Stellungnahme der Union der Linken Kräfte der Ukraine: Wie die Redefreiheit in der Ukraine zerstört wird

Die „Union der linken Kräfte“ ist eine 2007 gegründete ukrainische Oppositionspartei, die sich am Demokratischen Sozialismus orientiert. Sie wurde am 17. Juni 2022, wie alle anderen linken Parteien auch, in der Ukraine verboten. Ihre Mitglieder sind seitdem im Exil oder im Untergrund. In einer aktuellen Stellungnahme kritisiert die Partei das neue Mediengesetz von Präsident Wolodymyr Selenskyj scharf. Es drohe die „vollständige Zerstörung“ der wenigen noch von der Regierung unabhängigen Medien und der Meinungsfreiheit an sich. Da Einschätzungen linker ukrainischer Parteien und Bewegungen kaum Gehör in Deutschland finden, haben die NachDenkSeiten sich entschieden, die aktuelle Stellungnahme im Wortlaut zu dokumentieren. Von Redaktion der nachdenkseiten.

Stellungnahme des Vorsitzenden der „Union der Linken Kräfte der Ukraine – Für einen neuen Sozialismus“, Maxim Goldarb:

Wie die Redefreiheit in der Ukraine zerstört wird

In der Ukraine wurde kürzlich das Gesetz „Über die Medien“ vom Parlament verabschiedet und von Präsident Zelensky unterzeichnet (Die NachDenkSeiten berichteten). Dieses Gesetz zielt auf die vollständige Zerstörung der von der Regierung unabhängigen Medien und der Meinungsfreiheit in der Ukraine ab.

Dies ist eine fast einhellige Einschätzung des Gesetzes „Über die Medien“, nicht nur von den wenigen Oppositionspolitikern, Aktivisten und Journalisten, die noch in der heutigen oligarchischen Ukraine leben. Sogar Juristen der wichtigsten wissenschaftlichen und fachlichen Abteilung des ukrainischen Parlaments selbst haben dieses Gesetz in ihren Kommentaren wie folgt charakterisiert:

„Die Grundprinzipien der Tätigkeit im Medienbereich, nämlich Offenheit, Zugänglichkeit von Informationen, Freiheit ihrer Verbreitung, Verbot der Zensur, Verhinderung der vorherigen Genehmigung von Informationen, haben sich tatsächlich radikal verändert…

Die Bestimmungen des Entwurfs widersprechen der Verfassung der Ukraine, berücksichtigen nicht die Rechtspositionen des Verfassungsgerichts der Ukraine, die internationalen rechtlichen Verpflichtungen der Ukraine und die Praxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.“

Nach dem neuen Gesetz erhielt die staatliche Aufsichtsbehörde – der Nationale Rat für Fernsehen und Rundfunk – unbegrenzte Möglichkeiten zur Einflussnahme auf alle Medien – von der Analyse und Kontrolle der Inhalte bis hin zur außergerichtlichen Schließung.

So wird der Nationalrat beispielsweise Listen mit verbotenen Medien erstellen, eine „Liste von Personen“ erstellen, die „eine Bedrohung für den nationalen Medienraum der Ukraine darstellen“ und nicht in den Medien gezeigt werden dürfen, verbindliche Anweisungen an Medienunternehmen senden und auch kontrollieren, ob „verbotene Informationen“ in den Medien veröffentlicht wurden.

Gleichzeitig ist die Liste der „verbotenen Informationen“ recht umfangreich und subjektiv, hat keine klaren Kriterien und wird vom Nationalrat selbst festgelegt. Ebenso legt der Nationalrat selbst fest, was „unzutreffende Informationen“ sind, deren Verbreitung als grober Verstoß gegen das Gesetz angesehen wird und für die Sanktionen verhängt werden.

All dies wird mit der „Notwendigkeit, sich der russischen Aggression zu widersetzen“, begründet, aber das Gesetz enthält keine Fristen – es funktioniert jetzt und wird auch nach dem Ende des Krieges weiter gelten.

Bei Verstößen gegen die Verbote drohen Bußgelder, der Entzug von Lizenzen, die Aufhebung der Registrierung, eine vorübergehende (für 14 Tage) oder vollständige Sperrung der Arbeit.

Besonders harte Sanktionen – außergerichtliche Sperrungen – drohen Online-Medien, die nicht offiziell als Massenmedien registriert werden. Sie werden schon bei geringfügigen Verstößen (dreimal pro Monat) oder bei zwei groben Verstößen gesperrt.

Der Nationale Rundfunk- und Fernsehrat reguliert in der Ukraine entgegen seinem Namen nicht nur die Aktivitäten von Fernsehen und Radio, sondern auch von Print- und sogar Internetmedien, einschließlich Online-Kinos oder Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten wie YouTube-Kanälen.

