Wer soll das bezahlen?

In Zeiten leerer Kassen sind die Möglichkeiten linker Regierungspolitik ­beschränkt

Von DAVID STEIN

Titelbild: Jochen Gester

Die Berliner Linke ist auf dem Weg zur stärksten Partei im Berliner Abgeordnetenhaus. Für eine Regierung mit Grünen und SPD – mit Beteiligung oder unter Führung der Linken – gäbe es rechnerisch eine Mehrheit.

Wie in den meisten Bundesländern ist die Haushaltslage in Berlin angespannt. Die Vorgängerinnen CDU und SPD hinterlassen der kommenden Regierung einen Doppelhaushalt für die Jahre 2026/2027, aus dem die tatsächliche Haushaltslage nicht ersichtlich ist. Mit 67 Milliarden Euro Schulden, zum größten Teil Altlasten aus der Zeit der Vereinigung in den 90er Jahren, hat Berlin bereits jetzt den dritthöchsten Schuldenstand pro Kopf aller Bundesländer. In diesem Jahr wird die Lücke zwischen Ausgaben und Einnahmen auf 5,5 Milliarden Euro steigen, was ungefähr 12 Prozent des Haushaltsvolumens entspricht.

Das Bild ist jedoch unvollständig. Eine strukturelle Krise, wie sie hauptsächlich die Industrieregionen in anderen Bundesländern trifft, kennt Berlin nicht. Die Produktivität ist hier seit der Coronakrise stärker als in jedem anderen Bundesland gewachsen, insbesondere in den Bereichen Information, Kommunikation und Gastgewerbe.

In diesen Bereichen hat der CDU/SPD-Senat die Einnahmemöglichkeiten aber nicht erweitert und notwendige Zukunftsinvestitionen angeschoben, sondern bei Forschung, wissenschaftlichen Einrichtungen, den beiden Universitäten und beim breiten Kulturangebot, das das größte Zukunftspotential besitzt, den Rotstift mit am stärksten angesetzt. Mit jedem in die Kultur investierten Euro würden über die sogenannte Umwegrentabilität, d.h. den mittelbaren wirtschaftlichen Nutzen, rund 3,50 Euro an wirtschaftlicher Wertschöpfung erzeugt.
Das Wahlprogramm der Berliner Linken enthält keine große Wahlversprechungen. Stattdessen geht es ihr primär um die Mieten- und Wohnungsfrage und die damit verbundene Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne wie Vonovia.

Die Wohnungsfrage nimmt in einem Stadtstaat wie Berlin, wo 85 Prozent der Bevölkerung zur Miete wohnen, eine Schlüsselstellung ein. Ein Teil der Wohnungen muss der Marktlogik entzogen werden, um den Mietzins langfristig zu senken oder zumindest stabil zu halten. Hohe Mieten belasten auch die öffentlichen Haushalte, etwa durch höhere Kosten für Wohngeld und soziale Leistungen. Die Linke fordert daher mehr kommunalen Wohnungsneubau, einen Mietendeckel – zunächst bei landeseigenen Wohnungen – und die stärkere Regulierung der exorbitant gestiegenen Mieten durch die Schaffung eines Landesamts für Mieterschutz gegen Mietwucher und illegale Mieten.

Ein erfolgreiches Projekt und Mobilisierung

Eine linke Regierungsbeteiligung allein ist noch lange kein Garant linker Reformpolitik. Das wird auch durch die Regierungsbeteiligung der Linken an einer Koalition von 2016 bis 2021 bestätigt. Ihre sozial- und gesellschaftspolitischen Erfolge fielen kaum ins Gewicht. Dies wäre nur bei der Durchsetzung eines Mieten­deckels möglich gewesen. Aber der wurde von der CDU im Interesse der Immobilienlobby vor dem Bundesverfassungsgericht gekippt.

Die Linke konnte deshalb in dieser Periode kaum merklich als eine glaubwürdige sozialistische Reformpartei wahrgenommen werden. Dass sie Kürzungszwängen nicht nachgegeben hat, fällt beim Wahlverhalten nicht ins Gewicht. Dafür braucht es erfolgreiche Projekte mit Signalwirkung. Und die haben gefehlt.

