„Wir hatten so viel Wut im Bauch“

Beschäftigte des Automobilzulieferers Hella demonstrieren während eines Wilden Streiks am 19. Juli 1973 Lippstadt. Foto: akg

Irina Vavitsa trat in Westdeutschland 1973 zusammen mit vielen anderen ausländischen Arbeiter*innen in einen Wilden Streik

Interview: David Rojas Kienzle

Dieses Jahr ist der 50. Jahrestag des Streiks beim Automobilzulieferer Hella im westfälischen Lippstadt, an dem Sie auch beteiligt waren. Woran erinnern Sie sich als Erstes, wenn Sie daran zurückdenken?

Wie verärgert wir waren und wie spontan das passiert ist. Wir hatten so viel Wut im Bauch, und da haben wir gesagt: »Es reicht uns.« In der Pausenecke oder am Arbeitsplatz haben wir Kollegen vom Band zusammengesessen. Wir waren Spanier, Italiener, Griechen und Jugoslawen. Wir haben unsere Lohnabrechnungen angeschaut und wussten nicht, was das alles bedeutet. Uns war klar, dass wir Steuern zahlen mussten, aber nicht, was Lohngruppen sind und was alles abgezogen wird. Am Anfang wohnten wir noch alle in den Wohnheimen, so viele Kosten wurden uns abgezogen, selbst die Bettwäsche. Wir wussten nur, wie viele Stunden wir gearbeitet haben, weil wir bei Hella jeden Tag zehn Stunden waren. Und am Ende war da ganz wenig Geld.

Es gab ein Lohngefälle zwischen uns und den deutschen Kollegen, zwischen Frauen und Männern. Wir Frauen wurden zweimal bestraft, einmal als Migrantinnen und dann als Frauen. Am gleichen Arbeitsplatz war ein Mann eine Lohngruppe höher als eine Frau. Wir haben dann erfahren, dass der Betriebsrat und die Geschäftsführung eine freiwillige Zulage von 60 Pfennig beschlossen hatten, aber nur für die deutschen Kollegen. Dann war das Fass voll. Wir haben dann gesagt: »So geht das nicht!«

Sie haben nichts bekommen?

Nein, nichts. Als wir das erfahren haben, war das ganz spontan, wir haben uns in der Pause versammelt. Wir haben ein Komitee gebildet, in dem aus allen Ländern Leute dabei waren. Zwei von uns konnten schon besser Deutsch, und wir anderen haben uns mit Händen und Füßen verständigt. Wir haben gesagt, so geht das nicht mehr. Wir wollten ein besseres Leben, aber nicht als Sklaven – heute würde ich sagen Ausgebeutete – ausharren.

Wurden Sie von den Gewerkschaften unterstützt?

Nein, überhaupt nicht. Der Betriebsrat war nicht da. Niemand hat sich um uns gekümmert. Uns wurden vom Betrieb unsere Pflichten erklärt. Nicht zu spät kommen usw. Aber der Betriebsrat hat uns nichts über die gewerkschaftlichen Strukturen oder die Tarifverträge erklärt. Obwohl viele von uns Gewerkschaftsmitglieder waren, war das für uns selbstverständlich.

Ein großes Problem war auch die Sprachbarriere. Wir sind unvorbereitet nach Deutschland gekommen, mit einem Koffer voller Hoffnung, aber ohne Sprachkenntnisse. Und das Wichtigste wäre gewesen, Deutsch zu lernen. Wenn du die Sprache dieses Landes nicht sprichst, dann wird dein Leben schwer. Ich konnte damals noch Jugoslawisch und ein bisschen Spanisch, ein bisschen Deutsch, aber Schuldeutsch. Niemand hat uns gesagt, dass wir Deutsch lernen oder zur Schule gehen sollen. Wir wussten auch nicht, dass wir nicht streiken dürfen. Erst einige Jahre später haben wir das mitgekriegt.

