Sinfoniekonzert „In Solidarität mit Rojava“

Nächsten Sonntag, am 26.3.23 um 18 Uhr in Berlin-Kreuzberg in der Emmaus-Kirche , Lausitzer Platz 8A, 10997 Berlin

German classical music in solidarity with Northern Syria/Rojava!


Ein kulturelles Highlight für alle, die sich für die in Nordsyrien lebenden Menschen interessieren und sich mit ihnen solidarisieren. Mit den Menschen in Rojava , die sich für wirkliche Demokratie einsetzen, die die ständigen Angriffe der Türkei aushalten müssen und sich, von Europa alleine gelassen, gegen die Angriffe der Terroristen des sogenannten Islamischen Staates wehren müssen. Die Otto-Sinfoniker veranstalten für die Städtepartnerschaft Friedrichshain-Kreuzberg – Dêrik e.V. ein Benefizkonzert. Das klassische Konzert ist kostenlos. Spenden sind erwünscht und fließen 1:1 in die Projekte vor Ort in Rojava ein. Bitte teilen und über Eure Kanäle verbreiten. Für eine volle Kirche als Zeichen der Solidarität!

Grüner Salon – Vision einer Zukunftsgesellschaft

Der Grüne Salon der Volksbühne eröffnet am 16. September 2022 im Fokus des 30. und 31. Jahrestags der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda: Für eine Zukunft, in der Roma* und Sinti* nicht als Problem verstanden werden, sondern Gastgeber*innen sind.

Auftakt ist ein kostenfreies Open Air Konzert am 16.9. um 20:30 Uhr

ROMSKI TRUCK VOR DER VOLKSBÜHNE
Mal Elévé
Open-Air-Konzer
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Für Mal Élevé (ehemals Sänger der legendären Band Irie Révoltés [1] hier ein Video vom Abschlusskonzert Irie Révoltés : https://youtu.be/Po2QMSY-BH4 ) ist Musik ein Sprachrohr, um gegen die Missstände, die Ungerechtigkeiten, die Not anzuschreien, unter der allzu viele Menschen leiden. Damit trifft er den Nerv unserer Zeit: Sein Solo-Debütalbum „Résistance mondiale“ stieg 2020 direkt auf Platz 15 der deutschen Albumcharts. Mit dem offenen Umgang mit seiner Manouche-Identität inspiriert Mal Élevé insbesondere junge Roma* und Sinti*.

Zum ganzen Programm schreiben die Veranstalter:

„Auch in dieser Saison wird der Grüne Salon durch Künstler*innen und Aktivist*innen aus den Communities Berliner Roma* und Sinti* betrieben – namentlich durch RomaTrial e.V. in Kooperation mit der Jugendgruppe WIR SIND HIER! und dem Romnja in Power Theaterkollektiv. Zusammen mit anderen marginalisierten und von Rassismus geprägten Kunstschaffenden gestalten sie im Grünen Salon die Vision einer Zukunftsgesellschaft – einer Gesellschaft, in der die Leben und Perspektiven aller Menschen vom gleichen Wert sind. Eine Zukunft, in der Roma* und Sinti* kein Problem mehr sind, sondern die Gastgeber*innen.
 
Das Programm startet am 16. September 2022 mit der einwöchigen Veranstaltungsreihe und Ausstellung „Deutschland deine Kinder – Zu Kontinuitäten rechter Gewalt“.

Sie erinnern an den 30. und 31. Jahrestag der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda und schlagen einen Bogen zum aktuellen Umgang mit Menschen auf der Flucht etwa am Beispiel Afghanistan. In Film, Hörspiel, Vortrag und Diskussion kommen Betroffene zu Wort – ehemalige Vertragsarbeiter*innen aus Mosambik und Vietnam sowie Roma* – und Aktivist*innen von Sea Watch, von afghanischen und syrischen Vereinen.

Hier ein Überblick über das gesamte Veranstaltungsprogramm:

Veranstaltungskalender Volksbühne: https://www.volksbuehne.berlin/#/de/spielplan


References

References
1 hier ein Video vom Abschlusskonzert Irie Révoltés : https://youtu.be/Po2QMSY-BH4

„The Loud Spring“ -der Film geht unter die Haut!

60 Jahre Kampf gegen die Klimakatastrophe, 60 Jahre gesteigerte Heuchelei, 60 Jahre globaler Wachstumskapitalismus mit wachsenden CO2 Werten. Die Zeit läuft der Menschheit davon. Wo ist die Kraft und Machtoption, dass sich tatsächlich etwas ändert? Die Umwelt lässt sich ohne radikale Veränderungen der sozialen Verhältnisse nicht mehr ins Lot bringen. Und ohne Arbeitnehmer und deren Organisationen läuft nichts.

„The Loud Spring“ – „Der laute Frühling“ , ein Film der unter die Haut geht und eine gesellschaftliche Vision dazu entwickelt.

„Seit Beginn der UN Klimakonferenzen 1992 sind die jährlichen CO2 Emissionen nicht gesunken, sondern um 60% gestiegen. Warum?
Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die in der Lage wäre den Klimawandel einzudämmen?

In der Klimabewegung setzt sich zwar mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass Kapitalismus und Klimaschutz unvereinbar sind, es fehlt aber eine konkrete politische Vorstellung davon, wie wir einen Systemwandel herbeiführen können. The Loud Spring skizziert, wie die tiefgreifende Veränderung, die wir brauchen, aussehen könnte.

In einer Situation in der das öffentliche Bewußtsein für die drastischen Konsequenzen des Klimawandels rapide wächst, lenkt The Loud Spring die Aufmerksamkeit auf den Elefanten im Raum: woher kommt die politische Macht, um die Dinge tatsächlich zu ändern? “ Labounet.tv

„Ich habe in der letzten Woche die Premiere des Films von labournet TV gesehen und war komplett begeistert.
Der Film dreht sich um die vielfältigen Aktionen der Klimabewegung enthält plausible Erklärungen von verschiedenen Wissenschaftler_innen und Arbeiteraktivist_innen.

Darüber hinaus gibt es darin die Vision davon wie es anders gehen könnte und müsste, in Form eine Comic Darstellung.
Allerdings findet die „Revolution“ schon 2024 statt, weil wir ja kaum noch Zeit für ein umsteuern haben.
Der Anspruch ist kein geringerer als die Klima und Umweltbewegung mit der Arbeiter_innen und Gewerkschaftsbewegung zu verbinden.“ Hans Köbrich, Arbeitskreis Internationalsims IG Metall Berlin.

hier ein Überblick über die Vorführtermine :https://de.labournet.tv/der-laute-fruehling-termine

Termine Berlin

  • 4.-11. August, Lichtblick Kino (am 6. August in Anwesenheit der Filmemacherin), Kastanienallee 77, 10435 Berlin Mitte
  • August, 21 Prachttomate (in Anwesenheit der Filmemacherin), Bornsdorferstr. 9 -11, 12053 Berlin Neukölln
  • 14., 15. und 22. August Lichtblickkino (am 22. in Anwesenheit der Filmemacherin), Kastanienallee 77, 10435 Berlin Mitte

Filmtrailer labournet.tv: https://de.labournet.tv/loud-spring-trailer

The Loud Spring hat einen Rest Finanzierungsbedarf. Bitte helft mit, indem ihr direkt auf das Vereinskonto spendet:

Kontoinhaber: Content e.V.
IBAN: DE82100100100006814102
Stichwort: The Loud Spring

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