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	<title>9.9.2. Brennpunkt Kriegsgefahr, Kriegseskalation &#8211; Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin</title>
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	<description>Einmischen in aktuelle politische Diskurse aus gewerkschaftlicher Sicht</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 16:29:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8222;Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik&#8220; &#8211; eine Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/ig-metall-vertrauensleute-mercedes-stuttgart-untertuerkheim-fordern-protest-widerstand-streik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Vlatten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 05:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[1. 0. Gewerkschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[9.9.3.1 Brennpunkt soziale Krise]]></category>
		<category><![CDATA[9.9.3.2 Brennpunkt Kampf gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Belegschaften wachen auf. Erst Ford Köln, jetzt ruft einer der stärksten IG Metall Vertrauenskörper (Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim) zum Widerstand auf. Gegen sozialen und politischen Kahlschlag und Militarisierungskurs. Es geht ... <a title="&#8222;Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik&#8220; &#8211; eine Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/ig-metall-vertrauensleute-mercedes-stuttgart-untertuerkheim-fordern-protest-widerstand-streik/" aria-label="Mehr Informationen über &#8222;Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik&#8220; &#8211; eine Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Belegschaften wachen auf. Erst Ford Köln, jetzt ruft einer der stärksten IG Metall Vertrauenskörper (Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim) zum Widerstand auf. Gegen sozialen und politischen Kahlschlag und Militarisierungskurs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht um Klassenkampf. Es geht um Politik gegen die Gesamtheit der Interessen und gegen die Zukunft der Beschäftigten. Diese Politik wird gerade gnadenlos durchgesetzt. Unsere sozialen und politischen Errungenschaften und ein Leben in Frieden stehen zur Disposition, wenn wir uns nicht wehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort kann nur <strong>politischer Widerstand </strong>sein der gesamten arbeitenden Klasse und Bevölkerung.Eine andere Wahl gibt es nicht. Die Vertrauensleute der IG Metall Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim haben jetzt dazu mit einer Resolution ein Signal gesetzt. Es ist ein politisches Kurzprogramm, das möglichst vielen Vertrauenskörpern und Belegschaften als Blaupause dienen kann, um auch den besonders wirksamen Widerstand in den Betrieben zu formieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier die Resolution im Wortlaut:</p>



<h4 id="schluss-jetzt-protest-widerstand-streik" class="wp-block-heading">Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik !</h4>



<h5 id="die-bosse-wollen-klassenkampf-koennen-sie-haben" class="wp-block-heading">Die Bosse wollen Klassenkampf? Können sie haben !</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Fast kein Tag vergeht, an dem nicht ein Unternehmen ankündigt, zu entlassen oder auf unsere Kosten ,sparen&#8220; zu müssen.<br><strong>Die Krise ist allgegenwärtig</strong>.<br>Und die Bosse wollen uns dafür bezahlen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Regierung tut nichts für uns. Sie will den gesetzlichen 8-Stunden-Tag abschaffen.<strong> Wir sollen länger arbeiten </strong>für das gleiche Geld oder sogar für noch weniger. Zusätzlich plant sie die ,,Rente mit 70&#8243;.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir sollen arbeiten, bis wir sterben</strong>. Das Bürgergeld wird zur sogenannten ,,Grundsicherung&#8220;. Wir sollen also gezwungen sein, auch noch die letzte mies bezahlte Stelle anzutreten, wenn die Bosse unseren J<strong>ob vernichten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gesundheitssystem wird kaputtgespart und medizinische Versorgung zunehmend zu einem Privileg für Reiche.Das Geld was in den Sozialkassen durch die Sparmaẞnahmen fehlt, flieẞt auch in die Aufrüstung. <strong>Unsere Jugend soll wieder für die Profite der Konzerne in den Krieg ziehen.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Bessere Politik braucht unseren gewerkschaftlichen und politischen Kampf! Deshalb warten wir nicht, bis uns jemand bittet zu protestieren. Wir fangen damit an!</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Sich selbst leidtun, auf eine vermeintliche ,Alternative für Deutschland&#8220; hoffen oder Bitten und Betteln bei der Regierung hilft nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bessere Politik braucht unseren gewerkschaftlichen und politischen Kampf! Deshalb warten wir nicht, bis uns jemand bittet zu protestieren. Wir fangen damit an!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir <strong>diskutieren</strong> wieder stärker <strong>politisch </strong>mit unseren Kolleg:innen vor Ort im Betrieb. ,,Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?&#8220; ·</li>



<li>Wir nutzen alle sich uns bietenden Gelegenheiten, um die <strong>Bosse und ihre Regierung zu kritisieren</strong>. Zukünftig gibt es<strong> keine Betriebsversammlung, keine Betriebsratssitzung, keine Gewerkschaftsversammlung ohne politische Diskussion.</strong></li>



