„Die Große Mobilisierung – Die Bundeswehr von der Wiederbewaffnung bis zur Kriegstüchtigkeit“ – Buchvorstellung

Die Große Mobilisierung – Die Bundeswehr von der Wiederbewaffnung bis zur Kriegstüchtigkeit“

Freitag, 22.05.2026 | 19:00 Uhr | RegenbogenKino

Eintritt auf Spendenbasis

Gigantische Rüstungspakete, ein nach oben offener Wehretat, ein fortwährender Appell an „Kriegstüchtigkeit“: Die #BRD opfert die Reste des Sozialstaats und baut diesen zu einem autoritären Sicherheits- und Ordnungsstaat um.

Der Arbeitskreis Antimilitarismus hat sich zur Aufgabe gemacht, sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. Er hat einen Sammelband herausgegeben, in dem sich 19 Autor*innen in 21 Beiträgen gegen die Bundeswehr als einer maßgeblichen Treiberin dieser Entwicklung auseinandersetzen. Ziel des Bandes ist es, der antimilitaristischen Bewegung Argumente und Analysen zur Verfügung zu stellen und sie damit für ihre antimilitaristische Praxis zu stärken.

Auf dieser Veranstaltung stellt der AK Antimilitarismus sich und sein Buch vor. Außerdem werden drei Autor*innen auf dem Podium vertreten sein:

  • Annuschka Zak (Frauen in der Bundeswehr)
  • Ulrike Eifler (Die Bundeswehr als Arbeitgeber)
  • Frank Brendle (Auslandseinsätze der Bundeswehr)
  • Jakob Reimann (AK Antimilitarismus
  • Moderation: Pauline Jäckels

18.5.2026: Berliner Hochschulbaugesellschaft (BHG) stoppen – Sanierung jetzt, aber richtig! Kundgebung vor dem Abgeordnetenhaus

– doppeltes Outsourcing-Risiko: Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Beschäftigte aus den technischen Abteilungen der Hochschulen in die BHG übergehen – ohne klare Regelungen zu Personalüberleitungen, ohne verbindlichen Schutz vor Outsourcing und Tarifflucht, ohne ausreichende Mitbestimmungsrechte für Personalvertretungen, Gewerkschaften und die akademische Selbstverwaltung. Besonders brisant: § 20 BHGG erlaubt der BHG gleich auf zwei Wegen, Aufgaben auszulagern – durch die Gründung von Tochterunternehmen und durch die Beauftragung privater Dritter. Dieser doppelte Outsourcing-Hebel öffnet Tür und Tor für Lohn- und Arbeitsbedingungsdumping unterhalb bestehender Tarifverträge. Gleichzeitig droht der Verlust von unverzichtbarem Erfahrungswissen des technischen Personals an den Hochschulen selbst.
 

Palivision – Festival der Solidarität gegen Eurovision Contest

berlinleft Palivision 3

Samstag, 16. Mai 2026 Einlass: 19:00 Uhr
New Yorck im Bethanien


Boykottiert den Eurovision Song Contest, weil er dem Völkermordenden Israel die Teilnahme gestattet, und seid dabei bei einer Nacht voller Musik und Solidarität!

Anstatt ein klares Signal zu senden, dass Israels Gräueltaten gegen das palästinensische Volk
Konsequenzen haben,
hat die EBU Israel diese internationale Bühne geboten, während es
weiterhin Völkermord im
Gazastreifen, unrecht-
mäẞige Besatzung und Apartheid begeht.“ Agnès Callamard Generalsekretärin von Amnesty International

Für unsere dritte Ausgabe begrüßen wir ein fantastisches Line-up aus talentierten Musiker*innen, Poet*innen und DJs.

Den ESC 2026 boykottieren wegen der Teilnahme Israels: Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien! 


Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis; als Richtwert werden 15 € empfohlen.
Die eingenommenen Gelder werden an @aneraorg gespendet – eine NGO, die Gemeinschaften unterstützt.

Das Programm

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