und die Stärkung des Streikrechts! Kolleg:innen von den Müllwerkern, der Bahn, aus den Gesundheits- und Ausbildungsbereichen oder Erzieher:innen berichteten von der notwendigen Gegenwehr gegen nicht akzeptable Arbeitsbedingungen und sinkende Einkommen. Sie wollen sich nicht weiter über den Tisch ziehen lassen.

Klaus Murawski vom Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin zeichnete in seiner Rede ein Bild vom breitflächigen Angriff auf die soziale Lage der Bevölkerung. Er hat zahlreiche Beispiele gesammelt. Trotzdem ist es nur eine kleine Auswahl von dem, was tatsächlich passiert und uns allen blüht. Sein Fazit nach Brecht: „Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“. Um das zu ändern, brauchen wir ein uneingeschränktes Streikrecht. Hier seine Rede!

Du kannst die Kampagne www.wir-schlagen-alarm.de mit einer Unterschrift unterstützen, mitmachen oder eine Musterresolution in Deinen Gewerkschaftsgremien einbringen. Der Protest am 20. Juli war „nur“ ein gelungener Auftakt.

Sparen wir uns die FDP – oder was uns mit ihr und der Ampel noch alles blühen kann!

Eine Initiative von Gewerkschafter:innen aus allen Branchen schlägt Alarm. Für das Streikrecht ! Gegen den Sparkurs! Für Erhalt der Realeinkommen ! Gegen den Kriegskurs! Für Frieden!

Bei einer Protestkundgebung am 20. Juli versammellten sich etwa 70 aktive Gewerkschafter:innen dazu vor der Bundeszentrale der FDP in Berlin.

Hier meine Rede als Sprecher vom Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin. Mein Fazit nach Brecht: „Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“. Um das zu ändern brauchen wir ein Streikrecht.

Nein zum Kürzungshaushalt!

Was erwartet uns im Bundestags- Wahl- Jahr 2025?

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende wird um 5,5 Milliarden Euro gekürzt, etwa 10%. Sie wollen die Minderausgaben vermutlich durch Sanktionen erreichen!

Nein zum Kürzungshaushalt, Klaus Murawski, Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin, 20. Juli 2024

Krieg kostet Geld. Man geht davon aus das die 1,13 Millionen ukrainische Flüchtlinge weiter Bürgergeld erhalten. Wie sollen denn überwiegend Kinder, Alte und alleinerziehende Mütter dem sogenannten Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen?

Insgesamt haben Ende Juni 5,6 Millionen Menschen Leistung bezogen. 4 Millionen werden als erwerbsfähig eingestuft.

Da viele Löhne im reichen Deutschland sehr niedrig sind müssen 800.000 von ihnen zusätzlich mit dem Bürgergeld aufstocken! Ist das gerecht?

Wie geht es den Rentnern in Deutschland?

Im ersten Quartal 2024 bezogen neben der niedrigen Rente etwa 800.000 Seniorinnen die sogenannte Grundsicherung im Alter. In 9 Jahren hat sich ihre Anzahl um 40% erhöht. Im reichen Deutschland nennt man das Altersarmut!

Mehr Armut und gleichzeitig Preis- Mietsteigerungen!

Wie soll man so leben!

Viele Arbeitende in Deutschland erkämpften sich einen Inflationsausgleich von 3.000 Euro Netto. Auch die Beamten in den Ländern, Bund und Kommunen bekamen den Inflationsausgleich – ihnen sei es vergönnt!

Aber ist es gerecht, wenn Beamtenpensionäre in Kommunen und Bund im Schnitt über 2000 Euro Prämie erhalten und 21 Millionen Rentnerinnen nichts bekommen?

Wie wird’s 2025 den Kindern in Deutschland gehen?

Es wurde berichtet das die Geburtenzahlen In Deutschland weiter rückläufig sind. Das Kindergeld soll aber nur geringfügig angehoben werden. Die Kindergrundsicherung fällt aus!

Die scharfe Kritik der Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und Der Linken wird ignoriert!

Man könnte denken das reicht!

Nein, es reicht der Ampel- Regierung noch nicht!

Die Entwicklungshilfe soll Menschen in ärmeren Ländern helfen. Damit sollen – auch Fluchtursachen bekämpft werden.

Die Antwort der Bundesregierung ist: Das SPD geführte Ministerium von Svenja Schulze soll fast eine Milliarde Euro einsparen. Der Gesamtetat beläuft sich auf etwa 10 Milliarden.

Auch das grüne Außenministerin soll 836 Millionen einsparen. Das bedeutet – weniger Geld für die Botschaften in Ländern die legale Zuwanderung möglich machen sollen!

Am Mittwoch hatten Entwicklungshilfeorganisationen schon mit dem Rotstift vor dem Kanzleramt protestiert!

Wegen der Schuldenbremse muss wohl gespart werden!

Durch Entbürokratisierung und Steuergeschenke wird’s, laut Olaf Scholz, wieder aufwärts gehen.

Ist das denn erforderlich?

Fehlt denn den Deutschen das Geld?

Nein!

In Deutschland gibt es immer mehr Superreiche. Die Zahl der Menschen mit mehr als 100 Millionen Dollar Finanzvermögen stieg im vergangenen Jahr um zehn Prozent. Demnach gab es 2023 in Deutschland 3.300 Superreiche,

Diese Superreichen besaßen ein Viertel des gesamten Finanzvermögens, genau 23 Prozent oder 1,9 Billionen Euro. Unter Finanzvermögen fallen etwa Bargeld, Konten sowie Aktien, nicht aber Immobilien. 

Damit liegt die Bundesrepublik auf Platz drei, hinter den USA und China. Weltweit gibt es 73.000 Superreiche.

Die FDP ist der Vermögensverwalter der Reichen!

Das ist ein Grund warum wir hier heute stehen!

Nach einer Umfrage würden 67 Prozent der Bürgerinnen und Bürger eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer befürworten. Privatpersonen und Unternehmen sollten eine Abgabe auf Vermögen ab einer Million Euro leisten.

Bei 1. Prozent wären das 120 Mrd. Euro!

Nun zur letzten Schweinerei in Deutschland.

Die Neoliberalen behaupten immer im Kapitalismus hätten alle die gleichen Chancen, man muss nur an sich arbeiten!

Ist das so?

Das geerbte und geschenkte Vermögen in Deutschland ist 2023 auf einen neuen Höchstwert gestiegen.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte betrugen die Erbschaften und Schenkungen etwa 120 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen erhöhten sich im vergangenen Jahr auf 11,8 Milliarden Euro.

19,8 Prozent mehr Vermögen aber nur 3,9 Prozent mehr Steuern, da stimmt doch etwas nicht!

In den USA beträgt sie Nachlass- Steuer mehr als das Doppelte als bei uns. In einigen Bundesstaaten bis zu 40%

Wie hat Bertold Brecht 1934 gesagt:

Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“
Das Vermögen muss umverteilt werden, und die FDP braucht niemand!

Hier unser Report zur Protestkundgebung vor der FDP Zentrale

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