Razzia gegen Linke in Berlin: Kalkül?

Wir spiegeln den Artikel von Jule Meyer aus dem nd. zu den Razzien in linken Einrichtungen am 24. April 2026.

Titelbild: Polizist:innen stehen am 1. Mai 2025 in Kreuzberg vor einem Graffiti für den kurz zuvor in Oldenburg durch einen Polizisten erschossenen Lorenz

Webseite: Initiative Gerechtigkeit für Lorenz

Vorbemerkung:

Der Berliner GdP-Sprecher Benjamin Jendro nutzte die erzeugte Aufmerksamkeit für Forderungen nach einem weiteren Ausbau der digitalen Überwachung und sprach vom „Linksextremismus“ als „demokratiegefährdendes Krebsgeschwür, das sich durch unsere Gesellschaft frisst“.

Wieder einmal fragen sich viele von uns, inwieweit der DGB glaubwürdig für Demokratie und Menschenrechte eintreten will. Ein Gewerkschaftsbund, der eine Lobbygruppe der Polizei in seinen Reihen duldet, die von der DPOLG kaum noch zu unterscheiden ist, ist unglaubwürdig. Warum in aller Welt sollen wir uns mit Polizist:innen solidarisieren, die regelmäßig unsere Kolleg:innen auf Demos zusammenschlagen, sobald die Programmatik nicht staatstragend genug ist. Mit Polizist:innen, die mit roher Gewalt gegen zivilen Ungehorsam vorgehen, um Faschos die Straßen frei zu prügeln. Mit einer Polizei, die Antifaschismus kriminalisiert und Mitgliedern der Ver.di Jugend Mittelfranken für ihre Haltung und ihr Engagement gegen Rechts die Wohnungen durchsucht. (Zur Presseerklärung) Mit Polizist:innen, die Abschiebungen durchsetzen oder Menschen bei Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit zwingen, weil sie nicht mehr in die kapitalistische Verwertungslogik gepresst werden können. Die entmenschlichende Sprache eines Benjamin Jendro gegenüber Linken ist kein Ausrutscher, sondern die logische Konsequenz aus der repressiven Funktion, die die Polizei im Kapitalismus gegenüber uns Lohnabhängigen erfüllt. Der DGB kann nicht glaubhaft für Arbeiterinteressen eintreten, so lange er die Repressionsorgane stützt! Gewerkschafter:innen sollten sich zusammen schließen und entschieden den überfälligen Ausschluss der GdP fordern. (Konstantin Kieser, FGL)

Screenshot Instagram

Razzia gegen Linke in Berlin: Kalkül?

Nach einem Anschlag auf zwei Strommasten 2025 durchsucht die Polizei linke Projekte

Von Jule Meyer

An diversen Orten der linken Szene und in Privatwohnungen fanden am Dienstagmorgen Razzien der Berliner Polizei statt. Darunter befinden sich das Projekt »Scherer8« in Wedding, die anarchistische Bibliothek »Kalabal!k« in Kreuzberg und das Späti-Kollektiv »L5« in Neukölln.

»Die Ermittlungen wegen verfassungsfeindlicher Sabotage und anderer Straftatbestände richten sich gegen vier Personen«, denen vorgeworfen wird, »gemeinsam durch eine Brandlegung am 9. September 2025 an zwei Strommasten einen folgenschweren Stromausfall in den Berliner Stadtteilen Alt-Johannistal, Altglienicke, Adlershof, Grünau, Oberschöneweide, Spindlersfeld und Teilen der Brandenburger Gemeinde Schönefeld verursacht zu haben«, teilt die Polizei Berlin mit. Von dem Stromausfall im September des vergangenen Jahres waren zeitweise rund 50 000 Privathaushalte und 2000 Gewerbetreibende betroffen.

Ein mit den Razzien vertrauter Anwalt sagt »nd« am Dienstagmittag, dass in dem Durchsuchungsbeschluss der Polizei der Verdacht für mutmaßliche Straftaten nicht ausgeführt sei. »Das ist auffällig«, so der Anwalt. Die Akte in der Sache kenne er jedoch nicht. Den Durchsuchten geht es laut dem Anwalt soweit gut und es liegen demnach noch keine Haftbefehle vor. Ein Haftbefehl wird von einem Richter oder einer Richterin ausgestellt, wenn ein dringender Tatverdacht gegen eine Person besteht und es zudem einen Haftgrund gibt – etwa bei Fluchtgefahr.

Auf die Frage hin, wie er die Durchsuchungen politisch einschätze, sagt der Anwalt, es komme ihm »wie ein wildes Stochern im Nebel« vor. So ähnlich formuliert es auch ein Sprecher des Späti-Kollektivs »L5« im Gespräch mit »nd«. Im Laden herrsche nach der Durchsuchung am Morgen Chaos. Die Polizei habe unter anderem Feuerwerk und Handys konfisziert. Die Mobiltelefone stammen aus einer Spendenbox für den brandenburgischen Verein »Wir packen’s an«, der Geflüchtete unterstützt.

