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	<title>0.1. Termine &#8211; Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin</title>
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	<description>Einmischen in aktuelle politische Diskurse aus gewerkschaftlicher Sicht</description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 14:34:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>85 Jahre Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion – Nein zum Krieg!</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/85-jahre-ueberfall-deutschlands-auf-die-sowjetunion-nein-zum-krieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gester]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[0.1. Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[22. Juni 2026, 18:00 &#8211; 20:30, Deutscher Bundestag Am 22. Juni 1941 begann mit dem Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion ein beispielloser Vernichtungs- und Eroberungskrieg. Nach dem &#8222;Generalplan ... <a title="85 Jahre Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion – Nein zum Krieg!" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/85-jahre-ueberfall-deutschlands-auf-die-sowjetunion-nein-zum-krieg/" aria-label="Mehr Informationen über 85 Jahre Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion – Nein zum Krieg!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 id="22-juni-2026-1800-2030-deutscher-bundestag" class="wp-block-heading">22. Juni 2026, 18:00 &#8211; 20:30, Deutscher Bundestag</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Am 22. Juni 1941 begann mit dem Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion ein beispielloser Vernichtungs- und Eroberungskrieg. Nach dem &#8222;Generalplan Ost&#8220; sollten 50 Millionen Menschen als &#8222;Untermenschen&#8220; vernichtet, vertrieben oder versklavt werden. Die wirtschaftliche Ausplünderung der eroberten Gebiete bis zum Aushungern der Bevölkerung war von Beginn an Teil der Kriegsführung der Wehrmacht im Osten. Infolge von Krieg und deutscher Besatzung wurden 27 Millionen Sowjetbürger getötet. Von den mehr als fünf Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen kamen ca. 3,3 Millionen ums Leben. Die Wehrmacht hinterließ verbrannte Erde; zerstört wurden 1.710 Städte, 70.000 Dörfer, 32.000 Fabriken, 2.766 Kirchen und Klöster, 4.000 Bibliotheken und 427 Museen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach G.W.F. Hegel ist Erinnerung ein Insichgehen, das Allgemeine zu einem Innerlichen machen. Wir wollen erinnern an diesen barbarischen Krieg, der von Berlin ausging und vier Jahre später Tod und Elend zu seinem Ausgangspunkt zurückbrachte. Aus diesem Anlass lädt die Fraktion der Linken zu einer Gedenkveranstaltung in den deutschen Bundestag ein</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ABLAUF</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>17:30 Uhr: Einlass (über den Eingang Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>18:00 Uhr: Programm</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Begrüßung und Moderation, Sören Pellmann (Fraktionsvorsitzender)</li>



<li>Friedenslieder des Ernst-Busch-Chors aus Berlin</li>



<li>Grußwort von&nbsp;Dr. Leonid Berezin (Vorsitzender der Vereinigung „Lebendige Erinnerung“, Überlebender der Blockade von Leningrad)</li>



<li>Grußwort von Peter Franke (Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V.)</li>



<li>„Nein zum Krieg!“, Dr. Dietmar Bartsch (MdB)</li>



<li>„Auf meine russischen Kameraden schieße ich nicht“, Jani Gutmann (Tochter eines Widerstandskämpfers gegen das Naziregime)</li>



<li>Lesung aus dem Kriegstagebuch und den Briefen 1942-1945 von Konrad Wolf, Dr. Gesine Lötzsch (ehem. MdB)</li>



<li>Friedenslieder des Ernst-Busch-Chors aus Berlin</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>19:30 Uhr Empfang im Foyer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>20:30 Uhr Ende der Veranstaltung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung per Mail an <strong>soeren.pellmann@bundestag.de</strong> möglich. Eine Bestätigung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs entsprechend den vorhandenen Plätzen. Bei Teilnehmenden ohne Hausausweis des Deutschen Bundestages wird Name, Vorname und Geburtsdatum benötigt. Beim Einlass ist der Personalausweis oder Reisepass vorzulegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anwesende MdB:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dietmar Bartsch und Sören Pellmann</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: DIE LINKE</p>



