„Fuchs du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her, sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr“

Martin Bott, 3. Oktober 2026

Ein kleiner satirischer Kommentar anlässlich der aktuellen Situation in der Metallindustrie.


Fuchs du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her, sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr


Sehr schön und treffend formuliert von Alwin Altenwald, das gehört in jede Betriebszeitung – mit konkretem Bezug auf den eigenen Betriebs-Fuchs und seine unersättliche Speisekarte – so daß es jeder Malocher in der Schicht, am Band, im Hafen, am Hochofen, in der Klinik, … versteht!

Die Kapitalisten, hier bei VW, beenden die Sozialpartnerschaft. Sie zerstören damit eine Illusion, denn eine Sozialpartnerschaft zwischen Fuchs und Gans kann es nicht geben. Aber diese Fiktion ist den Lohnabhängigen von den Herrschenden und den DGB-Gewerkschaftsführungen eingeredet worden. Und nun wird sie von oben aufgekündigt. Es stellt sich raus: FÜCHSE FRESSEN GÄNSE! Das heisst, Kapitalisten sind keine Vegetarier und keine Pazifisten!

Und da setzt jetzt ein großes Jammern ein über dieses Naturgesetz, das für Frau Cavallo kein Naturgesetz sondern eine schlimme Moral ist!

(….)

Nicht nur Frau Cavallo praktiziert dies sondern auch der Gesamtbetriebsratschef Ergun Lümali bei Mercedes Benz in Sindelfingen! [1]https://gewerkschaftslinke.hamburg/2026/09/28/die-existenzgrundlage-der-fuehrungen-der-dgb-gewerkschaften-loest-sich-auf-die-sozialpartnerschaft-mit-kapital-und-staat/

Ja, unsere sozialpartnerschaftssüchtigen Verhandlungsführer werden jetzt wortradikaler, vielleicht greifen sie auch zum Mittel des Kampfes.

Spontane Arbeitsniederlegungen, über mehrere Tage fortgeführte Betriebsversammlungen *), weil es so viele Stimmen und Wortmeldungen von den Getretenen gibt, Betriebsbesetzungen, ein öffentlichkeitswirksamer Marsch über öffentliche Bundesstraßen – nein, das haben sie nicht wirklich im Köcher, es könnte ja was aus dem Ruder laufen – denn sie wollen ja wieder Frieden schließen mit dem Fuchs, und sehnsüchtig zurück an den grünen Verhandlungs-Katzentisch.

Die Geschundenen stellen immer öfter fest: Wer den kleinen Finger reicht, dem wird die ganze Hand abgehackt.

Doch der Fuchs hat ein strategisches Problem:

Er kann uns nicht ganz auffressen, er braucht uns dringend – nur durch die unersättliche Ausbeutung unserer Ware Arbeitskraft kann er sein maximalprofit-garniertes Luxus-Menü dinieren.

Wenn er da mal die Rechnung nicht ohne uns Gänse gemacht hat!

ER braucht UNS – WIR brauchen IHN nicht!
Wir sind die Jäger, nicht die Gejagten!

SOLIDARITÄT STATT KONKURRENZ
OB BEI VW ODER MERCEDES-BENZ

*) Anmerkung: Im Mercedeswerk Untertürkheim streckt sich eine solche Betriebsversammlung (mit Unterbrechungen)  nun schon seit über zwei Wochen hin. (Peter Vlatten) 

Wir danken für das Publikationsrecht

Martin Bott ist BR Mercedes-Benz Werk Untertürkheim i.R.

Titelbild: Collage Peter Vlatten

Linke-Wahlsieg in Berlin: Grotesker Antisemitismus-Zirkus nimmt Fahrt auf

Wir teilen gerne die Erklärung der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost vom 25. September. Diese Erklärung ist besonders wichtig vor dem Hintergrund der eskalierenden Hexenjagd gegen Menschen, die sich mit Palästina solidarisieren gegen den anhaltenden Völkermord in Gaza und die ethnischen Säuberungen in den besetzten Gebieten. Es ist besonders erschreckend, dass die groteske Antisemitismus-Kampagne offenbar von der Führung der Linkspartei unterstützt wird, um regierungsfähig zu werden. Stoppt die Hexenjagd gegen die Palästina-Solidarität!

Wir danken der Jüdischen Stimme für das Publikationsrecht.

