Trübe Aussichten

Von BERND HONTSCHIK

Die Demontage des Gesundheitswesens nimmt Fahrt auf

Eine Kolumne zum Jahresende schreiben zu dürfen empfinde ich als ein großes Privileg. Man kann zurückschauen und sich fragen, was gut war und was weniger gut. Man kann dann vorwärtsschauen: Was erwarten wir im neuen Jahr, was wird besser, was ist bedroht? Die Zeit der guten Vorsätze! Schauen wir also ins Gesundheitswesen. Schauen wir zurück, was war gut, was war weniger gut? Nach einem knappen Jahr mit unserer neuen Regierung ist die Bilanz traurig.

Die Probleme sind benannt, die Kosten der Krankenversicherungen steigen und steigen, die Rentenversicherungen werden in Frage gestellt. Es ist aber nichts passiert. Wohl sollte mit dem „Herbst der Reformen“ alles längst auf einem guten Weg sein, aber der Herbst ist vorbei, es ist längst Winter, und mehr als eine Kommission nach der anderen ist bis jetzt nicht herausgekommen. Also Kehrtwende: Können wir Gutes erwarten im neuen Jahr? Weit gefehlt. Das Jahr hat noch nicht begonnen, da meldet sich der Kanzleramtsminister Thorsten Frei zu Wort. Er sieht die Notwendigkeit, Leistungen im Gesundheitswesen abzubauen. Deutschland habe das teuerste Gesundheitssystem der Welt. Die Franzosen gingen viel seltener zum Arzt als die Deutschen und Deutschland liege in der Lebenserwartung knapp unter dem EU-Durchschnitt.

Von einem Juristen im Kanzleramt kann man nicht verlangen, dass er von der Medizin und vom Gesundheitswesen Ahnung hat, aber bei der Wahrheit sollte er doch bleiben. Deutschland hat keineswegs das teuerste Gesundheitssystem der Welt. Das haben zweifellos und mit Abstand die USA. Tatsächlich gehen Franzosen etwas 6-7 Mal im Jahr zum Arzt, Deutsche hingegen 10 Mal. Warum? In Frankreich ist der Besuch eines Hausarztes die erste Anlaufstelle, um eine Überweisung an Spezialisten zu erhalten, was die Zahl der Besuche beeinflusst. Deutsche Ärzte behandeln doppelt so viele Patienten in kürzerer Zeit, während französische Konsultationen länger dauern (ca. 16-18 Minuten in Frankreich gegenüber 8 Minuten in Deutschland). Deutsche gelten europaweit als „Vorsorge-Champions“ und nehmen präventive Untersuchungen häufiger wahr, was ebenfalls zu mehr Arztkontakten beiträgt. Ein eklatanter Ärztemangel in Frankreich erschwert außerdem den Zugang und reduziert Arztbesuche.

Und dass die Lebenserwartung etwas mit der Qualität und dem System des Gesundheitswesens zu tun hat, ist ein uraltes, unausrottbares Märchen. Die Krankheitslage einer Bevölkerung und ihre Lebenserwartung ist in erster Linie Ausdruck der sozialen Verhältnisse. Ein Beispiel: Beengte Wohnverhältnisse in feuchten und lichtarmen Behausungen, Unterernährung und körperliche Belastung in den Städten begünstigten die Ausbreitung und Schwere der Tuberkulose. Lange vor der medizinischen Behandlungsmöglichkeit der Tuberkulose ging deren Häufigkeit mit der Verbesserung der sozialen Verhältnisse zurück. Das war keineswegs eine Leistung des Gesundheitswesens.

Leider ist nicht nur der Kanzleramtsminister, sondern auch der Bundeskanzler – noch ein Jurist – mit derart falschen Behauptungen im Land unterwegs. Keine Rede ohne die exorbitant hohe Zahl von Arztbesuchen, die das deutsche Gesundheitswesen ökonomisch in die Knie zwingen würden. „Eine Milliarde Arztbesuche in Deutschland pro Jahr (…) sind ein zweifelhafter europäischer Rekord“ erzählt er überall, wo er hinkommt. Auch hier denke ich, dass man von einem Bundeskanzler nicht erwarten kann, dass er sich mit dem Gesundheitswesen auskennt. Aber hat er denn keine Berater, die ihn vor solch grandiosem Unfug schützen?

Dass die Anzahl der Arztbesuche etwas mit den Kosten im Gesundheitswesen zu tun hat, ist an Einfalt kaum zu überbieten. Die Vergütung der niedergelassenen Ärzte ist budgetiert, gedeckelt, pauschaliert, und ob ein Patient einmal, fünfmal oder zwanzig Mal im Quartal seinen Arzt aufsucht, ist nahezu egal, es ändert fast nichts an der Vergütung, also an den entstehenden Kosten. Erschreckend, dass eine „Wirtschaftsweise“ in das gleiche Horn bläst. Ist wohl doch nicht so weit her mit der Weisheit?

