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  • Der DGB übt sich  noch In internationalem Recht

    Der DGB übt sich noch In internationalem Recht

    Global macht die Gewerkschaftsbewegung [1]https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/kongress-der-norwegischen-gewerkschaften-fordert-vollstaendigen-boykott-israels/ seit langem mobil gegen den Völkermord in Gaza und fordert zum Boykott gegen Israel auf. Große Ausnahme von den bedeutenden nationalen Gewerkschaftsverbänden weltweit ist der deutsche DGB.…

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  • Israels tödliche Hilfsfallen für hungernde Gaza-Bewohner

    Israels tödliche Hilfsfallen für hungernde Gaza-Bewohner

    Seit 2. März 2025 hat kein LKW mit Hilfsgütern einer Hilfsorganisation den Grenzübergang von Ägypten nach Gaza überquert. Die israelische Regierung hat geschworen kein Wasser, keine Nahrung, keine Medikamente und keinen Treibstoff…

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  • Ab jetzt dagegen

    Ab jetzt dagegen

    Die Unterstützung für Israels Krieg in Gaza schwindet. Doch mehr Hilfe allein reicht nicht. Der Leitartikel des medico-Rundschreibens 2/2025 Medico-International ist eine der herausragenden Stiftungen, die aus der 1968er-Bewegung entstanden ist und…

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  • Komitee der Hafenarbeiter: „ver.di muss jetzt gegenhalten!“

    Komitee der Hafenarbeiter: „ver.di muss jetzt gegenhalten!“

    Die globalen Transportarbeitergewerkschaften und davon insbesondere die Hafenarbeiter:innen sind internationalistisch aufgestellt. Sie arbeiten an den Schaltstellen der internationalen Warenlogistik. Sie arbeiten vernetzt mit Beschäftigten aus allen Völkern, Nationen, Religionen und Kulturen. Das…

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  • Sag mir, wo du stehst – Linkspartei und Gaza

    Sag mir, wo du stehst – Linkspartei und Gaza

    Einmal mehr zeigte sich der Januskopf der Linkspartei in Kriegs- und Friedensfragen. Schade angesichts des großen Engagements vieler Mitglieder, dem Kriegskurs die Stirn zu bieten. Auf der großen Demonstration am 21.Juni in…

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  • Von „Differenziertheit“ zu Diffamierung – Kritik am Statement der Linksjugend [’solid]

    Von „Differenziertheit“ zu Diffamierung – Kritik am Statement der Linksjugend [’solid]

    Ein Beitrag zum linken Diskurs über Palästinasolidarität, Israelkritik und Antisemitismus! Eine differenziertere Klärung der Begrifflichkeiten und Strömungen in der Bewegung tut Not. Ebenso: was ist dazu zu tun? Zur Grundpositionierung der Redaktion…

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  • Es geht um alles – nicht nur für den Iran

    Es geht um alles – nicht nur für den Iran

    18. Juni 2025 Von: René-Burkhard Zittlau in Militär, Politik Sollte die Menschheit die Krise überleben, die mit dem Überfall Israels und der USA auf den Iran angebrochen ist und die weit über…

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  • „Israel  macht die Drecksarbeit“ -aber nicht für uns alle !

    „Israel macht die Drecksarbeit“ -aber nicht für uns alle !

    „Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle“, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im ZDF-Interview über den Angriff Israels auf den Iran. Ja das ist „Drecksarbeit“: Israel führt völkerechtswidrige Angriffskriege…

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  • Israels Angriff zur „Verhinderung von Irans Atombombe“ wird die nukleare Bedrohung eskalieren!

    Israels Angriff zur „Verhinderung von Irans Atombombe“ wird die nukleare Bedrohung eskalieren!

    Israel begründet seinen Angriff hauptsächlich mit der Ausschaltung des iranischen Atomprogramms . Es sei der „Point of no Return“ erreicht. Der Iran stehe kurz davor, die Bombe zu bauen. Trump hatte mit…

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  • 2025-06-14 Stoppt den Völkermord in Gaza – Kundgebung-erste Eindrücke

    2025-06-14 Stoppt den Völkermord in Gaza – Kundgebung-erste Eindrücke

    Stoppt den Völkermord in Gaza, das Aushungern und die Vertreibung der PalästinenserDAS RECHT AUF LEBEN IST UNTEILBAR!„GAZA IST EIN ‚KILLING FIELD‘“(UN-Generalsekretär António Guterres) Veranstalter Initiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder!“,Friedenskoordination…

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  • Gaza – Das Momentum dreht sich – auch Israelis solidarisieren sich europaweit mit Palästina!

