Pionierarbeit bei TikTok

ORGANIZING — Von der schwierigen Betriebsratsgründung bis hin zu einem wachsenden gewerkschaftlichen Netzwerk bei TikTok in Berlin Von Rita Schuhmacher

Collage: Jochen Gester

27. März 2025

In Deutschland zeigt sich, dass Mitbestimmung auch in global agierenden Tech-Konzernen möglich ist – und an Bedeutung gewinnt. Bei TikTok Germany hat sich in den letzten Jahren viel verändert: Während das Unternehmen die Gründung eines Betriebsrats im Sommer 2022 noch zu verhindern versuchte, ist die betriebliche Interessenvertretung inzwischen fest etabliert.

Dass sich immer mehr Beschäftigte gewerkschaftlich organisieren, ist kein Zufall. Die Erfahrungen mit Stellenabbau, intransparenten Leistungsbewertungen und Arbeitsverdichtung haben das Bewusstsein für Mitbestimmung geschärft. „Das nimmt gerade richtig Fahrt auf“, erklärt die für TikTok zuständige ver.di-Gewerkschaftssekretärin Kathlen Eggerling. Eine Gruppe engagierter Kolleg*innen habe sich zusammengefunden, um die gewerkschaftliche Organisation voranzutreiben. Schwarze Bretter werden aktualisiert, Aufrufe zur Organisierung verstärkt und Workshops durchgeführt. Unterstützt wird ver.di von Daniel Gutierrez, einem erfahrenen Organizer mit amerikanischen Wurzeln, von dem besonders die englischsprachigen Beschäftigten profitieren.

Besonders in Krisenzeiten zeigt sich die Bedeutung eines starken Betriebsrats. Während TikTok weltweit Stellen abgebaut hat, wurden die Umstrukturierungen in Berlin mit dem Betriebsrat abgestimmt. Ein Sozialplan wurde ausgehandelt, und Kündigungen liefen nach klaren Regeln ab. An Standorten ohne Betriebsrat hingegen wurde Personal ohne Mitbestimmung entlassen. Langfristig soll in Deutschland ein Netzwerk aus Betriebsräten entstehen – mit dem Ziel, einen Konzernbetriebsrat zu etablieren.

Doch ein Betriebsrat allein löst nicht alle Probleme. Diese Fehleinschätzung, so Daniel Gutierrez, sei typisch für junge Gewerkschaftsbewegungen. „Viele glaubten eine Betriebsratsgründung würde alle unsere Probleme lösen. Als schnelle Verbesserungen aber ausblieben, ließ auch die Motivation der Beschäftigten nach.“

Ein Grund für das Nachlassen der Beteiligung sei laut Gutierrez das Service-Verständnis vieler Mitglieder: „Gewerkschaften werden oft als Serviceanbieter missverstanden. Doch es geht nicht nur darum, welche persönlichen Vorteile ich von einer Mitgliedschaft habe, sondern auch um Engagement. Deshalb setzen wir hier mit strukturiertem Organizing auf Eigeninitiative und gemeinschaftliches Handeln.“ Anstatt sich allein auf gewerkschaftliche Strukturen zu verlassen, werden Beschäftigte ermutigt, eigenständig Organizing-Kampagnen zu starten. Dabei übernehmen sie zentrale Aufgaben, die sonst Gewerkschaftssekretär*innen vorbehalten sind – etwa Schulungen oder die Mobilisierung von Kolleg*innen.

Lernen, mobilisieren, verändern

Die monatlichen Mitgliedertreffen („Monthly Membership Meetings“) bieten dafür praxisnahe Schulungen zu Eins-zu-eins-Gesprächen, Betriebsversammlungen und Kampagnenplanung. Teilnehmende lernen, ihre Kolleg*innen zu mobilisieren und Veränderungen im Betrieb anzustoßen – auf Englisch.

