23. Januar, Minnesota, USA: regionale Streiks und Massenproteste gegen ICE-Migrationspolizei

23. Januar, Minnesota, USA: regionale Streiks und Massenproteste gegen ICE-Migrationspolizei

Eine wütende Welle der Empörung bringt seit Tagen zehntausende auf die Straßen von Minneapolis und anderen Städten des US-Bundesstaats Minnesota. ICE-Agenten hatten am 24. Januar Alex Pretti, einen 37-jährigen Intensivkrankenpfleger und mutigen Gewerkschafter von AFGE Local 3669 erschossen, als er sich schützend vor eine Frau stellte. Zeugen berichteten, dass vier ICE-Agenten zehnmal auf den am Boden liegenden Alex Pretti schossen – es war eine Hinrichtung. Kurz zuvor hatten ICE-Migrationsbullen den 5-jährigen Liam Conejo Ramos auf dem Heimweg von der Schule gefangen und zusammen mit seinem Vater in ein Internierungslager in Texas gebracht. Am 7. Januar tötete ein Agent der US-Einwanderungsbehörde ICE Renee Nicole Good in Minneapolis. Good hatte gerade ihren sechsjährigen Sohn zur Schule gebracht, als sie auf diese ICE-Agenten traf, die ihr in ihren Kopf schossen als sie ihr Fahrzeug wendete und dann behaupteten, in Notwehr gehandelt zu haben. Trump und seine Handlanger haben die getötete Frau als „einheimische Terroristin“ („domestic terrorist“) beschimpft. Die junge Mutter Renee Good wurde in der Nähe des Ortes erschossen, an dem der Polizist Derek Chauvin in Minneapolis vor fast sechs Jahren George Floyd tötete.

Gewerkschaften rufen am 23. Januar zu regionalen Streiks auf

Empörend ist ein viel zu schwaches Wort, um das Geschehen in Minneapolis zu beschreiben – den jüngsten tödlichen Meilenstein in Trumps Anti-Einwanderer-Terrorkampagne, während seine ICE-Schergen von Los Angeles bis New York und überall dazwischen Immigranten festnehmen und ihre Unterstützer brutal misshandeln. ICE-Agenten sind angeheuerte Freiwillige: Kopfgeldjäger, mehr als 10 private Sicherheitsfirmen und auch Nazis von den „Proud Boys“.

Beschäftigte sind ihnen am Arbeitsplatz ausgesetzt. Briefträger organisierten im Dezember eine Kundgebung, um ICE-Beamte von zwei Postparkplätzen in Süd-Minneapolis zu vertreiben. Die Beschäftigten der ATU Metro Transit fordern ICE auf, die Behinderung des Busverkehrs einzustellen, nachdem es am 10. Januar zu einer gewaltsamen Festnahme an einer Bushaltestelle und im vergangenen Dezember zur Inhaftierung eines somalisch-amerikanischen Metro-Transit-Mitarbeiters gekommen war.

„Sie steigen in die Busse von Metro Transit“, sagte Busfahrer Ryan Timlin, ein Gewerkschaftsvertreter der ATU Local 1005. „Es wird schon so weit, dass Türen eingetreten werden. Sie tun einfach alles, um die Leute rauszuholen. Man nennt das hier in den Vereinigten Staaten eine demokratische Gesellschaft – in Minneapolis fühlt es sich nicht so an. Es ist ein Albtraum. In der Werkstatt, in der ich in South Minneapolis arbeite, gibt es viele Ostafrikaner. Unsere Kollegen laufen mit Pässen herum, besonders die Somalier, die Trump ja so sehr ins Visier nimmt. Sie sind US-Bürger!“

Die Empörung und der Druck auf die Gewerkschaftsführung einschließlich AFL-CIO wurden so groß, dass sie sich gezwungen sahen zu einem regionalen Streik aufzurufen: „23. Januar: keine Arbeit, keine Schule, kein Shopping.” Ein guter und wichtiger Schritt in die richtige Richtung, nur die organisierte Arbeiterbewegung hat die Kraft dem Polizeistaatsterror in den Arm zu fallen.