Der Sprecher des Späti ordnet die Ereignisse als Repression gegen Linke ein. »Immer mehr öffentliche Orte von Linken werden in der Stadt staatlich angegriffen«, sagt er. Auch Alex Schneider, Sprecherin der Roten Hilfe Berlin, nennt die Razzien politische Repression. »Mit Ermittlungen hat das Ganze wenig zu tun«, sagt Schneider »nd«.

Muckefuck: morgens, ungefiltert, links

nd.Muckefuck ist unser Newsletter für Berlin am Morgen. Wir gehen wach durch die Stadt, sind vor Ort bei Entscheidungen zu Stadtpolitik – aber immer auch bei den Menschen, die diese betreffen. Muckefuck ist eine Kaffeelänge Berlin – ungefiltert und links. Jetzt anmelden und immer wissen, worum gestritten werden muss.

»Gestern wurde veröffentlicht, welche vermeintlichen Schäden der Brandanschlag im September in Adlershof hatte«, so Schneider. »Und heute wird zum Rundumschlag gegen die linke Szene ausgeholt, obwohl der entsprechende Durchsuchungsbeschluss anscheinend schon seit Dezember vorliegt. Das ist nichts weiter als billige Propaganda – natürlich begleitet von Hofjournalisten von Springer.«

Das Standortmanagement des Technologieparks Adlershof, die Wista Management GmbH, hatte am Montag mitgeteilt, dass der Anschlag auf das Stromnetz einen Schaden von 30 bis 70 Millionen Euro verursacht habe. »Ohne den Stromausfall wären wir wahrscheinlich bei sieben bis acht Prozent gelandet«, sagte Wista-Chef Roland Sillmann über das Umsatzwachstum an Deutschlands größtem Technologiepark. Stattdessen habe das Umsatzwachstum im Jahr 2025 fünf Prozent betragen.

Mit den Razzien schlügen die »Repressionsbehörden« zwei Fliegen mit einer Klappe, meint Schneider. »Sie simulieren Handlungsfähigkeit und können nebenbei unliebsame linke Strukturen angreifen. Was bei Buchhandlungen und NGOs der Entzug von Fördergeldern ist, ist bei Strukturen, die von staatlichen Geldern unabhängig sind, das, was wir heute Morgen gesehen haben. Wir rufen dazu auf, sich solidarisch gegen diese staatliche Willkür zu zeigen.«

Insgesamt 500 Beamte waren laut Angaben der Staatsanwaltschaft und Polizei Berlin am Dienstag im Einsatz. »Die Durchsuchungen betrafen Wohnungen und andere Objekte in den Bezirken Mitte, Neukölln, Treptow-Köpenick, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow. Des Weiteren wurden je eine Wohnung in Düsseldorf und Kyritz sowie zwei weitere in Hamburg durchsucht«, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Behörden.

»Mit Ermittlungen hat das Ganze wenig zu tun.« Alex Schneider 
Sprecherin der Roten Hilfe Berlin

Bei den Durchsuchungen seien »umfangreiche Beweismittel« sichergestellt worden. Darunter sollen sich unter anderem Mobiltelefone, Laptops, Unterlagen und diverse weitere elektronische Geräte befinden. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sowie den einzelnen Tatbeiträgen der Tatverdächtigen dauern an.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nutzte die Razzien derweil, um mehr Befugnisse zur Überwachung von Linken zu fordern. Linksextremismus sei ein »demokratiegefährdendes Krebsgeschwür, das sich durch unsere Gesellschaft frisst und leider auch im politischen Raum immer wieder auf Nährboden trifft«, teilte Benjamin Jendro, Pressesprecher des GdP-Landesbezirks, mit. Die Gefahren durch Linksextremist*innen würden in der BRD »seit Jahren kleingeredet, in den Verfassungsschutzämtern und beim BND genießt der Bereich bei der personellen Zuordnung kaum Priorität«. Tatsächlich schätzt der Verfassungsschutz das rechtsextreme Gefahrenpotenzial in Deutschland am größten ein, wie den Berichten der Behörde aus den vergangenen Jahren zu entnehmen ist.

Jendro forderte wegen der vermeintlichen Gefahr von links weitreichende Befugnisse für die Sicherheits- und Polizeibehörden, darunter die »Ausweitung der Quellen-TKÜ, IP-Mindestspeicherfristen oder Nutzung KI-basierter Technik«. Sowohl das staatliche Abhören von Kommunikation direkt am Gerät des Betroffenen (Quellen-TKÜ) als auch das Speichern von IP-Adressen stehen stark in der Kritik, Grundrechte aller Bürger*innen einzuschränken.