Was bedeutet das alles? Müssen wir uns mit solch krasser Inkompetenz unserer Regierung abfinden? Ich glaube, hier geht es um die demagogische Vorbereitung des Abbaus sozialer Leistungen, koste es, was es wolle, ob wahr oder nicht. Der Propaganda ist Wahrheit egal.

Deswegen bin ich skeptisch für die Aussichten im nächsten Jahr.

Ich wünsche trotzdem alles Gute!

Frankfurter Rundschau; Samstag, 27.12.2025
https://www.fr.de/meinung/kolumnen/die-demontage-des-gesundheitswesens-nimmt-fahrt-auf-94099292.html

Wir danken für das Publikationsrecht.

Der „lange Arm Trumps“

Von admina

Im Rahmen der allgemeinen Rechtsentwicklung in vielen Ländern, die auch die Kriegsgefahr befördert, zeichnet sich eine immer offenere Allianz zwischen der Trump-Administration und seiner MAGA-Bewegung und der extremen Rechten in Europa ab, die nicht nur die von den Mitte-Parteien getragenen Regierungen in der EU unter Druck setzt, sondern auch versucht, direkt in die Innenpolitk einzugreifen. Dies zeigt sich auch am Beispiel der sog. „Antifa-Ost“, die in den USA als „inländische terroristische Organisation“ verboten wurde und nun auch von den deutschen Behörden verfolgt wird, obwohl es weder eine solche Organisation gibt noch eine politische Praxis, die etwas mit Merkmalen des Terrorismus zu tun hat. Ostdeutsche AntifaschistInnen haben dazu eine Stellungnahme verfasst, die wir hier dokumentieren. (JG)

ERKLÄRUNG

Profaschistische Weihnachtsoffensive im Kontext des Antifa Ost Komplexes

Es ist Weihnachten 2025. Weihnachten wird trotz der konsumkritischen Argumente von den meisten Menschen doch als eine Zeit der Besinnlichkeit und des Zusammenkommens betrachtet.
Hier verbringen wir die Tage mit unseren Liebsten, unserer Familie und Freund:innen. Und auch wenn dieses Glück und dieser Frieden oft einer kapitalistischen Inszenierung gleichen, können die meisten wenigstens die freien Tage genießen.

Denn obwohl Weihnachten auch wegen der Schere zwischen Arm und Reich kein Fest für alle ist und Menschen diese Zeit in Haft verbringen müssen, versuchen die meisten, sich von den zunehmenden Problemen abzulenken.

Doch in diesem Jahr wurden wir schnell daran erinnert, was gerade auf der Welt, in Europa und in Deutschland passiert: Autoritäre Bestrebungen sind im Aufschwung und demokratische Opposition wird bekämpft.


Was passiert gerade

Die Weihnachtszeit wurde als Ablenkung genutzt und zu Tagen des Kampfes gegen die antifaschistische Opposition gemacht. Der „lange Arm Trumps“ nutzt bewusst diese Zeit, um einen der kritischsten Schläge gegen die breite antifaschistische Bewegung in Deutschland auszuführen (1).


Antifa Ost auf Terrorliste

Vor einigen Jahren wurde im Rahmen der Unterstützung des Dresden-Verfahrens um Lina E., Jannis R., Phillipp M. und Lennart A. der Begriff Soli Antifa Ost geprägt. Diese Gruppe arbeitete zur Unterstützung repressionsverfolgter Antifaschist:innen in Ostdeutschland.
Im Rahmen der zweiten Runde, im angrenzenden Verfahrenskomplex, wurde von uns der Name Antifa-Ost-Komplex ausgewählt, um weiter zum Verfahrenskomplex zu arbeiten und eine öffentliche Einordnung zu gewährleisten.
Alle Antifaschist:innen in Ostdeutschland oder Osteuropa, welche oft mit radikaleren und gewaltbereiteren Nazistrukturen konfrontiert sind, sind oft Teil einer Antifaschistischen Aktion im Osten und so Antifa Ost. Wir sind alle Antifa Ost.

Am 23. September 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump einen Erlass, in dem die Antifa als „inländische terroristische Organisation“ bezeichnet wurde. Dies ist ein bewusster Versuch, Proteste zu kriminalisieren und politische Opposition zu delegitimieren. Kritiker interpretierten dieses Vorgehen als Teil einer autoritären Machtstrategie, mit der demokratische Normen ausgehöhlt, staatliche Repressionsmittel ausgeweitet und präsidiale Macht auf Kosten rechtsstaatlicher Prinzipien gestärkt werden sollten (Zeit, Tagesschau).