„Unsere Gewerkschaftsverbände rufen alle zur Teilnahme am 23. Januar auf“, sagte Chelsie Glaubitz Gabiou, Präsidentin des regionalen Gewerkschaftsverbands von Minneapolis. „Es ist an der Zeit, dass jeder einzelne Einwohner Minnesotas, dem sein Bundesstaat und die Ideale von Wahrheit und Freiheit am Herzen liegen, seine Stimme erhebt und seine Solidarität mit unseren Nachbarn und Kollegen, die unter dieser Bundesbesatzung leben, bekräftigt.“

Zu den Gewerkschaften, die den Aufruf unterstützen gehören Service Employees (SEIU, Öffentlicher Dienst) Local 26, UNITE HERE (Hotels, Gaststätten) Local 17, Communications Workers (CWA, Telefon und Netzwerke) Local 7250, die St. Paul Federation of Educators (Lehrkräfte) Local 28, Minneapolis Federation of Educators (MFE, AFT Local 59), die International Alliance of Theatrical Stage Employees Local 13, Graduate Labor Union, United Electrical Workers Local 1105 an der University of Minnesota, die Transit Union (ATU, Transport und Verkehr) Local 1005, das Committee of Interns and Residents (SEIU) und die Minneapolis Regional Labor Federation , AFL-CIO.

Das Wort „Generalstreik“ mieden die Gewerkschaftsführer wie der Teufel das Weihwasser. Sie unternahmen auch keine konkreten Schritte den Streik zu propagieren und Streikposten zu organisieren. Während bei einigen Betrieben Streikposten aufzogen, machten in vielen anderen Betrieben die Arbeiter krank, oder machten einen freien Tag entsprechend der Empfehlung einiger Gewerkschaftsführer, die Kollegen nicht eindeutig vor Disziplinarmaßnahmen der Bosse schützen wollten.

 Dennoch ein wichtiger Erfolg: bei klirrender Kälte von -12 Grad Celsius standen Streikposten vor Betrieben und versammelten sich über hunderttausend Menschen mit der Forderung „ICE raus aus Minnesota“! Über 700 Gewerbebetriebe schlossen ihre Türen in Solidarität. Zahlreiche Nachbarschaftsinitiativen bilden ein Warnsystem, um eingewanderte Kollegen vor ICE-Agenten zu warnen. Doch es wird nicht reichen. Eine Kampagne zur Organisierung der Unorganisierten ist notwendig. Für landesweite, gut vorbereitete Streikmaßnahmen zum Stopp des Terrors gegen eingewanderte Kollegen.

Keine Illusionen in die Democratic Party

Viele setzen ihre Hoffnung auf die Democratic Party und vergessen dabei, dass das Budget der ICE-Migrationsbullen mit den Stimmen der Democrats angenommen wurde. In ihrer Unterstützung des krisenhaften US-Imperialismus sind Republikaner und Democrats vereint.

Eingewanderte Arbeiter, besonders aus Südamerika und muslimischen Ländern, sind im Visier des Staatsterrors, da der US-Imperialismus gegen diese Länder, wie zuletzt Venezuela, koloniale Kriege führt. Wegen ihrer ethnischen Wurzeln werden sie als Bedrohung eingestuft. Die rassistische Unterdrückung migrantischer Arbeit soll die Gewerkschaften spalten und nachhaltig Schwächen. Es soll eine rechtlose Arbeiterschicht geschaffen werden, die als unorganisierte Lohnsklaven maximal ausgebeutet und als Lohndrücker eingesetzt werden kann.