Dieser Artikel erschien erstmalig am 24.03.26 im nd. Wir danken für das Publikationsrecht.

Mehr zum Thema:

Junge Welt - PR Razzia bei Anarchisten

Titelbild: Konstantin Kieser

Tarifverhandlung der Länder: Dienst ist Dienst, kein Schnaps

David Bieber

Knapp 6000 Beschäftigte bei Demonstration zur Tarifverhandlung der Länder

Es ist die dritte und vermeintlich letzte Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder am Mittwoch im Kongresshotel Potsdam. Sie wird begleitet von knapp 6000 Beschäftigten vor allem aus Berlin und Brandenburg, die vor dem Tagungsort am Templiner See demonstrieren. Bisher lagen Gewerkschaften und Arbeitgeber mit ihren Vorstellungen weit auseinander. Gelangen sie zu einer Einigung, würde der neue Tarifvertrag dann für mehr als zweieinhalb Millionen Beschäftigte der Länder gelten. Wenn nicht, drohen Verhandlungsrunde vier und mit Sicherheit weitere Streiks.

Kalle Kunkel, Pressesprecher der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Berlin und Brandenburg, ist bei der Demonstration. Er zeigt sich »zufrieden mit der Beteiligung, wohl wissend, dass viele verbeamtete Landesbedienstete nicht dabei sein dürfen«. Denn Beamte dürfen nicht streiken. Dennoch: »Es ist voll, das ist gut.«

Wie seine Landesbezirksleiterin Andrea Kühnemann kritisiert Kunkel die verhärteten Fronten. Dass die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) mit ihrem Verhandlungsführer, dem Hamburger Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), kein Angebot in Runde eins vorlegte, sei mittlerweile eine gern verfolgte Taktik, sagt Kunkel. »Dass sie aber auch kein ernsthaftes Angebot in zweiter Runde vorlegen, ist wohl ein neuer Teil der Strategie.«

Für Entrüstung und Empörung sorgten die Äußerungen aus dem Arbeitgeberlager, man könne sich eine Lohnerhöhung auf dem Niveau der Inflation plus »einen Schnaps oben drauf« vorstellen. In Verdi-Kreisen wurde dies als »unsachlich und unprofessionell« bezeichnet.

Ähnliche Artikel

Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Geld im Monat, mindestens aber 300 Euro zusätzlich. Das soll die unteren Lohngruppen stärken. Auch Nachwuchskräfte sollen profitieren. Sie sollen 200 Euro pro Monat mehr bekommen. Das alles bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von lediglich zwölf Monaten. Die Gewerkschaften hoffen, dass der öffentliche Dienst durch die verbesserten finanziellen Rahmenbedingungen wieder attraktiver wäre. Denn es sollen etwa 600 000 Stellen unbesetzt sein. Klar ist für Verdi, dass die wachsende Kluft zwischen dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) und dem für die Kollegen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen geltenden TVöD nicht weiter auseinandergehen dürfe. Deshalb hat Verdi-Chef Frank Werneke unlängst durchblicken lassen, dass als Mindestresultat der Abschluss dienen soll, den die Gewerkschaften im April 2025 mit Bund und Kommunen erzielt hatten. Das Ergebnis damals: Mehr Geld in zwei Stufen: erst drei Prozent mehr und mindestens 110 Euro, dann noch mal 2,8 Prozent.

Die Arbeitgeberseite will da nicht mitmachen und argumentiert, dass solche Forderungen »finanziell nicht realistisch« seien. Laut TdL würde dies knapp 12,6 Milliarden Euro kosten. Fünf Prozent soll sie stattdessen vorgeschlagen haben, allerdings bei einer Laufzeit von 29 Monaten. So lange bliebe es dann bei den ausgehandelten Gehältern.

Immer wieder wurde bei den Protesten und Warnstreiks schon in den vergangenen Wochen und so auch am Mittwochmorgen auf die Inflationsrate hingewiesen. Die sei zwar zuletzt gesunken. Doch die Teuerung der vergangenen Jahre sitze den Beschäftigten in den Knochen. »Die Arbeitgeber führen die Verhandlungen auf dem Niveau von Kneipengesprächen. Die Kolleg*innen brauchen keinen Schnaps über den Durst, sondern einen spürbaren Ausgleich für die Reallohnverluste der zurückliegenden Jahre«, erklärte Andrea Kühnemann. Sie rügte die Finanzminister der Länder auf das Schärfste. »Seit Jahresbeginn erleben wir eine geradezu verächtliche Rhetorik gegenüber den Beschäftigten im Land«, sagte sie.