„Diese Treffen sind offen für alle – egal ob von TikTok, Spotify, HelloFresh oder N26. Dieses selbstorganisierte Vorgehen stärkt nicht nur ihre Position im Betrieb, sondern auch das Bewusstsein für kollektives Handeln und gegenseitige Unterstützung“, so Gutierrez.

TikTok gehört zum chinesischen Mutterkonzern ByteDance und hat mehr als 10.000 Mitarbeitende weltweit. Allein in Berlin beschäftigt der Konzern über 400 Mitarbeiter*innen. Ein Dauerthema ist die Leistungsbewertung der Beschäftigten – sie ist entscheidend für Boni und Karriere und erfolgt halbjährlich in acht Stufen – basierend auf Leistung, Unternehmenswerte und gegebenenfalls Führungsqualitäten.

„Die Bewertungsverfahren sind oft intransparent. Da es keine Möglichkeit gibt, gegen eine als unfair empfundene Bewertung vorzugehen, fühlen sich viele Beschäftigte machtlos. Deswegen wollen wir mit dem Unternehmen darüber verhandeln“, sagt Gutierrez.

„Nach einem langwierigen Prozess beginnen die Gespräche dazu nun endlich im März“, erklärt ver.di-Betriebsratsmitglied Andreas Hänisch. Sich gemeinsam an einen Tisch setzen hat schon früher funktioniert.

Ein Beispiel für die erfolgreiche Arbeit des Betriebsrats war die Verhandlung eines Sozialplans. Sean Krusch, einer der ersten Mitglieder des Betriebsrats, berichtet: „Als uns im Februar 2024 eine Massenentlassung angekündigt wurde, nahmen wir sofort an einer Schulung bei ver.di b+b teil, um uns gut vorzubereiten. In einer Einigungsstelle verhandelten wir dann einen Interessenausgleich und erzielten ein deutlich besseres Angebot für die Mitarbeitenden am Berliner Standort.“

Auch beim Thema Präsenzzeit konnten sie Erfolge erzielen. „Wir haben eine Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten abgeschlossen“, so Hänisch. Nachdem eine Umfrage zeigte, dass die Mehrheit der Beschäftigten maximale Flexibilität wünschte, setzte das Gremium eine Lösung durch, die die Bürotage auf drei pro Woche beschränkt. „Zudem sorgten wir dafür, dass es keine Konsequenzen in der Leistungsbeurteilung aufgrund der Häufigkeit des Bürobesuchs gab und dass kein Badge-Tracking eingeführt wurde – ein großer Erfolg für die Belegschaft“, so Krusch. Badge-Tracking erfasst per Zugangskarten die Anwesenheit und Bewegungen von Mitarbeitenden in Bürogebäuden.

Das ist erst der Anfang

Der Blick des Betriebsrats ist in die Zukunft gerichtet. Ziel ist es, die Mitgliederzahlen weiter zu erhöhen, größere Strukturen zu schaffen und sich langfristig für einen Tarifvertrag einzusetzen.

Die gewerkschaftliche Organisierung in der Tech-Branche steht noch am Anfang, doch der Fall TikTok zeigt: Selbst bei globalen Konzernen mit schwierigen Strukturen kann Mitbestimmung etabliert und durch kollektives Handeln gestärkt werden. Es braucht Zeit, Beharrlichkeit und Engagement – aber der Erfolg zeigt sich bereits.

„Echte Veränderung entsteht nur durch Organisation“, sagt Gutierrez. „Ein Betriebsrat allein reicht nicht – entscheidend ist, dass sich die Beschäftigten aktiv einbringen und gemeinsam für bessere Bedingungen einsetzen.“

Erstveröffentlich auf verdi publik Ausgabe 02/2025
https://publik.verdi.de/ausgabe-202502/pionierarbeit-bei-tiktok/

Wir danken für das Publikationsrecht.

