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  • Nehmen wir uns ein Beispiel an den italienischen Gewerkschaften

    Nehmen wir uns ein Beispiel an den italienischen Gewerkschaften

    Wir publizieren einen offenen Brief, den die Dresdener Gruppe des Netzwerkes Gewerkschafter:innen für Gaza am Freitag, 28.11., im Rahmen einer Kundgebung anlässlich des Tages der Solidarität mit dem palästinensischen Volk

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  • Genozid in Gaza: Leiser und grausamer seit der ,,Waffenruhe“ – Bericht von Amnesty International

    Genozid in Gaza: Leiser und grausamer seit der ,,Waffenruhe“ – Bericht von Amnesty International

    Der nachfolgende alarmierende Bericht von Amnesty International vom 27.11. zur Lage in Gaza wird u. a. untermauert durch eine aktuelle Studie des Max Planck Instituts, wonach die Zahl von direkten

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  • Der Rausschmiss von Ramsis aus der Linken trennt  die Spreu vom Weizen  – kommt eine Empörungswelle  von links?

    Der Rausschmiss von Ramsis aus der Linken trennt die Spreu vom Weizen – kommt eine Empörungswelle von links?

    Die Linken in der Partei Die Linke und die große Mehrheit insbesondere der jungen Mitgliedschaft hatten noch im Mai jubiliert oder zumindest erleichtert aufgeatmet nach dem Parteitagsbeschluss in Halle, der

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  • Der Erhalt der Mitgliedschaft von Ramsis Kilani in der Linken ist eine Grundsatzfrage  – kommt und solidarisiert Euch!

    Der Erhalt der Mitgliedschaft von Ramsis Kilani in der Linken ist eine Grundsatzfrage – kommt und solidarisiert Euch!

    Am 22. November geht das Verfahren über die Mitgliedschaft von Ramsis Kilani in der Linken in die nächste Runde. Diesmal soll ihm sogar eine erneute mündliche Anhörung verwehrt werden. Palästina-Solidarität

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  • Wieder uneingeschränkte  deutsche Waffenlieferungen an Israel – an ein völkermörderisches rechtes Regime

    Wieder uneingeschränkte deutsche Waffenlieferungen an Israel – an ein völkermörderisches rechtes Regime

    Es fallen wieder alle Hüllen. Das Kalkül: die aufwühlenden Bilder von einem völkervernichtendem Krieg in Gaza treten in den Hintergrund und geraten in Vergessenheit. Die Pharisäer und Geschichtsklitterer sind emsig

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  • Linke und Nahost: die Debatte muss weiter  geführt werden!

    Linke und Nahost: die Debatte muss weiter geführt werden!

    Wir haben in mehreren Artikeln die Hetzjagd verurteilt, die auf die internationale Solidarität der Linksjugend solid mit den Palästinenser:innen eröffnet wurde. Die Hetzjagd ist die Speerspitze eines Narrativs, das jede

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  • „Linker Antisemitismus“ wird zum zionistischen und rechten Kampfbegriff !

    „Linker Antisemitismus“ wird zum zionistischen und rechten Kampfbegriff !

    „Die israelische Gesellschaft hat dabei versagt, das Töten in Gaza zu stoppen. Und wir als Künstler haben uns mitschuldig gemacht“, meint der israelische Regisseur und Künstler Nadav Lapid in einem

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  • Rechte Hexenjagd auf internationale Solidarität und linken Jugendverband – kontra geben und widerlegen!

    Rechte Hexenjagd auf internationale Solidarität und linken Jugendverband – kontra geben und widerlegen!

    Wir wollen die Hetzkampagne von der gesamten rechten Springer Presse bis hin zum Tagesspiegel hier nicht wiederholen. Aber selbst der Parteivorstand der Linken ist seinem Jugendverband in den Rücken gefallen.

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  • Springer hetzt gegen Linksjugend – und der Parteivorstand macht mit?

    Springer hetzt gegen Linksjugend – und der Parteivorstand macht mit?