Die Rufe nach einem Generalstreik für die Auflösung von Trumps ICE-Sturmtruppen werden immer lauter! Demonstrationen und Appelle verhallen ohne Wirkung. Streiks, besonders Generalstreiks, treffen das Kapital und ihre Regierung in der empfindlichsten Stelle. Es sind die stärksten Waffen dem Abgleiten in den Polizeistaat etwas entgegenzusetzen. Die Arbeiterbewegung hat das ureigene Interesse das zu stoppen. Minnesota war ein Anfang!

Wir danken den Gewerkschaften SEIU und CWA für die Fotos.

Bildungsstreik und Diskussion am 29. Januar 2026

Tarifrunde Länder 2025/26

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ruft alle Tarifbeschäftigten im TV-L im Land Berlin zu einem ganztägigen Warnstreik am 29. Januar 2026 auf (Demonstration: 11:00 ab Hermannplatz). Am Abend laden dann das „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische Ver.di“ und „Netzwerk für eine kämpferische GEW“ zu einer Diskussionsveranstaltung zur laufenden TV L Runde ein. Zuletzt gab es erneut massive Kritik daran, dass Ver.di und GEW die Belegschaften teilweise nicht an den selben Tagen zum Streik aufrufen. Dies wird an der Basis als Ausdruck eines schädlichen Konkurrenzkampfes der Gewerkschaftsapparate wahr genommen.

Wir berichteten:  TV L: Basis fordert gemeinsamen Kampf
Diskussionsveranstaltung am Abend:
Grafik: „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische Ver.di“
Streikaufruf der GEW für den 29.01.2026 im Wortlaut:

„Auch die zweite Verhandlungsrunde für den TV-L blieb ergebnislos. Die Arbeitgeber haben kein verbindliches Angebot vorgelegt. Die meisten Forderungen der Gewerkschaften wurden grundlegend abgelehnt und sogar Einsparungen im Bildungsbereich wurden nicht ausgeschlossen. Das ist nicht hinnehmbar. Als Beschäftigte im Bildungsbereich müssen wir deutlich sichtbar machen, dass unsere Forderungen berechtigt und im Interesse aller sind, die die Bedeutung von Bildung für die Zukunft unserer Gesellschaft erkennen.

Deshalb sind alle Mitglieder der GEW BERLIN und alle Beschäftigten im Bildungsbereich, die unter den Geltungsbereich des TV-L fallen, zum ganztägigen Warnstreik von Dienstbeginn bis Dienstende am Donnerstag, den 29. Januar 2026 aufgerufen. Hierzu zählen Beschäftigte

  • in den Kita-Eigenbetrieben,
  • an den staatlichen Schulen,
  • an den Hochschulen (einschließlich der studentischen Beschäftigten),
  • beim Lette-Verein,
  • beim Pestalozzi-Fröbel-Haus,
  • in den Bezirksämtern.

Im Rahmen des Streiktags Bildung findet ab 11 Uhr ein Demonstrationszug mit dem Startpunkt Hermannplatz statt. Gemeinsam mit den Mitglieder der GEW Brandenburg und der GEW Mecklenburg-Vorpommern (Süd) werden wir zum Oranienplatz ziehen, wo die zentrale Kundgebung abgehalten wird.

Gemeinsam fordern wir:

  • 7 Prozent mehr Gehalt, mindestens 300 Euro mehr pro Monat!
  • 200 Euro monatlich mehr für Auszubildende und Praktikant*innen!
  • 12 Monate Laufzeit!
  • Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten!
  • Zuschläge für Überstunden und Arbeit zu ungünstigen Zeiten erhöhen!

Seid dabei und beteiligt euch zahlreich am Streik sowie der Demonstration!

Die GEW Berlin ruft ihre verbeamteten Mitglieder auf, sich gegenüber den streikenden Kolleg*innen solidarisch zu zeigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Beamt*innen ihre angestellten Kolleg*innen beim Streik unterstützen können. Gemeinsam fordern wir: 

  • 7 Prozent mehr Gehalt, mindestens 300 Euro mehr pro Monat!
  • 200 Euro monatlich mehr für Auszubildende und Praktikant*innen!
  • 12 Monate Laufzeit!
  • Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten!
  • Zuschläge für Überstunden und Arbeit zu ungünstigen Zeiten erhöhen!