10.04.2025- Pressemitteilung: Nr. 84 – BVG-Tarifrunde 2025: ver.di-Tarifkommission empfiehlt Annahme des Verhandlungsergebnisses

Berlin, 10.04.2025
Nr. 84
Landesbezirk Berlin-Brandenburg
www.bb.verdi.de


P R E S S E I N F O R M A T I O N

Tarifauseinandersetzung BVG: ver.di-Tarifkommission empfiehlt Annahme des Verhandlungsergebnisses

Am heutigen Donnerstag, den 10. April, wurden die Entgelttarifverhandlungen zwischen ver.di und der BVG auf Grundlage der Schlichtungsempfehlung vom 7. April fortgesetzt. Der BVG-Vorstand hat in den Verhandlungen die Schlichtungsempfehlung als Angebot vorgelegt. Nach anschließender ausführlicher Beratung empfiehlt die ver.di-Tarifkommission den ver.di-Mitgliedern bei der BVG die Annahme des Tarifergebnisses. Die Rückkopplung zur Annahme wir in Form einer Mitgliederbefragung bis zum 28.04.2025 durchgeführt.

Das Angebot der BVG enthält bei einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2026 folgende Bestandteile:

• Eine Einmalzahlung von 1.500 Euro
• Erhöhung des Grundgehalts um 380 Euro ab dem 1. Juni 2025 und um weitere 50 Euro ab dem 1. Januar 2026
• Erhöhung der Fahrerzulage von derzeit 100 Euro auf 225 Euro ab dem 1. Juni 2025 und auf 255 Euro ab dem 1. Januar 2026
• Erhöhung der Schichtzulage auf 130 Euro und der Wechselschichtzulage auf 225 Euro
• Erhöhung der Weihnachtszuwendung in den Jahren 2025 und 2026 um jeweils 100 Euro

Für Beschäftigte im Fahrdienst bedeutet das Angebot eine Erhöhung der monatlichen Entgelte um insgesamt 585 Euro über die gesamte Laufzeit. Für Beschäftigte ohne Zuschläge beläuft sich die Erhöhung auf 430 Euro.

„Das Angebot ist ein Ergebnis unserer Stärke und unserer Entschlossenheit, die wir in den letzten Monaten gezeigt haben. Wir liegen damit deutlich über anderen Tarifabschlüssen in diesem Jahr. Allerdings kommen wir auch aus einer Zeit mit schmerzhaften Reallohnverlusten durch die lange Laufzeit des letzten Tarifvertrags. Deshalb ist dieses Angebot das Mindeste, was notwendig war, um die Reallöhne der Kolleginnen und Kollegen zu sichern. Unter den aktuellen politischen und finanziellen Bedingungen halte ich es für unwahrscheinlich, mehr durchsetzen zu können, und empfehle deshalb den ver.di-Mitgliedern die Annahme“, erklärt der ver.di-Verhandlungsführer Jeremy Arndt.

„Ich habe mich als Mitglied der Tarifkommission schwergetan, die Annahme zu empfehlen. In der Öffentlichkeit hören wir derzeit viel darüber, dass wir uns über diese hohen Steigerungen freuen sollen. Fakt ist jedoch, dass wir mit diesem Abschluss lediglich das ausgleichen, was wir in den letzten Jahren verloren haben. Auch das haben wir angesichts der Kürzungspolitik und des Spardrucks des Berliner Senats nur durch unsere Stärke erreicht – und darauf können wir stolz sein. Wir haben in dieser Tarifrunde nicht nur eine Tariferhöhung erkämpft, sondern auch eine neue Geschlossenheit als Belegschaft erreicht. Diese werden wir in den kommenden Jahren brauchen, um weiter für eine Bezahlung zu kämpfen, die der Bedeutung und Verantwortung unserer Arbeit gerecht wird“, erklärt Sven Globig, Mitglied der ver.di-Tarifkommission.

ver.di sieht weiterhin den Berliner Senat in der Pflicht, die BVG finanziell zu unterstützen. Eine nachhaltige Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin ist Aufgabe der Politik. ver.di sieht den Berliner Senat in der Verantwortung, statt Diskussionen über Personalabbau bei der BVG zu führen, nachhaltige Finanzierungsmodelle – wie eine sogenannte „dritte Säule“ – für den öffentlichen Nahverkehr zu entwickeln.