Gleichzeitig darf die Regulierungsbehörde, die die Online-Medien zur Registrierung zwingt, dies nicht selbst tun. Das heißt, sie kann eine Online-Publikation als Massenmedium registrieren oder sie kann sie nicht registrieren. Die Entscheidung darüber liegt bei den Beamten.

Der Nationalrat hat nun das Recht, Websites, die nicht als Massenmedien registriert sind, ohne Gerichtsverfahren zu sperren, und durch das Gericht diejenigen, die als Massenmedien registriert sind. In Anbetracht der Tatsache, dass die Justiz in der Ukraine durch die Maßnahmen der Behörden fast vollständig unter die Kontrolle des Präsidialamtes gestellt wurde, ist es auch unwahrscheinlich, dass die Gerichte in den meisten Fällen einen Sperrungsantrag ablehnen werden.

Die Anbieter elektronischer Kommunikationsdienste haben drei Tage Zeit, den Zugang zu den Medien zu sperren, nachdem sie die Mitteilung der Regulierungsbehörde erhalten haben. Wenn die offiziellen Medien gesperrt werden (und dies droht den Medien bei vier groben Verstößen innerhalb eines Monats), dann können sie erst nach einem Jahr eine neue Registrierung beantragen.

Es ist wichtig zu wissen, dass der Nationalrat nichts mit einer unabhängigen Regulierungsbehörde zu tun hat. Er besteht aus nur acht Beamten, von denen die Hälfte direkt vom Präsidenten und die andere Hälfte vom Parlament ernannt wird, in dem die Mehrheit aus Abgeordneten der präsidialen Partei „Diener des Volkes“ besteht. Es gibt keine Vertreter der Medien selbst, keine Journalisten und keine öffentlichen Aktivisten im Nationalrat.

Und damit diese Beamten ihre faktischen Zensuraufgaben mit großem Eifer erfüllen können, erhalten sie hohe Gehälter. Das Gehalt eines Nationalratsmitglieds entspricht der Höhe von 75 existenzsichernden Löhnen (und der Vorsitzende des Nationalrats und sein Stellvertreter erhalten sogar noch mehr). Dabei sind die Prämien noch nicht eingerechnet, die nach dem verabschiedeten Gesetz bis zu 30 Prozent des Gehalts betragen können. Das heißt, im ärmsten Land Europas werden die Beamten des Nationalrats Beträge aus dem Staatshaushalt erhalten, die fast 100 Mal (!) höher sind als die Einkommen von Millionen von Menschen, deren Renten, Sozialleistungen und Gehälter dem Existenzminimum entsprechen.

Das Mediengesetz wurde in verschiedenen Phasen seiner Verabschiedung von Hunderten ukrainischer Journalisten und der Nationalen Journalistengewerkschaft der Ukraine, der Unabhängigen Mediengewerkschaft der Ukraine, ukrainischen und internationalen Menschenrechtsaktivisten, dem Komitee zum Schutz von Journalisten (New York), dem OSZE-Beauftragten für Medienfreiheit, dem Europäischen Journalistenverband, Experten des Europarats und der Internet Association of Ukraine scharf kritisiert.

Der Europäische Journalistenverband bezeichnete dieses Dokument als „würdig dem schlimmsten autoritären Regime“, und der Nationale Journalistenverband der Ukraine ist der Ansicht, dass „das Gesetz nicht die Regulierung der Mediensphäre vorsieht, sondern in Wirklichkeit die Schaffung von Unterordnungsverhältnissen, wenn die Medien unter die Kontrolle der Behörden geraten“.

Warum wollte die Regierung die Medien vollständig unterjochen? Aus demselben Grund, aus dem Diktatoren auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten dies getan haben und tun. Damit die Gesellschaft so wenig wie möglich über das gigantische Ausmaß der Korruption an der Macht und den Diebstahl internationaler Hilfsgelder, über die Schließung unabhängiger Medien, über Repressionen gegen die Opposition, über die Privilegien der Oligarchen und die Armut der Mehrheit der Bürger erfährt.

Das von der derzeitigen ukrainischen Regierung verabschiedete Mediengesetz ist ein Gesetz gegen die Medien, gegen die Redefreiheit und gegen die Wahrheit. Es muss aufgehoben werden, und wir rufen zum Kampf für die Abschaffung dieses Gesetzes für alle auf, für die das Recht, eine Meinung zu haben und diese frei zu äußern, wirklich wichtig ist.

