„Friedensmacht Europa“! – Der Gegenentwurf zum brandgefährlichen Militarismus der Europäischen Union

Von Leo Ensel

Die Europäische Union betreibt seit Beginn des Ukrainekrieges nicht nur eine Totalverweigerung in Sachen Diplomatie, die schrille Rhetorik ihrer jüngsten Russlandresolution liest sich wie eine Kriegserklärung. Das vorliegende Konzeptpapier «Friedensmacht Europa» entwirft eine dringend benötigte Alternative. Es versteht sich als parteiübergreifende Diskussionsgrundlage für alle Menschen innerhalb und außerhalb des Europaparlaments, die die martialische, im Worst Case suizidale Russlandpolitik der EU nicht mehr hinzunehmen bereit sind.

Bild: pixabay

Vorbemerkung

Immer öfter und vernehmbarer ist im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg und der Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten in allen Parteien die Forderung nach einer „Selbstbehauptung Europas“ zu hören. Was darunter genau zu verstehen ist, bleibt jedoch bemerkenswert nebulös. Ist damit die Forderung nach einer „Atommacht Europa“ gemeint? Einer neuen Supermacht, die im NATO-Verbund oder auf eigene Faust ihre Interessen auf dem europäischen Kontinent oder außerhalb künftig auch kriegerisch durchsetzen will?

Das vorliegende Konzeptpapier argumentiert antizyklisch. Gegen den sich täglich radikalisierenden militaristischen Kurs von Europaparlament und Europäischer Kommission. Selbstbehaupten, so die Grundthese, wird die EU sich nur im Rückgriff auf ihre Gründungsidee: als „Friedensmacht Europa“. Das Papier will eine parteiübergreifende internationale Diskussion innerhalb und außerhalb des Europäischen Parlaments anregen, mit dem Ziel, eine fundierte friedenspolitische Gegenposition zu entwickeln.

Sofortmaßnahmen im Ukrainekrieg

  • Die „Friedensmacht Europa“ (FE) setzt sich für ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen im Ukrainekrieg sowie einen STOP aller Waffenlieferungen mit dem Ziel eines schnellstmöglichen Waffenstillstands ein.
  • Der einem Waffenstillstand und anschließenden Verhandlungen folgende Friedensvertrag sollte seinerseits der Startpunkt für die Einberufung einer hochrangigen Konferenz sein, mit dem Ziel einer Revitalisierung der europäischen Sicherheitsarchitektur auf der Grundlage der fortbestehenden Gültigkeit der Helsinki-Schlussakte 1975, der Charta von Paris 1990 und der Budapester Vereinbarung von 1994 – und zwar ohne Vorbedingungen und in unterschiedlichen Formaten. („Helsinki 2.0“)
  • Solange diese Konferenz tagt, verzichten alle Seiten auf alle Formen der militärischen Gewalt.

Ziel: Revitalisierung einer europäischen Sicherheitsstruktur auf Basis des Prinzips der „Gemeinsamen Sicherheit“

  • Um die neue Spaltung Europas schnellstmöglich zu überwinden, startet die FE eine neue Entspannungspolitik und unternimmt in diesem Sinne alles in ihren Kräften stehende zur Initiierung und Förderung eines „Helsinki 2.0“-Prozesses (s.o.), mit dem Ziel eines kompletten Resets der europäischen Sicherheitsstruktur auf der Basis des Verzichts auf die Androhung und Anwendung von Gewalt sowie des Respekts der staatlichen Souveränität und der Unverletzlichkeit von Grenzen nach der Grundmaxime der „Charta von Paris“: „Sicherheit ist unteilbar, und die Sicherheit jedes Teilnehmerstaates ist untrennbar mit der aller anderen verbunden.“
  • Die FE knüpft dabei an der Vision Michail Gorbatschows des „Gemeinsamen Europäischen Hauses“ an und revitalisiert diese Perspektive im Hinblick auf die aktuelle geopolitische Situation.
  • In diesem Sinne spricht sich die FE für den STOP aller Erweiterungen des nordatlantischen Bündnisses aus.
  • Zugleich unternimmt die FE alles, um sämtliche Maßnahmen der Militarisierung (vor allem in Richtung „Kriegstüchtigkeit“), sei es auf rüstungspolitischer Ebene, sei es auf der Ebene der Infrastruktur (Bunkerbau, „Operationspläne“ etc.) oder auf mentaler Ebene (z.B. Erziehung zur Wehr-, gar Kriegstüchtigkeit) umgehend zu stoppen.

