Volt – nach außen progressiv, im Kern militaristisch

Anmerkungen zu einem wichtigen Beitrag zu einer notwendigen Diskussion:

Was nützen schöne Worte über Vielfalt, soziale Teilhabe oder Klimaschutz, wenn gleichzeitig Milliarden in Waffen, Militärstrukturen und Kriegswirtschaft investiert werden? Eine Gesellschaft kann nicht sozial gerecht, ökologisch nachhaltig und friedlich sein, während sie sich parallel auf immer größere militärische Konfrontationen vorbereitet. Zeki Gökhan

Gleichzeitig wird versucht, den Menschen einzureden, sie müssten sich hinter einem europäischen oder nationalen „Wir“ versammeln. Doch dieses „Wir“ verschleiert die realen Klasseninteressen in der Gesellschaft. Zeki Gökhan

„Aus wessen Schoss das kroch – das ist fruchtbar noch“! Wirtschaftliche Macht drängt auf die Realisierung ihrer hegemonialen Ansprüche. Der militärisch-industrielle Komplex bringt sich wieder voll in Stellung. Zurückhaltung war gestern und flugs entsteht hinter paneuropäischen Visionen wieder der Plan für ein „Neues Europa“ unter Deutscher Vormachtstellung. Peter Vlatten

Volt – nach außen progressiv, im Kern militaristisch

Hannes Draeger (die Linke NRW), 22.Mai 2026

„Soziale Teilhabe, gegen Diskriminierung, Beendigung von Obdachlosigkeit“ – wer sich den Auftritt von Volt anschaut, könnte auf den ersten Blick meinen, es handele sich um eine Partei mit progressiven, womöglich sogar linken Inhalten.

Doch je genauer man die Partei in den Blick nimmt, desto weniger bleibt von diesem ersten Eindruck übrig. Der Grund liegt nicht in diesen oder jenen Teilforderungen, die die Partei aufstellt. Das Problem liegt grundsätzlicher in ihrem unkritischen Verhältnis zur Europäischen Union und zum fortschreitenden Militarismus, die die Partei – ähnlich wie die Grünen – von linken Grundprinzipien trennen und eine Rutschbahn ins rückwärtsgewandte, konservative Lager darstellen.

So unterschrieben EU-Abgeordnete von Volt gemeinsam mit der Rheinmetall-Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sowie weiteren konservativen, sozialdemokratischen und grünen EU-Abgeordneten jüngst ein Papier, in dem für eine „Europäische Verteidigungsunion“ mobil gemacht wird.

In einer Zeit, in der die EU-Staaten gemeinsam etwa zehnmal so viel für Rüstung ausgeben wie alle lateinamerikanischen Staaten zusammen, warnen die Autoren vor der „Zerbrechlichkeit“ europäischer Verteidigungsstrukturen und forcieren in einer fast schon religiösen Sprache Aufrüstung und Militarisierung, die „uns“ wie „eine feste Eiche“ vor dem Sturm schützen solle. Besser gestern als heute sollen demnach EU-Umweltschutzauflagen fallen, damit sich die Rüstungsindustrie ungebremst ausbreiten kann.

Europa müsse endlich mit „vereinter Macht“ handeln – also die Militarisierung auf europäischer Ebene vorantreiben. Der Hauptfehler dieser und ähnlicher Grundüberlegungen ist die Annahme, dass „wir“ – Deutschland und Europa – die Guten in der Welt sind. Der Hauptfeind steht wahlweise in Russland, inzwischen auch in den USA – nur nicht bei uns.

Historisch gesehen war es immer die gesellschaftliche Rechte, die mit solch einfachen Gut-Böse-Kategorien versuchte, den Menschen ein nationalistisches Erklärungsmuster des gemeinsamen „Wir“ anzubieten, um von den Klassenunterschieden in der Gesellschaft abzulenken.

Ein Blick auf die Leichenberge in Gaza reicht aus, um hinter dieser Gut-Böse-Erzählung ein Fragezeichen zu setzen und aus linker Sicht alles dafür zu tun, dass diese „westliche Wertegemeinschaft“ – ob nun mit oder ohne die USA – sich nicht noch weiter bis an die Zähne hochrüstet.