Erfolge durch Regierungsbeteiligung hängen von mehreren Voraussetzungen ab – zu einem Gutteil von den Kräfteverhältnissen und der Stärke sozialer Bewegungen außerhalb des Abgeordnetenhauses. Es muss eine gesellschaftliche Mobilisierung geben, auf die man sich parlamentarisch beziehen kann. Aktuell ist die Linke zwar stärker als in der Vergangenheit zu einem Anker sozialer Bewegungen in der Stadt, von Mietervereinen und Sozialverbänden geworden. Doch die außerparlamentarischen Initiativen und NGOs – etwa Initiativen gegen die Kürzungspolitik im Sozialstaat – schwächeln selbst. Ebenso Umwelt- und Friedensbewegung. Dem Aufruf von DGB und Einzelgewerkschaften gegen Sozialkürzungen Ende Juni folgten nur 3000 Menschen.

Einnahmen erhöhen

Das wichtigste Instrument, die Haushaltslage zu verbessern, wäre die Wiedereinführung der Vermögensteuer, sie könnte nach dem Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) rund 5,5 Mrd. Euro in die Berliner Kassen spülen. Nur der deutsche Bundestag könnte die Vermögensteuer wieder aktivieren. Als Bundesland hat Berlin im Steuerrecht nur verfassungsrechtlich begrenzte Kompetenzen. Maßnahmen auf Bundesebene, die eine höhere Besteuerung großer Vermögen zum Ziel haben, müssen also durch Gesetzesinitiativen des Bundesrats angeschoben werden. Dazu müsste Einvernehmen in einer Berliner Regierungskoalition bestehen.

Ins Gewicht fallen als Einnahmequelle darüber hinaus nur noch die Gewerbesteuer, die in erster Linie profitable Unternehmen belastet, und die Grund- bzw. Grunderwerbsteuer, die vor allem Immobilienkäufer und Investoren tangiert. Hier liegt die Zuständigkeit hinsichtlich der Höhe der Besteuerung auch beim Land selbst.

Die anderen von der Linken geplanten Steuern und Abgaben (Bewirtschaftung öffentlicher Parkflächen, Tourismusabgaben usw.) fallen demgegenüber kaum ins Gewicht. Sie haben lediglich einen Zusatznutzen. Anders wäre es, wenn die Zahl der steuerlichen Betriebsprüfungen deutlich erhöht und Steuerrückstände konsequent eingetrieben würden – das könnte Geld bringen. Dafür fehlt bisher Personal.

Schuldenbremse

Die Schuldenbremse auf Bundes- und Länderebene schränkt den Handlungsspielraum für eine andere Haushalts- und Finanzpolitik empfindlich ein. Sie muss weg, das fordern Linke, Gewerkschaften und zahlreichen Ökonomen. Sie ist ein Hindernis für Zukunftsinvestitionen und hat zu einem massiven Sanierungsstau bei Infrastruktur, Schulen und Gesundheit geführt.
Ohne weitere Schuldenaufnahme wird es nicht gehen. Selbst dann nicht, wenn durch höhere Einnahmen und Investitionen der Versuch einer Haushaltskonsolidierung unternommen wird. Kürzungen bei Bildung, Sozialem und der Infrastruktur sind wirtschaftlich teurer als zusätzliche Investitionen.

Wenn die Bundesregierung die Schuldenbremse aber, etwa bei der Bildung von Sondervermögen für die Rüstung, durch die Hintertür aushebelt, hat sie nicht die Legitimation, den Ländern ihre Einhaltung zu predigen. Deshalb gilt, dass auch die Länder zusätzliche Sondervermögen für Klimaneutralität und Infrastruktur auf der Grundlage eines Landesgesetzes bilden können müssen und dafür Transaktionskredite*, etwa für sichtbare Projekte in der Verbesserung des Nahverkehrs in vollem Umfang nutzen können müssen.

Ohne einen Kassensturz direkt nach der Wahl kann die Linke nicht seriös über die Frage einer Regierungsbeteiligung und die Auslotung von finanziellen Spielräumen entscheiden. Neue Mehrheiten müssen schnellstmöglich eine Strategie zur kurz- und mittelfristigen Sicherung und Verbesserung der Infrastruktur in Berlin entwickeln und diese mit den Gewerkschaften und sozialen Bewegungen abstimmen. Gegebenenfalls ist die Verabschiedung eines Nachtragshaushalts erforderlich.