Ähnlich sah es auch Julian Diaz, Gewerkschaftssekretär der IG Bauen-Agrar-Umwelt: »Die Beschäftigten zeigen jeden Tag eindrucksvoll, was sie ausmacht: Verlässlichkeit, Engagement und die Bereitschaft, jederzeit für einen funktionierenden öffentlichen Dienst einzustehen. Ob Verwaltung, Naturschutz, Bildung, Gesundheit oder Sicherheit – ohne sie würde in Berlin und Brandenburg einfach nichts laufen.« Wer Fachkräfte gewinnen und halten wolle, müsse sie fair bezahlen.

»Das Argument fehlenden Geldes zählt nicht, solange die Länder und der Bund keine ernsthaften Anstrengungen unternehmen, das riesige Einnahmepotenzial auszuschöpfen, das mit einer gerechten Besteuerung der Reichen und Superreichen zu heben wäre«, kommentiert Brandenburgs Linke-Landesvorsitzende Katharina Slanina. Allein die Vermögenssteuer würde Brandenburg zusätzliche 2,8 Milliarden Euro jährlich einbringen, rechnet Slanina vor.

Erstveröffentlicht im nd v. 13.02.2026
www.nd-aktuell.de/artikel/1197535.demonstration-tarifverhandlung-der-laender-dienst-ist-dienst-kein-schnaps.html

Wir danken für das Publikationsrecht.

Unsere Impressionen und weitere Infos zur Tarifrunde:


KGK: Interview mit Lukas – ver.di Betriebsgruppe FU

Titelbild: Berlin Education Workers

Nachbarschaftscafé gegen Krieg im Wedding

Waffen made in Wedding ?! Ab Sommer 2026 wird im Wedding das erste Mal seit 1945 wieder schwere Munition für Kriegszwecke hergestellt. Der größte Rüstungskonzern Deutschlands- Rheinmetall – stellt dann die Produktion seines Autozulieferers „Pierburg“ am Humboldthain (Scheringstraße 2) auf Rüstung um. Bislang gingen dort noch Autoteile vom Werkband, nun sollen es Munitionsteile für Panzergeschosse sein. Das is Teil einer aktuellen negativen Entwicklung. Für uns bedeutet das, dass unsere Nachbarschaft im Kriegsfall zur Zielscheibe wird.

Kommt ins Nachbarschafts Café gegen Krieg


Aus Tod, Zerstörung und Krieg machen Rüstungskonzerne riesen Profite

Die hier produzierten Munitionsteile werden dann weltweit exportiert und zum Töten eingesetzt. Rheinmetall bereichert sich an diesen Kriegen! Der Konzernumsatz lag im letzten Jahr bei 9,75 Milliarden Euro. Der Aktienkurs hat sich in den letzten Jahren verzehnfacht. Durch den Beschluss der Bundesregierung, die Schuldenbremse für Rüstungsausgaben aufzuheben, steigert Rheinmetall seine Profite immer weiter. Profite für wenige – Notstand für alle.

In den weltweiten Kriegen sterben aber nicht die Konzerneigentümer, Investoren und Politiker, sondern in erster Linie unsere Kinder, Familie, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen, die zum Krieg eingezogen werden und weitere viele zivile Opfer. Es wird dennoch so getan, als wären die Kriegsvorbereitungen für „unsere“ Sicherheit, dabei geht es oft darum, Rohstoffe (z.B. Öl) oder Macht zu gewinnen. Außerdem: was bedeutet hier „unsere“ Sicherheit? Viel zu hohe Mieten, steigende Preise, schlechte Aussichten auf dem Arbeitsmarkt usw. sind unsere Unsicherheiten mit denen wir bereits seit Jahren zu kämpfen haben. Warum hilft uns die Regierung nicht bei diesen Problemen?

Frieden durch Kriegstüchtigkeit

Statt Kriege auf diplomatischem Weg zu lösen und soziale Friedensprojekte zu unterstützen, setzt die Bundesrepublik alles auf Aufrüstung und Krieg. Bald soll die Hälfte des deutschen Staatshaushalts in das Militär fließen.

Wir sterben nicht für ihre Kriege

Während die deutsche Regierung aufrüstet, sind viele in der Bevölkerung dagegen. Vor allem junge Menschen, die aktiv von einer Wiedereinführung der Wehrpflicht betroffen sind, wollen weder töten lernen, noch getötet werden. Wir sterben nicht für ihre Kriege!

Wir fordern: Umverteilung von Rüstung und Militär zum guten Leben für Alle!

Unser Kiez braucht bezahlbare Mieten und Lebensmittel, gute Sozial – und Gesundheitsvorsorge und echte Möglichkeiten zur Beteiligung. Lass uns gemeinsam für ein gutes Leben mit Würde und ohen Krieg kämpfen! Komm vorbei in unserem Nachbarschaftscafe und lass uns darüber reden! Unsere Termine hier im Wedding sind:


Text: Berliner Bündnis gegen Waffenproduktion / Stadtteilkomitee Wedding

Diese Seite verwendet u. a. Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung