Wir dokumentieren im Folgenden einen Aufruf vom Netzwerk-Ver.di und schließen uns diesem Aufruf ausdrücklich an. (FGL)
Wir rufen zur Solidarität mit dem aktiven Betriebsratsmitglied bei den Kölner Bäderbetrieben, Martin Löber, auf. In einem skandalösen Vorgehen wurde er freigestellt und soll außerordentlich gekündigt werden. Martin wird von der Gewerkschaft ver.di unterstützt, die den Fall als Union Busting bezeichnet: https://koeln-bonn-leverkusen.verdi.de/themen/nachrichten/++co++df6aaa40-663a-11f1-b4c9-29c40b612f12
Es ist jetzt wichtig, möglichst viele Protestbriefe an die Kölner Bäder Betriebe zu senden und Martin solidarische Unterstützung zu geben. Martin hatte schon auf dem letzten Zoom-Treffen kurz von dem Vorgang berichtet.
Protestbriefe gehen an info@koelnbaeder.de, Kopien davon sowie Solidaritätsbekundungen könnt ihr an info@netzwerk-verdi.de schicken, wir leiten es weiter.
Mehr Informationen und Hintergründe zu dem Vorgang findet ihr hier: https://solidaritaet.info/2026/06/union-busting-beim-stadtwerke-konzern-koeln/
Es ist gut, wenn ihr selbst was formuliert. Ansonsten hier ein Formulierungsvorschlag, der gern ergänzt werden kann:
An die Geschäftsleitung der Kölner Bäderbetriebe:
Ich bin empört über das gewerkschaftsfeindliche Vorgehen gegen den langjährigen Betriebsrat Martin Löber. Dieser skandalöse Vorgang wirft ein schlechtes Licht auf ihr Unternehmen. Ich fordere Sie unverzüglich dazu auf, die außerordentliche Kündigung sowie die Freistellung zurückzunehmen.
Name, ggf Funktion (als BR oder in der Gewerkschaft)
Vielen Dank für eure Unterstützung. Macht diesen Fall auch breit bekannt.
Beitragsbild: netzwerk-verdi.de