*Transaktionskredite sind Kredite der öffentlichen Hand, die gezielt zur Finanzierung von Kapitalerhöhungen oder Beteiligungen an landes- oder bundeseigenen Unternehmen aufgenommen werden. Sie dienen dazu, diesen Betrieben direktes Eigenkapital oder Liquidität für große Sach- und Infrastrukturinvestitionen bereitzustellen.

Erstveröffentlicht in der SoZ 8/2026
Wer soll das bezahlen?

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Die Berliner Linke darf nicht ihre Seele verkaufen …

…, nur um an der Regierung beteiligt zu sein, warnt Jan Großer

»Die Leute haben die Schnauze voll von der CDU«, sagt die Berliner Linke-Spit­zen­kan­di­da­tin für die Abgeordnetenhauswahl Elif Eralp im nd-Inter­­view. Die Linke steht für bestimmte Grund­werte, die mit der bisherigen Politik von CDU und SPD unvereinbar sind. Sie sollte sich nicht in eine sogenannte »Demo­kra­ti­sche Mitte«-Koali­tion einreihen und ihre Seele verkaufen, nur um an der Regie­rung beteiligt zu sein. Dann wird auch die nächste Berliner Re­gie­rungs­koali­tion scheitern und die AfD als scheinbar ein­zige Oppositionspartei zurücklassen.

Dass Berliner Polizisten unter einer Regierenden Bürgermeisterin der Linken in Zukunft weiterhin friedliche und un­be­waff­nete De­mons­tran­ten gegen deutsche Waffenlieferungen und Unterstützung für Israels Völkermord krankenhausreif prügeln, drangsalieren und bedrohen, will man sich gar nicht vorstellen. Die deutsche Staatsräson in ihrer Anwendung verstößt gegen das Grundgesetz und das Völkerrecht.

Eine Bürgermeister-Kandidatin der Linken sollte es tunlichst unterlassen, eige­nen Parteimitgliedern Legitimität abzusprechen, weil sie sich dieser ver­bre­che­ri­schen Staatsräson verweigern. Wie in der Woh­nungs- und der Verkehrspolitik muss auch in Bezug auf die Haltung des Berliner Senats zu den israelischen Verbrechen und den Protesten dagegen ein spürbarer Umbruch stattfinden, wenn Die Linke an der Regierung beteiligt ist, auch wenn Sprin­ger- und Holtz­brinck-Medien dann wieder eine »Anti­semi­tis­mus«-Hetz­kam­pagne lostreten. Die Mehrheit der deutschen Wähler unterstützt die sogenannte Staatsräson in dieser Form schon längst nicht mehr.

Die Wähler sind enttäuscht genug von Parteien, die seit Jahrzehnten ihre eige­nen Grund­sätze und ihre Wähler verraten – das ist einer der Haupt­gründe für den Aufstieg der AfD. Die Linke darf nicht zur nächsten SPD werden.

Beiträge in dieser Rubrik sind keine redaktionellen Meinungsäußerungen. Die Redaktion behält sich das Recht sinnwahrender Kürzungen vor.

Erstveröffentlicht als Leserzuschrift im nd v. 12.9. 2026
https://nd.digital/editions/nd.DerTag/2026-09-12/articles/24250214 (Abo)

Wir danken für das Publikationsrecht und empfehlen ein Abo des nd.

Kommt zum gewerkschaftlichen Ratschlag Berlin-Brandenburg

Angesichts der konzertierten Angriffswelle von Unternehmen und Staat hat sich in den Belegschaften, vor allem in der Autimobilindustrie, eine echte Wut angestaut, die sich in Protesten und einzelnen widerständigen Aktionen im Sommer Bahn brach.

Insbesondere eine Resolution aus dem Mercedes Werk Stuttgart Untertürkheim mit dem Titel „Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik!“ machte Furore. Die Angriffe der Bosse und ihrer Regierung treffen uns alle. Über alle Branchen, Standorte, Konzerne und öffentlichen Dienste hinweg. Die Antwort der Beschäftigten darauf sollte ebenso koordiniert, entschlossen kämpferisch und gemeinsam erfolgen. Der Ruf nach bundesweiter und regionaler Vernetzung gewerkschaftlicher Aktivist;innen „von unten“ wurde laut. In der Folge fand ein bundesweiter gewerkschaftlicher Ratschlag statt. Anschliessend wurden mehrere regionale Ratschläge gegründet, so auch in Berlin-Brandenburg.

