Pistorius will Präzisionsraketen gegen Moskau kaufen.

Von Klaus Dallmer

Bild: US Army

Nicht genug damit, dass Olaf Scholz 2024 der Stationierung weitreichender US-Marschflugkörper und Hyperschallraketen zugestimmt hat, jetzt bestellt Pistorius auch noch amerikanische Typhon-Raketenwerfer mit einer Reichweite von 2000 km. Damit kann Deutschland Moskau wieder direkt ins Visier nehmen. Natürlich nur zur Verteidigung, sagen diese Helden. In Wirklichkeit soll Russland unter Druck gesetzt werden, denn auf dem Speiseplan der Ausdehnung des EU-Wirtschaftsraums stehen nach der Ukraine ja noch Moldau und Georgien – und dann die zentralasiatischen Länder, in denen unser friedliebender Bundespräsident schon vorgefühlt hat, stets reisefreudig und auf der Suche nach Betätigungsmöglichkeiten für unser demokratisches deutsches Kapital. Die Herrschaften, in deren Taschen die Gewinne von Rüstung und Kriegen fließen, können mit ihrem politischen Personal mehr als zufrieden sein.
Diese Raketen ziehen russische Präventivschläge an wie das Licht die Motten. Falls es nach dem Krieg noch Historiker geben sollte, die irgendwann die Ursachen seines „Ausbruchs“ untersuchen, werden sie hier Verantwortliche finden.

„Lasst euch nicht von den Eigenen täuschen!“ – Über den Vor-Krieg

Von Leo Ensel

Bild: NATO-Generalsekretär Marc Rutte, wie er sich auf der Online-Plattform der NATO selbst präsentiert, stolz lächelnd – und sein Ziel nach seinen Aussagen: Die NATO muss tödlicher werden („more lethal“).

Angesichts wachsender Spannungen und atemberaubender militärischer Aufrüstung drängt sich unweigerlich die Frage auf: Leben wir bereits in einer Vor-Kriegszeit? Christa Wolf warnt davor, sich von den ‚Eigenen‘ täuschen zu lassen – doch vielleicht plaudern die ihre Pläne ja ganz offen aus… 

Wann der Krieg beginnt, das kann man wissen, aber wann beginnt der Vor‑Krieg? Falls es da Regeln gäbe, müsste man sie weitersagen. In Ton, in Stein eingraben, überliefern. Was stünde da? 
Da stünde, unter anderen Sätzen: Lasst euch nicht von den Eigenen täuschen!
(Christa Wolf: „Kassandra“)

Vergessen wir einmal allen bildungsbürgerlichen Dünkel, dazu sind die Zeiten viel zu ernst, und nehmen wir diese Sätze wörtlich wie ein Kind! Wenn es also 2030, 2029, 2027 oder – vielleicht erleben wir ja gerade den letzten Friedenssommer – sogar noch diesen Herbst oder Winter knallt, dann werden wir wissen, dass der Krieg begonnen hat. Aber jetzt? In welcher Zeit leben wir heute? Allein der Verdacht, dass wir bereits in einer Vor-Kriegszeit leben könnten, ist angesichts der turmhoch aufgehäuften Massenvernichtungsgeräte alarmierend! Sollte es jedenfalls sein…

Grund genug, sich die „Eigenen“, vor denen uns Kassandra, will sagen: Christa Wolf warnt, einmal genauer anzuschauen. Solange das noch geht.

„Frieden gibt‘s auf jedem Friedhof.“
(Friedrich Merz)

„Russland wird immer ein Feind für uns bleiben.“
(Johann Wadephul)

„Sind wir bereit, empfindliche Nachteile in Kauf zu nehmen?“
(Frank-Walter Steinmeier)

„Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein.“
(Boris Pistorius)

„Europa erlebt derzeit, historisch gesehen, etwas, das einem Glück gleicht. Wir haben wieder Feinde. Echte Feinde.“
(Peter Sloterdijk)

„We are fighting a war against Russia.“
(Annalena Baerbock)

„Die EU muss weiterhin Waffen an Kiew liefern und zulassen, dass es auf russischem Territorium angreift.“
(Carola Rackete)

„Der Krieg muss nach Russland getragen werden. Nicht nur Ölraffinerien, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsstände.“
(Roderich Kiesewetter)

„Wir dürfen nicht vergessen – auch wenn Russen europäisch aussehen – dass es keine Europäer sind, jetzt im kulturellen Sinne.“
(Florence Gaub)

„Wir sehen einen Vernichtungskrieg mitten in Europa.“
(Anton Hofreiter)

„Wladimir Putin ist ein Mörder, ein Killer, der Hunderte von Millionen Menschen unter die Erde gebracht hat.“
(Marie-Agnes Strack-Zimmermann)

