Krieg beginnt hier – Protest gegen Rheinmetall-Aktionärsversammlung vor der Berliner Waffenfabrik

KRIEG BEGINNT HIER
Protest gegen Rheinmetall-Aktionärsversammlung vor der Berliner Waffenfabrik

12.05.2026, 17:00 Uhr, Rheinmetall, Scheringstraße 2, Berlin Wedding

Rheinmetall profitiert weltweit von Krieg, Aufrüstung und Militarisierung – und feiert am 12. Mai wieder seine stetig steigenden Profite. Während Milliarden in Waffen und Kriegsproduktion fließen, fehlen Gelder für Wohnen, Bildung, Gesundheit und soziale Infrastruktur.

Die Waffen von Rheinmetall bringen für Millionen von Menschen weltweit Leid, Elend und Tod.

Eine Waffenfabrik mitten in der Stadt macht die dort wohnenden und arbeitenden Menschen zur Zielscheibe militärischer Angriffe.

Das nehmen wir nicht hin!

Kommt am 12. Mai zur Kundgebung gegen die Aktionärsversammlung von Rheinmetall und gegen den Ausbau der Waffenproduktion in Berlin. Krieg beginnt nicht erst an der Front – er wird auch hier organisiert, finanziert und produziert. Solange mit Menschenleben Kasse gemacht wird, kann es keinen Frieden geben!

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Profite auf Kosten von Leben.

  • Geld für Soziales statt für Krieg und Aufrüstung!
  • Keine Waffenproduktion in Berlin!
  • Rheinmetall stoppen!

Aktionstage – Gegen den Start der Waffenproduktion bei Rheinmetall in Berlin – Bitte Vormerken!

Das Berliner Bündniss gegen Waffenproduktion ruft auf:

Im Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Damit würde zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Rüstung in Berlin produziert werden.

Das werden wir nicht hinnehmen und rufen alle auf, sich dem Protest anzuschlieẞen und selbst aktiv zu werden. Ob Gaza, Kurdistan, Jemen: Die Waffen von Rheinmetall bringen für Millionen von Menschen weltweit Leid, Elend und Tod.

Eine Waffenfabrik mitten in der Stadt macht die dort wohnenden und arbeitenden Menschen zur Zielscheibe militärischer Angriffe.

Wir werden uns dieser tödlichen Produktion hier und überall in den Weg stellen. Vielfältige Aktionen und eine bundesweite Demonstration werden deutlich machen:

Geld für den Kiez, statt Waffen für den Krieg!

Schluss mit der Militarisierung und Kriegsvorbereitung!

Bitte Vormerken: 10. und 11. Juli 2026

Zwei ganze Tage ein vielfältiges Programm mit bundesweiter Demonstration gegen Kriegskurs, Wehrpflicht und den Wiederaufbau eines militärisch-industriellen Komplexes in Deutschland!

zum Berliner Bündniss gegen Waffenproduktion gehören inzwischen auch etliche Gewerkschafter:inen von Verdi, GEW, IG Metall und IG Bau… Gerade auch in der IG Metall muss die Diskussion geführt werden, dass geopolitische Verwerfungen mit Kriegskurs, Rüstungsindustrie und Militarisierung der ganzen Gesellschaft neben den kapitalistischen Verhältnissen Ursache der sich zuspitzenden Probleme bei unseren Kolleg:innen und nicht ihre Lösung sind.

hier Link zur Website des Berliner Bündnisses gegen Waffenproduktion

Wer das Bündnis noch nicht kennt, kommt am Besten mal Samstags im Nachbarschaftscafe vorbei:

Berliner Bündnis gegen Waffenproduktion
Offenes Nachbarschaftscafe:
jeden 1. Samstag im Monat
16 – 18:00 Uhr im Interbüro
Genter Straße 60, 13353

Hier der link. tree zum Social Media Auftritt des Bündnisses

Offenes Treffen Stadtteilkomitee Wedding
jeden zweiten Donnerstag im Monat
(29.01., 12.02., 26.02., 12.03…)
19:00 – 21:00 Uhr in der Roten Ella
Buttmannstraße 1a, 13357

Erinnerung an den 02. Mai 1933

Veranstaltung am Mittwoch, den 6. Mai 2026 um 18:00 Uhr

Salon, Tagungszentrum Franz-Mehring-Platz (FMP1), Ehemaliges ND-Verlagshaus, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Liebe Kollegin und lieber Kollege,

Im Rahmen unserer Arbeit „Gegen Rechts“ laden wir euch zu einer Veranstaltung über den 02. Mai 1933 recht herzlich ein! Damals besetzte die SA die Gewerkschaftshäuser und übernahm das Vermögen der Gewerkschaften. Da wir im Moment wieder mit einer stärker werdenden rechten Strömung in der Gesellschaft zu tun haben, wollen wir darüber diskutieren, was dies für unsere gewerkschaftliche Arbeit bedeutet. Wir haben den Historiker Stefan Heinz eingeladen, der uns in das Thema einführen wird. Er hat viel zu den Gewerkschaften am Ende der Weimarer Republik und zum gewerkschaftlichen Widerstand publiziert.

Anschließend wird Hermann G. Abmayr seinen Film über den Gewerkschafter Willi Bleicher zeigen, der 1933 in den Widerstand ging, nach mehrjähriger Haft schließlich im KZ Buchenwald landete und nach 1945 als Bezirksleiter der IG Metall in Baden-Württemberg harte Konflikte mit dem Verband der Arbeitgeber führte. Ergänzend dazu wird Hermann G. Abmayr einige Thesen zur damaligen und heutigen Auseinandersetzung mit rechten Strömungen in den Betrieben und in den Gewerkschaften formulieren.

Bitte meldet euch an:
https://pretix.eu/Muenzenberg/hdm3m-2/

Mit solidarischen Grüßen
Ulla, Hartwig und Olaf

Für den Ortsverein Südwest von ver.di-Berlin
Ortsverein Südwest von ver.di-Berlin, Dudenstr.10, 10965 Berlin

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