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	<title>-0.5 Naost &#8211; Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin</title>
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	<description>Einmischen in aktuelle politische Diskurse aus gewerkschaftlicher Sicht</description>
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		<title>«Sie haben mich geboxt, getasert, mir in den Hals getreten»</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:26:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Interview, das vieles klar macht und kein Schweigen mehr zulässt. (Peter Vlatten) Daniel Ryser / 28.05.2026 , für die Online-Zeitung Infosperber Ein Schweizer beschreibt im Gespräch mit Infosperber, wie ... <a title="«Sie haben mich geboxt, getasert, mir in den Hals getreten»" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/sie-haben-mich-geboxt-getasert-mir-in-den-hals-getreten/" aria-label="Mehr Informationen über «Sie haben mich geboxt, getasert, mir in den Hals getreten»">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Interview, das vieles klar macht und kein Schweigen mehr zulässt. (Peter Vlatten)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="mailto:daniel.ryser@infosperber.ch">Daniel Ryser</a> / 28.05.2026</em> , für die Online-Zeitung  <a href="https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/menschenrechte/sie-haben-mich-geboxt-getasert-mir-in-den-hals-getreten/" data-type="link" data-id="https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/menschenrechte/sie-haben-mich-geboxt-getasert-mir-in-den-hals-getreten/">Infosperber</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Schweizer beschreibt im Gespräch mit Infosperber, wie er von israelischen Militärs gefoltert wurde. Das EDA weicht aus</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Bilder gingen <a href="https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/ben-gvir-taunts-detained-gaza-flotilla-activists-as-they-kneel-on-floor-hands-tied/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">um die Welt</a>: Dutzende gefesselte Zivilisten, die Hände auf dem Rücken, die Stirn auf dem Boden, während Israels Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir mit einer Fahne über sie hinwegschritt und auf Hebräisch rief: <a href="https://x.com/itamarbengvir/status/2057046925417824697" target="_blank" rel="noreferrer noopener">«Wir sind hier die Herren.»</a> Die Global Sumud Flotilla war am 14. Mai mit über fünfzig Schiffen und 428 Aktivistinnen und Aktivisten aus der Türkei ausgelaufen, um die israelische Seeblockade Gazas zu durchbrechen und den Küstenstreifen mit Hilfsgütern und Lebensmitteln zu versorgen.</em> <em>Laut der Pressemitteilung der Global Sumud Flotilla vom 24. Mai 2026 wurden mindestens 67 der 428 festgehaltenen Personen so schwer verletzt, dass sie in staatlichen Krankenhäusern weiterbehandelt werden mussten; zwölf wurden stationär aufgenommen. Italiens Premierministerin Meloni nannte die Szenen «inakzeptabel». Frankreich, die Niederlande, Australien bestellten israelische Botschafter ein. Das Schweizer Außendepartement schwieg.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Nathan Hausheer, 28 Jahre alt, Spengler aus Blonay im Kanton Waadt, war einer der 428 Verschleppten. Er sagt: «In der Zelle zeigte ein Bildschirm rund um die Uhr Leichen palästinensischer Menschen – erschlagene Menschen, erschossene Menschen, verbrannte Menschen.»</em></p>



<h5 id="nathan-hausheer-wie-sind-sie-zur-flotillamission-gestossen" class="wp-block-heading"><strong>Nathan Hausheer, wie sind Sie zur Flotilla-Mission gestoßen?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Situation in Gaza ist katastrophal. Und die Schweizer Regierung ist mitschuldig, wie auch die Schweizer Industrie. Sie genehmigen Verkäufe von Militärgütern an Rüstungsunternehmen in Israel. Diese Güter werden eingesetzt, um Kinder, Frauen, Zivilisten zu töten. Wir haben die moralische Pflicht, etwas dagegen zu tun. Die Schweiz versteckt sich hinter einer vorgetäuschten Neutralität, lässt aber weiterhin Militärgüter nach Israel liefern und kauft selbst viel Militärausrüstung. Diese Mitschuld darf nicht weitergehen. Ich habe diese Mission als Möglichkeit gesehen, wenigstens etwas zu tun. Und die palästinensische Sache sichtbarer zu machen.</p>



<h5 id="koennen-sie-von-ihren-erfahrungen-der-letzten-tage-erzaehlen-die-bilder-die-um-die-welt-gingen-menschen-mit-gefesselten-haenden-die-stirn-auf-dem-boden-berichte-von-vergewaltigungen-und-folter-waren" class="wp-block-heading"><strong>Können Sie von Ihren Erfahrungen der letzten Tage erzählen? Die Bilder, die um die Welt gingen – Menschen mit gefesselten Händen, die Stirn auf dem Boden, Berichte von Vergewaltigungen und Folter – waren erschreckend.</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Das Besondere war das Ausmaß der Gewalt gegen Menschen, die sich vollständig ergeben hatten. Wir haben an keinem Punkt Widerstand geleistet. Wir haben kapituliert. Und trotzdem haben sie Gewalt angewendet, um uns zu bestrafen und um uns psychologisch zu brechen. Es war nie eine Frage von Gegenwehr. Es war freie, zwecklose Gewalt.</p>