Seid dabei und beteiligt euch zahlreich am Streik sowie der Demonstration!

Die GEW Berlin ruft ihre verbeamteten Mitglieder auf, sich gegenüber den streikenden Kolleg*innen solidarisch zu zeigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Beamt*innen ihre angestellten Kolleg*innen beim Streik unterstützen können.Gemeinsam fordern wir: 

  • 7 Prozent mehr Gehalt, mindestens 300 Euro mehr pro Monat!
  • 200 Euro monatlich mehr für Auszubildende und Praktikant*innen!
  • 12 Monate Laufzeit!
  • Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten!
  • Zuschläge für Überstunden und Arbeit zu ungünstigen Zeiten erhöhen!

Seid dabei und beteiligt euch zahlreich am Streik sowie der Demonstration!

Die GEW Berlin ruft ihre verbeamteten Mitglieder auf, sich gegenüber den streikenden Kolleg*innen solidarisch zu zeigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Beamt*innen ihre angestellten Kolleg*innen beim Streik unterstützen können. Gemeinsam fordern wir: 

  • 7 Prozent mehr Gehalt, mindestens 300 Euro mehr pro Monat!
  • 200 Euro monatlich mehr für Auszubildende und Praktikant*innen!
  • 12 Monate Laufzeit!
  • Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten!
  • Zuschläge für Überstunden und Arbeit zu ungünstigen Zeiten erhöhen!

Seid dabei und beteiligt euch zahlreich am Streik sowie der Demonstration!

Die GEW Berlin ruft ihre verbeamteten Mitglieder auf, sich gegenüber den streikenden Kolleg*innen solidarisch zu zeigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Beamt*innen ihre angestellten Kolleg*innen beim Streik unterstützen können. Mehr dazu hier.

Auf der Webseite der GEW Berlin finden sich zudem weitere Informationen zur Branchenstreikwoche vom 26.-30. Januar: Infos zur Branchenstreikwoche

Weitere Artikel zur Tarifrunde der Länder:

Aktionen zum Hochschulaktionstag am 28. Januar

Tarifrunde der Länder - Wir streiken zusammen!

6000 streiken gegen Kürzungshaushalt

Zweite Verhandlungsrunde im Öffentlichen Dienst: Basis fordert entschlossenen Kampf!

Am 15. Januar hat die zweite Verhandlungsrunde zum Tarifvertrag der Länder (TV L) begonnen. Da die Vertreter:innen der Länder nach wie vor kein Angebot vorgelegt haben, haben die Gewerkschaften in der vergangenen Woche bundesweit zu Aktionen und Warnstreiks aufgerufen.

In Berlin beteiligten sich am 14. Januar 5.000 Beschäftigte an der Demonstration zum Roten Rathaus. Bei nasskaltem Tauwetter brachten sie ihre Forderungen nach sieben Prozent mehr Gehalt und spürbarer Entlastung zum Ausdruck. Die Ausflüchte des Verhandlungsführers der Länder konterte Gökhan Akgün (GEW) in seiner Rede mit dem Verweis auf den fehlenden politischen Willen.

»Das Geld ist da! Es ist nur die Frage, ob man es von denen holt, die zu viel davon haben, oder von denen, die jeden Tag arbeiten gehen müssen.«

Link zur vollständigen Rede

Gökhan Akgün, Vorsitzender der GEW Berlin

Gewerkschaftsbasis will gemeinsamen Kampf

Vor dem Verhandlungsort in Potsdam fanden am 15. Januar weitere Aktionen der Gewerkschaften statt.
Im Vorfeld gab es an der Basis großen Unmut darüber, dass Ver.di und GEW nicht an beiden Tagen alle Beschäftigten aufgerufen haben. Vor allem an den Hochschulen und den Einrichtungen mit gemischten Betriebsgruppen sorgte dieses Vorgehen für Verärgerung und Kopfschütteln. Das zeigen auch Kommentare unter einem Posting in den Sozialen Netzwerken:

„Wie soll Solidarität entstehen, wenn Beschäftigte derselben Tätigkeit, am selben Ort, am selben Tag künstlich auseinanderdividiert werden?“ [..] Zwischen GEW und Ver.di gibt es ein Kommunikationsproblem, das wird erneut klar, aber: Die Mitglieder dürfen das nicht ausbaden!“ [..] GEW und Ver.di müssen endlich ihren Konflikt klären und gemeinsam handeln, statt getrennt und widersprüchlich.


Ein Antwortkommentar lautet:

„Der Grund warum ich (bei ver.di) nicht streiken gehe (am Donnerstag). Wenn dann nur zusammen mit meinen KollegInnen, die aber fast alle bei der GEW sind und am Donnerstag arbeiten (Bereich eFöB Schule)

Besser machen will es das „Netzwerk für eine kämpferische GEW“ und das „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische Ver.di„. Zusammenschlüsse von Kolleg:innen aus GEW und Ver.di an der Basis. Die Kolleg:innen aus beiden Netzwerken betonen in einem Statement die gemeinsamen Interessen der Beschäftigten und fordern die Funktionäre beider Gewerkschaften auf ihr Konkurrenzdenken zu überwinden und konsequent für die Einheit und Durchsetzungskraft der Lohnabhängigen einzutreten:

Gemeinsam wollen wir am 29.01.2026 mit euch diskutieren, wie wir die drängenden Fragen von Sozial- und Kulturabbau sowie Rüstungspolitik in die Tarifrunde tragen können, um sie zu gewinnen. Kommt um 19 Uhr vorbei in die Gryphiusstraße 16 (Cafe der Volkssolidarität) und diskutiert mit uns. Außerdem wollen wir uns gewerkschaftsübergreifend vernetzen, denn dass am 14. Januar beispielsweise vor allem die GEW- aber nicht die ver.di-Kolleg:innen aufgerufen waren, entspricht vielleicht der Konkurrenzlogik in den Chefetagen der Gewerkschaften aber nicht den Interessen von uns Beschäftigten. Wir wollen #GemeinsamStreiken!

Als Forum gewerkschaftliche Linke schließen wir uns den kritischen Kommentaren an:

„Warum sind wir eigentlich nicht in der Lage, die Auseinandersetzung in den einzelnen Gewerken in einer gemeinsamen Aktion zusammen zu führen? Wir verschenken so eine optimale Wirksamkeit und die Erfahrung gemeinsamer Solidarität. Dabei sollten wir gerade das unbedingt nutzen!“

„Gemeinsam sind wir stark. Warum begreifen das unsere Kolleg:innen nicht in den Führungsgremien? Das gilt doch nicht nur für die Kolleg:innen an der Basis, sondern auch für gemeinsam betroffene Branchen und Gewerkschaften. Je mehr wir alle Kräfte sammeln, umso erfolgreicher können wir kämpfen und unsere Forderungen durchsetzen“

„Die Gewerkschaften sollten nach der verheerenden Spaltung zwischen TVÖD und TV-L alles daran setzen, die Kräfte zu bündeln. Ziel muss sein solche gezielten Zersplitterungen rückgängig zu machen. Wir brauchen wieder eine gemeinsame Laufzeit im Öffentlichen Dienst! Dafür müssen wir in die Waagschale werfen, was wir haben. Für die Gewerkschaften geht es auch darum verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewinnen.“

Mehr zum Thema:

ND Aktuell: TV L Streik im öffentlichen Dienst - Klassenpolitik von oben

FGL: 6.000 gegen Berliner Kürzungshaushalt

Perspektive Online: Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst

Titelbild: Netzwerk: Kämpferische GEW

Bilder im Beitrag: Konstantin Kieser

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