<li>Auch wenn wir zu Beginn wenige oder gar allein sind; <strong>wenn wir die Stimme erheben und Haltung zeigen, werden wir mehr werden. </strong></li>



<li>Sobald wir spüren, dass die Stimmung in unserer Belegschaft reif dafür ist, <strong>werden wir im Betrieb und in unserer Stadt Protest organisieren.</strong> ·</li>



<li>Wir engagieren uns in unserer Gewerkschaft und verlangen so bald wie möglich, Demonstrationen gegen <strong>die Gier der Bosse, gegen die Regierung und für eine bessere Zukunft zu organisieren. Bis hin zum Streik. Und wenn die Gewerkschaftsspitzen sich zieren, dann machen wir das selbst</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 id="eine-resolution-der-vertrauensleute-mercedes-benz-untertuerkheim" class="wp-block-heading">Eine Resolution der Vertrauensleute Mercedes Benz Untertürkheim.</h5>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed alignleft is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="23. Juni 2026" width="1248" height="702" src="https://www.youtube.com/embed/twGBR8_J6JA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Video. Der IG Metall Vertrauenskörper MB Untertükrheim mobilisiert </em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vertrauensleute in der IG Metall sind das eigentliche gewerkschaftliche Bindeglied zwischen IG Metall und Belegschaft. Sie sind gleichzeitig gewerkschaftliche Aktivist:innen, Vorkämpfer und Sprecher:innen der Kolleg:innen. Es freut mich besonders, dass mein eigener Vertrauenskörper diese Rolle aktiv annimmt und wieder an die widerständige Tradition zu meiner Zeit zurückfindet. Die Initiative hat Vorbildcharakter für die gesamte IG Metall. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Mercedes Benz Werk Stuttgart Untertükrheim gehört mit ca. 22 000 Kolleg:innen zu den größten Automobilwerken der Republik. Nach den zuletzt bekannten Zahlen umfasst der Vertrauenskörper ca. 600 bis 700 aktive Kolleg:innen. Der IG Metall Organisationsgrad soll bei mindestens ca. 70 Prozent – etwa 16 000 Beschäftigten &#8211; liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unseren Vertrauensleuten in den Mercedeswerken Berlin Brandenburg sei empfohlen, sich mit den Untertürkerheimern zusammenzuschließen! &#8222;Unser Standort heißt Solidarität.&#8220; Es muss Schluss damit sein, dass die  Bosse uns gegenseitig ausspielen!</p>



<pre class="wp-block-preformatted">aktuell <br><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/jetzt-reichts-komm-zur-demo-fuer-den-sozialstaat-2/" data-type="link" data-id="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/jetzt-reichts-komm-zur-demo-fuer-den-sozialstaat-2/">Jetzt reicht’s! Komm zur Demo! Offensiv gegen den sozialen Kahlschlag!</a></pre>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>85 Jahre Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion – Nein zum Krieg!</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/85-jahre-ueberfall-deutschlands-auf-die-sowjetunion-nein-zum-krieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gester]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[0.1. Termine]]></category>
		<category><![CDATA[4. 0. Krieg &Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[4. 1. Krieg & Frieden - Militarismus]]></category>
		<category><![CDATA[4. 3. Krieg & Frieden - Konfliktherde Europa]]></category>
		<category><![CDATA[5. 3. Gesellschaft - Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[9.9.2. Brennpunkt Kriegsgefahr, Kriegseskalation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/?p=72467</guid>