Für Rückfragen:
Jeremy Arndt, ver.di Verhandlungsführer für die BVG
Tel: 0170 5790403
jeremy.arndt@verdi.de

Beitragsfoto: Ingo Müller, Aufnahme Straßenbahnkorso 28.06.2015

Metaller Alarm vor dem Kanzleramt


Einige Stimmen und Einblicke rund um den 15.März ,dem Aktionstag der IG Metall:[1]https://www.igmetall-bbs.de/:

„Uns Stahlwerker und Metaller beschäftigen am meisten die hohen Energiekosten, was einen Rückgang unserer Auftragslage und Wettbewerbsfähigkeit zur Folge hat.“

Eine kleine Einzimmerwohnung in Berlin koste 700 bis 1000 Euro, das sei für Azubis schlicht unbezahlbar. „Es braucht mehr öffentliche Investitionen in den sozialen Wohnungsbau, um bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende zu schaffen.“

Beschäftigte beim Zughersteller Alstom in Hennigsdorf fordern von der neuen Bundesregierung ein Gesamtkonzept, „in der die Zukunft der Mobilität klar vereinbart ist. Und wir brauchen Investitionen der Unternehmen in genau diese Zukunft – eine grüne Zukunft mit Elektroautos und Zügen.“ Stadlerkolleg:innen in Berlin: „Wir wollen Züge bauen!“

Am traditionsreichen Alstom Produktionsstandort Görlitz werden künftig Panzerteile statt Straßenbahnen gefertigt. Wer soll das verstehen? Wer Arbeit haben will, muss in den sauren Apfel beissen. Aber nicht einmal alle werden übernommen!

VW Arbeiter wollen „nicht den Tod produzieren.“ Es gibt viele Produkte, die wir für ein gutes Leben und eine funktionierende Gesellschaft brauchen.

Die Kolleg:innen bei VW Sachsen und die Menschen in der Region treibt die Sorge um, dass die gegebenen Zukunftsversprechen wirklich Bestand haben!

Mitteldeutsche Kohlereviere transformieren! Alle müssen in die Sozialverisicherung einzahlen. Mehr Ausbildungsplätze gegen Fachkräftemangel.

Fazit: Rechte Politik ist unsozial. Viele befürchten, dass sie über uns hereinbricht.

Vom 28.3. bis 30.3. trafen sich über 200 aktive Vertrauensleute aus der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen am Pichelsee, um sich auszutauschen, Antworten zu finden sowie den Zusammenschluss untereinander zu stärken.

Vertrauensleute sind traditionell das „kämpferische Rückgrat“ der IG Metall. Vertrauensleute sind die Organisatoren vor Ort im Betrieb. Sie kennen die konkreten Interessen, Meinungen und Stimmungen der Kolleg:innen am Besten und agieren idealerweise als deren direkt gewählte Sprecher gegenüber den Kapos und Vertretern des Unternehmens. Jede Belebung und Intensivierung dieser Vertrauensleutearbeit stärkt die tagtägliche Verankerung sowie schlagkräftige Mobilisierungs- und Streikfähigkeit einer Gewerkschaft!

Wir müssen uns darauf einstellen, breite Angriffe abzuwehren!

Die Lage der Kolleg:innen und ihre Zukunft muss mehr denn je in politischen Zusammenhängen gedacht werden. Ständige Steuererleichterungen für Großverdiener sind nicht mehr akzeptabel. Wenn die Mieten einen Großteil des Einkommens zu Gunsten von Aktienhaltern aus Hedgefonds ausmachen, dann müssen wir Gewerkschaften innerhalb und außerhalb der Betriebe dafür mobilisieren, dass diesen der Garaus bereitet wird.

Die zuletzt im Grundgesetz verankerte und beschlossene militärlastige Verschuldung ist ungeheuerlich und riskant, wie selbst der Bundesrechungshof feststellt. Die zu erwartende Inflation wird massiv zulasten der Realeinkommen gehen.