Zwei Monate später, am 13. November 2025, wurde die vermeintliche Gruppe „Antifa Ost“ von der Trump-Administration auf die Terrorliste gesetzt. Damit steht die Gruppe auf einer Liste mit terroristischen oder kriminellen Gruppierungen wie dem IS, der Al-Nusra-Front und weiteren (US State Department). Die AfD begrüßte diese Maßnahme, und deren Akteure scheinen daran nicht unbeteiligt zu sein. Das Ganze geschah zudem zwölf Tage vor Prozessstart am 25. November.

Dass jetzt eine Gruppe mit dem Namen „Antifa Ost“ auf einer ausländischen Terrorliste steht, zeigt nicht nur den Willen zur Inszenierung, sondern auch die blinde Wut und Motivation, Antifaschist:innen in Europa und Deutschland einzuschüchtern und zu verfolgen. Dem US-Geheimdienst ist sicherlich bewusst, dass von einer vermeintlichen „Antifa Ost“, die an sich nur Antifaschist:innen in den neuen Bundesländern umfasst, keine Bedrohung für die „nationale Sicherheit und öffentliche Sicherheit“ der USA ausgeht (US State Department).

Es kann einzig und allein nur als Kampf gegen die antifaschistische und demokratieverteidigende Opposition in Europa angesehen werden.


Reward of Justice – 10 Millionen US-Dollar

Einige Wochen später wurden dann 10 Millionen US-Dollar für Informationen ausgesetzt, welche zur Zerschlagung einer vermeintlichen Finanzstruktur von vier antifaschistischen europäischen Gruppen, darunter als erstes der „Antifa Ost“, beitragen sollen (Tagesschau).

Ebenso übt die offen faschistische Trump‑Administration erneut Druck auf die deutsche Souveränität aus — etwa durch ihre neue nationale Sicherheitsstrategie, die in Europa teils als Einmischung in interne politische Angelegenheiten und als scharfe Kritik an EU‑Partnern wahrgenommen wird (Deutschlandfunk) — um einer faschistischen AfD den Weg zur Macht zu ermöglichen (Infosperber).


Angriff auf die Rote Hilfe

Am 23.12.2025 bekam die Rote Hilfe ihre Konten bei der GLS Bank und der Sparkasse gekündigt. Hier lagen unter anderem auch gesammelte Spenden, um die Angeklagten im Antifa-Ost-Verfahren zu unterstützen. Der im Raum stehende Vorwurf der Finanzierung von Straftaten ist absolut unhaltbar. Bisher wurden lediglich Menschen in Haft unterstützt und Gelder zur Finanzierung eines rechtsstaatlichen Verfahrens gesammelt. Es ist fraglich, wie dies in Zukunft weiter gestaltet werden kann (Rote Hilfe).

Die Rote Hilfe ist eine seit über 100 Jahren bestehende bundesweit tätige, strömungsübergreifende linke Solidaritätsorganisation mit etwa 19.000 Mitgliedern. Sie unterstützt Menschen, die wegen ihres politischen Engagements von staatlicher Repression betroffen sind – durch Prozessbegleitung, Öffentlichkeitsarbeit und finanzielle Hilfe bei Repressionskosten (Rote Hilfe).

Sie ist einer der wichtigsten Grundpfeiler linken und antifaschistischen Engagements in Deutschland. Durch sie sind Menschen befähigt, unabhängig von sozialer und wirtschaftlicher Situation für eine freie Gesellschaft einzustehen und dem Faschismus entgegenzutreten.
Sie steht für uns als Antifaschist:innen ein, sie lässt niemanden allein und sie ist Antifa.

Ihre Arbeit ist unverzichtbar, um einer faschistischen Machtübernahme entgegenzuwirken. Eine öffentliche Empörung blieb bisher allerdings aus.


Weitere Angriffe auf zivilgesellschaftliche Akteur:innen

Doch nicht nur die Rote Hilfe wurde Opfer der profaschistischen Weihnachtsoffensive, auch zivilgesellschaftliche Akteur:innen sind betroffen. Beispielsweise wurden Geschäftsführer:innen von HateAid von den USA mit Einreiseverboten belegt, obwohl sie sich für eine sichere, demokratische digitale Öffentlichkeit einsetzen und Betroffene digitaler Gewalt unterstützen (Tagesschau, Deutschlandfunk, Netzpolitik).