<h5 id="koennen-sie-die-situation-genauer-schildern-sie-waren-auf-einem-boot-und-dann-kamen-die-israelischen-soldaten" class="wp-block-heading"><strong>Können Sie die Situation genauer schildern? Sie waren auf einem Boot, und dann kamen die israelischen Soldaten?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wussten, dass die Abfangaktion früh am Morgen begonnen hatte, und wir versuchten, uns mit unserem Boot vom Rest der Flottille zu trennen, um so schnell wie möglich voranzukommen. Dann sahen wir am Horizont ein Schnellboot, vollbesetzt mit bewaffneten, vollausgerüsteten Soldaten. Es näherte sich sehr schnell. Sie befahlen uns, die Segel einzuholen und die Richtung zu ändern. Dann enterten sie das Schiff und wiesen uns an, uns im vorderen Teil des Boots hinzuknien. Sie durchsuchten das Boot und uns persönlich, übernahmen die Kontrolle und brachten uns zu einem Gefängnisschiff. Es gab zwei davon, das wussten wir damals noch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Übergang aufs Gefängnisschiff begann die Gewalt. In dem Moment, als ich an Bord kam, wurde mir der Arm auf den Rücken gedreht, und man zwang mich auf die Knie. Sie zogen uns die Kleider aus. Wir blieben nur in Hose und T-Shirt. Nach einer erneuten Durchsuchung mussten wir uns vor einem Tisch anstellen, wo die Pässe kontrolliert wurden. Danach brachte man uns in die schwarzen Container.</p>



<h5 id="schwarze-container" class="wp-block-heading"><strong>Schwarze Container?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Wir standen alle in einer Reihe, wie in einer Warteschlange bei der Passkontrolle. Man prüfte uns, dann wurden wir in die Container geworfen. Wir sahen, wie die Menschen vor uns da reingeworfen wurden, wir hörten die Schreie. Kaum war man drinnen, begannen sie uns zu schlagen. Sie haben mich geboxt, getasert, mir in den Hals getreten.</p>



<h5 id="koennen-sie-das-genauer-beschreiben" class="wp-block-heading"><strong>Können Sie das genauer beschreiben?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Sie haben mich dreimal ins Gesicht geboxt. Einmal von hinten gegen den Kopf. Ich ging zu Boden. Dann, als ich am Boden lag, haben sie mich in den Rücken geschlagen. Und dann haben sie mich getasert – dreimal. Ich lag flach auf dem Boden und sie traten mir mit den Stiefeln in den Hals und standen mir aufs Gesicht. Sie stellten mich auf und traten mir in den Genitalbereich. Dann warfen sie mich in ein Gefangenenabteil. Ich kam noch gut weg.</p>



<h5 id="wie-meinen-sie-das" class="wp-block-heading"><strong>Wie meinen Sie das?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Muslimische Frauen waren am schlimmsten dran, sagte man mir später. Wir hatten einen Mann aus Malaysia an Bord. Die haben sie länger festgehalten und härter geschlagen als uns anderen. Das war ein Muster: Menschen aus bestimmten Ländern wurden systematisch härter behandelt.</p>



<h5 id="was-geschah-nach-den-schlaegen-den-tritten-dem-tasern" class="wp-block-heading"><strong>Was geschah nach den Schlägen, den Tritten, dem Tasern?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schlafentzug begann. Es war nicht genug Platz zum Schlafen. Die Menschen schliefen sitzend, und trotzdem mussten jede Nacht acht bis zehn Personen stehen, um den anderen genug Platz zu lassen. Von oben auf den Containern richteten die Soldaten die ganze Nacht Laser und Lichter auf uns, damit wir nicht schlafen konnten, damit wir uns fürchteten. Auf dem Gefängnisschiff gab es sieben Toiletten, aber nur zwei waren geöffnet. Und selbst dort gab es kein Toilettenpapier. Jedes Mal, wenn wir um etwas zu essen oder zu trinken baten, kamen sie in voller Kampfausrüstung, richteten die Waffen auf uns und warfen Knallgranaten unter unsere Füße. Manchmal schossen sie ein, zwei Schuss ab aus ihren Gummischrotgewehren, jedes Mal, wenn sie uns ein bisschen Essen oder Wasser brachten.</p>



<h5 id="was-gab-es-zum-essen" class="wp-block-heading"><strong>Was gab es zum Essen?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Tiefgefrorenes Brot. Wir mussten warten, bis es auftaute, bevor wir es essen konnten. Ich war im Hungerstreik. Ich habe es nicht gegessen. Und sie ließen uns in der Kälte frieren, mit T-Shirts und dünner Kleidung in der Nacht. Wir baten darum, den Verletzten ein paar wärmere Kleider zu bringen, auf unserem Boot allein hatten mehr als dreißig Menschen Knochenbrüche. Für sie war die Gefahr einer Unterkühlung sehr real. Das hat sie nicht interessiert.</p>



<h5 id="wie-viele-menschen-waren-dort-wie-viele-soldaten" class="wp-block-heading"><strong>Wie viele Menschen waren dort? Wie viele Soldaten?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich eingeliefert wurde, trug ich die Nummer 104. Sie vergaben Nummern an alle. Jedes Mal, wenn ein neues Boot aufgebracht wurde, hörten wir die Schreie der Menschen aus den schwarzen Containern. Am Ende waren es schätzungsweise 250 auf unserem Schiff, ungefähr die Hälfte der Flottille. Die andere Hälfte war auf dem zweiten Gefängnisschiff. Gleichzeitig sah ich etwa dreißig Soldaten, wenn sie herunterkamen — dazu die Wachleute oben auf den Containern. Es gab Personal in Grün, Standardsoldaten, und andere in Grau, die eher wie ein spezialisiertes Haftkorps wirkten.</p>



<h5 id="und-dann-kamen-sie-in-den-hafen-wo-war-das" class="wp-block-heading"><strong>Und dann kamen Sie in den Hafen. Wo war das?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Aschdod. Der Hafen von Aschdod.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Aschdod liegt rund 30 Kilometer südlich von Tel Aviv und etwa 40 Kilometer nördlich von Gaza.)</em></p>