Linke-Wahlsieg in Berlin: Grotesker Antisemitismus-Zirkus nimmt Fahrt auf

Seit dem Wahlsieg der Linkspartei in Berlin am 20.09. hat das Geschrei in Presse und Politik kaum aufgehört. Dass die Partei mit 25,7% stärkste Kraft wurde, trotz wochenlanger medialer Hetze gegen sie, hat im politischen Mainstream zu einer Kernschmelze geführt. Es ist ein gutes Zeichen, dass die Berliner:innen sich nicht von den altbekannten rassistischen „Antisemitismusdebatten“ täuschen ließen und für die längst überfällige Vergesellschaftung von Wohnraum stimmten – und angesichts der zunehmenden Polizeigewalt und Wohnungsnot auch kaum verwunderlich.

Die Hysterie über die misslungene Hetzkampagne ist umso lauter: Der israelische Botschafter Prosor, für seine ständigen Einmischungen längst bekannt, sprach von einer „unmittelbaren Existenzgefahr“ für Jüdinnen und Juden in Berlin. Ehemalige Berliner Führungspersönlichkeiten der SPD riefen ihre Partei dazu auf, keine Koalition mit der Linken einzugehen, und meinten dabei, es drohe die „Vernichtung jüdischen Lebens“ in Berlin.

Gekrönt wurde das Ganze von Jörg Thadeusz, der in den Tagesthemen die Linkspartei nicht nur als antisemitisch bezeichnet hat, sondern sie mit zynischer Arroganz auch noch dazu aufforderte, am internationalen Holocaust-Gedenktag von Gedenkveranstaltungen fernzubleiben, da ihr jüdisches Leben in Deutschland offenbar nichts wert sei – und beendete seinen Meinungsbeitrag mit dem faschistischen Schlachtruf „Am Israel chai“.

Die Wahl einer linken Bürgermeisterin wurde somit in einer grotesken rhetorischen Eskalation geradezu als Anfang eines zweiten Holocausts dargestellt. Warum? Etwa weil der Rapper Dahabflex auf einer Wahlveranstaltung das Wort „Intifada“ benutzt hatte? Oder weil die Partei eine lauwarme Resolution beschlossen hatte, die Verständnis sowohl für Opfer als auch Täter des Genozids in Gaza ausdrückte?

Die Antwort ist banal: Es geht um Geld. Kapitalinteressen, Immobilien, Waffengeschäfte. Nichts macht dem kapitalistischen Mainstream mehr Angst, als Geld und Einfluss zu verlieren, und die kapitalistische Grundordnung, die die deutsche Politik beherrscht, wird in manchen Aspekten von der Linken bedroht. Aufgrund der direkten wirtschaftlichen Verstrickung von Politiker:innen mit der Immobilienbranche, zum Beispiel, versetzen sie die Enteignungspläne der Linkspartei in Panik. Seit dem Volksentscheid „Deutsche Wohnen & co. enteignen“ ist die Durchsetzung der Vergesellschaftung eigentlich schon lange demokratische Pflicht.

Warum empören sich diejenigen, denen angeblich der „Schutz jüdischen Lebens“ so wichtig ist, mehr über den Wahlsieg der Linken als über den der faschistischen AfD in Sachsen-Anhalt, der ihnen mit 44% fast eine absolute Mehrheit einbrachte? Auch in Mecklenburg-Vorpommern war sie kurz danach mit 38% der Stimmen stärkste Kraft. Auf Bundesebene ist sie seit Juni in den Umfragen beliebteste Partei und kann inzwischen mit ca. 30% Zustimmung rechnen. Warum gibt es angesichts dieser faschistischen Entwicklung nicht annähernd so viel Aufregung im Establishment? Warum spricht man eher davon, dass die Demokratie nun mal so laufe und man irgendwie damit umgehen muss, während das Wahlergebnis in Berlin geradezu als Terroranschlag gilt?

Weil die AfD  eine Partei des Kapitals und der Staatsräson ist. Kommen wir weg von der moralischen Debatte und der Propaganda um „Existenzrecht“, „historische Verantwortung“ und „jüdisches Leben“: Eine AfD-Regierung, ob auf Landes- oder Bundesebene, wäre kein Problem für den kapitalistischen Status Quo. In Sachsen-Anhalt hat der Wahlsieger Ulrich Siegmund den anstehenden Bau einer Fabrik des israelischen Waffenkonzerns Elbit Systems, der als Drohnenweltmeister eine Schlüsselrollebeim Genozid in Palästina spielt, damit verteidigt, dass man für das geplante„Remigrationsprojekt“ schließlich auch militärische Ressourcen benötige. Entsetzen in Politik und Presse fielen – ähnlich wie bei den Anhörungen in Den Haag zu Deutschlands Mittäterschaft im Völkermord  – eher gering aus. Business as usual im Geschäft mit palästinensischem Blut. 