Durch die Volt-Partei zieht sich ein militaristischer Geist, der sich hinter modernen Begriffen versteckt, wie man sie aus der Unternehmensberatung kennt. Die Bundeswehr soll für junge Menschen attraktiver werden – durch „moderne Work-Life-Balance“ und „zeitgemäße Ausstattung“. Volt lehnt zwar eine „rein nationale Wehrpflicht“ ab, was allerdings auch so verstanden werden kann, dass die Partei gegen eine Wehrpflicht auf europäischer Ebene nichts einzuwenden hätte. Denn, so heißt es: „Verteidigung endet nicht an Grenzen, sondern muss europäisch gedacht werden.“

Die Positionen von Volt zur Atombombe lesen sich stellenweise wie das Programm einer politischen Endzeitsekte. Mit Sorge beklagt die Partei, dass Frankreich „nur“ über rund 300 Atomsprengköpfe verfüge und nicht bereit sei, einen „abgestuften“ Nuklearkrieg zu führen. Es fehle an kleineren, flexibleren Nuklearwaffen. Aus Sicht von Volt liegt das Problem zudem darin, dass die in Europa stationierten US-Atombomben Moskau womöglich gar nicht erreichen könnten, weil sie per Flugzeug abgeworfen werden müssten und an der russischen Luftabwehr scheitern könnten. Die Konsequenz: Europa brauche eigene nukleare Raketen und Marschflugkörper.

Bemerkenswert ist dabei die Kälte, mit der die sonst moralisch auftretende Partei plötzlich darüber diskutiert, wie Europa in die Lage versetzt werden kann, Russland den millionenfachen nuklearen Tod zuzufügen. Dieses Denken bricht mit allen humanistischen und aufklärerischen Traditionen. Es ist Ausdruck von Dehumanisierung und einer politischen Irrationalität, die aus jahrelanger Angstpolitik erwachsen ist – genährt von Medien, Geheimdiensten, Politik und Teilen der Wissenschaft, die seit Jahren das Bild eines unmittelbar bevorstehenden russischen Einmarschs in Europa zeichnen, um die hiesige Jahrhundertaufrüstung zu rechtfertigen.

Was Volt eigentlich erkennen müsste: Alle fortschrittlichen Teilforderungen, die sich hier und da im Wahlprogramm finden lassen, werden durch die bedingungslose Unterstützung eines deutschen und europäischen Militarismus ad absurdum geführt. Wirksamer Klimaschutz wird bei einer Orientierung auf den Aufbau einer Kriegswirtschaft unmöglich gemacht. Wo sollen die Gelder für sozialen Wohnungsbau herkommen, wenn künftig jeder zweite Haushaltseuro in Aufrüstung fließt? Und wie sollen Vorurteile und die Diskriminierung von Minderheiten abgebaut werden, wenn im Zuge der Militarisierung ein nationales oder europäisches Wir-Gefühl geschaffen wird, in dem für anderes kein Platz mehr ist?

Wer in diesen Zeiten fortschrittlich und links sein will, wird kaum daran vorbeikommen, sich mit dem deutschen und europäischen Militarismus auseinanderzusetzen.
Auch wenn Volt bislang nur begrenzten politischen Einfluss besitzt, ist es notwendig, sich mit ihren Ideen und Denkmustern auseinanderzusetzen. Denn diese Spielart des Linksliberalismus, die gesellschaftlich progressiv auftritt, sich außen- und sicherheitspolitisch jedoch immer stärker an Aufrüstung und Machtpolitik orientiert, findet sich auch bei Teilen der Grünen, der SPD und in abgeschwächter Form selbst innerhalb der Linken wieder.

Wir danken für die Publikationsrechte .

Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!

Alle Infos zur Demo am 30.5.2026 in Wiesbaden

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ ruft mit zahlreichen Partnerorganisationen für den 30. Mai 2026 zur bundesweiten Demo in Wiesbaden auf. Zusammen stellen wir uns gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa!

Es bleibt dabei: Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!

Aufruf-Update zur Demo am 30.5. in Wiesbaden

Die Pläne der USA, Raketen und Marschflugkörper in Deutschland aufzustellen, sind vorerst vom Tisch. Das ist eine gute Nachricht! Doch es gibt weiterhin genug Gründe, um gegen den Rüstungsrausch der Regierenden zu protestieren!

Ob das Wort des US-Präsidenten auch in drei Monaten noch etwas zählt, darf getrost in Frage gestellt werden. Gleichzeitig sind wir empört über die reflexartigen Rufe aus der deutschen und europäischen Politik, die nun möglichst schnell in eigener Regie Mittelstreckenwaffen entwickeln und aufstellen will.

Dabei ist klar: Mittelstreckenwaffen sind reine Angriffswaffen und erhöhen die Kriegsgefahr. Auch deutsche oder europäische Marschflugkörper bergen das gravierende Risiko eines Präventivangriffs und gefährden somit unsere Sicherheit. Daher bleibt unser Ziel ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!

Wir wenden uns zudem gegen die US-Militärstützpunkte in Deutschland, die erneut für einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg genutzt werden. Insbesondere die Air Base Ramstein spielt im Krieg gegen den Iran eine zentrale Rolle, aber auch Wiesbaden beherbergt wichtige Hauptquartiere der USA für ihre Kriege in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten. Wir fordern die Bundesregierung auf, Völkerrecht zu respektieren, jegliche Kriegsbeteiligung zu beenden und den USA die Nutzung ihrer Basen hier unverzüglich zu untersagen. Sie müssen so schnell wie möglich aufgelöst und alle Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden.