<h5 id="nach-wie-vielen-tagen" class="wp-block-heading"><strong>Nach wie vielen Tagen?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zwei Tagen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Five-1024x640-1-820x513_2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="820" height="513" src="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Five-1024x640-1-820x513_2.jpg" alt="" class="wp-image-71573" style="aspect-ratio:1.5984555984555984;width:353px;height:auto" srcset="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Five-1024x640-1-820x513_2.jpg 820w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Five-1024x640-1-820x513_2-300x188.jpg 300w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Five-1024x640-1-820x513_2-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>«Die Hände auf dem Rücken verdreht, den Kopf im Neunzig-Grad-Winkel nach unten gedrückt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Zugang zu einem Anwalt.» © X-Account Itamar Ben Gvir</em></figcaption></figure>
</div>


<h5 id="wir-sahen-die-bilder-kniende-menschen-gefesselte-haende-ein-fahnen-schwenkender-israelischer-minister" class="wp-block-heading"><strong>Wir sahen die Bilder: Kniende Menschen, gefesselte Hände, ein Fahnen schwenkender israelischer Minister.</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Schiff ließen sie uns knien, die Hände mit Kabelbindern gefesselt, dazu lief die israelische Nationalhymne im Dauerbetrieb. Sie filmten und fotografierten uns. Dann brachten sie uns von Bord. Man sieht es in Videos, die sie verbreiteten, wie sie uns an den Armen hochhoben. Wir passierten kleine Zelte, in denen sie uns erneut schlugen, bevor sie uns in einem großen Zelt wieder auf die Knie zwangen. Dort lief wieder israelische Musik. Ben Gvir war wohl etwas weiter weg, in einem kleineren Zelt, dort entstanden die anderen Fotos und Videos. Man setzte uns eineinhalb Stunden an die pralle Sonne. Die Leute verbrannten förmlich.</p>



<h5 id="was-geschah-dann-mit-ihnen" class="wp-block-heading"><strong>Was geschah dann mit Ihnen?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Sie führten uns durch das Einreiseverfahren. Von Schalter zu Schalter, die Hände auf dem Rücken verdreht, den Kopf im Neunzig-Grad-Winkel nach unten gedrückt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Zugang zu einem Anwalt. Sie versuchten mich zu zwingen, Papiere zu unterschreiben. Ich weigerte mich. Daraufhin tauschten sie die Kabelbinder gegen Handschellen aus, die viel zu eng angezogen wurden. Die Abdrücke sehe ich noch jetzt.</p>



<h5 id="und-dann" class="wp-block-heading"><strong>Und dann?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Eine zweistündige Fahrt im Gefängnisbus ins Gefängnis Ktziot, von Käfig zu Käfig, Zelle zu Zelle. Sie nahmen uns die Kleider ab und gaben uns Gefängnisanzüge. Wieder versuchten sie, uns Papiere zur sofortigen Abschiebung unterschreiben zu lassen, ohne Anwalt. Als wir uns weigerten, brachten sie uns in die Schlaforte. Die Zellen waren große Metallkäfige, darin ein Zelt, in dem wir schlafen konnten. An der Wand gegenüber: große Bilder vom zerstörten Gaza. In der Zelle zeigte ein Bildschirm rund um die Uhr Leichen palästinensischer Menschen – erschlagene Menschen, erschossene Menschen, verbrannte Menschen.</p>



<h5 id="diese-videos-liefen-immer" class="wp-block-heading"><strong>Diese Videos liefen immer?</strong></h5>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Seven-1024x640-1-820x513_3.jpg"><img decoding="async" width="820" height="513" src="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Seven-1024x640-1-820x513_3.jpg" alt="" class="wp-image-71576" style="aspect-ratio:1.5985056347861495;width:357px;height:auto" srcset="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Seven-1024x640-1-820x513_3.jpg 820w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Seven-1024x640-1-820x513_3-300x188.jpg 300w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Ben-Seven-1024x640-1-820x513_3-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>«Wir sind hier die Herren»: Der rechtsextreme Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir schwenkt die Fahne Israels über den am Boden knienden, mit Kabelbindern gefesselten Aktivisten. © X-Account Itamar Ben Gvir</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ohne Pause, ja.&nbsp; Wir konnten vielleicht zwei Stunden schlafen. Sie gaben uns Essen, Sandwiches. Am nächsten Tag räumten sie die Schlafmatten weg, luden uns wieder in den Gefängnisbus und fuhren uns vier Stunden durch die Wüste bis zum Flughafen. Der erste Bus war jener mit den Frauen. Beim Ausstieg standen Diplomatinnen und Diplomaten fast aller Länder bereit. Die Schweiz fehlte. Die erste Gruppe Frauen, die stehen blieb und auf die anderen wartete, wurde erneut von Soldaten geschlagen.</p>



<h5 id="haben-sie-inzwischen-etwas-vom-aussennministerium-gehoert" class="wp-block-heading"><strong>Haben Sie inzwischen etwas vom Außennministerium gehört?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Nichts. Meine Eltern, meine Familie, meine Freunde hatten versucht, sie zu erreichen. Alle erhielten sinngemäß dieselbe Antwort: Es sei meine eigene Angelegenheit, so, als wäre ich in den Ferien verhaftet worden. Aber ich wurde nicht in den Ferien verhaftet. Ich wurde auf einer humanitären Mission mitten im Mittelmeer entführt. Das ist nicht dasselbe. Wir hatten Lebensmittel an Bord, Hilfsgüter.</p>