					<description><![CDATA[22. Juni 2026, 18:00 &#8211; 20:30, Deutscher Bundestag Am 22. Juni 1941 begann mit dem Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion ein beispielloser Vernichtungs- und Eroberungskrieg. Nach dem &#8222;Generalplan ... <a title="85 Jahre Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion – Nein zum Krieg!" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/85-jahre-ueberfall-deutschlands-auf-die-sowjetunion-nein-zum-krieg/" aria-label="Mehr Informationen über 85 Jahre Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion – Nein zum Krieg!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 id="22-juni-2026-1800-2030-deutscher-bundestag" class="wp-block-heading">22. Juni 2026, 18:00 &#8211; 20:30, Deutscher Bundestag</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Am 22. Juni 1941 begann mit dem Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion ein beispielloser Vernichtungs- und Eroberungskrieg. Nach dem &#8222;Generalplan Ost&#8220; sollten 50 Millionen Menschen als &#8222;Untermenschen&#8220; vernichtet, vertrieben oder versklavt werden. Die wirtschaftliche Ausplünderung der eroberten Gebiete bis zum Aushungern der Bevölkerung war von Beginn an Teil der Kriegsführung der Wehrmacht im Osten. Infolge von Krieg und deutscher Besatzung wurden 27 Millionen Sowjetbürger getötet. Von den mehr als fünf Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen kamen ca. 3,3 Millionen ums Leben. Die Wehrmacht hinterließ verbrannte Erde; zerstört wurden 1.710 Städte, 70.000 Dörfer, 32.000 Fabriken, 2.766 Kirchen und Klöster, 4.000 Bibliotheken und 427 Museen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach G.W.F. Hegel ist Erinnerung ein Insichgehen, das Allgemeine zu einem Innerlichen machen. Wir wollen erinnern an diesen barbarischen Krieg, der von Berlin ausging und vier Jahre später Tod und Elend zu seinem Ausgangspunkt zurückbrachte. Aus diesem Anlass lädt die Fraktion der Linken zu einer Gedenkveranstaltung in den deutschen Bundestag ein</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ABLAUF</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>17:30 Uhr: Einlass (über den Eingang Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>18:00 Uhr: Programm</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Begrüßung und Moderation, Sören Pellmann (Fraktionsvorsitzender)</li>



<li>Friedenslieder des Ernst-Busch-Chors aus Berlin</li>



<li>Grußwort von&nbsp;Dr. Leonid Berezin (Vorsitzender der Vereinigung „Lebendige Erinnerung“, Überlebender der Blockade von Leningrad)</li>



<li>Grußwort von Peter Franke (Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V.)</li>



<li>„Nein zum Krieg!“, Dr. Dietmar Bartsch (MdB)</li>



<li>„Auf meine russischen Kameraden schieße ich nicht“, Jani Gutmann (Tochter eines Widerstandskämpfers gegen das Naziregime)</li>



<li>Lesung aus dem Kriegstagebuch und den Briefen 1942-1945 von Konrad Wolf, Dr. Gesine Lötzsch (ehem. MdB)</li>



<li>Friedenslieder des Ernst-Busch-Chors aus Berlin</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>19:30 Uhr Empfang im Foyer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>20:30 Uhr Ende der Veranstaltung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung per Mail an <strong>soeren.pellmann@bundestag.de</strong> möglich. Eine Bestätigung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs entsprechend den vorhandenen Plätzen. Bei Teilnehmenden ohne Hausausweis des Deutschen Bundestages wird Name, Vorname und Geburtsdatum benötigt. Beim Einlass ist der Personalausweis oder Reisepass vorzulegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anwesende MdB:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dietmar Bartsch und Sören Pellmann</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Fraktion DIE LINKE im Bundestag<br><a href="https://www.dielinkebt.de/service/termine/detail/85-jahre-ueberfall-deutschlands-auf-die-sowjetunion-nein-zum-krieg/">https://www.dielinkebt.de/service/termine/detail/85-jahre-ueberfall-deutschlands-auf-die-sowjetunion-nein-zum-krieg/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">FORUM-Red.: Zur Aktualität der Veranstaltumg empfehlen wir den Artikel von Leo Ensel, in dessen Einleitung der Autor schreibt: </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Je länger der russische Krieg gegen die Ukraine – bei westlicher Totalverweigerung in Sachen Diplomatie – andauert; je dramatischer die Gefahr wächst, dass dieser Krieg sich noch auf Mitteleuropa ausweiten und im Worst Case zu einem Flächenbrand, einem (am Ende nuklearen) dritten Weltkrieg eskalieren könnte, desto schriller überschlagen sich hierzulande Medien und Politik in Ton und Wortwahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">85 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion nimmt die Orwell‘sche Sprachverdrehung hierzulande mittlerweile atemberaubende Züge an. Nach dem „Vernichtungskrieg“, den der „zweite Hitler“ im Kreml seit über vier Jahren angeblich gegen die Ukraine führt, wird nun auch noch größenwahnsinnig eine „bedingungslose Kapitulation Russlands“, eine „Stunde Null“ mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess eingefordert. Höchste Zeit, die Maßstäbe wieder richtigzustellen: Ein veritabler Vernichtungskrieg war Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion, der von Anfang an als solcher geplant war. Fast 27 Millionen Sowjetbürger fielen ihm zum Opfer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es begann mit dem „Vernichtungskrieg“ Russlands gegen die Ukraine, mit dem bereits sechs Tage (!) nach Kriegsbeginn als Avantgardist eigner Art <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article237249981/Markus-Lanz-Putin-hat-Phase-des-Vernichtungskrieges-eingelaeutet-sagt-Roettgen.html">Norbert Röttgen</a> glänzte. (<a href="https://www.zeit.de/2022/14/russland-ueberfall-ukraine-deutsche-fehlentscheidungen-regierungen">Friedrich Merz</a> und der damalige Kanzler <a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bundeskanzler-olaf-scholz-spricht-von-russischem-vernichtungskrieg-18010393.html">Olaf Scholz</a> zogen spätestens Ende März bzw. Anfang Mai 2022 nach.) „Hitler-Vergleiche“ werden – siehe Milošević und Saddam Hussein – hier eh gerne aus dem Zylinder gezaubert: Der russische Präsident verfügt da zwar über kein Alleinstellungsmerkmal, stellt jedoch die aktuelle Reinkarnation dar. Einer <a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=130845">Marie-Agnes Strack-Zimmermann</a> allerdings blieb es vorbehalten, im März 2025 unwidersprochen zu verkünden, der „Mörder und Killer“ im Kreml habe (wörtlich) „Hunderte von Millionen Menschen unter die Erde gebracht“. Eine vorläufige Klimax scheint nun mit <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/europa-muss-auf-die-kapitulation-russlands-hinarbeiten_86fec2de-a6b7-4a62-9464-9143100fa63b.html">Roderich Kiesewetters</a> größenwahnsinniger Forderung nach einer „bedingungslosen Kapitulation Russlands“, einer „Stunde Null“, inclusive eines (subkutan eingeforderten) neuen „Nürnberger Prozesses“ erreicht.&#8220;<br> <br>Der ganze Beitrag ist veröffentlicht auf den <em>nachdenkseiten</em>:<br><a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=152331">https://www.nachdenkseiten.de/?p=152331</a><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gaza Komitee Cinema Janin.. Jenin &#8211; Dokumentarfilm</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/gaza-komitee-cinema-janin-jenin-dokumentarfilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Vlatten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 05:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-0.5 Naost]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/?p=72449</guid>