Am 24.12., zu Weihnachten, wurde dann noch unser Instagram-Account gesperrt. Hierüber wurde über die zweite Runde des Antifa-Ost-Prozesses in Dresden berichtet und faschistische Strukturen offengelegt.


Das Ziel dieser unterschiedlichen Aktionen scheint zu sein, die antifaschistische und freiheitsschützende Opposition zu schwächen oder gar zu zerschlagen und damit den neofaschistischen „Kameraden“ der AfD den Weg frei zu räumen.

Seid solidarisch mit der Roten Hilfe, engagiert euch aktiv und überlegt eigenständig, wie ihr unterstützen und aktiv werden könnt.

Dieser Angriff darf nicht unbeantwortet bleiben.

#nokings #freeallantifa

Quelle: https://www.antifaostkomplex.org/profaschistische-weihnachtsoffensive-im-kontext-des-antifa-ost-komplexes/

Liebknecht-Luxemburg-Demo 2026 – „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“

Liebknecht-Luxemburg-Demo 2026

„Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!

am 11. Januar 2026 um 10.00 Uhr

vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

Aufruf des Bündnisses

Bereits vor über 100 Jahren stellte Rosa Luxemburg 1899 in »Sozialreform oder Revolution« fest: »Ist aber die Weltpolitik und der Militarismus zweifellos, weil im Zusammenhang mit den ökonomischen Bedürfnissen und Bestrebungen des Kapitalismus, eine aufsteigende Tendenz der heutigen Phase, so muss sich folgerichtig die bürgerliche Demokratie auf absteigender Linie bewegen«. Diese Worte treffen uneingeschränkt für die Gegenwart zu und können sie doch nur beschränkt beschreiben. Heute droht infolge der Militarisierung das atomare Inferno und die »absteigende Linie der bürgerlichen Demokratie« ist untrennbar mit schnell zunehmenden Faschisierungstendenzen verknüpft.

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von den Bütteln des Kapitals ermordet, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten. Wenn wir, Linke unterschiedlicher Strömungen, ihrer auf der Demonstration im Rahmen der Luxem-burg-Liebknecht-Ehrung kämpferisch und friedlich gedenken, dann verbindet sich für uns diese Erinnerung untrennbar mit dem heutigen Kampf um den Frieden, damit wir nicht die letzten Menschen sein werden.

Wir demonstrieren gegen den drohenden Dritten Weltkrieg und gegen all die Folgen, die in Vorbereitung einer atomaren Katastrophe heute schon zunehmend unseren Alltag prägen. Nach zwei verlorenen Kriegen erhebt der deutsche Militarismus erneut sein Haupt. Die NATO, zuvörderst die USA, befeuert die neue deutsche Aggressivität. Von Kriegstüchtigkeit ist die Rede und Unsummen werden für Militarisierung und Aufrüstung gebraucht. Die stärkste konventionelle Armee Europas soll die Bundeswehr werden. Und die geplanten Wehrpflichtigen sollen das Kanonenfutter sein. Zugleich wird der Ruf nach deutschen Atomwaffen wieder lauter.

Da wird kaum Geld für Soziales, für Bildung und Kultur, für das Gesundheitswesen, Mobilität und den Schutz der Umwelt bleiben. Soziale Not für immer mehr Menschen und irrsinnige Profite für die Rüstungskonzerne und andere Aufrüstungsgewinnler zerfressen die bürgerliche Gesellschaft und machen den Nazis den Weg für völkische Ideologie und Bewegung immer leichter. Und wie stets muss ein Sündenbock herhalten – die Migranten. Rassismus ist der Kitt des Völkischen. Wenn wir am 11. Januar 2026 zum Friedhof der Sozialisten marschieren, werden Solidarität und Internationalismus unsere Demonstration prägen. Wir sind solidarisch mit allen Unterdrückten, besonders mit den Menschen in Palästina. Wir stehen an der Seite des sozialistischen Kuba. Wir kämpfen gegen unerträglichen Sozialabbau und die immer weitere Zerstörung unserer Umwelt. Im Mittelpunkt unserer Demonstration wird das Ringen um den Weltfrieden stehen. Wir müssen Zehntausende werden. Bitte mobilisiert vom heutigen Tag an bundesweit für eine Massendemonstration gegen den Krieg.

Es gibt Grund zur Hoffnung, aktuell zum Neuen Jahr "Schiesst sie auf den Mond - Eindrücke zum Jahreswechsel" 

LL-Bündnis, Berlin, Oktober 2025

V.i.S.d.P.: Klaus Meinel, Platz der Vereinten Nationen 25, 10249 Berlin

Kommt auch am 15. Januar 2026 um 18.00 Uhr vom Olof-Palme-Platz zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten zur Ehrung von Karl und Rosa

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