Vortrag zu Tony Breitscheid (1878-1968) am Dienstag, 6. Februar 2024 am Breitscheidplatz, Referentin: Dr. Gisela Notz

Ich halte nicht oft Vorträge in Kirchengemeinden, aber diesmal finde ich das sehr wichtig.

Pfarrer i.R. Dr. Kurt Anschütz von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche hat mich gebeten, die Einladung auch an „meinen“ Geschichtssalon weiterzugeben. Das tu ich natürlich gerne. Tony Breitscheid war mehr als die Frau von Rudolf Breitscheid, das geht auch aus der Einladung hervor. Ich werde Ihre Arbeit in der Frauenbewegung, ihren antifaschistischen Widerstand, und ihre Verfolgung, die sie beinahe nicht überstanden hat, vorstellen. Ich denke, sie hat uns auch heute Einiges zu sagen. Ich freue mich, wenn sich viele dafür interessieren. Die Einladung hängt an und kann gerne weitergegeben werden. Der Eintritt ist frei.

Es gibt auch Bestrebungen, den Breitscheidplatz in Rudolf-und-Tony-Breitscheidplatz umzubenennen.

Herzliche Grüße Gisela Notz

Wann: 06. Februar 2024

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Wo:

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-
Kirchengemeinde
Lietzenburger Straße 39
10789 Berlin

Bundesregierung stellt sich in Völkermord-Verfahren an Seite Israels

Hier die Stellungnahmen der Bundesregierung und weitere:

11.01.2024 – 11.25 UHR Fr.de: Habeck kann Vorwürfe gegen Israel nicht nachvollziehen

12.01.2024 – 16.24 Uhr dpa: Bundesregierung stellt sich in Völkermord-Verfahren an Seite Israels

12.01.2024 – 21.49 Uhr dpa: Netanjahu bedankt sich bei Scholz für Ablehnung von Genozid-Vorwurf

12.01.2024 – 19.45 fr.de: Die Bundesregierung hat sich in dem Völkermord-Verfahren zum Gaza-Krieg nochmals klar an die Seite Israels gestellt.

Veranstaltung am 19.1 zum Thema: Geschichte und Wirkung der „Antideutschen“! mit Gerhard Hanloser krankheitsbedingt abgesagt!!!

Vor gut 20 Jahren, zum Irakkrieg 2003, hatte die sogenannte „antideutsche Szene“ publizistisch und aktivistisch ihren Höhepunkt. Mit dem Begriff antideutsch ist eine politische Strömung gemeint, die
aus der Linken kommt. Sie hat Kernbestandteile eines emanzipatorischen und kritischen Denkens allerdings aufgegeben, befleißigt sich eines aggressiven Militarismus und sieht in der
Friedensbewegung und realen antikapitalistischen Bewegungen ihren Hauptfeind.
Von „den Antideutschen“ wird mittlerweile kaum geredet. Ihr Denken und Agieren ist allerdings mit einigem Erfolg in der vorherrschenden deutschen Öffentlichkeit angekommen. Auch haben einige ihrer
Protagonisten diskursive Machtpositionen ergattert.


Der Publizist Gerhard Hanloser möchte über Geschichte und Wirkung
der „Antideutschen“ aufklären.

Wann: 19. Januar 2024, 19.00 Uhr
Wo: Mediengalerie; Dudenstraße 10, 10965 Berlin

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