Die wahnsinnige Aufrüstung mithilfe der Kürzungen der Merz-Regierung, die Tatsache, dass die AfD immer mehr Macht erlangt und die rasante Faschisierung Deutschlands verblassen geradezu neben dem Antisemitismus-Zirkus, den Medien und Politik zurzeit orchestrieren. Dieser ist gut besucht – von Eigentumsfanatikern und Rassisten bis zu solchen, die mit gut gemeinten Statistiken zu Antisemitismus in Parteien den defensiven Kurs der Linken weiter anheizen. Währenddessen läuft die Waffenindustrie für weltweiten Völkermord auf Hochtouren und Migrant:innen werden reihenweise gekündigt, ausgebürgert, abgeschoben, zu Hause von Polizisten belagert und geschlagen – all das im Rahmen desselben rassistischen „Kampfes gegen Antisemitismus“.

Gleichzeitig werden unsere jährlichen Kundgebungen am 27. Januar, in denen wir auf die deutsche Beteiligung am zionistischen Genozid als Entlarvung der hegemonialen „Erinnerungskultur“ hinweisen, und die vielen nichtjüdischen Opfergruppen der Nazis nennen, als Holocaust-Relativierung diffamiert, und ein „Antisemitismusbeauftragter“ verlangt für uns ein Vereinsverbot. „Jüdisches Leben“ hat für den deutschen Staat nur einen Wert, wenn es sich mit der Staatsräson und ihren Nazi-Kontinuitäten verträgt.

Da passt es, dass wir als jüdische Gruppe im Schatten der Berlin-Wahl ausgerechnet an Jom Kippur vom Berliner Oberverwaltungsgericht erneut als „gesichert extremistisch“ eingestuft und einer weiteren Verfolgung durch Geheimdienste preisgegeben wurden. Eine jüdische Organisation, die sich mit den Zielpersonen dieses „Kampfes gegen Antisemitismus“ solidarisiert, muss in einem Staat, der hierauf seine Macht aufbaut, schließlich dringend aus dem Weg geräumt werden.

Staatliche Akteure und Instanzen stellen uns als Propaganda-Abteilung der Hamas dar, während Holocaust-Leugner im Bundestag sitzen und der Kanzler Jüdinnen und Juden als „Ausländer“ bezeichnet oder die israelische Flagge die „Judenfahne“ nennt – und dann in einer Synagoge Krokodilstränen darüber vergießt, dass die Nazis mithilfe des deutschen Kapitals unsere Vorfahren vernichtet haben.

Angesichts dieser desaströsen politischen Lage ist es unabdingbar, dass die Linkspartei standhaft bleibt. Der Untergang des ehemaligen Labour-Vorsitzenden Corbyn in Großbritannien hat gezeigt, wie jede Gefahr einer Einschränkung kapitalistischer Privilegien zum politischen Krieg führt, in dem der Antisemitismusvorwurf zynisch missbraucht wird – ob von Parteien und Organisationen, die selber voller Rassisten und Antisemiten sind, oder von vermeintlichen jüdischen Vertretern, etwa dem Zentralrat, die nur aufgrund ihrer Unterstützung des westlichen Imperialismus Einfluss haben.

Schon mit Elif Eralps Distanzierungen während des Wahlkampfs, die den rassistischen Antisemitismusdiskurs weiter rechtfertigten, zeichnete sich ein gefährlich defensiver Kurs der Linken ab. Jetzt wird aber das Verstecken der standhaftesten Parteimitglieder zum armseligen Versuch, die Hetze zu beschwichtigen: Gegen Hannah Bruns von der LAG Palästinasolidarität läuft nun ein Ausschlussantrag und Ferat Kocak, der unermüdlich für ein gutes Leben in Neukölln kämpft und nicht unerheblich am massiven Wahlsieg im Wahlkreisbeteiligt war, trat von seiner Rolle vorläufig zurück.