Durch die Steuersenkungspläne der rechten Mehrheit im neuen Bundestag zugunsten der Reichen und Unternehmen zusammen mit der Zinsbelastung aus dieser beispiellosen Verschuldung wird laut Handelsblatt der Druck auf den Kernhaushalt mit seinen sozialen Aufgaben unweigerlich wachsen. Kapitalvertreter und Ökonomen fordern Friedrich Merz eindringlich auf, die unter dem Begriff „Wirtschaftswende“ geplanten Angriffe auf Arbeits-, Sozial- oder auch Umweltstandards jetzt schnellstmöglich umzusetzen.

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger: „Wir erwarten nachhaltige Sozialversicherungsreformen, die im Sondierungspapier bislang eine Leerstelle sind“. Das Rentenniveau in Höhe 48 Prozent sei eine zu „schwere Hypothek“. Der Präsident des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB), Stephan Hofmeister fordert deutlich weitergehende Arbeitsmarktreformen als bisher in dem Papier vorgezeichnet. Der Mercedes Vorstand kann sich für die Tesla-Idee erwärmen, dass die Beschäftigten die ersten 3 Krankheitstage selbst bezahlen. Reduzierung von Rente, Reduzierung des Elterngeldes, Wegfall eines Feiertags, Abschaffung einer gesetzlichen Höchstarbeitszeit, Anhebung der Mehrwertsteuer – die Kürzungsideen kennen keine Grenze. Und natürlich soll die einzige Waffe, die Beschäftigte und ihre Gewerkschaften haben, das Streikrecht weiter eingeschränkt werden.

Der Coup am Kanzleramt

Am Samstag Abend wurden die Vertrauensleute eindrucksvoll ihrer Rolle als kämpferisches Herzstück der IG Metall gerecht. Nachdem kreativ Transparente und Poster gestaltet worden waren, gab es einen Überraschungsausflug nach Berlin Mitte zum Kanzleramt. Noch bevor Merz ins Kanzleramt eingezogen ist, werden ihm an Ort und Stelle die Erwartungen der Beschäftigten in der Metallindustrie und die Forderungen ihrer Gewerkschaft päsentiert. Per Lichtprojektion prangt das IG Metall Logo samt Forderungen auf seinem neuen „Zuhause“! Ganz offensiv heisst es: „Hausordnung für Friedrich Merz“. Die großen Medien berichten weniger über die inhaltlichen Anliegen und mehr darüber, dass die Aktion nicht angemeldet war und von der Polizei aufgelöst wurde.

Die allgemeinen Forderungen lauten u. a.: In Zukunftstechnologien investieren, Regionen stärken! Schluss mit Verlagerung und Stellenabbau! Und: Hände weg vom Sozialstaatl

Energie und Verkehrswende statt Wirtschaftswende! Zukunfsfähig ist, was den Menschen und der Gesellschaft nützt!

und ganz konkret: Hände weg vom Streikrecht! Hände weg vom 8 Stundentag! Keine Zeit für Mehrarbeit! Friedlich bleiben!

Der Wind wird in den nächsten Jahren rauer. Nur wir können dafür sorgen, dass er den Profiteuren von sozialer Ungleichheit und Armut, aber auch von Kriegen ins Gesicht weht. „Ohne zu kämpfen geht nichts. Zusammen geht mehr“!

Die Vertrauensleute haben durch Ihre Aktion eines klar gemacht: Hier sind Beschäftigte, die nicht alles mit sich machen lassen. Sie sind auch zu widerständigen und unkonventionellen Aktionen bereit. Schlagkräftig gewerkschaftlich organisiert! Ob das Friedirch Merz kapiert hat? Oder meint der Kanzler in Wartestellung, das sei eine einmalige gruppendynamische Aktion gewesen? Arbeiten wir daran, dass er sich da irrt!

Bildmaterial: eigene Collage, Quelle Beteiligte

References

Diese Seite verwendet u. a. Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung