Stimmen der iranischen Opposition gegen westliche Bomben und Vorherrschaft

Sohn und Erbe eines blutigen Diktators als Hoffnungsträger?

Ist er die Hoffnung für 90 Millionen Iraner?“ titelte Bild. Reza Pahlavi, Sohn des ehemaligen Diktators und gestürzten iranischen Schahs, ist am Montag in Paris vor die Presse getreten und rief dort zum Regimewechsel im Iran auf. Der US Milliardär bastelt schon lange an einer Oppositionsfront, um seine Ansprüche geltend zu machen und die „Gunst der Stunde “ zu nutzen. So hätten es viele gern im Westen, allen voran Netanyahu. Hinter Reza Pahlavi stehen prominente Figuren der US-Politik aus dem Umfeld von Donald Trump, wie zum Beispiel Rudy Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York.

Vater Schah Mohammad Reza Pahlavi hatte seinen demokratisch gewählten Vorgänger mit US Hilfe weggeputscht und den Iran mit einer der weltweit blutigsten Diktaturen überzogen, die Menschen ausgeplündert und die Reichtümer des Landes an die USA verscherbelt.

Es werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Hass iranischer Oppositioneller gegen die Mullahs für die westlichen Hegemoniepläne zu instrumentalisieren.

Aber viele erinnern sich. Nicht wenige der heftigsten Kritiker des Mullahregimes lehnen einen Regimechange unter westlicher oder israelischer Regie ab. Erst recht herrscht bei vielen oppositionellen Basisbewegungen Mißtauen gegenüber Reza Pahlavi. Die Mullahs würden lediglich durch einen Statthalter westlich imperialer Interessen abgelöst. Neben der Knechtschaft nach innen würde zusätzlich die vollständige Unterjochung des Landes von außen treten.

Atomanlagen bombardieren ist kriminell und menschenverachtend

Riesige Ängste unter den Menschen haben die Angriffe auf die Atomanlagen hevorgerufen. Laut Berater der IEAE bestehen Risiken der atomaren Verseuchung des gesamten Landes gegebenenfalls sogar gößerer Teile des ganzen Nahen Ostens. Viele, auch Regimegegner, verurteilen diese Bombardements. Sie sind fassungslos über die „kriminelle Energie“ und Kaltherzigkeit Israels und der USA.

Israel bombardiert das Ewin Gefängnis für „politische Gefangene“ und „Regimegegner“

Kaum ein Einzelereignis hat für soviel Empörung gesorgt wie dieses: Israel bombardierte ausgerechnet gezielt den Ort im Iran, wo sich die meisten „politische Gefangenen“ und „Regimegegner“ befinden und nicht einmal fliehen konnten.

Die Gewerkschaft der Beschäftigten der Busgesellschaft von Teheran und Umgebung veröffentlichte dazu am 23. Juni 2025 folgende Presseerklärung [1]huffingtonpost

Die Gewerkschaft der Beschäftigten der Busgesellschaft von Teheran und Umgebung verurteilt mit größter Trauer und Empörung den Luftangriff Israels auf das Evin-Gefängnis, bei dem zahlreiche Häftlinge verletzt und mehrere Mitarbeiter, darunter medizinisches Personal und Wehrpflichtige, getötet oder verletzt wurden.

Dieser Angriff stellt eine flagrante Verletzung der humanitären Grundsätze, der Menschenrechte und der gesetzlichen Verpflichtungen der Behörden hinsichtlich der Wahrung des Lebens und der Sicherheit von Gefangenen dar. (…)

Das Evin-Gefängnis ist ein Begriff, der den Mitgliedern dieser Gewerkschaft und vielen Arbeiteraktivisten, die dort wiederholt festgenommen, verhört und inhaftiert wurden, schmerzlich vertraut und ihnen zutiefst verhasst ist. Dieses Gefängnis ist der Ort der ungerechtfertigten Inhaftierung einer großen Zahl von Arbeitnehmern, Lehrern, Studenten, Frauen, Kinderrechtsaktivisten, Journalisten, Künstlern sowie politischen, religiösen und zivilgesellschaftlichen Aktivisten.