<p class="wp-block-paragraph">FORUM-Red.: Zur Aktualität der Veranstaltumg empfehlen wir den Artikel von Leo Ensel, in dessen Einleitung der Autor schreibt: </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Je länger der russische Krieg gegen die Ukraine – bei westlicher Totalverweigerung in Sachen Diplomatie – andauert; je dramatischer die Gefahr wächst, dass dieser Krieg sich noch auf Mitteleuropa ausweiten und im Worst Case zu einem Flächenbrand, einem (am Ende nuklearen) dritten Weltkrieg eskalieren könnte, desto schriller überschlagen sich hierzulande Medien und Politik in Ton und Wortwahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">85 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion nimmt die Orwell‘sche Sprachverdrehung hierzulande mittlerweile atemberaubende Züge an. Nach dem „Vernichtungskrieg“, den der „zweite Hitler“ im Kreml seit über vier Jahren angeblich gegen die Ukraine führt, wird nun auch noch größenwahnsinnig eine „bedingungslose Kapitulation Russlands“, eine „Stunde Null“ mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess eingefordert. Höchste Zeit, die Maßstäbe wieder richtigzustellen: Ein veritabler Vernichtungskrieg war Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion, der von Anfang an als solcher geplant war. Fast 27 Millionen Sowjetbürger fielen ihm zum Opfer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es begann mit dem „Vernichtungskrieg“ Russlands gegen die Ukraine, mit dem bereits sechs Tage (!) nach Kriegsbeginn als Avantgardist eigner Art <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article237249981/Markus-Lanz-Putin-hat-Phase-des-Vernichtungskrieges-eingelaeutet-sagt-Roettgen.html">Norbert Röttgen</a> glänzte. (<a href="https://www.zeit.de/2022/14/russland-ueberfall-ukraine-deutsche-fehlentscheidungen-regierungen">Friedrich Merz</a> und der damalige Kanzler <a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bundeskanzler-olaf-scholz-spricht-von-russischem-vernichtungskrieg-18010393.html">Olaf Scholz</a> zogen spätestens Ende März bzw. Anfang Mai 2022 nach.) „Hitler-Vergleiche“ werden – siehe Milošević und Saddam Hussein – hier eh gerne aus dem Zylinder gezaubert: Der russische Präsident verfügt da zwar über kein Alleinstellungsmerkmal, stellt jedoch die aktuelle Reinkarnation dar. Einer <a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=130845">Marie-Agnes Strack-Zimmermann</a> allerdings blieb es vorbehalten, im März 2025 unwidersprochen zu verkünden, der „Mörder und Killer“ im Kreml habe (wörtlich) „Hunderte von Millionen Menschen unter die Erde gebracht“. Eine vorläufige Klimax scheint nun mit <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/europa-muss-auf-die-kapitulation-russlands-hinarbeiten_86fec2de-a6b7-4a62-9464-9143100fa63b.html">Roderich Kiesewetters</a> größenwahnsinniger Forderung nach einer „bedingungslosen Kapitulation Russlands“, einer „Stunde Null“, inclusive eines (subkutan eingeforderten) neuen „Nürnberger Prozesses“ erreicht.&#8220;<br> <br>Der ganze Beitrag ist veröffentlicht auf den <em>nachdenkseiten</em>:<br><a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=152331">https://www.nachdenkseiten.de/?p=152331</a><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gaza Komitee Cinema Janin.. Jenin &#8211; Dokumentarfilm</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/gaza-komitee-cinema-janin-jenin-dokumentarfilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Vlatten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 05:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-0.5 Naost]]></category>
		<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[9.9.2. Brennpunkt Kriegsgefahr, Kriegseskalation]]></category>
		<category><![CDATA[9.9.3.2 Brennpunkt Kampf gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Janin…JeninDokumentarfilm von Mohammed Bakri (2024) 60min, OmEngUT 29.06.20 26 18:30, Regenbogenfabrik Lausitzer Str. 21a Im Jahr 2002 drehte der palästinensische Schauspieler und Regisseur Mohammed Bakri einen Dokumentarfilm über die brutale ... <a title="Gaza Komitee Cinema Janin.. Jenin &#8211; Dokumentarfilm" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/gaza-komitee-cinema-janin-jenin-dokumentarfilm/" aria-label="Mehr Informationen über Gaza Komitee Cinema Janin.. Jenin &#8211; Dokumentarfilm">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 id="janinjenindokumentarfilm-von-mohammed-bakri-2024-60min-omengut" class="wp-block-heading has-text-align-center">Janin…Jenin<br>Dokumentarfilm von Mohammed Bakri (2024) 60min, OmEngUT</h5>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"> 29.06.20 26 18:30, Regenbogenfabrik Lausitzer Str. 21a</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2002 drehte der palästinensische Schauspieler und Regisseur Mohammed Bakri einen Dokumentarfilm über die brutale israelische Invasion im Flüchtlingslager Jenin im Westjordanland. Die israelische Justiz versuchte diesen Film unsichtbar zu machen, was ihr nicht gelang. Nun scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Im Jahr 2023 startete die israelische Armee erneut zerstörerische Angriffe auf Jenin und wieder war Mohammed Bakri vor Ort, um mit seinem Filmteam ein eindringliches Zeugnis der Folgen dieser Verwüstung zu schaffen. Ein Zeugnis von Gewalt und Zerstörung aber auch ein Portrait der Bewohner Jenins &#8211; zerbrechlich, doch nicht zerbrochen. Uns begegnen unermessliches Leid, aber auch der Lebenswille und die Würde von Menschen, die fortgesetzter Gewalt ausgesetzt sind. Der groẞe Schauspieler und Regisseur starb 2025 im Alter von 72 Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind auf der Straẞe, wir organisieren Vorträge. Jetzt öffnet das Gaza Komitee einen Kinosaal für Werke aus und über Palästina. Geschichte lebendig machen, Geschichte fühlbar werden lassen &#8211; was kann das besser als der Film, ob dokumentarisch oder als Spielfilm?<br>Unsere Premiere hatten wir als Teil der Palestine Cinema Days im November 2025. Anlässlich des Frauentages zeigten wir ,Naila and the Uprising&#8220;, der uns in die Zeit der Zweiten Intifada führte. Im Mai ,Put your Soul on your Hand and walk&#8216;, einen Film aus Gaza, schrecklich aktuell. Vergangenheit und Gegenwart vereint unser nächster Kinoabend: ,Janin…Jenin&#8216; verbindet die Angriffe auf das Flüchtlingslager Jenin im Jahre 2002 mit der aktuellen Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie gelingt eine Solidarität, die uns alle stärkt?</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wie-gelingt-eine-solidaritaet-die-uns-alle-staerktals-referentin-fuer-dieses-internationale-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Vlatten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[0.1. Termine]]></category>
		<category><![CDATA[1. 0. Gewerkschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[9.9.2. Brennpunkt Kriegsgefahr, Kriegseskalation]]></category>
		<category><![CDATA[9.9.3.1 Brennpunkt soziale Krise]]></category>
		<category><![CDATA[9.9.3.2 Brennpunkt Kampf gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/?p=72323</guid>

