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Iran und Nahost: Jubel, Schweigen, aber auch Trauer und Wut über US und Israels Angriffe – ein Spiegel über „in weiße Tücher gehüllte Kindheit“
Schon am ersten Kriegstag wurde in der iranischen Stadt Minab eine Mädchenschule bombardiert. Bilder wie anfangs in Gaza. Der Luftangriff forderte unzählige Verletzte. Die Zahl der Todesopfer stieg bis heute
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Iran in Aufruhr: Gegen den Westen, aber keine Unterstützung des Regimes – Beitrag zum linken Diskurs
Die komplizierte Lage in Nahost und besonders im Iran hat innerhalb der Linken viele Fragen aufgeworfen. Folgende Postionen sollten aber klar sein: Erstens die Revolte der Menschen gegen blutige Unterdrückung,
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Francesca Albanese und die Würde der Intelligenz: wenn eine Universität sich weigert, sich zu beugen
Der Kontrast könnte nicht größer sein: in Deutschland wird sie verfolgt, in Belgien wird sie geehrt. Vor fast genau einem Jahr wurden in Deutschland der UN Menschrechtsbeauftragten für Palästina Francesca
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Imperialismus, Klassenrealität und die Rojava-Erfahrung im Nahen Osten – eine antiimperialistische Analyse
Eine antiimperialistische Analyse** aus marxistischer Sicht. Von Zeki Gökhan, Mitglied der Partei die Linke, anlässlich des Kampfes zur Verteidigung von Rojava. und der Rechte der Kurd:innen in Nordsyrien. Seine Analyse
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Bundesweite Solidarität mit Rojava – Völker vereinigt Euch gegen Imperialismus, Krieg und Faschismus!
10 Tausende demonstrierten die letzten Tage in vielen Deutschen Städten gegen die Angriffe auf Rojava. Über 3000 in Stuttgart, insgesamt 10 000 auf mehreren Kundgebungen und Demonstrationen in Berlin. In
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Aussetzung der europäischen Beziehungen zu Israel: „Kein Handel mit Kriminellen!“
Unterschriftenkampagne „Wir fordern angesichts Israels Menschenrechtsverletzungen die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel.“ Innerhalb eines Jahres müssen 1 Million Unterschriften gesammelt werden, damit eine „Volkskonsultation“ dem Europäischen
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DGB Sachsen missachtet die DGB-Satzung und macht sich zum Sprachrohr der israelischen Besatzung
Wer pilgert da alles immer wieder nach Isreal und trifft sich mit Vertreter:innen eines Staates und diesem Staat hörigen Gewerkschafter:innen, der gerade sämtliche internationalen Regeln von Völker- und Menschenrecht bricht
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Der kurze Traum von Gerechtigkeit: Wer war Franz Stenzer?
Der kurze Traum von Gerechtigkeit: Wer war Franz Stenzer? -Eisenbahner, Gewerkschafter, Kommunist –
Und er war der erste, der jüngste Reichstagsabgeordnete,
der am 22. August 1933 in Dachau ermordet wurde.
Seine Enkeltochter Tatjana Trögel geb. Wolf hat aus dem Nachlass und den Überlieferungen der Familie eine Ausstellung auf 13 Tafeln mit
Dokumenten, Fotos und Begleittexten erarbeitet.
Diese werden bis Anfang September 2024 im Stadtteilzentrum Mitte, zu sehen sein.
Ein Begleitprogramm wird mit Informationen dazu beitragen, noch mehr zu erfahren.
Eröffnung 12. Juli 2024 14 Uhr
bis Anfang September lim STZ Mitte der Volkssolidarität
Marzahner Promenade 38 |12679 Berlin
Montag – Donnerstag 9-16 Uhr| Freitag 9 -14 Uhr
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Feldforschung, Meinungsaustausch, Erkundigungen,
Dialog, Umfrage, Gedankenaustausch.
Das Kulturobjekt für die Recherche ist die erhaltene Denkmalanlage auf dem RAW-Gelände (West). Genauer: im sogenannten Vorgarten des ehemaligen Verwaltungsgebäudes ist seit 1967 eine Gedenkstätte. Es sind zwei Gedenksteine, der linke Stein ist für Franz Stenzer und der rechte Stein für Ernst Thälmann, ein Pflanzgefäß zwischen den beiden Steinen, alles steht etwas erhöht (zwei Stufen aus Stein) und dahinter ein rostiger Fahnenmast. Ein aus Betonplatten bestehender Weg führt zu den Steinen, links am Anfang des Wegs steht eine nicht mehr leserliche Informationstafel. Diese wird heutzutage von einer Wildrose als Rankhilfe benutzt.
Summa summarum ein Erinnerungsort in diesem Zustand und ohne Informationen ist fragwürdig.
Warum ist das Denkmal da? Weiche Bedeutung hatté es einmal und welche kann es in der Gegenwart und Zukunft haben?


Kontaktmöglichkeit für Interessentinnen:
geschichtswerkstatt@raw-skpz.de
GeschichtsWERKSTAIT RAW
Wir danken Rainer Heidenreich für die Hinweise