Unter keinen Umständen darf es zum Ziel eines militärischen Angriffs in einem Konflikt zwischen Staaten werden. (…) Die Gewerkschaft der Beschäftigten der Busgesellschaft von Teheran und Umgebung bringt ihre tiefe Besorgnis über die Lage der Gefangenen zum Ausdruck, bekräftigt ihre Solidarität mit deren Familien (…)

Israels „Terror“- Operationen innerhalb des Iran legitimieren verstärkte Repression durch das Mullahregime

Israel führt innerhalb des Iran Terroranschläge und Attentate auf hochrangige Politiker und Wissenschaftler durch. Israelische und US Geheimdienste sowie verdeckte israelische Militäreinheiten zerstören gezielt nicht nur militärische Anlagen, sondern überlebenswichtige Infrastrukturen. Mutmaßlich unterstützt werden sie von einem Netzwerk von Anhängern der prowestlich orientierten Schah-Opposition. Die Kollateralschäden für die Normalbevölkerung sind beträchtlich. Das alles ruft große Empörung hervor und legitimiert das Mullahregime, die Repression im Land zu verstärken. Die progressive Opposition, die für wirklichen demokratischen und sozialen Wandel eintritt, gerät in die Zwickmühle. Ihre Handlungsspielräume werden noch weiter eingeengt.

Lassen wir Frauen aus der iranischen Oppositionbewegung sprechen [2]https://www.derstandard.at/story/3000000275257/iranerinnen-in-oesterreich-ein-nein-zum-krieg-ist-kein-ja-zum-regime [3]https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-lage-stimmung-eskalation-nahost-israel-usa-100.html

Vertreter:innen aus der iranischen oppositionellen Frauenbewegung haben sich u.a. im Standard (Österreich), ZDF (Deutschland) und RF1 (Frankreich) klar positioniert:

Wir wollen das Mullahregime nicht, aber auch keine westlichen Bomben und Unterwerfung!

wirtschaftliche Sanktionen treffen vor allem die arbeitende und ärmere Bevölkerung, beeinträchtigen die lebensnotwendige Versorgung und heizen die Inflation an.

Golnar Shahyar Komponistin, Sängerin und Multiinstrumentalistin in Wien: “ (…) als würde durch den Krieg Freiheit und Emanzipation für Frauen gewonnen. Das ist eine Illusion. Es wurden Menschen getötet und Häuser zerstört. Die Realität von Krieg ist etwas ganz anderes, als man in der politischen, intellektuellen Debatte verstehen kann. Er ist die pure Zerstörung von Infrastrukturen eines ganz fragilen Ökosystems von Resilienz, die seit Jahren trotz allem existiert.

Die Menschen haben bereits Erfahrung mit amerikanischer Einmischung in der ganzen Region. Und die Welt hat mitangesehen, wie sich die Situation in Gaza entwickelt. Ich vertraue der israelischen Regierung nicht, wenn es um humanitäre Anliegen geht. Was wird jetzt höchstwahrscheinlich passieren? Es wird brutaler als je zuvor gegen jede Bestrebung nach Freiheit im Iran vorgegangen werden. Die Graswurzel-Bewegung und das sehr zarte Pflänzchen der Resilienz sind zerstört.“

Musikerin Naghme R.: „Kein Friede entsteht durch Krieg. (….) Wir sagen klar und deutlich: Wir wollen den Sturz des islamischen Regimes (……) Weder Israel, noch die USA, noch Europa haben je im Sinne des iranischen Volkes gehandelt – sie verfolgen ihre eigenen Interessen. Der Wandel, den Iran braucht, kann nur von innen heraus und durch das Volk geschehen. Ein Nein zum Krieg ist kein Ja zum Regime.“

Physikerin Sholeh Zamini: „Die Menschen im Iran leiden unter drei Führungen: der vom US-Präsidenten Donald Trump, der vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und der vom Regime im Iran. Keine dieser Führungen interessiert sich für die Rechte von Menschen, die im Iran leben. Wir brauchen einen Systemwandel, eine Demokratie im Iran. Und das passiert nicht durch einen Krieg.“

Daniela Sepehri ist Deutsch-Iranerin aus Paderborn. Sie hat ein Patenschaftsprogramm für politische Gefangene in Iran initiiert. „Die meisten von ihnen sind im Ewin-Gefängnis in Teheran, auch „Universität Irans“ genannt, inhaftiert. Denn hier sitzt die geistige Elite des Landes hinter Gittern – am Montag wurde das Ewin-Gefängnis Ziel eines israelischen Angriffs. Die Angehörigen machen sich große Sorgen.“

Post von Sahar Delijani auf social media (Meta)

Mariam Claren Gründerin #FreeNahid-Kampagne, Aktivistin und Speakerin für Iran: “ Die Islamische Republik fällt nicht durch israelische Bomben. Dieser Krieg hat zur Schwächung der Demokratiebewegung beigetragen.“

Shirin Ebadi iranische Friedensnobelpreisträgerin sagte am Montag dem französischen Sender RFI. Sie glaube, dass das Ende der Mullahs naht, aber nicht durch diesen Krieg – sondern nur durch Proteste der Iraner.

Sahar Delijani   iranisch-US-amerikanische Schriftstellerin. Sie wurde in diesem jetzt von Israel bombardierten Evin-Gefängnis geboren. „Ich wurde in einem iranischen Gefängnis geboren. Meine Eltern wurden in ihren Gefängnissen festgehalten. Meine Onkel liegen in ihren Massengräbern. Sie können mir nichts über die Verbrechen des iranischen Regimes erzählen, was ich nicht selbst erlebt habe.Das heißt nicht, dass ich will, dass mein Volk bombardiert, verstümmelt, getötet und seine Häuser in Trümmern liegen. Wenn Ihre Vision von Befreiung nur durch die Zerstörung unschuldiger Leben zustande kommt, dann ist es nicht die Freiheit, die wir anstreben.“ [4]I was born in an Iranian prison. My parents were held in their jails. My uncles lie in their mass graves. Nothing you can tell me about the crimes of the Iranian regime that I haven’t lived in … Continue reading

Starke Frauen, die sich vom imperialen Gehabe Israels und der Westmächte nicht den Schneid abkaufen lassen.


References

References
1 huffingtonpost
2 https://www.derstandard.at/story/3000000275257/iranerinnen-in-oesterreich-ein-nein-zum-krieg-ist-kein-ja-zum-regime
3 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-lage-stimmung-eskalation-nahost-israel-usa-100.html
4 I was born in an Iranian prison. My parents were held in their jails. My uncles lie in their mass graves. Nothing you can tell me about the crimes of the Iranian regime that I haven’t lived in blood and bone. That doesn’t mean I want my people bombed, maimed, killed, their homes in ruins. If your vision of liberation comes only through the destruction of innocent lives, then it’s not freedom you’re after.

Weiter alle Augen auf Gaza

Dies ist kein Moment der Stille. Dies ist kein Moment für Neutralität. Gaza blutet – und die Welt soll nicht wegsehen. Aufschreien, auf die Straße zum Protest. Nicht nachlassen!

Kundgebung am Sonntag 29.6. 17 Uhr am Gaza Camp Berlin hinter dem Platz der Republik

Das Blutbad, das Israel in Gaza anrichtet geht weiter.

Der israelische Rundfunk zitiert Minister Ben Gvir: „Es ist an der Zeit, die Tore der Hölle für unsere Feinde zu öffnen und zu beweisen, dass wir die Herren des Nahen Ostens sind.“ Ben Gvir ist einer, der sich in „Drecksarbeit“ laut Friedrich Merz für die hegemonialen Interessen des Westens besonders gut auskennt und nützlich macht.

Was sich in Gaza abspielt, sind keine bloßen militärischen Operationen mehr, sondern eine menschliche Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes. Systematisches Aushungern, flächendeckende Zerstörung und blutige Massaker treffen eine erschöpfte Zivilbevölkerung. Besonders grausam trifft es jene, die nichts weiter wollen, als einen Sack Mehl oder etwas Reis, um ihre Kinder vor dem Verhungern zu retten. Sie begeben sich unter Lebensgefahr zu den sogenannten amerikanischen Hilfslieferungen.

So wurden erneut gestern am 24. Juni in Rafah im Süden des Gazastreifens sowie in Nuseirat im Zentrum des Gebiets in der Nähe der US-Hilfsverteilzentren mindestens 50 Menschen durch Schüsse getötet und über 200 weitere verletzt.

Am Dienstagvormittag eröffneten israelische Besatzungssoldaten das Feuer auf Tausende Zivilisten im Gebiet Al-Schakousch im Nordwesten von Rafah. Nach vorläufigen Angaben wurden dabei mindestens 20 Menschen ermordet und mehr als 100 wurden verletzt.

Im Bereich des Netzarim-Korridors wurden 25 weitere Zivilisten ermordet. Sechs von ihnen wurden ins Schuhada-Al-Aqsa-Krankenhaus in Deir Al-Balah gebracht. Das Al-Awda-Krankenhaus in Nuseirat meldete die Aufnahme von 19 Toten und 150 Verletzten, von denen einige lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben

Nach Angaben der staatlichen Medien belief sich bis Dienstag 24.Juni die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn dieses Hilfsmechanismus am 27. Mai auf 450 Todesopfer, 3466 Verletzte sowie 39 Vermisste.

Das Kalkül ist: Die Aufmerksamkeit für Gaza soll sich erschöpfen. Machen wir einen Strich durch diese Rechnung .

Nicht Nachlassen im Protest. Redet mit Euren Kolleg:innen, Freund:innen. Schafft Öffentlichkeit! Kommt weiterhin auf die Straße. Notwendig wären auch wie in anderen europäischen Ländern Verweigerung und Widerstand gegen Waffenlieferungen, gegen jegliche Zusammenarbeit mit Israel. Überall in der logistik, in der Produktion, an den Bildungsstätten…
hier unser ausführlicher Report zu der ermutigenden Großdemonstration Gaza United letzten Samstag.