<h5 id="wie-geht-es-ihnen-im-moment" class="wp-block-heading"><strong>Wie geht es Ihnen im Moment?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht mir gut. Andere Menschen haben viel schlimmere Dinge erlebt. Es gibt Berichte von sexueller Gewalt, es gibt viele gebrochene Rippen. Ich realisiere das alles noch nicht vollständig. Ich habe Familie, Freundinnen, viele Menschen, die mich unterstützen, das hilft. Ich weiß, dass in den nächsten Wochen eine verzögerte Reaktion kommen kann. Aber im Moment geht es mir gut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Flotilla2_EDA.png"><img decoding="async" width="814" height="1024" src="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Flotilla2_EDA-814x1024.png" alt="" class="wp-image-71569" style="width:897px;height:auto" srcset="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Flotilla2_EDA-814x1024.png 814w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Flotilla2_EDA-239x300.png 239w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Flotilla2_EDA-768x966.png 768w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Flotilla2_EDA.png 820w" sizes="(max-width: 814px) 100vw, 814px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Titelbild: Flotilla-Aktivisten knien mit dem Kopf auf dem Boden an Bord eines der beiden israelischen Militärschiffe, auf denen die Festgehaltenen untergebracht wurden. Auch Nathan Hausheer wurde auf einem dieser zwei Schiffe festgehalten. 20. Mai 2026. © X-Account Itamar Ben Gvir</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken für das Publikaktionsrecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Interview wurde auch auf unserer <a href="https://www.pressenza.com/de/2026/05/sie-haben-mich-geboxt-getasert-mir-in-den-hals-getreten/" data-type="link" data-id="https://www.pressenza.com/de/2026/05/sie-haben-mich-geboxt-getasert-mir-in-den-hals-getreten/">Partnerseite Pressenza </a>publiziert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Anmerkungen Redaktion Forum Gewerkschaftliche Linke Berlin (Peter Vlatten): </em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Nicht alle Regierungen gehen mit diplomatischen Floskeln über die beschriebene faschistische Barbarei Israels hinweg. So zum Beispiel die malaysische Regierung, deren Bürger:innen aus rassistischen Motiven besonders übel behandelt wurden</em> <span class="footnote_referrer"><a role="button" tabindex="0" onclick="footnote_moveToReference_71556_2('footnote_plugin_reference_71556_2_1');" onkeypress="footnote_moveToReference_71556_2('footnote_plugin_reference_71556_2_1');" ><sup id="footnote_plugin_tooltip_71556_2_1" class="footnote_plugin_tooltip_text">[1]</sup></a><span id="footnote_plugin_tooltip_text_71556_2_1" class="footnote_tooltip">&nbsp;&#x2026; <span class="footnote_tooltip_continue"  onclick="footnote_moveToReference_71556_2('footnote_plugin_reference_71556_2_1');">Continue reading</span></span></span><script type="text/javascript"> jQuery('#footnote_plugin_tooltip_71556_2_1').tooltip({ tip: '#footnote_plugin_tooltip_text_71556_2_1', tipClass: 'footnote_tooltip', effect: 'fade', predelay: 0, fadeInSpeed: 200, delay: 400, fadeOutSpeed: 200, position: 'top center', relative: true, offset: [-7, 0], });</script>:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die malaysische Regierung sammelt Beweise, um Israel wegen der Behandlung von Aktivisten der Gaza-Hilfsflottille vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) zu verklagen. Die Aktivisten berichten von sexuellen Übergriffen, schweren Misshandlungen und anderen Formen der Folter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Amirudin Shari, Ministerpräsident des Bundesstaates Selangor, gab dies bekannt, als er die malaysischen Flottillenaktivisten nach ihrer Freilassung aus israelischer Haft am Flughafen Kuala Lumpur willkommen hieß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Sie wurden mehrfach entführt und gefoltert“, sagte Shari laut Malay Mail. Ein Anwaltsteam sammle derzeit „Dokumente zu Verstößen gegen das Völkerrecht“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir werden nicht schweigen, wir werden nicht aufgeben“, fügte er hinzu.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Auch Paris fordert inzwischen strafrechtliche Ermittlungen gegen israelische sexuelle Gewalt und Folter von französischen Flotillenaktivisten</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das französische Außenministerium hat offiziell seinen Staatsanwalt aufgefordert, eine strafrechtliche Untersuchung der systematischen Misshandlungen, sexuellen Gewalt und Folter durch israelische Streitkräfte gegen französische Staatsbürger einzuleiten.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Und Deutschland? Das Auswärtige fordert die &#8222;Täternation&#8220; Israel zur Aufklärung auf, die selbstverständlich ihre Taten nicht freiwillig bestätigt:</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Niedersachsen (&#8230;) sind heute in Hannover gelandet. Das Auswärtige Amt bestätigte Verletzungen bei mehreren deutschen Aktivisten und fordert Aufklärung. Israels Strafvollzugsbehörde bestreitet die Vorwürfe. (NDR 23. 5.2026)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Selbstredend: die Berliner Polizei verprügelt Demonstranten, die Israels Taten anklagen und sich mit Palästinser:innen und den Verschleppten der Flottila solidarisieren!</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<div class="speaker-mute footnotes_reference_container"> <div class="footnote_container_prepare"><p><span role="button" tabindex="0" class="footnote_reference_container_label pointer" onclick="footnote_expand_collapse_reference_container_71556_2();">References</span><span role="button" tabindex="0" class="footnote_reference_container_collapse_button" style="display: none;" onclick="footnote_expand_collapse_reference_container_71556_2();">[<a id="footnote_reference_container_collapse_button_71556_2">+</a>]</span></p></div> <div id="footnote_references_container_71556_2" style=""><table class="footnotes_table footnote-reference-container"><caption class="accessibility">References</caption> <tbody> 