Dabei sind es Leute wie Ferat Kocak, Ahmed Abed und Hannah Bruns, die sich klar gegen Krieg und Genozid positionierten und nah an der Bewegung arbeiteten, die das Vertrauen in eine Partei, die sich links nennt und Jahre lang eben keine klare Position hierzu beziehen konnte, aufrecht erhalten hat und am Stimmgewinn in Kreuzberg oder Wedding maßgeblich mitgewirkt haben. Ausgerechnet sie nun ans Messer zu liefern ist nicht nur gefährlich und dumm, sondern eine Kapitulation an einen fabrizierten rassistischen Diskurs, der seit Jahren die Ausbeutung von Migrant:innen und ihren Heimatländern, die sozialen Kürzungen, die Aufrüstung und den Genozid gerade erst ermöglicht. Mit diesen Diskussionen, wie sehr man rassistisch konstruierte Debatten bespielen sollte – darunter auch die sogenannte „Clankriminalität“, ein Begriff, der in großen Teilen auf Statistiken über falsch Parkende mit dem gleichen Nachnamen basiert – lässt die Partei sich gefährlich von ihren sehr ernsten Aufgaben ablenken: einem standhaften Antifaschismus und Antimilitarismus sowie der Vergesellschaftung von Wohnraum und einem Ausbau des Sozialstaats.

Lasst euch nicht ablenken, entlarvt die Angriffe als das, was sie sind: Angriffe auf die Möglichkeit einer sozialeren Politik und auf die Menschenrechte. Lasst nicht eure migrantischen Politiker:innen von Nazi-Enkeln diffamieren, die die eigene Antisemitismusgeschichte auf die muslimische Bevölkerung abwälzen. Seid solidarisch mit denen, die sich konsequent gegen Genozid und Besatzung stellen, statt sie den Geiern der Boulevardpresse zu überlassen. Geht in die Offensive, statt euch in die Ecke drängen zu lassen. Nur so gibt es eine Chance auf Gerechtigkeit, ob soziale Gerechtigkeit in Deutschland oder Gerechtigkeit für Palästina.

Quelle: https://www.juedische-stimme.de/news-und-stellungnahmen/linke-wahlsieg-in-berlin-grotesker-antisemitismus-zirkus-nimmt-fahrt-auf

Bundesweite Aktionskonferenz zur Ausweitung der Sozialproteste

Am 11. Oktober findet in Göttingen eine weitere Vernetzungskonferenz gewerkschaftlicher Aktivist:innen statt – ein Einladerkreis mit erfreulich vielen betrieblich Aktiven aus verschiedenen Gewerkschaften und Branchen. Eine Woche später am 16./17. Oktober findet nicht weit entfernt von Göttingen in Kassel ebenfalls eine Konferenz zum Thema „Eröffnung einer Diskussion – Vernetzung gewerkschaftlicher Widerstand!“ statt. Aus den Einladungen geht hervor:

  • in Göttingen steht inhaltlich die Entwicklung der Sozialproteste im Mittelpunkt,
  • in Kassel darüber hinaus die Entwicklung des Widerstands gegen den Kriegskurs – auch in den Betrieben und Gewerkschaften.

Ist es nicht so? Während Bundeskanzler Merz einerseits behauptet, „unser“ Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar, wird andererseits aufgerüstet, koste es was es wolle. Die Systematik und Heftigkeit der aktuellen sozialen Angriffe lässt sich nicht mehr allein erklären mit den Verteilungskämpfen der Vergangenheit und auch nicht durch den alleinigen Griff in die Taschen der Superreichen verhindern.

Als Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin würden wir uns wünschen, dass beide Bewegungen bzw. Initiativen nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ zusammenfinden und- unbenommen weiterer ideologischer oder taktischer Differenzen – sich abstimmen. Die Losung sollte/könnte lauten: Gemeinsam gegen Sozialen Kahlschlag und gegen Militarisierung! Was nicht heisst, die eine oder die andere Seite jeweils zur unabdingbaren Voraussetzung der jeweiligen Aktionseinheit zur Entfaltung des Klassenkampfes zu machen.

Ja, die Bosse wollen Klassenkampf. Die Antwort muss von einer möglichst geschlossenen wenig zersplitterteten Arbeiter:innenklasse kommen.