„Wir schalten bei der Verteidigung einen Gang hoch.“
(Ursula von der Leyen)

„Das wird Russland ruinieren!“
(Annalena Baerbock)

„Ich will eine Bundeswehr, die woke im besten Sinne des Wortes ist, wehrhaft und bis an die Zähne bewaffnet.“
(Carlo Masala)

„Die Unwilligkeit von Eltern, ihre Kinder als Soldaten zu sehen, die eventuell geopfert werden für das Gemeinwesen.“
(Egon Flaig)

„Wie können wir diesen Code schneller überschreiben?“
(Caren Miosga zur ‚deutschen Pazifismus-DNA‘)

„Wollen wir wirklich dauerhaft mit einem brutalen Mafiaboss in unserer Nachbarschaft leben und uns alle zwei Tage nuklear erpressen lassen?“
(Stefanie Babst)

„Nicht die Bombe ist die Waffe, sondern die Angst davor!“
(Florence Gaub)

„Die EU braucht eine eigene atomare Abschreckung.“
(Joschka Fischer)

„Das erhöht die Sicherheit.“
(Olaf Scholz zur Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland)

„Der Krieg ist schon da. Er ist in einem Graubereich, aber hybrid ist er da.“
(Claudia Major)

„Wir müssen endlich in eine Art Kriegswirtschaft.“
(André Wüstner)

„Wer keine Kampfdrohnen anschaffen will, kann auch den Rest vergessen!“
(Herfried Münkler)

„Transatlantisch? Traut euch!“
(Gemeinsames Dossier aller transatlantischen Think Tanks in Deutschland)

„Europe is going to pay in a BIG way, as they should.“
(Marc Rutte)

„Wir haben uns das anders gewünscht, aber es muss wohl sein, dass wir uns verteidigungsbereit machen müssen.“
(Udo Lindenberg)

„Bereit sein ist alles!“
(Reservistenverband)

„I am ready to defend this Union with weapons if need be.“
(Hannah Neumann, MEP Grüne)

„Together, we will make our Alliance, stronger, fairer and more lethal.“
(Nochmal Marc Rutte)

„Das könnte unser letzter Sommer im Frieden sein.“
(Sönke Neitzel)

„Wenn das nicht aufhört mit den Bombardements, dann ist der erste Schritt der: Reichweiten-Begrenzung aufheben. Und der zweite Schritt der, dass wir die Taurus liefern. Und dann hat Putin es in der Hand, wie weit er diesen Krieg noch weiter eskalieren will.“
(Friedrich Merz)

„Die Niederlage Russlands wäre kein Nachteil. Das Land besteht aus vielen verschiedenen Nationen und nach dem Krieg könnten daraus separate Staaten entstehen. Es wäre vorteilhaft, wenn eine Großmacht deutlich an Größe verliert.“
(Kaja Kallas)

„Lumpen-Pazifisten sind zuvorderst selbstgerecht.“
(Sascha Lobo)

„Als ich zuletzt wieder die Ostermarschierer sah, taten sie mir richtig leid.“
(Wolfgang Niedecken von BAP)

Soweit unsere „Eigenen“.Aber könnte es sein, dass es vielleicht ganz anders ist als Kassandra und Christa Wolf uns warnen? Vielleicht täuschen uns die Eigenen ja gar nicht. Vielleicht plaudern sie ihre Pläne ja ganz frech offen aus. In der – gar nicht so unbegründeten – Annahme, dass wir ihnen das sowieso nicht abnehmen. Vielleicht ist das Problem ja gar nicht, dass wir den Eigenen glauben, sondern dass wir ihnen nicht glauben wollen…

Vielleicht sollten wir uns nicht von den Eigenen, sondern von uns selbst nicht täuschen lassen!

PS:
Biedermann: Herr Eisenring, ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen, offen gesprochen: – ist wirklich Benzin in diesen Fässern?
Eisenring: Sie trauen uns nicht?
Biedermann: Ich frag ja nur.
Eisenring: Wofür halten Sie uns, Herr Biedermann, offen gesprochen: – wofür eigentlich?
Biedermann: Sie müssen nicht denken, mein Freund, dass ich keinen Humor habe, aber Ihr habt eine Art zu scherzen, ich muss schon sagen.
Eisenring: Wir lernen das.
Biedermann: Was?
Eisenring: Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Aber die beste und sicherste Tarnung (finde ich) ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.
(Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“)

Erstveröffentlicht auf GlobalBridge v. 22.7. 2025
https://globalbridge.ch/lasst-euch-nicht-von-den-eigenen-taeuschen-ueber-den-vor-krieg/

Wir danken für das Publikationsrecht.

