Gerade in heftigen Hitzephasen wie aktuell wird von ExpertInnen immer wieder darauf hingewiesen, dass es in unser aller Hand liegt, durch unser tägliches Konsumverhalten einen Beitrag zur Abwehr der Klimakrise zu leisten. Ob es dabei eine sinnvolle Maẞnahme sei, die
Reichen zu essen, ist in Politik und Umweltschutzorganisationen umstritten. Ein Debattenbeitrag.
Studien über das Aufessen der Reichen führen zu einem ernüchternden Ergebnis. Die Reichen mit ihrem verheerenden ökologischen Fußabdruck verschwinden dadurch einfach nicht, es entstehen nämlich mmer wieder neue Reiche, solange die Wachstumdbedingungen für ihre Wiederherstehung nicht geändert werden. Das erinnert stark an den Wer Wunsch, durch verstärkte Besteuerung der Reichen das Auseinanderdriften von Arm und Reich stoppen zu wollen. Aber solange die Mechanismen in Kraft sind, die den Reichtum weniger Kapitaleigner mehren durch die Aneignung des Mehrwerts der Arbeit und Verarmung der Mehrheit lässt sich die permanente Anhäufung von Reichtum nicht stoppen.
Gerade in heftigen Hitzephasen wie aktuell wird
von ExpertInnen immer wieder darauf hingewiesen, dass es in unser aller Hand liegt, durch unser tägliches Konsumverhalten einen Beitrag zur Abwehr der Klimakrise zu leisten. Ob es dabei eine sinnvolle Maẞnahme sei, die
Reichen zu essen, ist in Politik und Umweltschutzorganisationen umstritten. Ein
Debattenbeitrag.