Eine Reihe von Kurzfilmen, die von aufstrebenden Filmemachern vor Ort im Gazastreifen unter den Bomben gedreht wurden.
Die Initiative „From Ground Zero“ zielt darauf ab, Künstlern in Gaza die Möglichkeit zu geben, ihre Erzählungen durch Kurzfilme (fiktional/dokumentarisch/experimentell) zu artikulieren. Zwanzig Filme mit einer Länge von jeweils 3 bis 6 Minuten dienen als Leinwand für den Ausdruck persönlicher Geschichten. Es geht um die Suche nach den Überresten des zerstörten Ateliers, das Finden einer Schlafdecke, den Traum, wieder zu tanzen, das Weinen der Geliebten unter den Trümmern. Es geht einfach um Gaza nach langen Monaten des Völkermords und um die Widerstandsfähigkeit der Palästinenser, die keine Grenzen kennt.
Die Hochschulgruppe @notinourname_ash lädt bei Gebäck und Tee zum gemeinsamen Filmabend ein. Der Film bietet Einblick in die Kämpfe und die Widerstandsfähigkeit des palästinensischen Volkes unter Israelischer Besatzung. Mit deutschen Untertiteln.
Der kurze Traum von Gerechtigkeit: Wer war Franz Stenzer? -Eisenbahner, Gewerkschafter, Kommunist –
Dagmar Poetzsch Vorsitzende DGB KV Ost/ Martina Polizzi Leiterin STZ Mitte
Und er war der erste, der jüngste Reichstagsabgeordnete, der am 22. August 1933 in Dachau ermordet wurde.
Seine Enkeltochter Tatjana Trögel geb. Wolf hat aus dem Nachlass und den Überlieferungen der Familie eine Ausstellung auf 13 Tafeln mit Dokumenten, Fotos und Begleittexten erarbeitet. Diese werden bis Anfang September 2024 im Stadtteilzentrum Mitte, zu sehen sein.
Ein Begleitprogramm wird mit Informationen dazu beitragen, noch mehr zu erfahren.
Eröffnung 12. Juli 2024 14 Uhr bis Anfang September lim STZ Mitte der Volkssolidarität Marzahner Promenade 38 |12679 Berlin Montag – Donnerstag 9-16 Uhr| Freitag 9 -14 Uhr
Das Kulturobjekt für die Recherche ist die erhaltene Denkmalanlage auf dem RAW-Gelände (West). Genauer: im sogenannten Vorgarten des ehemaligen Verwaltungsgebäudes ist seit 1967 eine Gedenkstätte. Es sind zwei Gedenksteine, der linke Stein ist für Franz Stenzer und der rechte Stein für Ernst Thälmann, ein Pflanzgefäß zwischen den beiden Steinen, alles steht etwas erhöht (zwei Stufen aus Stein) und dahinter ein rostiger Fahnenmast. Ein aus Betonplatten bestehender Weg führt zu den Steinen, links am Anfang des Wegs steht eine nicht mehr leserliche Informationstafel. Diese wird heutzutage von einer Wildrose als Rankhilfe benutzt.
Summa summarum ein Erinnerungsort in diesem Zustand und ohne Informationen ist fragwürdig.
Warum ist das Denkmal da? Weiche Bedeutung hatté es einmal und welche kann es in der Gegenwart und Zukunft haben?
Franz Stenzer Verwaistes Denkmal
Kontaktmöglichkeit für Interessentinnen: geschichtswerkstatt@raw-skpz.de
GeschichtsWERKSTAIT RAW
Wir danken Rainer Heidenreich für die Hinweise
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