Der Ratschlag Berlin-Brandenburg lädt alle Kolleg*innen zu einem online stattfindenden Ratschlag am 08. Oktober um 19 Uhr ein.

Einwahllink (MS Teams): https://teams.live.com/meet/9373527535726?p=lItUaVByR1Xu4K6ZCL

Kontakt: gewerkschaftsratschlagbb@gmail.com

Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik!

Fast kein Tag vergeht, an dem nicht ein Unternehmen ankündigt, zu entlassen oder auf unsere Kosten „sparen“ zu müssen.

Die Krise ist allgegenwärtig.

Und die Bosse wollen uns dafür bezahlen lassen.

Auch die Regierung tut nichts für uns. Sie will den gesetzlichen 8-Stunden-Tag abschaffen. Wir sollen länger arbeiten für das gleiche Geld oder sogar für noch weniger. Zusätzlich plant sie die ,,Rente mit 70“.

Wir sollen arbeiten, bis wir sterben. Das Bürgergeld wird zur sogenannten ,,Grundsicherung“. Wir sollen also gezwungen sein, auch noch die letzte mies bezahlte Stelle anzutreten, wenn die Bosse unseren Job vernichten.

Das Gesundheitssystem wird kaputtgespart und medizinische Versorgung zunehmend zu einem Privileg für Reiche. Das Geld, das in den Sozialkassen durch die Sparmaßnahmen fehlt, fließt in die Aufrüstung.

Unsere Jugend soll wieder für die Profite der Konzerne in den Krieg ziehen.

Bessere Politik braucht unseren gewerkschaftlichen und politischen Kampf! Deshalb warten wir nicht, bis uns jemand bittet zu protestieren. Wir fangen damit an!

Die Protestaktionen unserer Gewerkschaften können nur ein erster Anfang sein – sie dürfen auf jeden Fall nicht das Ende sein! Wir können nicht davon ausgehen, dass einzelne Demonstrationen die Angriffe zurückschlagen werden. Dafür müssen wir von der gesamten Kampfkraft der Millionen Kolleg*innen im DGB, aber auch der bislang nicht organisierten und aller gewerkschaftlichen Mittel bis hin zum Streik Gebrauch machen.

Deshalb brauchen wir eine Strategie, die über den September hinausgeht. Leider haben die Vorsitzenden des DGB und einiger Einzelgewerkschaften bisher keine konsequente Haltung gegen die Angriffe im Betrieb und Kürzungen der Regierung an den Tag gelegt.

Der Unmut wächst, aber auch die Angst und Unsicherheit. Wir wollen mit unseren Kolleg*innen und unseren Gewerkschaften aktiv werden, aber nicht darauf warten, dass wir zum Protest aufgefordert werden. Es ist höchste Zeit, das Heft selbst in die Hand zu nehmen, denn Gewerkschaftsarbeit lebt von unserer eigenen Aktivität und die beginnt in den Betrieben. In den nächsten Monaten stehen viele wichtige Tarifrunden an, die angesichts der aktuellen Lage die härtesten werden, die wir seit langem erlebt haben.

Solidarität und ein gemeinsamer Kampf sind unsere stärkste Waffe. Deshalb möchten wir euch zu einem gewerkschaftsübergreifenden Ratschlag für Berlin-Brandenburg einladen, um darüber zu diskutieren, wie wir in der nächsten Zeit unser Möglichstes tun können, um uns zu verteidigen und unsere Interessen gegen die Bosse und Regierung durchzusetzen.