<tr class="footnotes_plugin_reference_row"> <th scope="row" class="footnote_plugin_index_combi pointer"  onclick="footnote_moveToAnchor_71556_2('footnote_plugin_tooltip_71556_2_1');"><a id="footnote_plugin_reference_71556_2_1" class="footnote_backlink"><span class="footnote_index_arrow">&#8593;</span>1</a></th> <td class="footnote_plugin_text"><a href="https://www.facebook.com/WissenDuDa2?cft[0]=AZZxicwN7VRUmvpqmIy3lgDcNjaBOJTwd2XjhPaw6Dqqe-yMwW7EdPboekiqa7IGmDjHQ-H5EQ4PtFph7nJKtBTlvRFzrunrbJKS5kUBrkgs0tAeQBMf9JJZQdG-60IAa3y2ShdyFb9ONwkVR2ReStULG7A_sPbOYb_L4waT2kkp-q8I0F4uuEmQ5K4b6xO5AqXkLcqNUUVKsX3NIuwAzI5shpI9jJ09bYLVEvxx5yinSg&amp;tn=-UC%2CP-y-R"><span class="footnote_url_wrap">https://www.facebook.com/WissenDuDa2?cft[0]=AZZxicwN7VRUmvpqmIy3lgDcNjaBOJTwd2XjhPaw6Dqqe-yMwW7EdPboekiqa7IGmDjHQ-H5EQ4PtFph7nJKtBTlvRFzrunrbJKS5kUBrkgs0tAeQBMf9JJZQdG-60IAa3y2ShdyFb9ONwkVR2ReStULG7A_sPbOYb_L4waT2kkp-q8I0F4uuEmQ5K4b6xO5AqXkLcqNUUVKsX3NIuwAzI5shpI9jJ09bYLVEvxx5yinSg&amp;tn=-UC%2CP-y-R</span></a></td></tr>

 </tbody> </table> </div></div><script type="text/javascript"> function footnote_expand_reference_container_71556_2() { jQuery('#footnote_references_container_71556_2').show(); jQuery('#footnote_reference_container_collapse_button_71556_2').text('−'); } function footnote_collapse_reference_container_71556_2() { jQuery('#footnote_references_container_71556_2').hide(); jQuery('#footnote_reference_container_collapse_button_71556_2').text('+'); } function footnote_expand_collapse_reference_container_71556_2() { if (jQuery('#footnote_references_container_71556_2').is(':hidden')) { footnote_expand_reference_container_71556_2(); } else { footnote_collapse_reference_container_71556_2(); } } function footnote_moveToReference_71556_2(p_str_TargetID) { footnote_expand_reference_container_71556_2(); var l_obj_Target = jQuery('#' + p_str_TargetID); if (l_obj_Target.length) { jQuery( 'html, body' ).delay( 0 ); jQuery('html, body').animate({ scrollTop: l_obj_Target.offset().top - window.innerHeight * 0.2 }, 380); } } function footnote_moveToAnchor_71556_2(p_str_TargetID) { footnote_expand_reference_container_71556_2(); var l_obj_Target = jQuery('#' + p_str_TargetID); if (l_obj_Target.length) { jQuery( 'html, body' ).delay( 0 ); jQuery('html, body').animate({ scrollTop: l_obj_Target.offset().top - window.innerHeight * 0.2 }, 380); } }</script>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sofortige Freilassung aller Aktivistinnen und Aktivisten der „Globalen Sumud Flottille“</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/sofortige-freilassung-aller-aktivistinnen-und-aktivisten-der-globalen-sumud-flottille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Vlatten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 19:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-0.5 Naost]]></category>
		<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[4. 0. Krieg &Frieden]]></category>
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		<category><![CDATA[5. 3. Gesellschaft - Faschismus]]></category>
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		<category><![CDATA[9.9.9. Berliner Gruppen - Waffen-Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die „Global Sumud Flotilla“ wurde in internationalen Gewässern – etwa 250 Seemeilen vor der Küste des Gazastreifens – von israelischen Kriegsschiffen umzingelt und abgefangen. Wir berichteten über die Ereignisse und ... <a title="Sofortige Freilassung aller Aktivistinnen und Aktivisten der „Globalen Sumud Flottille“" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/sofortige-freilassung-aller-aktivistinnen-und-aktivisten-der-globalen-sumud-flottille/" aria-label="Mehr Informationen über Sofortige Freilassung aller Aktivistinnen und Aktivisten der „Globalen Sumud Flottille“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die „Global Sumud Flotilla“ wurde in internationalen Gewässern – etwa 250 Seemeilen vor der Küste des Gazastreifens – von israelischen Kriegsschiffen umzingelt und  abgefangen. Wir <a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-erneut-in-internationalen-gewaessern-von-israel-angegriffen/" data-type="link" data-id="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-erneut-in-internationalen-gewaessern-von-israel-angegriffen/">berichteten über die Ereignisse und Hintergründe</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle 50 Boote wurden inzwischen von der israelischen Armee aufgebracht, 428 Teilnehmer:innen aus mehr als 40 Ländern wurden festgenommen, verschleppt, gedemütigt und mißhandelt. Stand heute werden sie immer noch gefangern gehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die israelischen Streitkräfte brachten die Aktivistinnen und Aktivisten der Flotilla mit brutaler Gewalt in den Hafen von Aschdod im Süden Israels.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Videoaufnahmen zeigen, wie israelische Kräfte die Gefangenen  misshandelten, während sie gefesselt auf dem Boden lagen, und sie zwangen, die israelische Hymne „Hatikva“ anzuhören. Besonders sorgte der rechtsextreme Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, mit einem provokativen Besuch vor Ort für Empörung. Ben-Gvir selbst trat demonstrativ vor die Kameras, verspottete die Inhaftierten und forderte öffentlich ihre langfristige Inhaftierung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102416.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="855" height="1024" src="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102416-855x1024.jpg" alt="" class="wp-image-71041" style="aspect-ratio:0.8349439111241345;width:291px;height:auto" srcset="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102416-855x1024.jpg 855w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102416-251x300.jpg 251w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102416-768x920.jpg 768w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102416.jpg 1069w" sizes="auto, (max-width: 855px) 100vw, 855px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Nächste Kundgebung Berlin </figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Die israelische Verkehrsministerin veröffentlichte ein Video, in dem sie ebenfalls offen mit der Demütigung und Misshandlung der Aktivistinnen und Aktivisten prahlte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 87 der Festgenommenen  traten aus Protest gegen ihre Inhaftierung und menschenunwürdige Behandlung sowie aus Solidarität mit den palästinensischen politischen Gefangenen in einen Hungerstreik.</p>



<pre class="wp-block-preformatted"><strong>Update 22.5.: die Gefangenen wurden nach einer Brandwelle internationaler Protesteb-wie hier beschrieben - in die Türkei gebracht und freigelassen. Kein Grund nachzulasse, alle Blicke auf Gaza zu richten, die Aufgabe der israelischen Blockade zu fordern und internationale Hilfe zu organisieren. </strong></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Die italienische Ministerpräsidentin und der Außenminister kündigten an, den israelischen Botschafter einzubestellen, um offizielle Erklärungen zur Misshandlung der Aktivistinnen und Aktivisten der „Sumud Flottille“ zu verlangen. Zugleich bezeichnete die italienische Regierung das Vorgehen Israels gegen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flottille als „inakzeptabel“ und forderte eine Entschuldigung Israels für deren Behandlung</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Italien hatten am Montag landesweit Solidaritätsstreiks der Basisgewerkschaft USB Druck gemacht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die internationale Kritik an Israel wächst seitdem weiter an. Zahlreiche Staaten verurteilten in den vergangenen Stunden öffentlich die Behandlung der Teilnehmenden, nachdem Videos veröffentlicht worden waren, die die Misshandlungen, Demütigungen und öffentlichen Erniedrigungen der Festgenommenen zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reaktionen aus Europa und anderen Teilen der Welt fielen ungewöhnlich scharf aus. Laut dem israelischen Sender Kanal 12 wurde der israelische Botschafter in Frankreich zu einem offiziellen Verweis einbestellt. Auch Portugal verurteilte das Vorgehen scharf und nahm Kontakt zu den israelischen Behörden auf, um die Freilassung portugiesischer Staatsangehöriger zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kanadische Außenminister kündigte an, den israelischen Botschafter wegen der „inakzeptablen Behandlung“ der Aktivistinnen und Aktivisten einzubestellen. Spanien sprach von einem „brutalen Vorgehen“ gegen die Teilnehmenden der Flottille und forderte eine öffentliche Entschuldigung Israels. Madrid entschied zudem, den israelischen Botschafter offiziell einzubestellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch aus Großbritannien kam deutliche Kritik. Die britische Außenministerin erklärte, sie sei schockiert über die öffentliche Verhöhnung der Aktivistinnen und Aktivisten durch Ben-Gvir. Belgien und die Niederlande kündigten ebenfalls diplomatische Schritte gegen Israel an. Der niederländische Außenminister sprach von „schockierenden Bildern“ und forderte die Einhaltung des internationalen Rechts sowie den Schutz der niederländischen Staatsangehörigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das griechische Außenministerium verurteilte das Verhalten des israelischen Ministers „aufs Schärfste“, während Österreich die veröffentlichten Aufnahmen als „vollkommen inakzeptabel“ bezeichnete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch außerhalb Europas wuchs der Druck auf Israel. Das Außenministerium von Qatar erklärte, d<strong>ie Demütigung der Aktivistinnen und Aktivisten zeige deutlich die systematischen Misshandlungen, denen auch Palästinenserinnen und Palästinenser ausgesetzt seien.</strong> Doha rief die internationale Gemeinschaft zu sofortigem Handeln und zur unverzüglichen Freilassung der Inhaftierten auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die türkische Regierung verurteilte die verbalen und körperlichen Übergriffe auf die Teilnehmenden der Flottille ebenfalls scharf. Das Außenministerium in Ankara erklärte, das Abfangen der Schiffe in internationalen Gewässern verstoße gegen internationales Recht. Zugleich bezeichnete die Türkei Ben-Gvir als einen der zentralen Verantwortlichen für die Gewaltpolitik gegen Gaza.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="817" src="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102366-1024x817.jpg" alt="" class="wp-image-70990" style="aspect-ratio:1.2533763233800124;width:318px;height:auto" srcset="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102366-1024x817.jpg 1024w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102366-300x239.jpg 300w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102366-768x613.jpg 768w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000102366.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abstimmung der studentischen Vollversammlung in Leibzig gegen jegliche  Zusammenarbeit mit Israel </figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Scharfe Kritik kam zudem aus Israel selbst. Der israelische Knesset-Abgeordnete Ofer Cassif erklärte, die Aktivistinnen und Aktivisten würden misshandelt, erniedrigt und unter direkter Unterstützung Ben-Gvirs inhaftiert. „Wenn so mit Ausländern umgegangen wird, kann man sich vorstellen, was Palästinenser täglich erleiden“, sagte Cassif.</p>



<h5 id="eine-irgendwie-gleichartige-eindeutige-verurteilung-ist-von-der-deutschen-regierung-hingegen-bis-jetzt-nicht-bekannt-das-ist-erbaermlich" class="wp-block-heading">Eine irgendwie gleichartige eindeutige Verurteilung ist von der Deutschen Regierung hingegen bis jetzt nicht bekannt. Das ist erbärmlich. </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Es muss aber auch klar sein, dass scharfe Worte keine Taten ersetzen. <strong>Jede Unterstützung für und Zusammenarbeit mit Israel muss sofort eingestellt werden. </strong>Die israelischen Kriegsverbrecher müssen international geächtet und zur Verantwortung gezogen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nehmen wir uns ein Beispiel an den Studentinnen und Studenten der Universität Leibzig, die gestern mit überwältigender Mehrheit in einer Vollversammlung beschlossen haben, die Unileitung aufzufordern, jegliche Zusammenarbeit mit israelischen Universitäten und Institutionen sofort zu beenden.</p>