Militärpolitische Maßnahmen

  • Oberstes Ziel der FE ist die Verhinderung eines Krieges in Europa, insbesondere eines Krieges zwischen den Nuklearmächten USA und Russland.
  • Die FE unternimmt daher alles in ihren Kräften stehende, um die Nuklearmächte USA und Russland zum Rückzug aller Waffensysteme auf europäischem Boden zu bewegen, die eine (im schlimmsten Falle nicht mehr zu kontrollierende) Eskalation provozieren könnten. Das Gleiche gilt für sämtliche Demonstrationen militärischer Stärke – zu Luft, zu Wasser, im Weltraum, auf dem Lande sowie in der digitalen Sphäre –, auch wenn diese nicht gegen geltendes internationales Recht verstoßen sollten. Ziel ist es, mögliche „Dangerous Brinkmanships“ im Vorfeld zu verhindern.
  • Die FE strebt langfristig eine Welt ohne Atomwaffen und andere Massenvernichtungsmittel an. Sie unternimmt in diesem Sinne alles in ihren Kräften stehende, um die Nuklearmächte USA und Russland (später auch im multilateralen Format zusammen mit den übrigen Nuklearmächten) zur Neuaufnahme von Verhandlungen zur Rüstungskontrolle und zur Abrüstung, besonders im nuklearen Bereich, zu bewegen. – Im einzelnen gehören dazu:
  • Verlängerung bzw. Neuformulierung des New-START-Vertrages über strategische Nuklearwaffen;
  • Neuformulierung eines „INF-Vertrages 2.0“ über Trägersysteme kürzerer und mittlerer Reichweite zwischen 500 und 5.500 Kilometern;
  • Aushandlung eines neuen „KSE-Vertrages“ zur Begrenzung und Abrüstung konventioneller Waffensysteme in Europa;
  • Aushandlung eines neuen „Open Skies Treaty“ im Sinne von ‚Glasnost‘ sowie weiterer vertrauensbildender Maßnahmen wie u.a. der wechselseitigen Transparenz bei Militärmanövern;
  • Aushandlung eines Vertrages über das Verbot der Stationierung von Atomwaffen und anderer Massenvernichtungssysteme im Weltraum;
  • Aushandlung von Verträgen zur Gemeinsamen Sicherheit im World Wide Web, im Cyberspace sowie im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).
  • Die FE setzt sich ein für die Errichtung einer entmilitarisierten Zone zwischen den europäischen NATO-Staaten auf der einen sowie Russland und Belarus auf der anderen Seite. (Innerhalb der Ukraine würde diese Zone entlang der ausgehandelten Waffenstillstandlinie bzw. Friedensvertragsgrenze verlaufen.)
  • Die FE strebt langfristig ein atomwaffenfreies (und von Massenvernichtungsmitteln freies) Europa vom Atlantik bis zum Ural unter Einbeziehung der französischen und englischen Nuklearwaffenarsenale an. Kurzfristig setzt sie sich für den vollständigen Abzug aller im Rahmen der „nuklearen Teilhabe“ stationierten Atomwaffen von Drittstaaten auf europäischem Boden ein.
  • Die FE setzt sich für die Rückabwicklung sämtlicher Module des AEGIS-Raketenabwehrsystems – insbesondere auf europäischem Boden, aber auch in den angrenzenden Seegewässern – ein.
  • Die FE setzt sich für eine Wiederbelebung des NATO-Russland-Dialogs ohne Vorbedingungen auf politischer und militärischer Ebene ein. Dazu sollte der NATO-Russland-Rat auf allen Hierarchieebenen schnellstmöglich reaktiviert, wieder kontinuierlich in Anspruch genommen und durch weitere Foren des direkten Kontaktes zur Verbesserung der Kommunikation, des Informationsaustausches und der Transparenz ergänzt werden.
  • Die FE strebt eine konstruktive und gleichberechtigte ‚projektbezogene Zusammenarbeit‘ zwischen der EU und Russland überall dort an, wo gemeinsame Interessen vorliegen (z.B. bei der Bekämpfung des Klimawandels, des islamistischen Terrorismus, der Proliferation spaltbaren Materials, der Sicherheit in der digitalen Sphäre, des Umganges mit Künstlicher Intelligenz etc.).
  • Flankierend zu den militärpolitischen Maßnahmen entwickelt die FE vielfältige Maßnahmen der ‚Soft Power‘ u.a. im Sinne einseitiger Vorleistungen (wie z.B. Visafreiheit) zur Deeskalation zwischen der EU und Russland bzw. Belarus.