    Nachdem sie sich gegen die Kolonisierung Palästinas positioniert hat, steht die [’solid] im Zentrum rechter Hetze. Anstatt sich zu solidarisieren, fällt der Parteivorstand ihr in den Rücken. Von luis Linden,

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  • Die Linke, aber auch die ganze Linke Bewegung darf bei Palästina nicht nachlassen

    Die Linke, aber auch die ganze Linke Bewegung darf bei Palästina nicht nachlassen

    Nach der Waffenstillstandsvereinbarung für Gaza am 10. Oktober erklärte Friedrich Merz: Ich hoffe, daß auf unseren Strassen jetzt endlich wieder Ruhe einkehrt (… ) Es gibt kelnen Grund mehr jetzt

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  • Kein Transport für Völkermord – Junge GEW Berlin solidarisch mit Christopher vom DHL Hub Leipzig

    Kein Transport für Völkermord – Junge GEW Berlin solidarisch mit Christopher vom DHL Hub Leipzig

    Die junge GEW Berlin erklärt ihre Solidarität mit dem Ver.di Vertrauenskollegen Christopher vom DHL Hub Leipzig. Christopher wurde erst von der Arbeit freigestellt und anschließend fristlos gekündigt. Das Ganze nachdem

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  • Gerechter Frieden im Nahosten – öffentlicher Appell an die DGB Spitzen!

    Gerechter Frieden im Nahosten – öffentlicher Appell an die DGB Spitzen!

    Während die Führungen der DGB Gewerkschaften zu Israels Besatzungspolitik und Völkermord weiterhin schweigen oder sogar verdeckt unterstützen, wird an der Basis ein grundsätzlicher Kurswechsel gefordert und immer breiter diskutiert, wie

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Der kurze Traum von Gerechtigkeit: Wer war Franz Stenzer?

Der kurze Traum von Gerechtigkeit: Wer war Franz Stenzer? -Eisenbahner, Gewerkschafter, Kommunist –
Dagmar Poetzsch
Vorsitzende DGB KV Ost/
Martina Polizzi
Leiterin STZ Mitte

Und er war der erste, der jüngste Reichstagsabgeordnete,
der am 22. August 1933 in Dachau ermordet wurde.


Seine Enkeltochter Tatjana Trögel geb. Wolf hat aus dem Nachlass und den Überlieferungen der Familie eine Ausstellung auf 13 Tafeln mit
Dokumenten, Fotos und Begleittexten erarbeitet.
Diese werden bis Anfang September 2024 im Stadtteilzentrum Mitte, zu sehen sein.


Ein Begleitprogramm wird mit Informationen dazu beitragen, noch mehr zu erfahren.

Eröffnung 12. Juli 2024 14 Uhr
bis Anfang September lim STZ Mitte der Volkssolidarität
Marzahner Promenade 38 |12679 Berlin
Montag – Donnerstag 9-16 Uhr| Freitag 9 -14 Uhr

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Feldforschung, Meinungsaustausch, Erkundigungen,
Dialog, Umfrage, Gedankenaustausch
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Das Kulturobjekt für die Recherche ist die erhaltene Denkmalanlage auf dem RAW-Gelände (West). Genauer: im sogenannten Vorgarten des ehemaligen Verwaltungsgebäudes ist seit 1967 eine Gedenkstätte. Es sind zwei Gedenksteine, der linke Stein ist für Franz Stenzer und der rechte Stein für Ernst Thälmann, ein Pflanzgefäß zwischen den beiden Steinen, alles steht etwas erhöht (zwei Stufen aus Stein) und dahinter ein rostiger Fahnenmast. Ein aus Betonplatten bestehender Weg führt zu den Steinen, links am Anfang des Wegs steht eine nicht mehr leserliche Informationstafel. Diese wird heutzutage von einer Wildrose als Rankhilfe benutzt.

Summa summarum ein Erinnerungsort in diesem Zustand und ohne Informationen ist fragwürdig.

Warum ist das Denkmal da? Weiche Bedeutung hatté es einmal und welche kann es in der Gegenwart und Zukunft haben?


Kontaktmöglichkeit für Interessentinnen:
geschichtswerkstatt@raw-skpz.de


GeschichtsWERKSTAIT RAW

Wir danken Rainer Heidenreich für die Hinweise

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