					<description><![CDATA[Wie gelingt eine Solidarität, die uns alle stärkt? Veranstaltung der IG Metall Berlin Wann? Donnerstag 25. Juni 16:30 Uhr- 19:00 Uhr Wo? IG Metall Haus Raum E02 Im Flyer zur ... <a title="Wie gelingt eine Solidarität, die uns alle stärkt?" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wie-gelingt-eine-solidaritaet-die-uns-alle-staerktals-referentin-fuer-dieses-internationale-thema/" aria-label="Mehr Informationen über Wie gelingt eine Solidarität, die uns alle stärkt?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Wie gelingt eine Solidarität, die uns alle stärkt?</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Veranstaltung der IG Metall Berlin </p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Wann? Donnerstag 25. Juni 16:30 Uhr- 19:00 Uhr Wo? IG Metall Haus Raum E02</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Flyer zur Veranstaltung heißt es:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Referentin für dieses internationale Thema haben wir Nicole Mayer-Ahuja gewonnen. Sie wird versuchen zu den folgenden Fragen Anregungen und Antworten zu geben:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie sieht unter diesen Bedingungen die ,,Internationale Solidarität&#8220; aus?</li>



<li>Welche verschiedenen Perspektiven gibt es?</li>



<li>Warum funktioniert die Spaltung zwischen Beschäftigten in und aus verschiedenen Weltregionen?</li>



<li>Gibt es ein ,,Wir&#8220; um sich dem zu widersetzen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Anschlieẞend Aussprache zu ihrem Vortrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zur Person: Nicole Mayer-Ahuja</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist Vertrauensdozentin der Hans-Böckler-Stiftung sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung und hat die wissenschaftliche Fachaufsicht für die Kooperationsstelle Hochschule und Gewerkschaften an der Universität Göttingen inne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2026 sprach sie auf der 1. Mai DGB- Kundgebung in Weinheim, Baden-Württemberg, sich für eine Profitregulierung Deutscher Unternehmen, gegen Arbeitsplätze durch Kriegswaffenproduktion- was den Sozialstaat gefährdet, für gut bezahlte Jobs aus. Arbeit muss zum Leben und Gesundheit passen, auch die Arbeitsżeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im zweiten Teil</strong><br>dieser Veranstaltung geht es um die Auswertung des Fragebogens der Berliner IG Metall Geschäftsstelle zur Gründung eines neuen internationalen Arbeitskreises.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche internationalen Themen wollen wir uns vornehmem?- Wer macht mit?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Titelbild: Foto Peter Vlatten</p>
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