Der Betriebsrat hat versucht, uns zu bremsen, aber er hatte keine Kontrolle über uns. Wir dachten auch, der Betriebsrat wäre die Gewerkschaft. Wir waren empört, weil die Gewerkschaft Unterschiede zwischen den Beschäftigten machte.

Haben Sie trotzdem Unterstützung erfahren?

Ja, was uns viel Kraft gegeben und Mut gemacht hat, war die Solidarität von den deutschen Kollegen. Damit hat niemand gerechnet. Wir nicht und die Geschäftsführung auch nicht. Unseren deutschen Kollegen waren auf unserer Seite. Viele Kollegen, die mit uns am gleichen Band gearbeitet haben, wussten auch nichts von diesen Lohnunterschieden. Die waren überrascht und gingen dann mit uns auf der Straße. Wir haben viel Solidarität erhalten. Ebenso von den Lippstädtern und von anderen Hella-Werken in Paderborn, Recklinghausen, Hamm. Auch von linken Parteien und Gruppen, von den Jusos oder von Arbeitern der Rothe Erde aus Dortmund. Aus dem gesamten Ruhrgebiet. Leider konnten wir damals diese Flugblätter nicht lesen.

Wie ist dann der Streik ausgegangen?

Am Anfang dachte der Arbeitgeber, wir wollten 15 Pfennig mehr. Und da hat der gesagt: »Ja klar«. Das war aber ein Missverständnis. Die meisten Arbeiter sprachen Spanisch, und wir haben gesagt: »Nee, nee, wir wollen nicht ›quince‹ (15) sondern ›cincuenta‹ (50).

Der spanische Botschafter ist auch gekommen, hat aber nichts erreicht. Man darf nicht vergessen, in Spanien war Franco und in Griechenland Papadopoulos an der Macht, in beiden Ländern herrschte eine Militärdiktatur. Aus beiden Regimen gab es hier Spitzel, die geschaut haben, wer wo organisiert und aktiv war. Viele von unseren Landsleuten fuhren in den Urlaub und kamen nicht zurück, weil sie im Gefängnis landeten. Und dann kam der erste Bevollmächtigte der IG Metall und hat gesagt: «Ihr braucht keine Angst zu haben. Wir schicken euch nicht zu Franco». Nach vier Tagen haben wir den Streik gewonnen.

Im Gegensatz dazu konnten sich die Streikenden bei Ford 1973 nicht durchsetzen. Warum hat das in Köln nicht geklappt?

Wegen der Solidarität und weil Lippstadt eine kleine Stadt ist. Jeder fünfte Einwohner war ein Migrant. Jeder kannte jeden. Es gab keine Familie, in der nicht mindestens eine Person bei Hella arbeitete. Und es gab eine Solidarität von den deutschen Kollegen und den Kollegen aus dem Ruhrgebiet. Der Arbeitgeber hat eine Entschlossenheit gesehen. Wir haben das ja alles ohne Betriebsrat oder Gewerkschaft gemacht. Und der Arbeitgeber war eine bekannte Person, es ging ihm auch um sein Image. Das ist auch immer anders in kleineren Betrieben. Und wir waren ja auch noch bescheiden, wir wollten nur 50 Pfennig mehr! Nur 50 Pfennig!

Hattet Sie auch Kontakt zu anderen Streiks bei Pierburg oder Ford?

Nein überhaupt nicht. Wir haben im Fernsehen von den Streiks erfahren. Viel später bei der IG Metall in einer Bildungsstätte haben wir uns mit anderen Streikenden getroffen. Die IG Metall ist eine große Familie.

Waren Sie auch nach dem Streik noch zusammen organisiert?

Nach dem Streik waren alle stark organisiert. Die Italiener haben die Italiener motiviert, ich habe die Griechen und Jugoslawen organisiert. Die Leute haben gesehen, dass ihre Landsleute ihre Vertreter waren, und das Vertrauen zur Gewerkschaft wurde besser. Dann kam 1986 der Streik für die 35-Stunden-Woche. Da war ich auch Vorsitzende im griechischen Verein. Wir haben die Abteilung eingeladen, und uns wurde erklärt, warum gestreikt wird. Das Klima war ganz anders, wir fühlten uns angesprochen und wahrgenommen.

Die Streiks 1986 gelten ja auch als migrantische Arbeitskämpfe.

Ja, wir waren in der ersten Reihe. Wir haben alles Mögliche versucht, um unsere Leute zu organisieren. Mit unseren Vereinen und unseren Jugendlichen. Als in allen Betrieben ausländische Vertreter in den Betriebsräten waren, hat sich viel verändert. Wir haben ja nicht nur gearbeitet, sondern haben hier gelebt. Wir haben Vereine gegründet und wollten ein Teil dieser Gesellschaft werden, weil viele von uns dachten, dass wir nie wieder zurückgehen, solange in Griechenland und Spanien die wirtschaftliche Lage so schlecht ist. Unsere Kinder sind hier zur Schule gegangen. Man hat versucht, sich anzupassen und die Sprache zu lernen. Ich hatte drei Kinder und bin in die Abendschule gegangen, um Deutsch zu lernen, um den Kindern in der Schule zu helfen.

Man muss sich auch mit der Geschichte auseinandersetzen, mit den Positionen des DGB damals. Das ist ein dunkles Kapitel, denn die Gewerkschaften waren gegen die Anwerbeabkommen. Die haben gedacht, dass jetzt diese billige Konkurrenz kommt, dann werden sie bei den Tarifrunden keine guten Abschlüsse mehr machen können.

Hat sich die Situation für Leute, die nach Deutschland einwandern und hier arbeiten, verändert?

Verändert ja, aber nicht unbedingt verbessert. Was die Teilhabe in der IG Metall betrifft schon, die ist besser. Wenn man sieht, wie viele junge Kollegen oder auch Anwälte mit Migrationshintergrund es dort gibt, dann ist das positiv. Es gibt jetzt das Ressort Migration, Gleichstellung und Teilhabe in der Verantwortung von Christiane Benner, das ist sehr wichtig.

Aber wir haben eine neue Sklaverei. Betroffen sind Leute vor allem aus Polen, Rumänien, Bulgarien, die nur Werkverträge haben. In Werken, wo es viele unorganisierte Kollegen gibt, werden jetzt vermehrt Betriebsräte gegründet. Die IG Metall kümmert sich um sie, und auch der DGB macht schon einiges. Ich war z.B. bei Tesla in Berlin. Genau an der Haltestelle, wo die Leute ankommen, ist ein Stand von der IG Metall. Dort informieren die Kollegen darüber, was ein Tarifvertrag bedeutet, was ein Betriebsrat ist, was eine Gewerkschaft hier bedeutet. Mit Informationsflyern in verschiedenen Sprachen. Auf Rumänisch, Bulgarisch, Tschechisch. Ich habe gedacht, dass das, was uns damals geschehen ist, nicht noch einmal passiert. Aber was die Arbeitsbedingungen betrifft, gibt es leider keine Fortschritte. Recht zu haben und Recht zu kriegen, ist noch immer ein großer Unterschied.

Was kann man aus den Streiks 1973 lernen?

Ungerechtigkeit, Wut, Mut und Frust waren da. Und die Bereitschaft zu kämpfen war da. Was fehlte, war die Entscheidung der Gewerkschaft. Aber diese Anerkennung haben wir jetzt. Und wir haben dabei was gelernt, was wir weitergeben sollten. Aber die strukturelle Diskriminierung im Betrieb existiert immer noch. Wenn du nicht Schmidt oder Meier heißt, hast du eher Probleme. Es ist traurig, aber es gibt immer noch Rassismus. Wir wissen ja, in welchem System wir leben. Es gibt immer Spaltungsversuche. Stammpersonal gegen Leiharbeiter, Leiharbeiter gegen Werkserträge. Deshalb brauchen wir starke, klassenbewusste Gewerkschaften. Klar ist, dass eine Gewerkschaft nur so stark ist, wie ihre Mitglieder es sind, und ein Betriebsrat ist nur so stark wie seine Belegschaft. Wenn diese Belegschaft nicht politisiert ist und sagt: «Ach, wir sind kleine Leute, wir können nichts ändern», dann ist das falsch! Mit politisierten, klassenbewussten Leuten kannst du einiges erreichen.

Irina Vavitsa

Irina VavitsaFoto: privat

Bild: privat

1973 streikten in Deutschland Tausende ausländische Arbeiter*innen, selbständig und ohne Gewerkschaft, auch beim Automobilzulieferer Hella in Lippstadt – dort erfolgreich. Das »nd« sprach mit Irina Vavitsa (73), die als 21-Jährige aus Griechenland nach Deutschland kam, bei Hella mitstreikte und trotz der schlechten Erfahrungen damals Gewerkschafterin ist.

Erstveröffentlicht im nd am 11. 9. 2023
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176262.wilde-streiks-wir-hatten-so-viel-wut-im-bauch.html?sstr=Wut|Bauch

Wir danken für das Publikationsrecht.

Die landesweiten Streiks der italienischen Basisgewerkschaften waren ein Riesenerfolg!

Die italiensichen Basisgewerkschaften mobilisierten am 20. Oktober zu landesweiten Streiks gegen den Krieg , soziale Verelendung und die rechtsradikale MeloniRegierung. Wir berichteten !

Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin, Arbeitskreis Internationalismus IG Metall Berlin , Berliner Gewerkschaftlicher Ratschlag gegen Aufrüstung und Krieg sowie die Vernetzung für kämpferische Gewerkschaften Berlin (VKG) stärkten den italienischen Kolleg:innen am 20.Olktober mit einer Solidaritätserklärung den Rücken. Die Streiks waren eine eindrucksvolle Mobilisierung von unten !

Gemeinsame Presseerklärung der italienischen Basisgewerkschaften zum 20.Oktober

Die bemerkenswerte Beteiligung der Arbeitnehmer an dem nationalen Generalstreik, zu dem gestern Adl, Cub, Sgb, SI Cobas und Usi-Cit gegen Krieg und Lebenshaltungskosten und für kräftige Lohnerhöhungen aufgerufen hatten, wurde in diesen Stunden sogar von der regierungsnahen Presse und den Medien anerkannt. 

Hohe Zustimmungsraten wurden in fast allen Schlüsselsektoren des öffentlichen und privaten Sektors verzeichnet und privaten Sektors: Luftverkehr (rund 60 %) und Bahn, ÖPNV, Güterverkehr und Logistik (mit Spitzenwerten von 100% im Zentrum-Nord), kommunale Schulen und Kindergärten (100% in Bologna), Häfen, großflächiger Einzelhandel, metallmechanische Fabriken (vor allem Ducati, Marcegaglia und Vertragsunternehmen), Sozialgenossenschaften, Gesundheitswesen.

Ebenso hoch war die Beteiligung der Arbeitnehmer an den Initiativen, die außerhalb des Arbeitsplatzes und in den Bezirken.

Die Solidarität der Arbeitnehmer in vielen Städten mit dem palästinensischen Volk, das Opfer der brutalen israelischen Aggression im Gaza-Streifen ist, ist ebenfalls groß.

Dies ist ein Beweis dafür, dass die Entscheidung, einen Streik auszurufen, richtig und unantastbar war: am Arbeitsplatz. An den Arbeitsplätzen, wo die Menschen oft bis zur Mitte des Monats kämpfen, wächst die Unzufriedenheit und die Bereitschaft zum Kampf und zum Protagonismus von unten ist mit bloßem Auge spürbar. 

Die kriegstreiberische Politik und das soziale Gemetzel der Regierung erforderten eine sofortige Antwort die das von den konföderalen Gewerkschaften auferlegte Klima des sozialen Friedens und des Stillstands durchbrechen würde und die weit über die harmlosen Spaziergänge von Landini & Co. hinausgehen würde.