Palästina-Demo in Berlin: Es formiert sich sichtbarer Protest – ein Kommentar!

Raul Zeliks Kommentar mit einem kritischeren Blick nach verschiedenen Seiten. Siehe auch unseren ausführlicheren Report zu dieser aussergewöhnlichen Großdemonstration. Sorgen wir dafür, dass sie nicht aussergewöhnlich bleibt. (Peter Vlatten)


Raul Zelik, 24.06.2025, nd

Endlich! Nach fast zwei Jahren Krieg in Gaza waren in Berlin am Samstag Zehntausende auf der Straße. Die Angaben variieren: Die Polizei spricht von 12 000, die Organisator*innen von bis zu 50 000 Menschen, die gegen die Hungerblockade und die deutsche Mitverantwortung an Israels Krieg auf die Straße gingen. Zwar wird sich die Merz-Regierung davon unbeeindruckt zeigen. Doch immerhin formiert sich sichtbarer Protest. Das ist auch deshalb entscheidend, weil Deutschland der zweitwichtigste Unterstützer Israels ist und tatsächlich etwas bewirken könnten.

In der Springer-Presse wird den Demonstrierenden wieder einmal Antisemitismus nachgesagt. Doch das darf nicht überraschen. Für Deutschlands führenden Medienkonzern geht es darum, Trump und Netanjahu bei ihren Neuordnungsplänen in Nahost den Rücken freizuhalten. Wer über die Gesinnung einzelner Demonstrant*innen spricht, kann über das Sterben-Lassen von zwei Millionen Menschen in Gaza besser schweigen.

Trotzdem muss eine linke Solidaritätsbewegung, wenn sie denn jetzt endlich entsteht, universalistische Positionen stärker machen. Dass palästinensische Rednerinnen jüdische Besatzungsgegnerinnen als Brüder und Schwestern bezeichneten, war am Samstag häufiger zu hören. Gut so, denn es ist wichtig, die Unterscheidung zwischen Jüd*innen und dem kriegführenden Staat Israel immer wieder zu betonen.

Aber völlig unreflektiert auf der Demonstration blieb der Umstand, dass viele iranische und vereinzelt auch türkische Fahnen gezeigt wurden. Als hätten das Mullah-Regime oder Erdoğans Türkei nicht ähnlich völkerrechtswidrige Kriege in Syrien, Libanon, Kurdistan und anderswo geführt. Wer sich mit Palästina solidarisiert, darf die Frauen im Iran, die Kurd*innen in der Türkei nicht vor den Bus stoßen.

Doch um solche Fragen stellen zu können, muss man sich erst einmal an Bewegungen beteiligen. Die Partei Die Linke, die für Ende Juli eine erste Demonstration plant, gehörte – von einzelnen Sektionen abgesehen – gestern wieder nicht zu den Aufrufenden. Politische Glaubwürdigkeit aber hat auch mit Geschwindigkeit zu tun: Wer sich zu lange heraushält, wird kein Gehör mehr finden.

Lernen könnte die deutsche Linke in diesem Sinne von der queeren Berliner Szene, die seit 2023 viel internationalistische Solidarität bewiesen hat. Den meisten trans Menschen und queeren Feministinnen ist zweifelsohne klar, dass sie unter der Hamas wenig zu lachen hätten. Trotzdem solidarisieren sie sich mit muslimischen Familien, die aus Angst um ihre Angehörigen in Palästina seit Jahren, nicht erst seit Oktober 2023, fast wahnsinnig werden. Für sie bedeutet der Satz »Nie wieder ist jetzt«, dass jede Masseninhaftierung, jeder Genozid verhindert werden muss.

Dass antizionistische Jüd*innen, religiöse Menschen, trans Frauen und Queers aller Hautfarben am Wochenende gemeinsam auf der Straße waren, ist ein wichtiger Schritt. Jetzt müsste es darum gehen, die Anti-Kriegs-Proteste mit universalistischen Inhalten zu füllen. Wie groß die allgemeine Verwirrung ist, zeigten nicht nur die Erdoğan- oder Khamenei-Fans, die die Kriegsverbrechen der einen empören, der anderen begeistern, sondern auch einige Dutzend proisraelische Gegendemonstrant*innen. Komplett schwarz vermummt schwenkte einer der Teilnehmenden seine rote Antifa-Fahne – von einer Hundertschaft schwerbewaffneter Polizist*innen geschützt.

Dass die Berliner Polizei in diesem Fall nichts gegen Vermummung und rote Antifa-Fahne einzuwenden hatte, sagt eigentlich alles. Beim Nahostkonflikt geht es eben immer auch um Machtasymmetrien. Auch das müsste bei der Debatte berücksichtigt werden.

Wir danken für das Publiktionsrecht

Titelfoto Peter Vlatten

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