Zur Union der Linken Kräfte der Ukraine:

Die „Union der linken Kräfte“ ist eine 2007 gegründete ukrainische Oppositionspartei, die sich am Demokratischen Sozialismus orientiert und unter anderem zum Ziel hatte, die ausufernde Privatisierung strategischer Staatsunternehmen sowie den Verkauf landwirtschaftlicher Flächen an ausländische Großkonzerne zu stoppen sowie die Ukraine geopolitisch neutral auszurichten. Zudem setzte sie sich für Russisch als zweite Amtssprache und eine Stärkung des ländlichen Raums ein. Diese Ziele reichten aus, dass die Partei zusammen mit weiteren linken Parteien am 17. Juni 2022 verboten und ihr gesamtes Vermögen enteignet wurde. Ihre Mitglieder arbeiten seit diesem Zeitpunkt aus dem Untergrund oder Exil heraus. Einige ihrer Führungspersönlichkeiten wurden in den letzten Monaten entführt und gelten seitdem, wie beispielswiese der Parteigründer Wassilij Wolga, als spurlos verschwunden.

Titelbild: shutterstock / Jorm Sangsorn

Erstveröffentlicht in „nachdenkseiten“ v. 23.1. 2023
https://www.nachdenkseiten.de/?p=92866

Wir danken der nds-Redaktion für das Abdruckrecht.

„Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine“ -Buchvorstellung: am 19.02.2023

Wir empfehlen und laden ein zur Buchvorstellung und Diskussion

19.02.2023 , 18:00 Uhr, taz Kantine, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin

mit Raúl Sánchez Cedillo (Autor) und Stefan Reinecke (taz), Moderation Katja Maurer (medico international)

„Wie können die Konturen einer emanzipatorischen Politik in Zeiten der Herausbildung eines weltweiten Kriegsregimes aussehen? In seinem Buch Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine stellt Raúl Sánchez Cedillo die Schaffung neuer Institutionen in den Mittelpunkt seiner politischen Perspektive. Gegen Krieg und Militarisierung plädiert er für ein sozialökologisches Gemeinsames, für eine demokratische Macht von unten und einen konstituierenden Frieden in einem transformierten Europa. Darüber sprechen wir mit Raúl Sánchez Cedillo und Stefan Reinecke (taz). Englisch mit deutscher Verdolmetschung.

Raúl Sánchez Cedillo ist Philosoph und hat sich seit Ende der 1990er-Jahre als politischer Aktivist in Spanien für eine Neugründung Europas durch einen konstituierenden Prozess eingesetzt. Über die Fundación de los Comunes und die Universidad Nómada hat er seit der Zeit des Euromaidan 2014, dem Aufstand gegen die Janukowitsch-Regierung, engen Kontakt zu unabhängigen künstlerischen und politischen Initiativen in der Ukraine. Sein Buch Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine erscheint Mitte Februar auf Deutsch im Verlag transversal texts.

Stefan Reinecke arbeitet im Parlamentsbüro der taz mit den Schwerpunkten SPD und Linkspartei.

Katja Maurer Katja Maurer war bis 2018 Leiterin der medico-Öffentlichkeitsarbeit und zuletzt Chefredakteurin der medico-Viertelsjahreszeitschrift „rundschreiben“. Sie hat sich als Journalistin viele Jahre mit der Sowjetunion, der Perestrojka und dem postsowjetischen Transformationsprozess beschäftigt und in diesem Zusammenhang auch die Ukraine 2015 zum Ende des Euromaidans besucht. Im Januar 2023 war sie für medico international in der ostukrainischen Großstadt Charkow und zurückeroberten Städten im Umland, wo die ukrainische medico-Partnerorganisation Mirnoe Nebo (Friedlicher Himmel) humanitäre Hilfe für intern Vertriebene leistet.“

Hier ein Interview von medico international mit dem Autor : „Ein weltweites Kriegsregime droht


Auszug aus der Buchbesprechung:Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine soll Anstoß geben für die längst überfällige Debatte, wie eine zeitgemäße Anti-Kriegs-Position aussehen kann. Der Autor plädiert dafür, dass „Frieden“ in einer von zahllosen Krisen verwüsteten Welt nicht ohne eine soziale und ökologische Umkehr denkbar ist. Anstelle einer Parteinahme für eine Kriegspartei stellt Cedillo die Versuche, eine andere Gesellschaft und neue Institutionen zu schaffen, in den Mittelpunkt seiner politischen Perspektive.“

Mehr Informationen zum Buch

»So übernimmt man die Erzählung der NATO«

Partei Die Linke ringt um Haltung zu Ukraine-Krieg. Neuer Aufruf appelliert an friedenspolitische Grundsätze. Ein Gespräch mit Andreas Grünwald

Interview: Jan Greve

Andreas Grünwald ist Mitglied der Partei Die Linke und in der Hamburger Gruppe »Quo vadis, Die Linke?« aktiv.

Am Montag wurde der Aufruf »Linke gegen Krieg und Kriegsbeteiligung« veröffentlicht. Die Vorstände der Bundestagsfraktion und Partei Die Linke sollen sich eindeutig »gegen die weitere Eskalation des Krieges in der Ukraine und gegen jede deutsche Mitwirkung daran« wenden. Wie würden Sie deren aktuelle Haltung beschreiben?