In den kommenden Wochen werden wir uns dafür einsetzen, dass der Erfolg des Streiks zur Entwicklung und Konsolidierung der Arbeitermobilisierungen führt: dies beginnt bereits mit den morgigen Plätzen, die in ganz Italien gegen den Krieg, die Militärausgaben und in Solidarität mit dem palästinensischen Widerstand stattfinden werden, dem wir unsere uneingeschränkte Unterstützung zusichern.

20.10.2023

AdL Varese – Cub – SGB – Si Cobas – Usi Cit

Da geht die Post ab

30 000 Beschäftigte aus der Brief- und Paketzustellbranche protstierten in Berlin gegen das geplante neue Postgesetz der Bundesregierung

Alle Bilder: Ingo Müller

Die traditionelle Promeniermeile Berlins Unter den Linden war schon hunderte von Metern vor dem eigentlichen Kundgebungsort schwarz-gelb gesprengselt. Und die Straße des 17. Juni vom Platz des 18. März in Richtung Goldener Stern war auf Sichtweite dicht gedrängt von Demonstrant:innen, die sichtlich Freude hatten an der gemeinsamen Aktion. Aufgerufen hatte ver.di, um mit dieser Aktion Druck auf die Bundesregierung auszuüben, das Gesetz so nicht zu verabschieden.

Ausgangspunkt des legislativen Vorhabens ist die Abnahme der Volumina in der Briefzustellung, die das Ergenis der expandierenden elektronischen Kommunikation ist. Darauf reagieren die Regierungspläne mit dem Vorschlag, nicht mehr alle Tage das Postgut auszutragen. Das zu erwartende Ergebnis dieser „Reform“ wäre ein recht drastischer Stellenabbau, der – so die Befürchtung der Gewerkschaft – fast 30 000 Beschäftigte kalt erwischen könnte. Der zweite Teil des Gesetzes hat die Paketsparte im Blick. Dieser Bereich ist bereits stark dereguliert worden. Während Unternehmen, die in die Briefzustellung wollen, dafür bei der Bundesnetzagentur eine Lizensierung erwerben müssen, reicht es bei den Paketdiensten aus, dies lediglich bei dieser Agentur anzuzeigen. Entsprechend verwildert und menschenfeindlich geht es hier zu. Dies berifft insbesondere die sog. letzte Meile, in der die Dienstleister dann auf Subunternehmen zurückgreifen, deren Beschäftigte nur in sehr geringem Maße fest angestellt sind oder diese gleich in die Selbstständigkeit drängen. Hier ist der Arbeitsmarkt in den letzten Jahren immer stärker unterschichtet und insbesondere durch migrantische Arbeiter:innen aus Südosteuropa besetzt worden, die besonders abhängig sind. Entsprechend schwer ist ihre gewerkschaftliche Organisierung. Auch sind die hier in den Markt drängenden Unternehmen oft klein und schwer zu kontrollieren. Ver.di fordert deshalb völlig zu Recht ein Verbot der Sub- und Sub-Subunternehmen, die Ausweitung der Lizenzpflicht und eine Verpflichtung zur Direkteinstellung der Zusteller:innen. Aber auch Giganten wie Amazon möchten gerne einen größeres Stück Kuchen vom dem haben, der bisher jährlich an die DHL geht. Sollte die Regierung deren Hilferufe erhören, droht auch hier eine weitere Deregulierung der Arbeitsbedingungen. In jedem Fall sind die Regierungsvorhaben eine große Keule, die auf Lohnsenkungen hinauslaufen. Das war auch die Hauptsorge der „Hauptstadtbesucher“ in Schwarz-Gelb, mit denen ich gesprochen habe.

Wir drücken den Kolleg:innen die Daumen und wünschen ihnen Durchhaltefähigkeit und Erfolg.

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