Themen des Ratschlags können unter anderem sein:

  • Wir diskutieren wieder stärker politisch mit unseren Kolleg*innen vor Ort im Betrieb. ,,Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?“ ·
  • Wir nutzen alle sich uns bietenden Gelegenheiten, um die Bosse und die Regierung zu kritisieren. Wir nutzen Betriebsversammlungen, Betriebsratssitzungen, Gewerkschaftsversammlungen, um diese politische Diskussion zu führen.
  • Auch wenn wir zu Beginn wenige oder gar allein sind; wenn wir die Stimme erheben und Haltung zeigen, werden wir mehr werden.
  • Um die Pläne der Regierung abzuwehren, werden wir weiterhin im Betrieb und in unserer Stadt Protest organisieren.
  • Wir engagieren uns in unserer Gewerkschaft und verlangen so bald wie möglich weitere Demonstrationen und Aktionen gegen die Gier der Bosse, gegen die Regierung und für eine bessere Zukunft zu organisieren. Bis hin zum Streik. Und wenn die Gewerkschaftsspitzen sich zieren, dann machen wir das selbst.
  • Die Vernetzung in Berlin und Brandenburg soll uns über unsere eigene Gewerkschaft hinaus in den kommenden Auseinandersetzungen stärken. Doch die Angriffe finden bundesweit statt, deshalb setzen wir uns dafür ein, dass es weitere bundesweite Vernetzungen, Ratschläge, Aktionen u.v.m. gibt.
  • Wir wollen gemeinsam besprechen und planen, welche Aktionen wir konkret in Betrieben, Strukturen organisieren können, um uns weiter gegen die Angriffe zu wehren.

Wir laden alle Kolleg*innen zu einem online stattfindenden Ratschlag am 08. Oktober um 19 Uhr ein.

Für November planen wir eine Präsenzveranstaltung in Berlin.

Zum Gewerkschaftlichen Ratschlag Berlin-Brandenburg laden ein

Betriebsrat der PanAm Lounge (Westblick GmbH)

ver.di-Fachgruppe Druck, Verlage, Papier und Industrie Berlin-Brandenburg

FU-Beschäftigte für eine kämpferische Gewerkschaft

Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin

Alexandra Arnsburg, Mitglied im Landesbezirksfachbereichsvorstand A, ver.di Berlin-Brandenburg

René Arnsburg, Sprecher der ver.di-Fachgruppe Druck, Verlage, Papier und Industrie Berlin-Brandenburg

Dr. Martin Fischer, ver.di-Betriebsgruppe Cornelsen Verlag GmbH

Till Freyberg, Verdi Vertrauensmann, Freie Universität Berlin

Konstantin Kieser (GEW, Bezirksleitung Berlin Mitte)

Michael Koschitzki, GEW Vertrauensperson

Sascha Kraft / Aktives Mitglied in der Gewerkschaft Ver.di , Mitglied im Ver.di – CFM Betriebsgruppenvorstand

Mario Kunze aus der Ver.di Betriebsgruppe Vivantes Service Gesellschaft Berlin

Christopher Nabeta, Aktives Ver.di-Mitglied

Claudius Naumann, 2009-2026 Vorstand der ver.di-Betriebsgruppe FU Berlin

Laura Ramm, ver.di-Betriebsgruppe der Bundesdruckerei GmbH

Carlos Seefeld, Ver.di-Vertrauensmann, Gewerkschafter bei der Berliner Stadtreinigung (BSR)

Peter Vlatten, IG Metall, ehem. VKL Mercedes-Benz Untertürkheim, Forum Gewerkschaftliche Linke (Berlin)

Henrik Walter, Sprecher der ver.di-Betriebsgruppe der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Marén Wiese (GEW Personalrätin der allgemeinbildenden Schulen in Marzahn-Hellersdorf)

Kommt zum Ratschlag, verbreitet die Einladung und lasst uns gemeinsam diskutieren, wie wir uns gegen die Angriffe von oben wehren können!

Einwahllink (MS Teams): https://teams.live.com/meet/9373527535726?p=lItUaVByR1Xu4K6ZCL

Kontakt: gewerkschaftsratschlagbb@gmail.com

Link zur Vernetzungsgruppe auf Signal: https://signal.group/#CjQKIKHuSIPkttUXqfn2nqOR49f5wNDsTSpI_SlPRCwvWs38EhC9B2DsbU1xjlHVJumqQ4__

Achtung:  IG-Metaller:innen aus den Autokonzernen rufen auf zur Gegenwehr – Petition unterschreiben!

Titelbild: Foto, Collage Peter Vlatten

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