Dass die USA jetzt vorerst keine Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationieren, muss als Gelegenheit für neue Initiativen zur internationalen Rüstungskontrolle und Abrüstung betrachtet werden. Dafür gehen wir am 30. Mai in Wiesbaden auf die Straße! Wir sagen: „Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“ und bekräftigen unsere Forderungen:

  • Die Stationierung von US-amerikanischen Mittelstreckenwaffen in Deutschland dauerhaft zu unterbinden
  • Das US-Raketenbefehlskommando in Mainz-Kastel ersatzlos abzuziehen
  • Das Projekt zur Entwicklung eigener europäischer Mittelstreckenwaffen (ELSA) zu stoppen und keine eigenen Hyperschallraketen zu entwickeln
  • Keine Tomahawk-Marschflugkörper und Abschussrampen von den USA zu erwerben
  • Verhandlungen über Rüstungskontrolle zu führen, um ein multilaterales Folgeabkommen zum INF-Vertrag, der von 1988 bis 2019 Mittelstreckenraketen in Europa verboten hat, und dadurch auch einen Abzug russischer Mittelstreckenwaffen wie der „Oreshnik“ zu erreichen
  • Die allgemeine gesellschaftliche Militarisierung und die Reaktivierung des Kriegsdienstzwangs zu stoppen
  • Kriege und Konflikte diplomatisch statt militärisch zu lösen
  • Weltweit für eine sichere und friedliche Zukunft einzutreten und dabei auch mit den Staaten zusammenzuarbeiten, zu denen westliche Länder in machtpolitischer und/oder wirtschaftlicher Konkurrenz stehen

Alle weiteren Infos auf der Website der Kampagne:
https://friedensfaehig.de/demos-in-grafenwoehr-und-wiesbaden-keine-mittelstreckenwaffen-nirgends/

„Wir müssen den Russen zeigen, dass wir ihre kleine Festung in Kaliningrad durchdringen können“

Von Florian Rötzer

Titelbild: Oblast Kaliningrad fotografiert von der Internationalen Raumstation ISS. BIld: Nasa

Angeblich rüstet die Nato-EU allein deswegen auf, weil man sich durch Russland bedroht sieht. Beschworen wird, dass Russland, das andererseits durch den Ukraine-Krieg, die Sanktionen und die wirtschaftlichen Folgen geschwächt sein soll, so massiv ausrüstet, dass ein Angriff auf die EU oder Nato balde bevorsteht. Vor allem dann, wenn der Ukraine-Krieg beendet sein sollte, will Russland, das anscheinend fiebrig darauf wartet, angeblich angreifen, obwohl das Kräfteverhältnis, sieht man von Atomwaffen ab, und die Schwierigkeiten alleine mit der Ukraine dem widersprechen sollte.

Man weiß nicht so recht, was die EU-Staaten reitet, unbedingt Russland schwächen zu wollen, anstatt nach einer Friedensordnung unter Berücksichtigung der jeweiligen geopolitischen Sicherheitsinteressen zu suchen. Die in der EU nach dem Abrücken der USA forcierte Aufrüstung hat das Ziel, Russland abzuschrecken, aber insgeheim auch, Russland und andere Gegner präventiv angreifen zu können. Das gilt besonders für Deutschland, das nach Bundeskanzler Merz mit einer unbegrenzten Verschuldung die Bundeswehr zur mächtigsten und führenden europäischen Militärmacht aufbauen lassen soll.

In einem SZ-Interview hat Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, kürzlich erklärt, dass die angeblich durch Russland begründete Aufrüstung nicht auf Abschreckung, sondern auf Überlegenheit abzielen soll: „Die verschiedenen Indikatoren – Aufrüstung, Personalaufbau, wirtschaftliche und politische Entwicklungen – laufen auf einen Punkt zu: 2029. Könnte es früher passieren? Ja. Deshalb brauchen wir erstens eine Fight-Tonight-Fähigkeit, zweitens gesteigerte Kapazitäten bis 2029 und drittens technologische Überlegenheit bis 2035 und darüber hinaus.“

Die Nato hat die Mittel, die russischen Luftverteidigungs- und Raketenbasen im Ernstfall dem Erdboden gleichzumachen

Litauens Außenminister Kestutis Budrys hat der NZZ ein Interview gegeben, in dem er gegen alle Zweifel an Artikel 5 der Nato und am Militärbündnis selbst festhält: „Ich habe keine Zweifel an der Beistandspflicht. Es ist das engste Versprechen, das Nationen einander geben können: füreinander sterben.“ Er habe auch keine Zweifel daran, dass Westeuropäer, explizit auch die Deutschen, bereit seien, für ein Dorf in Litauen zu sterben.

