28.06.2024: Das Nein zur AfD ist kein Ja zur Politik der Ampel – Diskussionsveranstaltung der VVN-VdA und Frieden-gewinnen.de

Die AfD im Bundestag — das sind Brandreden und der ständige Versuch, das gesellschaftspolitische Klima anzuheizen. Die Partei nutzt die parlamentarische Bühne sehr bewusst, um über Provokation und Tabubruch ihrer Gefolgschaft zu beweisen, dass sie durch den Einzug in den Bundestag keineswegs zahmer geworden ist.

Heute treibt der Aufschrei gegen rechtsradikale Denkweisen und Parteien die Menschen auf die Strasse. Allerdings, die etablierten Parteien haben eine AfD erst hoffähig gemacht und übernehmen jetzt immer mehr deren Parolen und Positionen.

Schauen und hören wir also genau hin, wenn jemand seine Überzeugung vor sich herträgt — befragen wir Menschen zu ihrem Geschichtswissen und diskutieren wir darüber. Nicht immer, nicht mit jedem, aber immer wieder.

  • Steht die AFD für die Interessen der kleinen Leute ein?
  • Steht die AfD für Frieden und gegen Militarisierung?

Veranstaltung mit:

Gerd Wiegel ist Politikwissenschaftler und Leiter des Referats “Demokratie, Migrations- und Antirassismuspolitik” beim DGB-Bundesvorstand.

Ort: Kiezraum, Dragonerareal,
U-Bhf Mehringdamm (U6, U7)
Datum: Freitag, 28. Juni 2024, 17:30 Uhr

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der VVN-VdA und der Initiative „Frieden-gewinnen“ gestaltet.

Kampf für soziale Rechte auch in Kriegszeiten – Soli-Ukraine Konferenz am 08.06.2024 in Berlin

Am 8. Juni 2024 fand in Berlin die Veranstaltung „Für einen selbstbestimmten Wiederaufbau der Ukraine“ statt.

Organisiert wurde sie vom Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall zusammen mit der Initiative Solidarität mit ukrainischen Gewerkschaften.

Eingeladen waren Gewerkschafter:innen von Arcelor Mittal Krywyj Rih, die von Krankenschwestern gegründete Initiative BeLikeNina und die studentische Gewerkschaft Direct Action aus Lwiw sowie ein Vertreter der Organisation Sozialnyj Ruch.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf dem Kampf um soziale Rechte, Entschuldung und der Vernetzung von Initiativen. Kontakt: info@gewerkschaftliche-ukraine-solidaritaet.de https://gewerkschaftliche-solidaritae… Die Veranstaltung wurde gefördert von: Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Rosa Luxemburg Stiftung, Jakob Moneta Stiftung, Erlassjahr, ver.di Fachbereich C, Berlin-Brandenburg, IG Metall Berlin Ein Film von John Mio Mehnert https://johnmiomehnert.com

Besten Dank an Klaus Murawski für die Übersendung, 15.06.2024

1.September 2024 Antikriegs-/Weltfriedenstag -Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit – Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg! Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! Hier Unterzeichnen:

Liebe Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, liebe Friedensbewegte,

Unterstützer:innen des Aufrufs „Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit“ der Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg laden zusammen mit Gruppen der Friedenskoordination Berlin am 1. September zu einem Antikriegsmarkt in Berlin.

Auf der Basis des oben genannten Aufrufs (im Anhang) wollen wir - vermutlich - am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus einen von möglichst vielen gewerkschaftlichen und gesellschaftlichen Gruppen getragenen Markt organisieren. Wir denken, das ist ein gutes Format, um miteinander und mit dem sich einfindenden interessierten Publikum ins Gespräch zu kommen, Diskussionen zu führen, Kultur zu lauschen oder auch ganz konkrete Aktionen zu machen.

Bitte prüft doch, ob ihr daran aktiv teilnehmen wollt und könnt, sei es mit einem Infotisch, einem von uns gemieteten Marktstand, mit Tisch o.ä. Möglichst bunt und vielfältig.

Es ist an der Zeit, dass wir alle Kräfte bündeln, die sich dem herrschenden Politikkurs von Aufrüstung und Sozialabbau, Kriegswirtschaft sowie geplanter neuer Wehrpflicht, Waffenlieferungen statt Diplomatie entgegenstellen.
Eigentlich sind wir die Mehrheit. Lasst uns versuchen, das auch öffentlich zu machen. Schritt für Schritt, Stück für Stück!!!
Der 1. September als Antikriegs- bzw. Weltfriedenstag ist ein gutes Datum dafür, den heißen Herbst einzuläuten.

Bitte werbt für diese Aktion! Eine erste Auswertung der Rückmeldungen und die weitere Planung findet am 24.Juli um 18 Uhr statt. Eine Einladung folgt.

Meldet euch bitte möglichst bis Mitte Juli bei Barbara Majd Amin: bamamin@t-online.de


Erstveröffentlichung Frikko.Berlin

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