					<description><![CDATA[Janin…JeninDokumentarfilm von Mohammed Bakri (2024) 60min, OmEngUT 29.06.20 26 18:30, Regenbogenfabrik Lausitzer Str. 21a Im Jahr 2002 drehte der palästinensische Schauspieler und Regisseur Mohammed Bakri einen Dokumentarfilm über die brutale ... <a title="Gaza Komitee Cinema Janin.. Jenin &#8211; Dokumentarfilm" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/gaza-komitee-cinema-janin-jenin-dokumentarfilm/" aria-label="Mehr Informationen über Gaza Komitee Cinema Janin.. Jenin &#8211; Dokumentarfilm">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 id="janinjenindokumentarfilm-von-mohammed-bakri-2024-60min-omengut" class="wp-block-heading has-text-align-center">Janin…Jenin<br>Dokumentarfilm von Mohammed Bakri (2024) 60min, OmEngUT</h5>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"> 29.06.20 26 18:30, Regenbogenfabrik Lausitzer Str. 21a</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2002 drehte der palästinensische Schauspieler und Regisseur Mohammed Bakri einen Dokumentarfilm über die brutale israelische Invasion im Flüchtlingslager Jenin im Westjordanland. Die israelische Justiz versuchte diesen Film unsichtbar zu machen, was ihr nicht gelang. Nun scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Im Jahr 2023 startete die israelische Armee erneut zerstörerische Angriffe auf Jenin und wieder war Mohammed Bakri vor Ort, um mit seinem Filmteam ein eindringliches Zeugnis der Folgen dieser Verwüstung zu schaffen. Ein Zeugnis von Gewalt und Zerstörung aber auch ein Portrait der Bewohner Jenins &#8211; zerbrechlich, doch nicht zerbrochen. Uns begegnen unermessliches Leid, aber auch der Lebenswille und die Würde von Menschen, die fortgesetzter Gewalt ausgesetzt sind. Der groẞe Schauspieler und Regisseur starb 2025 im Alter von 72 Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind auf der Straẞe, wir organisieren Vorträge. Jetzt öffnet das Gaza Komitee einen Kinosaal für Werke aus und über Palästina. Geschichte lebendig machen, Geschichte fühlbar werden lassen &#8211; was kann das besser als der Film, ob dokumentarisch oder als Spielfilm?<br>Unsere Premiere hatten wir als Teil der Palestine Cinema Days im November 2025. Anlässlich des Frauentages zeigten wir ,Naila and the Uprising&#8220;, der uns in die Zeit der Zweiten Intifada führte. Im Mai ,Put your Soul on your Hand and walk&#8216;, einen Film aus Gaza, schrecklich aktuell. Vergangenheit und Gegenwart vereint unser nächster Kinoabend: ,Janin…Jenin&#8216; verbindet die Angriffe auf das Flüchtlingslager Jenin im Jahre 2002 mit der aktuellen Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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