    Gaza – Das Momentum dreht sich – auch Israelis solidarisieren sich europaweit mit Palästina!

    Das Momentum dreht sich immer weiter. Die Bilder über GAZA erdrücken ihre Lügen. Ob sie nun Nethanyahu, Trump, Merz oder auch verblassender Weise Habeck oder Scholz heissen. Wer erinnert sich schon noch…

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  • „Die IHRA-Definition ist Israels diplomatischer ›Iron Dome“

    „Die IHRA-Definition ist Israels diplomatischer ›Iron Dome“

    Ist die Staatsräson der uneingeschränkten Unterstützung Israels angesichts der brutalen Bilder aus Gaza noch glaubwürdig aufrechterhaltbar? Selbst die FAZ lässt jetzt Zweifel verlauten: „Die Linke hat sich gegen die in Deutschland übliche…

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Das ABC des deutschen Militarismus

Hier sprechen Tatsachen um die Menschen zum Handeln zu bewegen. Zu diesem Zwecke wurde diese Schrift zusammengestellt, getragen von der Verantwortung gegenüber den Toten des Hitlerterrors und des Krieges; beseelt vom unbeugsamen Willen, die demokratischen Rechte zu wahren.

Standort: GDW-Archivraum
Verfasser: Höhn, Willi
Titel: Das ABC des deutschen Militarismus
Untertitel: Beitrag zur Verteidigung der Demokratie
Laufzeit/Datierung/Jahr: 09.1959


Auszug aus der Broschüre:

Vorwort

„In diesem Jahr werden in der ganzen Welt die Menschen der 20. Wiederkehr des des Ausbruches des 2. Weltkrieges gedenken.
Millionen von Witwen und Waisen, Angehörige aller Völker werden auf allen fünf Kontinenten in stiller Besinnung vor den Gräbern ihrer Liebsten stehen oder derer gedenken, die in der Ferne den Tod fanden.
Millionen werden in diesem Jahr aber auch zusammenkommen, um die heilige Verpflichtung auf sich zu nehmen, dafür zu sorgen, daß nie wieder die Methoden des Massenmordes herrschen und Elend und Verwüstung über die Menschen gebracht werden.


Auch in Deutschland werden diese Gedanken die Menschen beschäftigen, die sich darin einig sind, daß sich eine Katastrophe wie die von 1939 bis 1945 nicht wiederholen darf.

Diesem Anliegen soll auch die vom Präsidium der Vereinigungen der Verfolgten des Naziregimes (VVN) herausgegebene Dokumentation:


„Das ABC des deutschen Militarismus —
Beitrag zur Erhaltung der Demokratie“


dienen.


Das Präsidium der VVN ließ sich dabei von der Ansicht leiten, daß es angesichts eines so ernsten Gedenktages notwendig ist, ein besonderes Wort gegen diejenigen Kräfte zu sagen, die mit alten und neuen Bundesgenossen heute wiederum jene Politik durchzuführen versuchen, die schon einmal in der Katastrophe endete. Es geht hier nicht darum, zu polemisieren, sondern Tatsachen sprechen zu lassen und die Menschen zum Handeln zu bewegen.