Für einen neuen erweiterten Sicherheitsbegriff

  • Die FE setzt sich für einen neuen erweiterten Sicherheitsbegriff ein, der, wie Michail Gorbatschow es zusammen mit dem Friedensnobelpreisträgerforum 2005 vorschlug, sich weg von militärischen Zielen hin zur weltweiten Garantierung der Grundbedürfnisse aller Menschen orientiert: „Grundlage der Sicherheit sollte die vorrangige Beachtung der Grundbedürfnisse der Menschen und die Achtung jedes menschlichen Lebens sein. Anstelle exorbitanter Militärausgaben, die nur die Sicherheit untergraben, müssen die Mittel der internationalen Gemeinschaft zur Lösung der Probleme der Bildung und Gesundheit eingesetzt werden, insbesondere die Bekämpfung von AIDS und Tuberkulose durch Schutz- und Präventionsmaßnahmen.“

Wirtschaftspolitische Maßnahmen

  • Die FE strebt die schrittweise Aufhebung sämtlicher wechselseitigen Wirtschaftssanktionen zwischen dem kollektiven Westen und Russland an.
  • Die FE entwickelt wirtschaftliche Kooperationsangebote an Russland auf der Basis von Win-Win-Situationen, um die derzeitige wechselseitige Blockade zu überwinden.
  • Die FE entwickelt Maßnahmen zur Revitalisierung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU und Russland, insbesondere im Bereich der Energieversorgung.
  • Langfristiges Ziel ist die Errichtung eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes von Lissabon bis Wladiwostok.

Zivilgesellschaftliche Maßnahmen

  • Erste Priorität hat für die FE die Rekonstruktion des Vertrauens auf sämtlichen Ebenen. Dies gilt insbesondere für die Ebene der offiziellen Politik sowie für die unmittelbaren zwischenmenschlichen Kontakte. Die FE macht daher alle Maßnahmen – Behinderungen im Reiseverkehr, bei der Visavergabe etc. – rückgängig, die im Zusammenhang mit den Sanktionsregimen verhängt wurden.
  • Die FE fördert alle zivilgesellschaftlichen Initiativen, deren Ziel es ist, den aktuellen Prozess der zunehmenden Entfremdung zwischen den Menschen in Russland/ Belarus und den Ländern der EU zu stoppen und auf allen Ebenen eine neue „Kultur des Zuhörens und des direkten Dialoges“ zu implementieren.
  • In diesem Sinne fördert die FE sämtliche bi- und multilateralen Kontakte wie Städtepartnerschaften, Jugendaustausch, wissenschaftliche Projekte, interkonfessionelle Dialoge, Kulturprojekte sowie Kooperationen im Sport.

Erstveröffentlicht auf GlobalBridge am 6. 12. 20024
https://globalbridge.ch/friedensmacht-europa-der-gegenentwurf-zum-brandgefaehrlichen-militarismus-der-europaeischen-union/

Wir danken für das Publikationsrecht.

Palästina Filmabend – „The first 54 Years“

Samstag 14.Dezember 18:30 Uhr, Spore Initiative, Hermannstr. 86

Filmabend mit dem berühmten Filmemacher Avi Mograbi, der seinen Dokumentarfilm „The First 54 Years“ zeigt. Der Film analysiert den Zugriff des israelischen Staates auf die besetzten palästinensischen Gebiete.

Großdemo gegen Kürzungen geplant

Das Bündnis #Unkürzbar ruft zu einer Demonstration am Lustgarten auf

Unkürzbar!
Am 15.12. auf die Straße!

13 Uhr am Lustgarten (Museumsinsel)

Die Berliner Landesregierung will am 19.12.2024 über das größte Kürzungsprogramm seit Jahrzehnten abstimmen. 3.000.000.000 (3 Milliarden!) Euro. Die Kürzungen ziehen sich durch alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Kultur und Bildung, Jugend und Familie, Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Wissenschaft, Antidiskriminierung, Inklusion, Gesundheit und Pflege. Die Auswirkungen dieser Kürzungen werden langfristig katastrophale Auswirkungen auf das soziale Gefüge unserer Gesellschaft haben.

Nicht mit uns – wir sind #Unkürzbar! Wir wollen eine Bewegung aufbauen, die sich gegen die Kürzungsmaßnahmen, eskalierende Armut und gegen die Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit erhebt, um zusammen, auf allen Ebenen der Gesellschaft, eine weltoffene, inklusive, sozialgerechte, familien-, kinder- und jugendfreundliche, wohnraum- und umweltgerechte Kultur- und Bildungshauptstadt zu erhalten, zu fördern und weiter auszubauen. Und auch wenn der Senat langsam aus Angst vor Protest leichte Korrekturen vornimmt, ändert sich nichts an unserer Solidarität mit ALLEN betroffenen Bereichen – wir lassen uns nicht spalten und werden weiter gegen die Kürzungen protestieren!