<h5 id="das-kalkuel-ist-kein-auge-mehr-auf-gaza-machen-wir-einen-strich-durch-diese-rechnung" class="wp-block-heading">Das Kalkül ist: „kein Auge mehr auf Gaza“ . Machen wir einen Strich durch diese Rechnung!</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Lassen wir die Verschleppten und Gaza nicht aus den Augen. Mobiliseren wir die Öffentlichkeit. Zeigen wir, dass wir keine Angriffe unbeantwortet lassen. <strong>Es muss jeder mögliche Druck aufgebaut werden, daß die Aktivist:innen unverzüglich freigelassen werden. Nehmen wir an Protesten teil. </strong>Das ist gelebter Internationalismus und Antifaschismus! FREE PALESTINE!</p>



<h4 id="sofortige-freilassung-aller-aktivistinnen" class="wp-block-heading">Sofortige Freilassung aller Aktivist:innen!</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibt an Eure Außenministerien, daß sie dazu bei Israel vorstellig werden. Schon 1 Million Menschen haben entsprechende Aufforderungen versandt. <strong>Schlieẞt Euch der Kampagne an. <a href="https://globalsumudflotilla.org/contact-officials/" data-type="link" data-id="https://globalsumudflotilla.org/contact-officials/">Hier sind die Email Vorlagen</a></strong>.</p>



<h5 id="weitere-informationen-zur-flotilla-hier-global-sumud-flotilla-in-see-gestochen-lasst-sie-nicht-aus-den-augen" class="wp-block-heading">Weitere Informationen zur Flotilla hier:</h5>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-erneut-in-internationalen-gewaessern-von-israel-angegriffen/" data-type="link" data-id="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-erneut-in-internationalen-gewaessern-von-israel-angegriffen/">„Global Sumud Flotilla“ erneut in internationalen Gewässern von Israel angegriffen!</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/auf-der-sumud-flotilla-ein-kleiner-einblick-in-ihre-maschinerie-der-gewalt/">Auf der Sumud Flotilla: «Ein kleiner Einblick in ihre Maschinerie der Gewalt»</a></p>



<p class="wp-block-paragraph" id="weitere-informationen-zur-flotilla-hier-global-sumud-flotilla-in-see-gestochen-lasst-sie-nicht-aus-den-augen"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-in-see-gestochen-lasst-sie-nicht-aus-den-augen/">Global Sumud Flotilla in See gestochen – lasst sie nicht aus den Augen!</a></p>



<h5 id="link-zu-zur-website-der-flotilla" class="wp-block-heading"><a href="https://globalsumudflotilla.org/press/">Link zu zur Website der Flotilla</a></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Titelbild:  Screenshot und Beweisdokument aus dem israelischen Video mit  Ben-Gvir </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Global Sumud Flotilla“ erneut in internationalen Gewässern von Israel angegriffen!</title>
		<link>https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-erneut-in-internationalen-gewaessern-von-israel-angegriffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Vlatten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 10:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-0.5 Naost]]></category>
		<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[9.9.3.2 Brennpunkt Kampf gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/?p=70847</guid>

					<description><![CDATA[EILMELDUNG 18.5.2026: Israelische Kriegsschiffe umzingeln und stellen Zivilisten der „Global Sumud Flotilla“ – 250 Seemeilen vor Gaza, im Rahmen einer weiteren illegalen Abfangaktion auf Hoher See in internationalen Gewässern.&#8220; Die ... <a title="&#8222;Global Sumud Flotilla“ erneut in internationalen Gewässern von Israel angegriffen!" class="read-more" href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-erneut-in-internationalen-gewaessern-von-israel-angegriffen/" aria-label="Mehr Informationen über &#8222;Global Sumud Flotilla“ erneut in internationalen Gewässern von Israel angegriffen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 id="eilmeldung-1852026" class="wp-block-heading">EILMELDUNG 18.5.2026:</h4>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Israelische Kriegsschiffe umzingeln und stellen Zivilisten der „Global Sumud Flotilla“ – 250 Seemeilen vor Gaza, im Rahmen einer weiteren illegalen Abfangaktion auf Hoher See in internationalen Gewässern.&#8220;</p>
</blockquote>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.jungewelt.de/maigalerie/471652.veranstaltungen.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="775" height="1024" src="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000101943-775x1024.jpg" alt="" class="wp-image-70879" style="aspect-ratio:0.7568270481144344;width:321px;height:auto" srcset="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000101943-775x1024.jpg 775w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000101943-227x300.jpg 227w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000101943-768x1014.jpg 768w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000101943-1163x1536.jpg 1163w, https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/wp-content/uploads/2026/05/1000101943.jpg 1175w" sizes="auto, (max-width: 775px) 100vw, 775px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Wir werden über weitere Termine informieren!</strong></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Die „Global Sumud Flotilla“ ist derzeit in internationalen Gewässern – etwa 250 Seemeilen vor der Küste des Gazastreifens – von israelischen Kriegsschiffen umzingelt und wird aktiv abgefangen.</p>



<pre id="tw-target-text" class="wp-block-preformatted">Diese militärische Einkesselung markiert den Beginn einer weiteren illegalen Aggression auf Hoher See – vier Tage, nachdem 54 zivile Schiffe von Marmaris aus den Anker gelichtet hatten, um einen humanitären Korridor einzurichten und Israels illegale Belagerung des Gazastreifens zu durchbrechen. <br><br>Inzwischen (update 20.5.) wurden von Israel alle 50 Boote abgefangen, 428 Teilnehmer verchleppt, gedemütigt, mißhandelt und gefangern gehalten. Siehe hierzu unseren aktuellen Bericht.</pre>



<p class="wp-block-paragraph">In der aktuellen Stellungsnahme der Flotilla heisst es:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Muster außergerichtlicher Piraterie auf Hoher See</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese aktive militärische Konfrontation auf See stellt eine direkte Fortsetzung des rechtswidrigen israelischen Militärangriffs dar, der erst vor zwei Wochen vor der Küste Kretas begann. Während jenes vorangegangenen Abfangmanövers – das sich mehr als 650 Seemeilen von Gaza entfernt und innerhalb der griechischen Such- und Rettungszone (SAR-Zone) ereignete – enterten israelische Streitkräfte widerrechtlich 21 zivile Schiffe, sabotierten diese und verschleppten 181 friedliche Menschenrechtsverteidiger; dabei setzten sie die Teilnehmer dokumentierter Inhaftierung sowie physischer und sexueller Gewalt aus. Indem das israelische Regime die Flottille heute in einem Umkreis von 250 Seemeilen und innerhalb der SAR-Zone Zyperns abfängt, stellt es erneut seine systematische Missachtung des internationalen Seerechts, der Navigationsfreiheit auf Hoher See sowie des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (UNCLOS) unter Beweis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(&#8230;.) </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Durchgehende  Belagerung: Von Kreta bis Sirte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das maritime Abfangen der Flottille erfolgt Hand in Hand mit einer aggressiven Eindämmungsstrategie zu Lande, wo der „Global Sumud Land Convoy“ – bestehend aus mehr als 30 Fahrzeugen, darunter 7 spezialisierte Krankenwagen und 20 Wohnmobile – nahe Sirte in Libyen zum Stehen gebracht wurde. Die ostlibyschen Behörden haben – unter direktem politischem Druck Ägyptens – Militärkräfte stationiert, um die humanitäre Überlandroute in Richtung Rafah zu blockieren. Das aufeinanderfolgende gezielte Vorgehen gegen die See- wie auch die Landkomponente der Mission macht deutlich, dass sich die illegale Belagerung des Gazastreifens zu einer globalen Architektur aus Gewalt, Besatzung und erweiterter Straflosigkeit ausgeweitet hat. Dies stellt eine extraterritoriale Projektion der „Großisrael“-Doktrin dar, bei der stellvertretender politischer Einfluss und militärische Gewalt über souveräne internationale Grenzen hinweg eingesetzt werden, um die zivilgesellschaftliche Unterstützung für Palästina zu zerschlagen</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland empört sich über die Sperrung der Straße von Hormuz durch den Iran und will dort die „Freiheit der Seefahrt“ verteidigen. Bei der Straße von Hormuz geht es um Öl und Rohstoffe. Aber wo bleibt die Empörung gegen Israel, das seit Jahren in fremden Gewässern Gaza blockiert? Jetzt betreibt Israel offene Piraterie gegen einen humanitären Einsatz, zunächst 600 km, nun 250 km weit weg von der eigenen Küste! Triefende deutsche Doppelmoral: hier geht es ja nur um „Menschen“, die von einem miltärischen Verbündeten gekapert und bedroht werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gerade alarmiert sogar SOS Kinderdorfinderdorf:&#8220;Gaza Kinder in Gefahr l&#8220;. Aber die Menschen, die diesen Kindern wirklich zur Hilfe eilen, müssen um Gesundheit und Leben fürchten. </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Spiegel aktuell heisst es: &#8222;Das Eingreifen der Marine in internationalem Gewässer ist völkerrechtlich umstritten.&#8220; Nein es ist verboten und völkerrechtswidrig! Anders als bei der Straße von Hormuz, wo der Iran unmittelbarer Anrainer ist, erfolgt der Überfall auf die Flotilla fast 300 km von Israel (250 km von Gaza) entfernt.</p>



<h5 id="das-kalkuel-ist-kein-auge-mehr-auf-gaza-machen-wir-einen-strich-durch-diese-rechnung" class="wp-block-heading">Das Kalkül ist: &#8222;kein Auge mehr auf Gaza&#8220; . Machen wir einen Strich durch diese Rechnung!</h5>



<p class="wp-block-paragraph">In  Italien hat die Basisgewerkschaft USB zum heutigen Montag zu landesweiten Solidaritätsstreiks mit der Flotilla aufgerufen! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lassen wir auch bei uns die Flotilla nicht aus den Augen. Mobiliseren wir die Öffentlichkeit. Zeigen wir auch hier auf den Straßen, dass wir keine Angriffe unbeantwortet lassen und die Boote unterstützen, bis sie an den Küsten Gazas ankommen! Ungebrochen auf Land und auf See – Free Palestine! Nehmen wir an Protesten teil. Das ist gelebter Internationalismus und Antifaschismus! Sofortige Freilassung aller Aktivist:innen!</p>



<h4 id="link-zu-zur-website-der-flotilla" class="wp-block-heading"><a href="https://globalsumudflotilla.org/press/" data-type="link" data-id="https://globalsumudflotilla.org/press/">Link zu zur Website der Flotilla</a></h4>



<h5 class="wp-block-heading" id="weitere-informationen-zur-flotilla-hier-global-sumud-flotilla-in-see-gestochen-lasst-sie-nicht-aus-den-augen">Weitere Informationen zur Flotilla hier: </h5>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/auf-der-sumud-flotilla-ein-kleiner-einblick-in-ihre-maschinerie-der-gewalt/" data-type="link" data-id="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/auf-der-sumud-flotilla-ein-kleiner-einblick-in-ihre-maschinerie-der-gewalt/">Auf der Sumud Flotilla: «Ein kleiner Einblick in ihre Maschinerie der Gewalt»</a></p>



<p class="wp-block-paragraph" id="weitere-informationen-zur-flotilla-hier-global-sumud-flotilla-in-see-gestochen-lasst-sie-nicht-aus-den-augen"><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/global-sumud-flotilla-in-see-gestochen-lasst-sie-nicht-aus-den-augen/">Global Sumud Flotilla in See gestochen – lasst sie nicht aus den Augen!</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<pre class="wp-block-preformatted">Israelische Soldaten berichten. "<a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/ich-fuehlte-mich-wie-ein-monster-israelische-soldaten-ueber-ihren-einsatz-in-gaza/">Ich fühlte mich wie ein Monster" </a></pre>



<p class="wp-block-paragraph">.</p>
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