Im Vergleich zu früheren Positionspapieren geht der Beschluss des Parteivorstandes vom 14. Januar in die richtige Richtung. Er sprach sich gegen die Lieferung weiterer schwerer Waffen an Kiew aus. Das ist ein Ergebnis des innerparteilichen Drucks und der Diskussion, die auch viele aus unseren Reihen angestoßen haben.

Wir wollen aber, dass die Linke noch sehr viel stärker als Antikriegspartei in Erscheinung tritt. Das bedeutet, sowohl Waffenlieferungen als auch den Wirtschaftskrieg gegen Russland klar zu kritisieren. All das wäre durch die bestehenden Parteitagsbeschlüsse gedeckt. Nicht Sahra Wagenknecht mit ihrer Rede im Bundestag im September, sondern Personen wie Klaus Lederer und Bodo Ramelow, die Waffenlieferungen befürworten, befinden sich im Widerspruch dazu. Zudem müssten die Aktionen der Friedensbewegung, beispielsweise die Ostermärsche, viel deutlicher unterstützt werden. Da ist noch Luft nach oben.

Wie erklären Sie sich die Zögerlichkeit der Parteispitze?

Einige der führenden Genossinnen und Genossen vertreten nun mal inhaltlich andere Positionen. Das hat sich auch bei der Diskussion über besagten Beschluss des Parteivorstandes gezeigt. Wenn einige das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine betonen, aber gleichzeitig ignorieren, dass es sich hier um einen Stellvertreterkrieg handelt und zudem vernachlässigen, dass Kiew seit Dezember grünes Licht der US-Regierung für ein offensives Vorgehen gegen Russland hat, dann übernimmt man die Erzählung der NATO und der Bundesregierung. Ein weiteres Beispiel: Einige appellieren an die Europäische Union als möglichen Vermittler, benennen aber nicht die zweifelhafte Rolle des Staatenbundes und seiner Führungsmächte Deutschland und Frankreich in diesem Konflikt.

Der Appell sei »von mehreren linken oppositionellen Zusammenschlüssen der Partei« initiiert worden, heißt es in einer Mitteilung von Ihnen. Welche sind das?

Der Aufruf wurde von Basisinitiativen ausgearbeitet. Darunter sind etwa die Karl-Liebknecht-Kreise in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die Landesarbeitsgemeinschaften »Innerparteiliche Bildung und Theorie« aus Niedersachsen und »Linksrum« aus Hessen, »Quo vadis, Die Linke?« aus Hamburg und nicht zuletzt die »Sozialistische Linke«. Wir freuen uns, dass mehrere Abgeordnete aus dem Bundestag, aus Landtagen und dem Europaparlament erstunterzeichnet haben. Aber der Anstoß kam von unten. Das ist um so wichtiger zu betonen, als es immer wieder heißt, da würden sich lediglich Anhänger von Sahra Wagenknecht versammeln.

Auch der Name der Bundestagsabgeordneten Wagenknecht ist unter dem Aufruf. Die Debatte innerhalb der Linkspartei wird regelmäßig auf ihre Person verengt.

Das ist beleidigend angesichts der Tatsache, dass viele von uns schon lange vor Wagenknecht politisch aktiv waren.

Auf der Liste der rund 90 Erstunterzeichner finden sich auch Namen, die man mit dem sogenannten Reformerlager in Verbindung bringt. Wie erklären Sie sich das?

Die Unzufriedenheit mit der Entwicklung der Partei ist groß, nicht nur in linken Strömungen, sondern beispielsweise auch bei vielen Gewerkschaftern und besonders an der Basis in Ostdeutschland. Es kommt nicht von ungefähr, dass unser Aufruf bis Donnerstag rund 5.000mal unterzeichnet worden ist.

Was muss passieren, damit Sie den Glauben an Ihre Partei verlieren?

Die Meinungen dazu sind unterschiedlich. Einige diskutieren über ein neues politisches Projekt. Doch so etwas gründet man nicht mal eben so. Dazu bedarf es bestimmter Voraussetzungen. Zunächst müssen oppositionelle Gruppen sich besser vernetzen. Wir müssen der Parteiführung dort, wo sie das Erfurter Programm von 2011 faktisch aufgibt, entschieden widersprechen. Ich bin kein Hellseher und kann nicht sagen, wie dieser Prozess ausgehen wird.

Erstveröffentlicht in der Jungen Welt:
https://www.jungewelt.de/artikel/443630.linke-opposition-so-%C3%BCbernimmt-man-die-erz%C3%A4hlung-der-nato.html

Wir danken der Redaktion der Jungen Welt für das Abdruckrecht.

Hier geht es zur Website der Initiative:
https://linke-gegen-kriegsbeteiligung.de/

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