Gegen den linken Todestrieb

Mit konsequenter sozialistisch-antimilitaristischer Oppositionspolitik kann Die Linke stärkste Kraft diesseits der Union werden

Von Ingar Solty

Bilder: Bilddatenbank Bundestag / Die Linke

Das Jahr 1933 prägt die linke Vorstellungswelt. Als 1989 mit dem Zusammenbruch des Staatssozialismus die linke Bewegung in all ihren Strömungen in eine tiefe ideologische Krise geriet, da verschwand das Pro(-sozialistische) und übrig blieb eine radikale Linke der Antis: antifaschistisch, antirassistisch, antisexistisch, antinational, anti-homophob, anti-speziesistisch, antideutsch. Worauf sich im Bündnis »Nie wieder Deutschland« noch alle einigen konnten, war: Nie wieder Faschismus, bloß kein »Viertes Reich«.

»Gegen rechts« ist bis heute der kleinste gemeinsame Nenner dieser »gesellschaftlichen Linken«, des »linken Lagers«, der »fortschrittlichen Milieus« geblieben. Bloß kein neues 1933. Die AfD erscheint als die Wiedergängerin der NSDAP. Entsprechend müsse alles getan werden, um ihre Machtbeteiligung zu verhindern. Einerseits müssten die »demokratischen Parteien« (Heidi Reichinnek) von Linke bis CDU/CSU die »Brandmauer« aufrechterhalten. Dafür signalisiert man Gesprächsbereitschaft, damit die CDU nicht demnächst in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern das erste Bündnis mit der AfD schließt. Andererseits müsse eine »Machtoption« der »drei progressiven Parteien« (Jan Schlemermeyer) – Linke, SPD, Grüne – vorbereitet werden. Dafür lichteten sich jüngst diverse Politiker wie Reichinnek und Ates Gürpinar in R2G-Dreierselfies ab.

Zunächst einmal ist die Vorstellung, Die Linke könnte die Union davon abhalten, ein solches Bündnis einzugehen, eine völlige Überschätzung der eigenen Macht. Wenn die Union die neuen Mehrheiten für eine »bürgerliche Renaissance« (Merz-Berater Andreas Rödder) nutzen will, wird sie es tun.

Dann ist auch klar, dass Die Linke genau das verlieren würde, was sie im Wahlkampf von allen anderen Parteien unterschied: Ihre Glaubwürdigkeit des »Alle wollen regieren, wir wollen verändern!«. Die Partei würde SPD und Grüne noch weniger kritisieren, damit aber 2021 wiederholen, als man sich gegenüber diesen beiden überflüssig machte und bei 4,9 Prozent landete, gefolgt von einer Spirale des Bedeutungsverlusts.

Der Gedanke, die AfD anders zu schlagen als durch die Allparteienkoalition der »demokratischen Parteien«, ist schier undenkbar. Er muss aber gedacht werden.

Des Weiteren ist klar, Bündnisse mit SPD und Grünen haben keine Geschäftsgrundlage: Die SPD ist heute die von Klingbeil und Pistorius, nicht von Mützenich und Stegner; die Grünen sind ebenfalls pro Hochrüstung und aufs Engste mit dem US-Imperium und seiner Politik verzahnt, durch eine neue Blockkonfrontation – die Abkopplung des globalen Südens und der EU von China – ihren relativen Abstieg in der Weltordnung und den Aufstieg Chinas und des globalen Südens zu verhindern. Die Linke ist also auf die Rolle der konsequentesten Opposition festgelegt, zumal ihre verteilungs- und klimapolitischen Forderungen jetzt in einen Gegensatz zur Hochrüstung geraten, da der Schuldendienst Sozialabbau erzwingt.

Es ist also auch klar, was Die Linke als kleinerer Faktor im Verhältnis zu SPD und Grünen an Kompromissen anbieten müsste, um sich regierungsfähig zu machen: Es wäre für ein paar Brotkrumen wie öffentliche Investitionen und ein wenig klimapolitischen Wirtschaftsumbau in jedem Fall der Kotau vor Militarismus und Sozialabbau. Die Orientierung auf Rot-Rot-Grün würde also Die Linke in eine rechte Partei verwandeln, eine Partei, die rechte Politik macht und die, weil sie die herrschende Politik mitträgt, ihre eigenen Ziele aufgibt.