Aktionskonferenz am Sonntag, den 11. Oktober in Göttingen von 11 bis 17 Uhr

Wie auf dem zweiten digitalen Ratschlag am 8. September beschlossen, will der Gewerkschaftsratschlag im Nachgang der bundesweiten Proteste am 21. und 26. September eine bundesweite Aktionskonferenz in Göttingen veranstalten. Wenn weitere Kürzungen und Verschlechterungen unserer Arbeits- und Lebensbedingungen verhindert werden soll, dann können die bundesweiten Aktionen im September nur der Auftakt für weitere Proteste sein.

Ziel der Konferenz ist es daher, mit möglichst vielen gewerkschaftlich Aktiven aus unterschiedlichen Regionen und Branchen in den Austausch zu treten und gemeinsam an einer wirkungsvollen Strategie zu arbeiten. Im Zentrum stehen dabei die Fragen: Wie können wir (noch) mehr Menschen in Bewegung bringen? Und wie können wir wirkungsvoll den Druck auf die schwarz-rote Bundesregierung erhöhen? Gemeinsam sollen hierfür die konkreten nächsten Schritte verabredet werden.

Was steht in den nächsten Wochen auf dem Spiel und wie schaffen wir es, möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen den Ernst der Lage bewusst zu machen?

  • Wie gelingt es uns, die Mobilisierung aus den Betrieben heraus auf die Straße auszuweiten?
  • Wie holen wir umgekehrt Sozialproteste in die Betriebe und in die Arbeitszeit?
  • Wie verknüpfen wir klug die anstehenden Tarifbewegungen mit der notwendigen Erhöhung des Drucks auf die Regierung?
  • Wie können wir, durch gezielte Aktivitäten, den Druck auf verantwortliche Politiker*innen erhöhen?
  • Und: Braucht es eine zentrale Großmobilisierung, und wenn ja, wie gelingt es uns, dafür möglichst viele Menschen auf die Straße zu bringen?

Aktionskonferenz am Sonntag, den 11. Oktober in Göttingen von 11 bis 17 Uhr
Die Registrierung ist ab sofort über diesen Link möglich: redseat.de/aktionskonferenz/

hier zur Einladung

Einladerkreis:

• Anja Schmailzl (Sprecherin ver.di–Betriebsgruppe, Klinikum Nürnberg)
• Anja Voigt (ver.di–Betriebsgruppe Vivantes, Berliner Krankenhausbewegung)
• Björn Höfer (Personalrat Universität Leipzig)
• Cheyenne Todaro (IG Metall–Vertrauenskörperleiterin und Betriebsrätin Daimler Truck & Daimler Buses in Mannheim)
• Carlos Seefeld (ver.di-Vertrauensleutesprecher Berliner Stadtreinigung)
• Claudia Salvoch (Betriebsrätin Lufthansa Frankfurt Boden)
• Dr. Daniel Behruzi (ver.di–Vertrauensleutesprecher und Personalrat Technische Universität Darmstadt)
• Felix Knorr (Mitglied der ver.di Betriebsgruppe am Universitätsklinikum Leipzig und Sozialratschlag Leipzig)
• Isa Senff (BR Deutsche Post AG Leipzig / Mitglied des ver.di–Gewerkschaftsrats)
• Jessica Knierim (IG Metall-Vertrauenskörperleiterin VW Salzgitter)
• Jose-Miguel Revilla (IG Metall–Vertrauenskörperleiter Mercedes–Benz Werkteil Untertürkheim & Entwicklung PKW)
• Katrin Wodzicki (Personalratsvorsitzende) und Marvin Hopp (für den ver.di–Betriebsgruppenvorstand der Uni Göttingen)
• Kay Jäger (ver.di–Vertrauensleutevorstand Gesamthafenbetrieb Hamburg)
• Mark Seeger (Mitglied des Betriebsrats VW Braunschweig)
• Moritz Engels (Betriebsratsvorsitzender bei Thyssenkrupp Steel Standort Dortmund)
• Martin Böhmer (IG Metall–Vertrauenskörperleiter Thyssen Krupp Rote Erde)
• Nils Knierim (VK Leiter) und Lena Fuhrmann (Mitglied des Betriebsrats Salzgitter Flachstahl)
• Richard Ulrich (ver.di–Vertrauensleutesprecher und Personalrat Uniklinik Frankfurt a.M.)
• Robby Aydin (Betriebsratsvorsitzender ipoque GmbH Leipzig)
• Stephan Rolles (Vorsitzender des IG Metall–Vertrauenskörpers Saarstahl Völklingen)
• Tanja Bohlen (ver.di-Betriebsrätin und Betriebsgruppenvorstand DHL Hub Leipzig)

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