Budrys spricht nicht von der Ostflanke wie üblich, sondern von der Frontlinie zu Russland, von dem man sich vollständig lösen müsse („Alles, was aus Russland kam, war toxisch und korrupt“). Die Benutzung des Begriffs der Front klingt nicht nur schon nach Krieg, sondern soll auch propagieren, dass Russland angeblich genau Europa bedroht. Jetzt soll die Ukraine noch Europa schützen, aber es wird auch in den baltischen Staaten verteidigt und geschützt, die nun das Zentrum Europas darstellen sollen, will der Außenminister des Frontstaates betonen: „Das Wort ‚Ostflanke‘ impliziert, dass es ein Zentrum irgendwo im Westen gebe. Aber heute sind wir das Zentrum Europas. Die Vorstellung, dass ein Konflikt mit Moskau nur die unmittelbaren Nachbarn Russlands beträfe, ist ein gefährlicher Irrtum. Es ist ein Teil der russischen Propaganda. Wenn die Frontlinie zusammenbricht, kollabiert alles – die EU, die Wirtschaft, die soziale Ordnung. Es gibt kein sicheres Dorf in Westeuropa, das von den Folgen eines Krieges verschont bliebe.“

Er macht auch deutlich, dass Sicherheit über alles geht, also auch über Freiheit, Demokratie und das Leben. Daher müsse „die Verteidigung in den Vordergrund“ gestellt werden, was auch eine Militarisierung der Gesellschaft bedeutet. Es geht nicht nur gegen Russland, sondern die geopolitischen Interessen der EU müssten durchgesetzt, die EU zum „globalen Machtfaktor“ werden. Das ist für den Außenminister des kleinen Litauens mit offenbar maßlosem Anspruch durchaus offensiv gemeint: „Wir müssen unsere Interessen definieren und sie verteidigen – sei es im Nahen Osten, im Sahel oder gegenüber Russland.“

Und angesprochen auf Kaliningrad konnte sich Budrys nicht mehr zurückhalten und machte deutlich, dass die Aufrüstung für ihn bedeutet, Russland anzugreifen, was dort dazu führen wird, ebenfalls weiter aufzurüsten: „Wir müssen den Russen zeigen, dass wir ihre kleine Festung, die sie in Kaliningrad errichtet haben, durchdringen können. Die Nato hat die Mittel, die russischen Luftverteidigungs- und Raketenbasen dort im Ernstfall dem Erdboden gleichzumachen.“ Das scheint ein Nato-Ziel zu sein: Nato hat Kaliningrad im Visier.

„Unser wichtigstes Ziel ist es, das russische Imperium zu zerstören“

Allmählich scheint man auf die ukrainische Linie umzuschwenken bzw. nur eher die Wahrheit auszusprechen, warum der Krieg geführt und so massiv unterstützt wird. Da gibt es beispielsweise Denis Schtilerma, den gefeierten Chef der Drohnen- und Raketenfirma Fire Point, die allerdings auch über die Verbindung mit Selenskij-Freund Mindich unter Korruptionsverdacht steht, aber in Massen Drohnen, auch Langstreckendrohnen, und mit Flamingo den ersten ukrainischen Marschflugkörper mit einer Reichweite von 3000 km produziert und liefert. Zudem setzt Fire Point auf ukrainische Satelliten.

Diehl Defence und Fire Point haben beim Besuch Selenskijs in Berlin im April eine Technologiepartnerschaft vereinbart. Dänemark hat bereits seit 2024 eine Partnerschaft mit Fire Point. Letztes Jahr gründete Fire Point in Dänemark mit 77,8 Millionen Euro staatlicher Unterstützung den Ableger FPRT, um mit der Produktion ukrainischer Waffen im Land zu starten. Zunächst soll es um die Produktion von Festtreibstoff für Raketen und andere Raketenkomponenten gehen. Schtilerma behauptet, Fire Points Bewertung liege bei fast 6 Milliarden US-Dollar. Es geht um viel Geld.

Jetzt schon finden Angriffe auf Moskau statt, das will Fire Point mit Drohnen, Flamingos und ballistischen Raketen FP-9 mit dem Ziel intensivieren, das viele ukrainische Nationalisten seit langem teilen (Der ukrainische Geheimdienstchef und die Eroberung russischer Gebiete), was man natürlich auch in Russland als Bedrohung sieht: „Unser wichtigstes Ziel ist es, das russische Imperium zu zerstören. Russland darf kein Gefängnis für Völker mehr sein“, sagte er der NZZ.

Erstveröffentlicht im Overton Magazin v. 19.5. 2026
Wir müssen den Russen zeigen …

Wir danken für das Publikationsrecht.

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