Zu diesem Zwecke wurde diese Schrift zusammengestellt; getragen von der Verantwortung gegenüber den Toten des Hitlerterrors und des Krieges; beseelt vom unbeugsamen Willen, die demokratischen Rechte zu wahren.
August 1959 Das Präsidium der VVN“


Hier geht´s zum Wortlaut des ABC:

Bonn – Zentrum des Militarismus, der Kriegs- und Rassenhetze

Die Verantwortung der Adenauer-Regierung für die nazistisch-antisemitischen Exzesse

Broschüre: 1960 Bonn – Militarismus
Standort: GDW-Archivraum
Verfasser: Eine Dokumentation


Auszug aus der Dokumentation:

Vorbemerkungen:


„Die friedliebenden Menschen verurteilen voll Empörung und Abscheu die faschistischen
und antisemitischen Exzesse, die sich um die Jahreswende 1959/60 an vielen Orten der
Bundesrepublik ereigneten und auch auf das Ausland übergriffen. Die Völker sind mit
Recht über diese erschreckenden Ausbrüche des Judenhasses und das massenweise Auftauchen des fluchbeladenen Hakenkreuzes beunruhigt,
Für diese besorgniserregende Entwicklung trifft die Adenauer-Regierung die volle Schuld.
Sie hat nicht das geringste unternommen, um den Antisemitismus durch eine demokratische Umerziehung des Volkes auszurotten, wie das in der Deutschen Demokratischen
Republik geschehen ist,
Der Antisemitismus gehört seit jeher zum Arsenal des deutschen Imperialismus und Militarismus, und da die in Westdeutschland herrschenden Kreise die Remilitarisierung und
Refaschisierung mit allen Mitteln förderten und beschleunigten, konnte es nicht ausbleiben,
daß mit dem Wiedererstarken des Imperialismus und Militarismus auch der Antisemitismus erneut frech sein Haupt erhebt.

Der Ausschuß für Deutsche Einheit hat seit Jahren in zahlreichen Dokumentationen den
Beweis erbracht, wie die Nazis den Bonner Staat unterwandert haben und heute in allen
entscheidenden Positionen von Wirtschaft, Diplomatie, Justiz, Armee und öffentlicher Verwaltung sitzen. Bereits 1956 hat der Ausschuß für Deutsche Einheit auf das bedenkliche
Ansteigen des Antisemitismus in Westdeutschland hingewiesen und Anfang 1959 der Öffentlichkeit eine Dokumentation unterbreitet, die den unwiderlegbaren Beweis dafür liefert,
daß die zunehmenden faschistischen und antijüdischen Ausschreitungen untrennbar mit der
verhängnisvollen Politik der Remilitarisierung und des kalten Krieges des Bonner Regimes
verbunden sind. E
:
Die Antwort Adenauers war damals die lügnerische Behauptung, daß es in der Bundesrepublik keinen Antisemitismus gäbe. Die Ereignisse der jüngsten Zeit haben der ganzen
Welt mit erschreckender Deutlichkeit vor Augen geführt, wie unwahr die Behauptungen
Adenauers, und wie berechtigt die ernsten Warnungen des Ausschusses für Deutsche Einheit
waren und sind.


Der Ausschuß für Deutsche Einheit verurteilt die neuerlichen faschistischen Umtriebe, die
keineswegs eine Überraschung, sondern die Folge der Bonner Politik sind, auf das schärfste.


Ein Staat,
in dem der Kanzler diktatorisch regiert und die Menschen verachtet,
in dem fanatische Judenhasser wie Globke, Oberländer und Schröder die höchsten
Regierungsämter bekleiden,
in dem die demokratischen Rechte mißachtet und mit Füßen getreten werden,
in dem Antifaschisten und aufrechte Demokraten unterdrückt, verfolgt und in die
Gefängnisse geworfen werden,
in dem die Militaristen, Revanchisten und Nazis die Freiheit haben, die Jugend zu
vergiften und zu verhetzen,
ermuntert die Nazis geradezu, ihr verbrecherisches Treiben von neuem zu beginnen. Die
jüngsten Ereignisse zeigen, wie sie die ihnen im Bonner Staat gewährte Freiheit nutzen.
Ist es nicht heller Wahnsinn, diesem Staat und der Bundeswehr Atomwaffen in die Hände
zu geben?


Antisemitismus und Antikommunismus waren 1933 der blutige Auftakt zu einem Massenmord, der über 50 Millionen Menschen das Leben kostete. Es unterliest keinem Zweifel,
daß die von Strauß organisierte „nationale Welle“ den gleichen Zielen dienen soll, nämlich die Verständigung der Völker zu stören und sie in einem neuen, schrecklicheren Krieg gegeneinander zu hetzen.“



Und hier geht´s zur PDF-Datei:


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