Aktionstag 19.11: “Stoppt das Töten in der Ukraine – Aufrüstung ist nicht die Lösung”

Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen ruft am kommenden Samstag, dem 19. November, bundesweit zu dezentralen Aktionen auf, mit denen auf ein Ende des Krieges in der Ukraine gedrängt werden soll. Zu diesem Aktionsstag haben sich u.a. attac, die DFG/VK, die IPPNW, die Naturfreunde, Omas gegen rechts und die VVN BdA zusammengeschlosssen.
Der Aufruf und eine Übersicht über die in den Städten geplanten Aktionen findet sich auf der Kampagnenseite:
https://stoppt-das-toeten.dfg-vk.de/

In Berlin ist es möglich, sich an den folgenden Kundgebungen und Mahnwachen zu beteiligen.

Bereits am 18.11. wird es von 15 bis 17 Uhr eine von der VVN-BdA organisierte Kundgebung mit dem Titel „Spieglein Spieglein an der Wand, sag wer verdient an der Rüstung in diesem Land?“ vor dem Berliner Behörden Spiegel (Kaskelstraße 41) geben, welche die Berlin Security Conference organisiert.

Die DFG-VK-Jugend und Antimilitaristische Aktion Berlin (amab) werden am 19.11. um 13 Uhr im Rahmen des Aktionstages eine Kundgebung mit dem Titel „Retten statt Rüsten – 100 Milliarden für Seenotrettung und Klimaschutz!“ vor dem Kanzler*innenamt in Berlin durchführen.
>Weitere Infos gibt es hier

Die VVN-BdA und attac werden am 19.11. von 11 bis 11:30 Uhr eine Mahnwache mit dem Titel „Stoppt das Töten in der Ukraine“ vor der russischen Botschaft (Unter den Linden 65) durchführen.

Von 11:45 bis 12:15 Uhr werden VVN-BdA und attac zudem eine Kundgebung mit dem Titel „Menschen und das Klima schützen, statt 100 Milliarden für Waffenlobby und Rüstungskonzerne!“ auf dem Pariser Platz nahe des Brandenburger Tores durchführen.

Die jW führte mit Michael Schulze von Glaßer, dem Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegstdienstgegnerInnen (DFG-VK) und Sprecher des Bündnisses für den Aktionstag das folgende Interview:
https://www.jungewelt.de/artikel/438971.abr%C3%BCsten-statt-aufr%C3%BCsten-der-krieg-ist-durch-nichts-zu-rechtfertigen.html

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