Das würde Die Linke nicht nur diskreditieren und zerstören. Sie würde am Ende nicht mal das instrumentelle Ziel verwirklichen, die AfD-Regierungsbeteiligung zu verhindern, denn eine Regierung mit SPD, Grünen oder gar CDU hätte natürlich kein Projekt, würde natürlich die Wurzeln des rechten Aufschwungs nicht beheben, würde vermutlich nicht mal vier Jahre halten, müsste in jedem Fall die Parteien beschädigen, den Eindruck der Wahlmanipulation, der Austauschbarkeit erwecken, der AfD den Nimbus des Antisystemischen überlassen, obschon diese sich gerade rapide establishmentisiert: pro EU, pro Euro, pro Nato, pro USA, pro Hochrüstung, pro Staatsräson Israel-Unterstützung und so weiter. Es würde bedeuten, dass die – an sich, durch konsequente Oppositionspolitik schlagbare – AfD dann mit vierjähriger Verspätung die Macht übernimmt, und das noch viel stärker und dann ohne eine linke Opposition. Das »kleinere Übel« würde somit das allergrößte Übel schaffen.

Warum sollte eine sozialistische Partei einen solchen Kamikazekurs einschlagen? Woher kommt der linke Todestrieb? Der Grund: Da die AfD mit 1933 verbunden wird, ist allein der Gedanke, die AfD anders zu schlagen als durch die Allparteienkoalition der »demokratischen Parteien«, schier undenkbar.

Die Linkspartei ist nicht mehr die, die sie noch im vergangenen Jahr war. Von den nun über 100.000 Mitgliedern kam die Hälfte im letzten halben Jahr dazu. Wie stellt sich diese neue Linke gegen den politischen Rechtsruck? Wie setzt sie sich mit neuen gesellschaftlichen Konflikten auseinander? Fragen, denen wir in der Serie »Wohin geht die neue Linke?« nachgehen.

Er muss aber gedacht werden. Es bedarf heute einer Debatte über die Qualität des rechtsautoritären Nationalismus an der Macht. Eine Machtbeteiligung der AfD ist nicht das Ende vom Lied. Die AfD ist nicht die NSDAP. Trump, Meloni, Wilders, Kickl – sie sind schlimm, aber alle nicht Hitler. Trump offenbart starke illiberale Tendenzen und plant den autoritären Staatsumbau, aber Bernie Sanders und Zohran Mamdani sitzen nicht im KZ, sondern führen den Widerstand an. Die USA wurden mit der Wahl 2024 politisch nach rechts verschoben. Eine Faschisierung der US-Gesellschaft aber hat nicht stattgefunden. Trump hat kein Mandat für seine Politik. Er wird wieder abgewählt werden. Mamdani holte ein Rekordvorwahlergebnis für den demokratischen Sozialismus und wird wohl New Yorker Bürgermeister, ein Fingerzeig für die Sanders-Demokraten auf 2027/2028.

Auch in Europa gilt: In Italien, Holland, Österreich und so weiter sind weder die linken Parteien noch die Gewerkschaften verboten, selbst in Polen konnte man die PiS-Partei abwählen. Auch in Brasilien folgte auf Bolsonaro wieder Lula. Maximal könnte die Machtbeteiligung der harten Rechten ein Italien 1922 sein. Aber selbst das ist unwahrscheinlich. Ein Deutschland 1933 ist sie nicht.

Vermutlich wird Merz die SPD so lange in der Regierung behalten, bis sie ihre Schuldigkeit – Senkung der Körperschaftssteuer, Industriestrompreis und andere Geschenke an Konzerne und Milliardäre, Aufhebung der 40-Stunden-Woche, Rückkehr von Hartz IV, Hochrüstung und so weiter – getan hat. Dann wird er 2027/2028 einen Koalitionswechsel zur AfD vollziehen, wie die FDP 1983 zugunsten der Kohl-Kanzlerschaft, um so eine Situation zu vermeiden, in der die AfD womöglich als stärkste Kraft aus der Bundestagswahl 2029 hervorgeht.

Die Linke muss dem nicht tatenlos zusehen. Sie kann bis dahin mit konsequenter sozialistisch-antimilitaristischer Oppositionspolitik die stärkste Kraft links der Union werden. Und sie wird die Chance bekommen, eine hart rechte Regierung von Union/AfD zu stellen. Die Aufgabe besteht darin, die eigene Macht gleichzeitig nicht zu überschätzen (Schwarz-Blau verhindern) und nicht zu unterschätzen (Schlagbarkeit der rechtsbürgerlichen Regierung von Union und AfD).

Ingar Solty, Jahrgang 1979, ist Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik am Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er ist der Autor der im Brumaire-Verlag erscheinenden »Edition Marxismen«, deren Bände 4 bis 6 demnächst erscheinen.

Erstveröffentlicht im nd am 22.7. 2025
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1192762.linkspartei-gegen-den-linken-todestrieb.html?sstr=Todestrieb

Wir danken für das Publikationsrecht.

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