Arbeiten und studieren in einstürzenden Altbauten? Befristungen, Kettenverträge, Leistungsverdichtung und Outsourcing? Drohender Reallohnverlust für die Hochschulbeschäftigten? Wissenschaft als Beruf nur für die, die es sich leisten können? Studieren als Armutsfalle? Wir sagen: Schluss damit!
Die zweite Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder ist am 16. Januar in Potsdam ohne ein verbindliches Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen. Das trifft auch mehr als eine Million Arbeitnehmende an
Hochschulen und rund 300.000 studentische Beschäftigte, denen die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) weiter einen Tarifvereinbarung verweigert.
Die Antwort der GEW: „,Kommt alle am 28. Januar zum bundesweiten Hochschulaktionstag.“
Heraus zum bundesweiten #Hochschulaktionstag am Mittwoch, 28. Januar 2026!
Aktionsplan Berlin
- ab 9 Uhr dezentrale Aktionen an den Hochschulen
- ab 12:00 Uhr Zentrale Kundgebung am Bebelplatz bei der HU Berlin
- ca. 12:40 Uhr Kurze Demo zum Roten Rathaus mit Zwischenstopp an der Hochschule für Musik
- ca. 13:15 Uhr Gemeinsamer Abschluss vor dem Roten Rathaus
Verdi Betriebsgruppe ruft auf
STREIK am Mittwoch, 28.1.2026 10 Uhr STREIKVERSAMMLUNG Raum L116 im Seminarzentrum (Otto-von-Simsonstr. 26) 11 Uhr gemeinsamer Aufbruch zur Kundgebung 12 Uhr zentrale Kundgebung auf dem Bebelplatz