Dafür rufen wir am 15. Dezember 2024 in Berlin zu einer großen Demonstration auf! Wir laden alle Menschen herzlich dazu ein, mit uns zusammen gegen die Kürzungsmaßnahmen aufzustehen, laut und deutlich zu protestieren. Darüber hinaus rufen wir dazu auf auf andere Weise Widerstand zu zeigen und sich dem Spardiktat zu verweigern. Ihr könnt gerne Beiträge einreichen, in denen ihr eure Aktionen, Kundgebungen, Proteste zeigt. Wenn die Regierung uns nicht hört und ernst nimmt und die Kürzungen beschließt, haben sie Proteste auch über Dezember hinaus zu erwarten – bis sie abgewählt sind!

Die Demo wird am 15.12. um 13 Uhr am Lustgarten auf der Museumsinsel beginnen. Außerdem gibt es einen rollenden Zubringer (Fahrrad & E-Roller) vom Neuköllner Kranoldplatz, der ebenfalls um 13 Uhr startet. Rollender Zubringer vom Kranoldplatz (Neukölln)

Link zur Bündnisseite:
https://www.unkuerzbar.de/uebersicht/12-15-unkuerzbar/

Bild: Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. (Foto Jochen Gester)


Von David Rojas Kienzle

Der Widerstand gegen die Kürzungspläne des schwarz-roten Berliner Senats hält an. Unter dem Motto »Wir sind unkürzbar! Ein Berlin für alle!« ruft ein breites Bündnis aus mittlerweile mehr als 100 zivilgesellschaftlichen Organisationen zu einer Demonstration am kommenden Sonntag auf. »Das Bündnis fordert eine Zurücknahme der Kürzungen, die vor allem die vulnerablen Gruppen Berlins treffen«, so #Unkürzbar in einer Pressemitteilung. Man solle mit den Berliner*innen und nicht über sie entscheiden.

Wie schon lange bekannt ist, muss die Berliner Verwaltung im kommenden Haushaltsjahr drei Milliarden Euro einsparen. Allerdings ließ sich der Senat mit der Entscheidung darüber, wie viel wo genau gespart werden soll, lange Zeit. Erst Ende November wurde klar, an welchen Haushaltstöpfen genau der Rotstift angesetzt werden soll. In der Plenarsitzung am 19. Dezember sollen die Kürzungen final besschlossen werden.

»Die geplanten Einschnitte sind eine Katastrophe für Berlin und alle werden das zu spüren bekommen«, teilt dazu Nils Kleinwächter von Fridays for Future Berlin mit. Die Kürzungen des Senats betreffen auch den umweltgerechten Umbau der Stadt. Während beim Nahverkehr und dem Ausbau von Fahrradwegen gespart wird, hält die Regierungskoalition etwa am umstrittenen Ausbau der A100 fest. »Wir machen Kai Wegner einen Strich durch seine Kürzungsrechnung. Wer Politik gegen die Menschen in Berlin macht, muss mit Widerstand der Zivilbevölkerung rechnen«, so Kleinwächter weiter.

Auch im Bereich Soziales wird heftig gekürzt. 74,9 Millionen Euro muss die Sozialverwaltung im kommenden Jahr sparen. »Jede Kürzung im sozialen Bereich trifft die Schwächsten unserer Gesellschaft und zeigt langfristig fatale Folgen – menschlich wie auch finanziell«, sagt dazu Verena Biehler vom Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit. Wenn man jetzt nicht in den sozialen Bereich investiert, dann wird das langfristig fatale Folgen haben. Teilweise, wie bei queeren Jugendzentren, die durch die Mittelkürzungen teilweise von der Schließung bedroht waren, hat der Senat die Kürzungen nach Protest zurückgenommen. Der Kahlschlag bleibt aber dramatisch.

Im Kulturbereich sollen 130 Millionen Euro gespart werden. Die Berliner Theater etwa müssen alle mit wesentlich weniger Zuschüssen rechnen. Die Schaubühne beispielsweise soll eine Million einsparen. »Kürzungen im Kulturbereich beeinträchtigen nicht nur die kulturelle Vielfalt, sondern auch Bildungsprozesse und soziale Integration, insbesondere für benachteiligte Gruppen«, sagt dazu Sabine Kroner von Berlin-Mondiale. Besonders für Jugendliche bedeuteten diese Einsparungen weniger Möglichkeiten zur kreativen und gesellschaftlichen Teilhabe, so Kroner weiter.

Die Demonstration am Sonntag soll um 13 Uhr am Lustgarten in Mitte, direkt an der U-Bahn-Station Museumsinsel starten und bis zum Mariannenplatz laufen, wo eine große Abschlusskundgebung geplant ist. Aus Neukölln soll es eine Zubringerdemo geben. Ein Sprecherin des Bündnis teilte »nd« mit, man rechne mit mehreren tausend Teilnehmer*innen.

Erstveröffentlicht im nd v. 12.12. 2024
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1187475.haushalt-grossdemo-gegen-kuerzungen-geplant.html?sstr=Gro%C3%9Fdemo

Wir danken für das Publikationsrecht.

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